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Verbessert euer Deutsch mit aktuellen Tagesnachrichten der Deutschen Welle – für Deutschlerner besonders langsam und deutlich gesprochen.

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Verbessert euer Deutsch mit aktuellen Tagesnachrichten der Deutschen Welle – für Deutschlerner besonders langsam und deutlich gesprochen.

    29.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    29.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Virologe Drosten: Deutschland könnte zweiter Corona-Welle entgehen

    Der Virologe Christian Drosten hält es für möglich, dass Deutschland eine zweite Corona-Welle erspart bleibt. Die Wissenschaft habe inzwischen ein besseres Verständnis davon, wie sich das SARS-CoV-2-Virus verbreite, sagte Drosten dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Dies geschehe über wenige sogenannte Superspreader, also Infizierte, die für viele Ansteckungen verantwortlich sind. Ein solches Infektionsgeschehen könne besser kontrolliert werden als eine gleichförmige Ausbreitung. Aufgrund neuer Erkenntnisse müssten möglicherweise Infizierte auch nur noch für eine Woche in Quarantäne.



    USA: Weitere Proteste nach Polizeigewalt gegen einen Afroamerikaner

    Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen. Demonstranten drangen in eine Polizeistation der US-Großstadt ein und setzten sie in Brand. Auch Geschäfte wurden geplündert. Wegen Ausschreitungen an den Tagen zuvor hatte der Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota, Tim Walz, bereits die Nationalgarde mobilisiert. Auch in anderen US-Städten gab es Proteste, unter anderem in New York. Auslöser für die Proteste ist ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein weißer Polizist minutenlang auf dem Genick von Floyd kniet.



    Trump beschneidet Rechte von Twitter & Co

    US-Präsident Donald Trump wirft Online-Netzwerken wie Twitter und Facebook Zensur vor und will die Plattformen mit einer neuen Verordnung stärker reglementieren. Er unterzeichnete sie im Weißen Haus. Damit soll der Schutz sozialer Medien vor Strafverfolgung beendet werden. Zudem soll die Möglichkeit der Online-Netzwerke beschnitten werden, Inhalte zu moderieren. Auslöser ist ein Streit mit Twitter. Der Kurznachrichtendienst hatte erstmals zwei Tweets des Präsidenten als irreführend gekennzeichnet. Trump warf Twitter daraufhin vor, sich in die Präsidentenwahl im November einmischen zu wollen.



    Trump kündigt Pressekonferenz zu China an

    Inmitten der schweren Spannungen zwischen den weltgrößten Volkswirtschaften USA und China will sich Präsident Donald Trump an diesem Freitag zum weiteren Vorgehen äußern. Das kündigte er vor Journalisten im Oval Office an. "Wir sind nicht glücklich mit China", ergänzte Trump. Neben dem schweren Handelskonflikt streiten sich beide Seiten über die Verantwortung für das Ausmaß der Corona-Pandemie. Als Reaktion auf das von Peking vorangetriebene Sicherheitsgesetz für Hongkong entzogen die USA der chinesischen Sonderverwaltungszone ihren Sonderstatus nach US-Recht.



    Libanon lockert das Bankgeheimnis

    Im Kampf gegen Korruption und Terrorismus hat das libanesische Parlament ein Gesetz verabschiedet, mit dem das Bankgeheimnis für Beamte und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst aufgehoben wird. Das Gesetz betreffe jeden, der mit öffentlichen Angelegenheiten zu tun habe, also Abgeordnete, Bürgermeister, Richter, Beamte oder Berater, sagte der Vorsitzende des Finanzausschusses, Ibrahim Kanaan. Fast täglich gibt es im Libanon Demonstrationen gegen Misswirtschaft und Korruption. Das Land steckt in seiner schlimmsten Wirtschaftskrise seit Ende des Bürgerkriegs 1990.



