Not Done Yet

Lui und Anne

Not Done Yet Zwei beste Freundinnen, Ende 30, Vorstadt, funktionierendes Leben – und trotzdem dieses Gefühl: Da ist noch mehr. Wir reden über das, worüber man selten laut spricht: leise Unzufriedenheit, Mut, Ambivalenz, Sicherheit, Stillstand, Freundschaften, Beziehungen, Arbeit – und die Frage, ob das hier schon alles ist. Keine Lösungen. Kein Selbstoptimierungs-Blabla. Keine 10 Schritte zu deinem Traumleben. Nur ehrliche Gespräche. Ein Outfit, das wir uns sonst nicht trauen würden. Und der Versuch, uns selbst wieder ernst zu nehmen. Wir sind nicht die Antwort. Wir sind der Raum, in dem Fragen erlaubt sind. Neue Folgen jeden Mittwoch

Episodes

  1. 05 Lost myself, lost my style – Warum wir uns im Alltag selbst verlieren

    1D AGO

    05 Lost myself, lost my style – Warum wir uns im Alltag selbst verlieren

    Wann haben wir eigentlich aufgehört, uns wie wir selbst anzuziehen? In Folge 5 von Not Done Yet sprechen wir über Stilverlust, Alltag, Elternzeit, Homeoffice, Funktionalität und die Frage, warum so viele Frauen irgendwann in Outfits landen, die praktisch sind — aber sich nicht mehr nach ihnen selbst anfühlen. Es geht nicht darum, mehr zu kaufen. Nicht darum, modischer zu sein. Und auch nicht darum, ständig „put together“ auszusehen. Es geht um etwas anderes: Um das Gefühl, sich selbst Stück für Stück aus dem Blick verloren zu haben. Zwischen Kindergarten, Büro, Homeoffice, Sport, Alltag, Mental Load und der ständigen Frage, was eigentlich noch „passt“. Wir sprechen darüber, warum sich viele irgendwann nur noch funktional anziehenwarum Stil in der Elternzeit oder im Homeoffice oft verloren gehtweshalb uns Inspiration außerhalb von Social Media fehltwarum Office-Looks sich für manche wie Verkleidung anfühlenob Uniform ein Segen oder Stillstand istund wie man den eigenen Stil vielleicht nicht findet, sondern langsam wieder freilegtAm Ende bleibt keine perfekte Lösung. Aber eine ehrliche Erkenntnis: Vielleicht findet man den eigenen Stil nicht in einem großen Aha-Moment wieder. Vielleicht findet man ihn zurück, indem man sich wieder ein bisschen mehr mit sich selbst beschäftigt. Timestamps: 00:00 – Intro: Lost myself, lost my style 00:15 – Outfit-Inspiration, Bill Kaulitz & Alltag mit Glitzer 02:23 – Ich ziehe jeden Tag das Gleiche an 03:15 – Uniform: Erleichterung oder Verlust von Ausdruck? 05:02 – Ich verliere meinen Stil und finde ihn wieder 07:30 – Limitiere ich mich selbst? 08:35 – Warum Stil in verschiedenen Lebensbereichen so schwer ist 10:05 – Put together aussehen und warum es bei anderen leichter wirkt 12:20 – Fehlende Inspiration im Alltag 16:37 – Elternzeit, Leggings und Stilverlust 20:03 – Jobwechsel, Bürolook und das Gefühl, verkleidet zu sein 21:53 – Kann man heute eigentlich alles überall anziehen? 23:23 – Unsere Omas sahen morgens schon fertig gestylt aus 25:07 – Stilbruch, Echtheit und warum Verkleidung nie funktioniert 26:15 – Wie findet man seinen Stil wirklich wieder? 30:16 – Vielleicht hilft vor allem: sich wieder damit zu beschäftigen Wenn du dich auch schon mal gefragt hast, ob du nur deinen Stil verloren hast — oder ein Stück von dir selbst — dann ist diese Folge für dich. Schreib uns in die Kommentare: Wann hast du dich das letzte Mal wirklich wie du selbst angezogen?

