Liebe bedeutet nicht, den Weg eines anderen zu tragen. Liebe bedeutet, den eigenen Weg so ehrlich zu gehen, dass der andere seinen ebenfalls gehen darf. Diese Worte beschreiben die neueste Podcast Folge so gut. Ich spreche darüber, wenn Fürsorge zu einer Identität wird und wo dies seinen Ursprung hat. Warum so viele Frauen und Männer genau diese Dynamik in ihrer Beziehung verkörpern und unterbewusst wegstossen was sie sich am allermeisten wünschen. Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Du organisierst. Du erinnerst. Du hältst zusammen. Du spürst, wenn sich die Stimmung im Raum verändert, und versuchst, sie auszugleichen. Du sorgst dafür, dass es allen gut geht – oft noch bevor sie selbst merken, was sie brauchen. Von aussen wirkt das wie Liebe. Doch manchmal verbirgt sich dahinter etwas viel Tieferes. Nicht Liebe, sondern eine Identität. Viele Menschen, die sich heute in Beziehungen oder Familien übermässig verantwortlich fühlen, haben diese Rolle nicht als Erwachsene gewählt. Sie haben sie als Kinder übernommen. Vielleicht waren sie diejenigen, die zwischen den Eltern vermittelt haben. Vielleicht haben sie früh gelernt, Rücksicht zu nehmen, Konflikte zu vermeiden oder die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen zu stellen. Ein Kind fragt sich nicht bewusst: "Wer möchte ich sein?" Es fragt: "Was muss ich tun, damit ich geliebt werde?" Wenn die Antwort lautet: "Ich muss stark sein." "Ich muss funktionieren." "Ich muss mich kümmern." ...dann wird Fürsorge zu einer Überlebensstrategie. Mit der Zeit vergessen wir jedoch, dass es einmal nur eine Strategie war. Sie wird zu unserem Selbstbild. In Beziehungen zeigt sich dieses Muster oft als Bemuttern oder Bevatern. Wir übernehmen Verantwortung, die eigentlich nicht unsere ist. Wir erinnern, organisieren, lösen Probleme und greifen ein, oft aus den besten Absichten. Doch genau hier entsteht ein Paradox. Je mehr wir dem anderen abnehmen, desto weniger Raum bleibt ihm, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Aus Fürsorge wird Kontrolle. Nicht bewusst, sondern aus Angst. Angst vor Chaos. Angst vor Konflikten. Angst davor, nicht mehr gebraucht zu werden. "Wer bin ich, wenn ich mich nicht mehr sorge?” Diese Frage ist oft der eigentliche Wendepunkt. Denn wenn wir beginnen, Grenzen zu setzen, Verantwortung zurückzugeben und nicht mehr alles zu tragen, verändert sich nicht nur unser Verhalten. Unsere Identität beginnt sich zu wandeln. Und das kann sich anfühlen, als würde ein Teil von uns sterben. Nicht, weil wir weniger liebevoll werden. Sondern weil wir eine Rolle loslassen, die uns lange Sicherheit gegeben hat. Du musst diese Reise nicht alleine gehen, hol dir Support an deine Seite und Lebe ein leben frei von jeglichen unterbewussten Mechanismen. Du bist die Schöpferin deines Lebens. Gerne unterstütze ich dich auf deiner Reise. Schreib mir gerne oder besuche meine Webseite. So viel Liebe zu dir Karin Pleasure as Medicine-6 wöchige Transformative Reise zurück in dein Pleasure- the doors are open now-erfahre mehr Kakao-Zeremonie mit Lions Mane zum Lionsgate für alle Herzen: 08.08.2026 hier deinen Platz sichern Warteliste Cohort Herbst/Winter 2026: The Rose Portal-alle Details Warteliste Lade mich auf einen Cup Cacao ein, support me: Hier erfährst du mehr Somatic Healing Session vor Ort und Online-erfahre mehr Reiki Behandlung vor Ort oder Online-erfahre mehr Stay connected: Melde dich für meinen 1x monatlichen Newsletter hier an Website: www.namaloha-yoga.ch Instagram: @namaloha.yoga Youtube Kanal: Karin Oberli