    132.000 Euro für einen besonderen Cognac

    Ein äußerst seltener Cognac aus dem Jahr 1762 ist für den Rekordpreis von umgerechnet 132.000 Euro versteigert worden. Der Käufer sei ein privater Sammler aus Asien, teilte das Auktionshaus Sotheby's in London mit. Die Rarität stammt aus der französischen Brennerei Maison Gautier. Von diesem "extrem seltenen" Cognac existieren laut Sotheby's nur noch drei Flaschen. Sie seien über Generationen hinweg von derselben Familie aufbewahrt worden und trügen noch das

    • 8 min
    28.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    28.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Hilfsorganisationen befürchten zunehmende Kinderarmut

    Durch die Corona-Krise könnten laut einer Untersuchung bis zum Jahresende etwa 86 Millionen Kinder zusätzlich in Armut geraten. Damit würde die Gesamtzahl der weltweit in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent steigen, heißt es in der gemeinsamen Studie des UN-Kinderhilfswerks UNICEF und der Organisation Save the Children. UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore erklärte, die Pandemie habe eine beispiellose wirtschaftliche und soziale Krise ausgelöst, die vielen Familien ihre Existenzgrundlage raube. Dies könnte die in den vergangenen Jahren erreichten Fortschritte im Kampf gegen Kinderarmut zunichtemachen.



    Bemannter SpaceX-Flug wegen schlechten Wetters verschoben

    In Florida ist der erste bemannte Flug einer Rakete des Privatunternehmens SpaceX zur Internationalen Raumstation ISS wegen schlechten Wetters verschoben worden. Der Start sei nun für Samstag vorgesehen, erklärte SpaceX, das dem Milliardär Elon Musk gehört. Über dem Kennedy Space Center in Cape Canaveral hatte zuvor ein Gewitter getobt und das US-Hurrikanzentrum warnte vor einem Tropensturm. Die Absage erfolgte Minuten vor dem Start mit den beiden US-Astronauten Doug Hurley und Bob Behnken. Die Raumfahrtbehörde NASA hatte ihr Shuttle-Programm 2011 eingestellt.



    US-Kongress beschließt Sanktionen gegen China

    Der US-Kongress hat grünes Licht für Strafmaßnahmen gegen China wegen des dortigen Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Uiguren gegeben. Das Repräsentantenhaus in Washington stimmte fast einstimmig für einen entsprechenden Gesetzentwurf. Der Senat hatte den Entwurf bereits Mitte Mai verabschiedet. Vorgesehen sind Sanktionen gegen chinesische Regierungsmitglieder und Behördenmitarbeiter, die für "Masseninhaftierungen" von Uiguren verantwortlich sind. Präsident Donald Trump muss das Gesetz noch unterzeichnen, damit es wirksam wird.



    USA drehen Sanktionsschraube beim Iran noch fester

    Die US-Regierung beendet Ausnahmeregeln, nach denen europäische, russische und chinesische Firmen sich an iranischen Atomanlagen-Projekten beteiligen durften. Die Unternehmen bekämen 60 Tage Zeit, ihre Aktivitäten vor Ort abzuwickeln, sagte Außenminister Mike Pompeo in Washington. Die Sanktionserleichterungen für Arbeiten am Atomkraftwerk Buschehr will Pompeo dagegen um weitere 90 Tage verlängern. Präsident Donald Trump verfolgt gegenüber Teheran eine Politik des "maximalen Drucks", um die Führung zu einem neuen Atomabkommen mit härteren Auflagen zu bewegen.



    Frankreichs Parlament billigt Corona-App

    Die französische Nationalversammlung hat dem Einsatz einer Warn-App zur Eindämmung des Coronavirus zugestimmt. Die Smartphone-Anwendung "StopCovid" warnt Nutzer, wenn sie sich in der Nähe von Corona-Infizierten aufgehalten haben. Frankreichs Regierung will den Einsatz der App in den kommenden Tagen starten. Die Nutzung ist freiwillig. Kritiker wenden ein, die App verletze die Datenschutzrechte der Bürger.



    Ausländische Investoren lieben Frankreich

    Frankreich ist vor Ausbruch der Corona-Pandemie erstmals zum attraktivsten Investitionsstandort in Europa aufgestiegen. Die Zahl der ausländischen Projekte nahm im vergangenen Jahr um 17 Prozent auf 1197 zu, wie aus einer Studie der Wirtschaftsberatung Ernst & Young hervorgeht. Trotz der Brexit-Verunsicherung belegte Großbritannien Platz zwei - vor Deutschland. Hier stagnierte die Zahl der ausländischen Direktinvestitionen. US-Firmen investierten in der Bundesrepublik um zwölf Prozent weniger. Das Engagement chinesischer und türkischer Unternehmen in Deutschland stieg dagegen.