    31 min
  2. 04 Embarrassing Beginnings – Warum Veränderung oft peinlich beginnt

    MAR 25

    04 Embarrassing Beginnings – Warum Veränderung oft peinlich beginnt

    Warum fühlt sich Veränderung so oft nicht mutig, sondern einfach nur unangenehm an? In Folge 4 von Not Done Yet sprechen wir darüber, warum neue Anfänge sich selten stark anfühlen — sondern oft erst mal peinlich, unsicher und ungewohnt. Warum war uns früher gefühlt alles peinlich? Warum filtern wir bis heute so viel von dem, was wir sagen? Und ist es wirklich Peinlichkeit, die uns zurückhält — oder eigentlich Angst vor Veränderung? Ausgehend von kleinen embarrassing moments, stillen Obsessions, Serien-Fandoms, Outfits und der Frage, wann uns zuletzt überhaupt noch etwas richtig peinlich war, landen wir bei etwas Größerem: Vielleicht beginnt echte Veränderung nicht mit Klarheit und Selbstbewusstsein. Vielleicht beginnt sie mit Unsicherheit, Überwindung und dem Gefühl, noch nicht ganz zu wissen, wer man dabei wird. In dieser Folge geht es um: warum Anfänge sich oft komisch statt richtig anfühlenstille Leidenschaften, die wir kaum zugebenKomfortzone, Selbstzensur und Gesprächsfilterdie Angst, einfach echt zu seinwarum uns früher alles peinlich warUnsicherheit als neues “peinlich”und die Frage, ob vieles nur in unserem Kopf größer war als in der Realität Timestamps: 00:00 – Intro: Embarrassing Beginnings 00:30 – Outfit-Moment & stille Obsessions 13:30 – Warum fühlt sich jeder Anfang so peinlich an? 14:34 – Wann war dir zuletzt etwas wirklich peinlich? 18:33 – Warum wollen wir immer sofort souverän sein? 19:10 – Warum filtern wir alles, was wir sagen? 20:12 – Warum trauen wir uns so selten, einfach echt zu sein? 24:46 – Was früher peinlich war, ist heute ganz normal 28:00 – Ist es wirklich Peinlichkeit — oder eher Angst? 33:55 – War es wirklich peinlich oder nur in unserem Kopf? Wenn du dich manchmal auch fragst, warum Veränderung sich so selten elegant anfühlt, bist du hier richtig. Abonnier unseren Podcast, wenn du ehrliche Gespräche über Selbstentwicklung, Identität, Mut, Unsicherheit und das Erwachsenwerden hören willst. Und schreib uns in die Kommentare: Was war dir früher unfassbar peinlich — und heute gar nicht mehr?

    33 min
  3. 03 Is this it? – Die Angst, dass das schon alles ist

    MAR 18

    03 Is this it? – Die Angst, dass das schon alles ist

    Was, wenn das Leben eigentlich okay ist — aber sich trotzdem nicht ganz richtig anfühlt? In Folge 3 von Not Done Yet sprechen wir über ein Gefühl, das viele Frauen kennen, aber selten laut aussprechen: Die Angst, dass das jetzt schon alles war. Dass man sich ein stabiles, gutes Leben aufgebaut hat — und sich trotzdem fragt, ob da noch mehr sein müsste. Wir reden über Midlife-Crisis, Alltag, Sicherheit, Stillstand, große Lebensentscheidungen, Kinder, Karriere, Selbstverantwortung und die Frage, ob nicht das Leben selbst schwer ist — sondern vor allem der Alltag. Es geht um diese leise Unruhe, die viele mit Ende 30 oder Anfang 40 spüren. Um die Suche nach mehr. Um das Gefühl, dass 52 % vielleicht schon vorbei sind. Und um die Frage, wie wir die restlichen 48 % bewusster, mutiger und echter leben wollen. Kein Coaching, keine Lösungen, keine perfekte Antwort — nur ein ehrliches Gespräch über das Erwachsensein, Sehnsucht, Überforderung und die Hoffnung, dass das eben noch nicht alles war. Timestamps 00:00 Intro – „Is This It?“ und die Angst, dass das schon alles ist 00:27 52 % sind schon vorbei?! Der Schock zum Einstieg 01:13 Outfit-Ritual: Warum wir mutloser und funktionaler geworden sind 04:30 Was, wenn wir in unserem Leben alles falsch gewählt haben? 05:26 Great Millennial Midlife Crisis – haben gerade alle dieselbe Krise? 06:38 Kinder, Ehe, Karriere – würden wir uns wieder genauso entscheiden? 08:25 Suchen wir „mehr“ — oder suchen wir eigentlich uns selbst? 09:40 Macht uns materielles „Mehr“ überhaupt glücklich? 10:23 Was wirklich fehlt: Zeit, Werte, Balance, Freiheit 11:48 Ist das Leben schwer — oder einfach der Alltag? 13:33 Was können wir überhaupt ändern — und was ist einfach System? 14:41 Wäre schon ein kleinerer, freierer Alltag das „Mehr“, das wir suchen? 15:00 Warum sich nicht jede Frau einfach 20 Stunden Freiheit leisten kann 16:58 Wann fing eigentlich diese Suche nach mehr an? 18:28 Du bist selbst verantwortlich für dein Glück 19:09 Kinder, Chaos, Babyjahre – und was danach übrig bleibt 20:53 Monotonie in den Zwanzigern: Alltag, Job und nie wirklich ins Handeln kommen 22:21 Sind wir die Generation Optimierung? 23:11 Rückblick: Waren die letzten Jahre eigentlich wirklich leer? 24:19 Wir sind jetzt wirklich erwachsen – und genau das ist vielleicht das Problem 26:52 Finale Frage: Is this it? 27:19 Das war es noch nicht – und die restlichen 48 % dürfen krachen 27:35 Jennifer Aniston, Älterwerden und warum Selbstsicherheit vielleicht doch der Gewinn ist

