Lebensort Schule

Larissa

Wie kann Schule wieder ein Ort werden, an dem Menschen gerne lernen, arbeiten und wachsen? Ich spreche (alleine und ab und zu mit Gäst:innen) darüber, wie eine zeitgemäße Lernkultur aussehen kann, in dem Zeit für wirklich nachhaltiges Lernen und echte Beziehungsgestaltung bleibt. Für Lehrkräfte und alle, die Schule weiterdenken und sich trauen wollen, neue Wege zu gehen.

Episodes

  1. Jul 15

    #10 Was du bei "schwierigen" Schüler:innen nicht siehst

    Kennst du diese Schüler:innen, die dich immer wieder an deine Grenzen bringen? Die laut sind. Die provozieren. Die ständig zu spät kommen. Die scheinbar keine Lust auf Unterricht haben. In dieser Sommerfolge lade ich dich dazu ein, noch einmal an einen dieser Schüler oder eine dieser Schülerinnen zu denken – und einen Perspektivwechsel zu wagen. Mithilfe des Eisbergmodells schauen wir auf das, was unter der Oberfläche liegt. Denn sichtbar ist oft nur das Verhalten. Unsichtbar bleiben dagegen Ängste, Unsicherheiten, Überforderung, fehlende Selbstwirksamkeit, Bindungsbedürfnisse oder belastende Lebensumstände. Die Folge lädt dich dazu ein, die Forscher:innenbrille aufzusetzen: Was könnte hinter dem Verhalten stecken? Welche Bedürfnisse versucht dieser Mensch vielleicht zu erfüllen? Und wie verändert sich meine Haltung, wenn ich Verhalten nicht sofort bewerte, sondern neugierig werde? 🌱 Wenn du nach den Sommerferien tiefer in diese Haltung eintauchen und gleichzeitig lernen möchtest, wie du mehr Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung in deinem Unterricht fördern kannst, dann begleite ich dich gerne in meiner Fortbildung „Schule selbstwirksam gestalten“. Dort verbinden wir Haltungsarbeit mit konkreten Methoden des projektorientierten Lernens und entwickeln gemeinsam Unterricht, der Beziehung, Selbstständigkeit und nachhaltiges Lernen ermöglicht. Jetzt anmelden: https://www.lebensortschule.de/pages/fortbildung-schule-selbstwirksam-gestalten

    #10 Was du bei "schwierigen" Schüler:innen nicht siehst
  2. Jul 8

    #9 Der eine Denkfehler, den wir alle machen

    „Der ist einfach faul.“ „Die hat einfach keine Lust.“ „Der provoziert doch absichtlich.“ Kommt dir bekannt vor? In dieser Sommerfolge schauen wir uns einen Denkfehler an, dem wir alle immer wieder begegnen: den fundamentalen Attributionsfehler. Unser Gehirn versucht ständig, das Verhalten anderer Menschen zu erklären. Dabei neigen wir dazu, vorschnell auf Persönlichkeitseigenschaften zu schließen und die äußeren Umstände zu unterschätzen. Gerade im Schulalltag kann das dazu führen, dass wir Schüler:innen schnell in Schubladen stecken – obwohl hinter ihrem Verhalten oft ganz andere Geschichten, Herausforderungen oder Bedürfnisse stehen. In dieser Folge lade ich dich dazu ein, noch einmal an die Schüler:innen zu denken, die dich im vergangenen Schuljahr besonders herausgefordert haben. Welche Geschichte hast du dir über sie erzählt? Und welche alternativen Erklärungen könnte es für ihr Verhalten geben? 🌱 Wenn dir diese Reflexionsimpulse gefallen und du nach den Sommerferien tiefer in Themen wie Haltung, Beziehungsarbeit, selbstbestimmtes Lernen und Unterrichtsentwicklung eintauchen möchtest, dann begleite ich dich gerne in meiner Fortbildung „Schule selbstwirksam gestalten“. Dort erwarten dich viele weitere Perspektivwechsel, konkrete Umsetzungsideen und eine Gemeinschaft von Lehrkräften, die Schule aktiv anders gestalten möchten. Jetzt anmelden: https://www.lebensortschule.de/pages/fortbildung-schule-selbstwirksam-gestalten

    #9 Der eine Denkfehler, den wir alle machen
  3. Jun 17

    #6 "Warum bin ich nach der Schule eigentlich immer so fertig?"

    „Warum bin ich eigentlich nach einem Schultag so fertig?“ Vielleicht hast du dir diese Frage auch schon einmal gestellt. Vielleicht hast du sogar schon an dir gezweifelt, weil andere Menschen länger arbeiten, scheinbar mehr schaffen oder nach Feierabend noch Energie für Hobbys, Sport und soziale Kontakte haben. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sechs Stunden Unterricht nicht mit sechs Stunden Büroarbeit vergleichbar sind. Es geht um die enorme kognitive Belastung im Lehrberuf, Entscheidungsmüdigkeit, den ständigen Lärmpegel, fehlende Erholungsphasen und die hohe Anzahl an Konflikten und Mikroentscheidungen, die Lehrkräfte jeden Tag bewältigen. Vor allem aber geht es um eine wichtige Botschaft: Es liegt nicht an dir. Deine Erschöpfung ist kein Zeichen von Schwäche, mangelnder Belastbarkeit oder fehlender Professionalität. Sie ist oft eine nachvollziehbare Reaktion auf die Anforderungen eines Berufs, der von außen häufig unterschätzt wird. 🌱 Wenn du deinen Unterricht im kommenden Schuljahr nachhaltiger, schüler:innenorientierter und gleichzeitig entlastender gestalten möchtest, lade ich dich ganz herzlich zu meiner Fortbildung ein (Start: 14.09.2026). Dort begleite ich dich Schritt für Schritt auf dem Weg von klassischem Frontalunterricht hin zu mehr Selbstständigkeit, echter Beteiligung und projektorientiertem Lernen – immer mit dem Ziel, Schule selbstwirksamer zu gestalten, für deine Schüler:innen und für dich selbst. Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen! Klicke hier, um mehr über die Fortbildung zu erfahren. Zitat: @felislifetime

    #6 "Warum bin ich nach der Schule eigentlich immer so fertig?"

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Wie kann Schule wieder ein Ort werden, an dem Menschen gerne lernen, arbeiten und wachsen? Ich spreche (alleine und ab und zu mit Gäst:innen) darüber, wie eine zeitgemäße Lernkultur aussehen kann, in dem Zeit für wirklich nachhaltiges Lernen und echte Beziehungsgestaltung bleibt. Für Lehrkräfte und alle, die Schule weiterdenken und sich trauen wollen, neue Wege zu gehen.

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