    Bundesligist Leipzig verpasst Sprung auf Tabellenplatz zwei

    In der Fußball-Bundesliga spielten: Leipzig -

    • 8 min
    27.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    27.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Deutschland verlängert Kontaktbeschränkungen

    Wegen der Corona-Pandemie geltende Kontaktbeschränkungen in Deutschland sollen im Wesentlichen bis Ende Juni verlängert werden. Darauf haben sich Vertreter von Bund und Ländern verständigt, wie das Bundespresseamt in Berlin mitteilte. Ab dem 6. Juni soll es allerdings weitere Lockerungen geben – etwa, dass sich künftig bis zu zehn Menschen in der Öffentlichkeit treffen dürfen. Dem Beschluss liege die Einschätzung zugrunde, dass die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland auch einen Monat nach Beginn der Lockerungsmaßnahmen auf niedrigem Niveau sei, so das Bundespresseamt.



    Zahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland gestiegen

    Die politisch motivierte Kriminalität in Deutschland hat nach Medienberichten im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Die Sicherheitsbehörden registrierten insgesamt mehr als 41.000 Straftaten in diesem Bereich. Das sind 14,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Taten wurden demnach überwiegend von Tätern aus dem links- und rechtsextremen Spektrum verübt. Einen Rückgang gab es bei den religiös motivierten Delikten. Den Jahresbericht zur politischen Kriminalität stellen Bundesinnenminister Horst Seehofer und der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, an diesem Mittwoch offiziell vor.



    EU-Kommission präsentiert Konjunkturprogramm

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellt an diesem Mittwoch im Europäischen Parlament Details eines Konjunkturprogramms gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise vor. Mit dem Wiederaufbauplan im Umfang von mehreren hundert Milliarden Euro soll vor allem den ärmeren Mitgliedsstaaten geholfen werden, die voraussichtlich schwerste Rezession in der Geschichte der EU schnell zu überwinden. Ob das Vorhaben Realität wird, hängt von der Zustimmung aller EU-Staaten ab. Die Finanzierung der Hilfen ist derzeit noch hoch umstritten.



    Milliardenhilfe für Venezuelas Flüchtlinge

    Bei einer internationalen Geberkonferenz für die Leidtragenden der politischen Krise in Venezuela sind insgesamt gut zweieinhalb Milliarden Euro zusammengekommen. Rund 600 Millionen Euro sollen als nicht rückzahlbare Zuschüsse fließen. 60 Prozent davon stellt nach eigenen Angaben die EU. Das Geld soll demnach in die humanitäre Hilfe und Integrationsprojekte in den Aufnahmeländern – insbesondere Kolumbien, Peru und Ecuador – fließen. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi lobte die finanziellen Zusagen als "ein sehr außergewöhnliches Ergebnis".



    Neues Polizeigewalt-Video empört die USA

    In den Vereinigten Staaten sorgt ein weiterer Fall von Polizeigewalt für Entsetzen. Auf einem Video ist zu sehen, wie ein weißer Polizist in Minneapolis minutenlang sein Knie auf den Hals eines am Boden liegenden schwarzen Tatverdächtigen drückt. Dieser fleht wiederholt um Hilfe, bevor er das Bewusstsein verliert. Kurz danach stirbt der Afroamerikaner im Krankenhaus. Die vier involvierten Polizisten seien entlassen worden, teilte Bürgermeister Jacob Frey mit. Die Polizei von Minneapolis erklärte, der Vorfall werde nicht nur intern, sondern auch von der Bundespolizei FBI untersucht.



    Twitter unterzieht Trump Tweets-Faktencheck

    Erstmals hat der Kurznachrichtendienst Twitter Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump als "unbegründet" gekennzeichnet. Das Unternehmen versah zwei Tweets mit einem entsprechenden Hinweis. So habe Trump fälschlich behauptet, dass die Briefwahl zu massiven Betrügereien bei der Stimmabgabe führe. Das Online-Netzwerk war wiederholt in die Kritik geraten, weil es nicht gegen falsche, irreführende oder beleidigende Tweets des Präsidenten vorgegangen war. Kürzlich hatte Twitter jedoch seine diesbezügliche

    • 7 min
    26.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    26.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.EU-Parlamentarier geißeln Chinas Pläne für Sicherheitsgesetz