    29 min
  4. 01 Still figuring it out

    FEB 24

    01 Still figuring it out

    Wir sind zwei Frauen Ende 30, leben mit Partnern, Kindern und Jobs in der Vorstadt – und trotzdem begleitet uns dieses diffuse Gefühl: „Soll das jetzt alles gewesen sein?“ In unserer ersten Folge sprechen wir ehrlich über: das Warten auf dieses „Angekommensein“gesellschaftliche Erwartungen an Karriere, Familie und Erfolgwarum wir oft sagen „Ich habe keine Zeit“ – obwohl es eigentlich um Prioritäten gehtdas Gefühl, hinter den eigenen Möglichkeiten zurückzubleibenReibung, Komfortzone und warum persönliches Wachstum im Erwachsenenalter schwerer wirdUnser kleines Ritual zum Start: Wir tragen Dinge, die wir uns im Alltag nie trauen würden – als Symbol für genau das, was uns beschäftigt: Mut, Ausdruck, Veränderung. Wir haben keine Antworten. Aber wir stellen die Fragen, die viele Frauen Ende 30 sich stellen – nur selten laut. Willkommen bei Not Done Yet 🎙️ Timestamps00:00 – Willkommen bei Not Done Yet: Warum wir diesen Podcast starten 02:16 – Die Sache mit den Ohrringen & Cowboystiefeln: Mut im Alltag 04:17 – Unsere erste „Hausaufgabe“: Komfortzone verlassen 06:00 – Wann fühlt man sich eigentlich erwachsen? 08:43 – Penthouse-Träume & die große Frage: Macht mehr wirklich glücklicher? 10:45 – Selbstoptimierung oder einfach nur existieren? 12:21 – Warum uns im Erwachsenenleben die Reibung fehlt 13:51 – Zwischen Job, Kindern und Stillstand: Wo passiert eigentlich noch Wachstum? 16:27 – Kleidung als Spiegel: Warum wir uns anders anziehen, wenn wir glücklich sind 18:04 – Manifestieren, Vision Boards & das diffuse „Da fehlt noch was“-Gefühl 19:53 – Früher dachten wir, wir leben irgendwann anders 22:47 – Karriere, Sicherheit & warum wir uns manchmal nicht trauen zu springen 24:37 – Wir haben keine Lösung (und genau das ist der Punkt) 25:05 – „Ich habe keine Zeit“ – oder ist es nur keine Priorität? 28:02 – Wen wir immer priorisieren – und warum das alles sagt 28:40 – Sind wir Schwestern? Unsere Geschichte 29:41 – Besties ohne Herz-Emoji: Unser Abschluss

    30 min

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Not Done Yet Zwei beste Freundinnen, Ende 30, Vorstadt, funktionierendes Leben – und trotzdem dieses Gefühl: Da ist noch mehr. Wir reden über das, worüber man selten laut spricht: leise Unzufriedenheit, Mut, Ambivalenz, Sicherheit, Stillstand, Freundschaften, Beziehungen, Arbeit – und die Frage, ob das hier schon alles ist. Keine Lösungen. Kein Selbstoptimierungs-Blabla. Keine 10 Schritte zu deinem Traumleben. Nur ehrliche Gespräche. Ein Outfit, das wir uns sonst nicht trauen würden. Und der Versuch, uns selbst wieder ernst zu nehmen. Wir sind nicht die Antwort. Wir sind der Raum, in dem Fragen erlaubt sind. Neue Folgen jeden Mittwoch