    Die Pläne Chinas für ein Sicherheitsgesetz in Hongkong stoßen bei führenden Parlamentariern der Europäischen Union auf scharfe Kritik. "Der völkerrechtlich vereinbarte Grundsatz 'Ein Land, zwei Systeme' und damit der Status Hongkongs als autonome Stadt wird durch das geplante Sicherheitsgesetz erheblich gefährdet", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, David McAllister. Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam sagte, Rechte der Bevölkerung würden nicht eingeschränkt. In Hongkong demonstrierten wieder tausende Aktivisten gegen den Einfluss Chinas in der Sonderverwaltungsregion.



    US-Regierung zieht Verbot für Einreisen aus Brasilien vor

    Die US-Regierung zieht die wegen der Corona-Pandemie getroffenen Einreisebeschränkungen für aus Brasilien kommende Menschen um zwei Tage vor. Die neue Regelung gelte nun ab Mittwoch, teilte das Weiße Haus mit. Demnach dürfen Brasilianer und Ausländer, die sich in den zwei Wochen vor einer geplanten Einreise in Brasilien aufgehalten haben, nicht mehr in die USA kommen. Ausnahmen gelten für US-Bürger, deren Familienangehörige, Menschen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung und Diplomaten. Die Regelung ist zeitlich nicht begrenzt. Brasilien zählt nach den USA weltweit die meisten Coronavirus-Fälle.



    WHO stoppt Tests des Medikaments Hydroxychloroquin zur Behandlung von Corona

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat klinische Tests des Malaria-Mittels Hydroxychloroquin zur Behandlung von COVID-19 wegen Sicherheitsbedenken ausgesetzt. Die Tests in mehreren Ländern seien "vorübergehend" eingestellt worden, während die Sicherheit des Medikaments überprüft werde, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Die Entscheidung sei nach der Veröffentlichung einer Studie gefallen, wonach eine Behandlung mit Hydroxychloroquin möglicherweise die Sterblichkeitsrate erhöht. Auch von einem erhöhten Risiko für Herzrhythmusstörungen ist die Rede.



    Zwei deutsche Impfstoffe kurz vor klinischer Studie

    Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, geht davon aus, dass bald zwei weitere deutsche Impfstoffe klinisch getestet werden können. Vielversprechend seien ein Präparat der Firma CureVac aus Tübingen und ein Impfstoff des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung. Bislang hat nur die Firma BioNTech aus Mainz eine Genehmigung erhalten. Zudem forderte Cichutek die Politik auf, über faire Verteilungsmechanismen auf der Welt zu sprechen. Das Paul-Ehrlich-Institut ist für die Zulassung von Impfstoffen in Deutschland zuständig.



    Bericht über baldige Aufhebung der Reisewarnung

    Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung für Touristen ab dem 15. Juni für 31 europäische Staaten aufheben, wenn die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt. Neben den 26 anderen Staaten der Europäischen Union gehören dazu Großbritannien und die vier Länder des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Das geht aus dem Entwurf für ein Eckpunktepapier hervor, das im Kabinett beschlossen werden soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Reisewarnung soll durch individuelle Hinweise für die einzelnen Länder ersetzt werden.



    Premier Johnson kündigt Lockerungen für England in der Coronakrise an

    In England dürfen zahlreiche Geschäfte im Juni wieder öffnen. Das kündigte Premierminister Boris Johnson in London an. So dürfen dann unter anderem Bekleidungsgeschäfte, Möbelläden, Fachgeschäfte für Elektronik oder Bücher, Auktionshäuser und Schneidereien ihre Dienste wieder anbieten. Friseursalons hingegen bleiben angesichts des Risiko

    • 10 min
    25.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    25.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.US-Regierung verbietet wegen Coronavirus Einreisen aus Brasilien

    Die USA reagieren mit Einreisebeschränkungen auf die steigenden Corona-Infektionszahlen in Brasilien. Nicht-US-Bürger, die in die USA einreisen wollten, dürften davor 14 Tage lang nicht in Brasilien gewesen sein, teilte das Weiße Haus mit. Der Schritt solle helfen, keine zusätzlichen Infektionen in die USA zu bringen. Brasilien ist nach den USA inzwischen das weltweit am stärksten von der Virus-Krise betroffene Land.



    Bolsonaro ignoriert erneut Abstandsregeln bei Kundgebung

    Ungeachtet der rasant steigenden Zahl der Corona-Infektionen in Brasilien verstößt Präsident Jair Bolsonaro weiter gegen die Abstandsregeln und die Hygienevorgaben. Am Sonntag suchte er die Nähe zu seinen Anhängern, die sich vor dem Präsidentenpalast in Brasília versammelt hatten. Der rechtsextreme Politiker gab Demonstranten die Hand und umarmte einige von ihnen. Die Atemmaske, die er anfangs trug, hatte er abgesetzt.



    Experten befürchten Biowaffen-Anschläge nach Corona-Pandemie

    Terrorexperten des Europarats warnen laut einem Zeitungsbericht vor einer wachsenden Gefahr von Anschlägen mit Biowaffen nach der Corona-Pandemie. Der neuartige Erreger habe gezeigt, "wie verwundbar moderne Gesellschaften durch Virusinfektionen sind", heißt es in einer Stellungnahme des Europarats-Ausschusses für Terrorbekämpfung, auf den sich Zeitungen der Funke Mediengruppe beziehen. Extremistische Gruppen würden diese Lektion aus der Pandemie nicht vergessen.



    Corona-Ausbruch in niederländischem Schlachthof

    In einem Schlachthof im niederländischen Groenlo nahe der Grenze zu Deutschland sind 147 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das hat die zuständige Gemeindeverwaltung mitgeteilt. Nach einem Bericht der Lokalzeitung "De Gelderlander" leben 79 der Infizierten in Deutschland. Bereits am Freitag hatten die Behörden für 600 Beschäftigte des Schlachthofs der Firmengruppe Vion Heim-Quarantäne angeordnet und den Betrieb geschlossen. Auch in Deutschland gab es zuletzt zahlreiche Corona-Infektionen in Schlachthöfen.



    BGH-Urteil im VW-Dieselskandal erwartet

    Im Dieselskandal bei Volkswagen entscheidet der Bundesgerichtshof an diesem Montag erstmals über die Schadensersatzklage eines Käufers. Das Urteil hat wegweisenden Charakter für tausende weitere Klagen, die noch anhängig sind. Im konkreten Fall hatte das Oberlandesgericht Koblenz dem Kläger, der seinen Wagen wegen manipulierter Software zurückgegeben hatte, Schadensersatz zugesprochen. Der BGH ließ bei der mündlichen Verhandlung Anfang Mai erkennen, dass er der Entscheidung der Vorinstanz im Wesentlichen folgen wird. VW hatte 2015 zugegeben, bei weltweit elf Millionen Fahrzeugen illegale Software verwendet zu haben.



    Waffenruhe in Afghanistan hält bislang

    Die Waffenruhe in Afghanistan wird bislang offenbar eingehalten. Am ersten Tag der dreitägigen Feuerpause wurden keine Kämpfe zwischen den radikalislamischen Taliban und den Regierungstruppen gemeldet. Die Taliban hatten angekündigt, während der Feiern zum Ende des Ramadan sämtliche Angriffe drei Tage lang einzustellen. Präsident Aschraf Ghani sagte daraufhin eine Kampfpause der Armee zu. Ghani kündigte zudem die Freilassung von bis zu 2000 gefangenen Taliban-Kämpfern an und erklärte sich zu Friedensgesprächen bereit.



    Köln rettet Punkt im Derby gegen Düsseldorf

    In den Sonntagsspielen der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse: Köln und Düsseldorf trennten sich unentschieden 2 zu 2. Schalke unterlag Augsburg 0 zu 3 und Mainz verlor gegen Leipzig mit 0 zu 5.

    • 8 min
    23.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    23.05.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

    Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Robert-Koch-Institut meldet 638 neue Corona-Fälle in Deutschland

    Das Robert-Koch-Institut hat für Deutschland 638 neue Corona-Fälle registriert. Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen in Deutschland auf 177.850, wie das RKI mitteilte. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 42 auf 8216 zu. Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt dem RKI zufolge bei etwa 159.900, rund 800 mehr als am Vortag. Zum Vergleich: In den derzeit am schlimmsten betroffenen Ländern USA und Brasilien stieg die Zahl der Neu-Infektionen binnen eines Tages um jeweils mehr als 20.000.



    Trump verlangt sofortige Öffnung von Gotteshäusern

    US-Präsident Donald Trump hat die Gouverneure der Bundesstaaten aufgefordert, Gotteshäuser trotz der Corona-Pandemie umgehend wieder zu öffnen. Er bezeichnete Kirchen, Synagogen und Moscheen als "essenzielle Orte, die essenzielle Dienste leisten". Wenn die Gouverneure diese nicht öffneten, werde er sich über sie hinwegsetzen, betonte Trump. "In Amerika brauchen wir mehr Gebete, nicht weniger", so der Präsident wörtlich. Konservative Christen sind eine wesentliche Wählergruppe Trumps, deren Unterstützung er für eine Wiederwahl im November benötigt.



    WHO blickt mit Sorge nach Südamerika

    Südamerika ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem neuen Epizentrum der Corona-Pandemie geworden. Der Chef des WHO-Programms für Gesundheitsnotfälle, Mike Ryan, sagte, derzeit sei Brasilien sicherlich am meisten betroffen. Dort wurden inzwischen schon mehr als 330.000 infizierte Personen offiziell registriert, wie das Gesundheitsministerium in Brasilia mitteilte. Damit zog der Staat in der weltweiten Rangliste vorbei an Russland auf Platz zwei hinter den USA. Die Zahl der Corona-Todesfälle in Brasilien stieg auf mehr als 21.000.



    Autovermieter Hertz meldet Insolvenz in den USA und Kanada an

    Der Autovermieter Hertz hat in der Corona-Krise in den USA und Kanada Insolvenz angemeldet. Der Rückgang von Reisen habe zu einem massiven Einbruch bei Umsätzen und Buchungen geführt, teilte das Unternehmen mit Sitz in Estero im US-Bundesstaat Florida mit. Während der wegen der Krise erforderlichen Umstrukturierungen würden die Geschäfte weitergeführt, dafür habe man mehr als eine Milliarde Dollar (920 Millionen Euro) an Barbeständen zur Verfügung. Internationale Operationen des Autovermieters in Europa, Australien oder Neuseeland seien von dem Insolvenzantrag nicht betroffen.



    NATO richtet Appell an russische Regierung

    Die NATO hat Russland angesichts des angekündigten Ausstiegs der USA zur Einhaltung des Rüstungskontrollvertrages "Open Skies" aufgerufen. Die USA hätten erklärt, ihren Rückzug zu überdenken, sofern sich Russland wieder an die Vertragsbestimmungen halte, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Das Abkommen erlaubt den Unterzeichnern kurzfristig angekündigte Aufklärungsflüge im Luftraum der anderen Vertragspartner. Das Weiße Haus ist verärgert darüber, dass Russland die US-Luftwaffe einige Gebiete nicht überfliegen lässt, in denen Washington atomare Mittelstreckenraketen vermutet.



    Viele Tote bei Absturz eines Airbus in Pakistan

    Bei dem Flugzeugabsturz in Pakistans größter Stadt Karatschi sind nach Angaben der Behörden 97 Insassen ums Leben gekommen. Zwei Menschen überlebten das Unglück, wie das Gesundheitsministerium des Landes mitteilte. Unklar ist, ob auch Bewohner der am Boden zerstörten Gebäude getötet wurden. Kurz vor dem Absturz hatte der Pilot per Funkspruch einen Ausfall beider Triebwerke gemeldet. Der Airbus der Pakistan International Airlines mit 99 Menschen an Bord war in Lahore gestartet und befand sich im Landeanflug auf Karatschi.



    Argentinien will Gläubiger

    • 8 min

Customer Reviews

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273 Ratings

273 Ratings

unhappyinwyo ,

I agree with the separate suggestion.

Great podcast but separate sections would be fantastic.

BGDeutch ,

Separate

Please separate the written sections. Seems pretty simple to do.
Thx.

barabajackel ,

Mein Lieblingsprogramm

After my intermediate German classes ended, I needed a way to keep up my level, so after each newscast, I have a spirited discussion of current events in German with my pro-Trump friend (he’s to be excused since he’s an evangelical and Trump is ‘der Auserwählte’). Anyway, to hold my own I have to have a firm grasp of events and vocabulary. This show is perfect for that.
BTW, I own him on climate change.

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