Radical Sparks

Radical Sparks

Therapie. Coaching. Bücher. Podcasts. Und trotzdem kommt man immer wieder an die gleiche Stelle. Es liegt nicht daran, dass man sich nicht genug bemüht. Es liegt daran, dass die meisten Menschen nie gelernt haben zu fühlen. Nicht wirklich. Wer authentisch leben will, muss fühlen lernen. Alexandra & Julia sprechen aus jahrelanger Erfahrung mit Klienten und ihrem eigenen Weg. Das Einzige, das wirklich etwas verändert, ist das Fühlen.

  1. 3d ago

    #020 Der Beweis, dass es geht: Wie du die richtigen Vorbilder findest

    Der Beweis, dass es geht: Wie du die richtigen Vorbilder findest Kennst du das Gefühl, wenn jemand genau das lebt, wovon du insgeheim träumst – und dich dieser kleine Stich von Neid dabei fast unangenehm berührt? Genau darüber sprechen Alexandra und Julia in dieser Folge. In dieser Episode geht es um das, was sie "Sparkles" nennen: Menschen und Situationen, die dir zeigen, was in deinem eigenen Leben möglich ist – nicht zum Nachahmen, sondern als Beweis. Sie sprechen darüber, warum Neid und Eifersucht oft die ehrlichsten Signale sind, die du hast, und warum es heute leichter ist als je zuvor, die richtigen Vorbilder für dich zu finden. Das nimmst du mit: Warum der Glaube "das ist möglich" oft wichtiger ist als der Weg dahin selbst – und was der Bannister-Effekt damit zu tun hatDie fünf Arten von Sparkles: vom Vollbild-Vorbild bis zum Neid-Sparkle, der dir zeigt, was du dir am meisten wünschstWarum ein Vorbild nicht dein Freund sein muss und du auch nicht alles an der Person gut finden musst, um von ihr zu lernenWie du Neid und Eifersucht als Wegweiser statt als etwas, wofür du dich schämst, nutzen kannstZitat aus der Episode:"Sparkles sind wirklich Beweise. Beweise dafür, was möglich ist." – Alexandra Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  2. Sep 9

    # 019 Ist Atmen, Eisbaden & Co. wirklich eine gute Lösung – oder nur eine schöne Umleitung?

    Ist Atmen, Eisbaden & Co. wirklich eine gute Lösung – oder nur eine schöne Umleitung? Atmen, kaltes Wasser, Bewegung, Aufräumen – all das hilft kurzfristig fast immer. Aber was, wenn dasselbe unangenehme Gefühl kurz danach wieder da ist? Genau dieser Frage gehen Alexandra und Julia in dieser Episode nach: Ist State-Training eine elegante Art, Gefühle zu umgehen, oder ein echtes Werkzeug, um emotionale Kapazität aufzubauen? Die beiden sprechen offen über ihre eigene Erfahrung mit State-Training – wo es geholfen hat und wo es zur Vermeidung wurde – und entwickeln daraus eine klare Unterscheidung zwischen Regulieren, um ein Gefühl loszuwerden, und Regulieren, um es halten zu können. Darum geht es in dieser Episode: Die Unterscheidung zwischen einem Gefühl loswerden wollen und einem Gefühl halten können – und warum genau daran sich entscheidet, ob State-Training hilft oder nur ablenktWarum kurzfristige Tools wie Atmen, Eisbaden oder Aufräumen wichtig sein können, aber eben nur ein Teil der Gleichung sindEin Einblick in Julias und Alexandras eigene Erfahrung mit State-Training, inklusive der Erkenntnis, dass auch Aufräumen eine Form von Vermeidung sein kannWarum ein System, das ständig reguliert werden muss, nicht wirklich ruhig ist, sondern nur gemanagtWie sich Alexandras Leben verändert hat, seit sie gelernt hat, unangenehme Gefühle zu halten, statt sie wegzumachenZitat aus der Episode:„Reguliere ich mich, um das Gefühl loszuwerden – oder reguliere ich mich, um das Gefühl halten zu können?" – Alexandra Trainiere deinen State – der kostenlose Guide: Zum State-Training-Guide von Radical Sparks Wir freuen uns, wenn ihr uns folgt - es hilft uns sehr: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/

  3. Sep 2

    #018 - Wie du sichtbar wirst, auch wenn du Angst vor der Meinung anderer hast

    Wie du dich sichtbar wirst, auch wenn du Angst vor der Meinung anderer hast Nicht der Beste bekommt die meisten Chancen. Sondern der Sichtbarste. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, warum sich Sichtbarkeit für so viele Menschen unsicher anfühlt – und wie sie es trotzdem schaffen, sich zu zeigen. Sie erzählen, was FOPO ist, die Angst vor der Meinung anderer, und warum genau diese Angst uns davon abhält, das zu sagen, zu posten oder zu tun, was wir eigentlich wollen. Ganz persönlich teilen sie eigene Erfahrungen – von Kindheitserinnerungen bis zum ersten viralen Video. Das nimmst du mit: Was FOPO ist – die Angst vor der Meinung anderer – und warum sie uns öfter bremst, als wir merkenDie drei Momente, in denen Sichtbarkeit am meisten Angst macht – und welcher bei dir vermutlich der schwerste istWarum die Reaktion anderer fast nie etwas mit dir zu tun hatWarum dein Selbstwert nicht von Likes, Feedback oder Zustimmung abhängen sollteWarum du dich nicht auf einmal ins kalte Wasser stürzen musst, um dich mehr zu zeigenZitat aus der Episode: „Hinter der Wand ist man zwar sicher, aber man ist auch ein bisschen einsam." Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  4. Aug 13

    # 017 Warum du in Beziehungen immer wieder am gleichen Punkt landest – und was wirklich hilft

    Warum du in Beziehungen immer wieder am gleichen Punkt landest – und was wirklich hilft Du kennst deinen Beziehungsstil. Du hast die Bücher gelesen, die Muster verstanden, weißt genau, warum du immer wieder an derselben Stelle landest. Und trotzdem passiert es wieder. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia offen über ihre eigenen Beziehungsmuster – vom Unerreichbaren bis zur Vergebenen – und warum das ganze Verstehen daran bisher nichts verändert hat. Das nimmst du mit: Warum Verstehen deiner Muster dich oft noch tiefer in genau diese Muster hineinziehtDie typischen Beziehungsdynamiken: der Unerreichbare, das Dauerprojekt, der Klammernde, der VergebeneWarum dein Nervensystem sich das sucht, was es kennt – nicht das, was du dir eigentlich wünschstWieso Bedürftigkeit und Scham oft die Gefühle sind, die echte Nähe im Weg stehenWie du anfängst, deine Kapazität für Nähe wirklich zu erweitern – Schritt für SchrittZitat aus der Episode:„Die Liebe kann nicht fließen, wenn ich nicht gleichzeitig bereit bin, mich verletzlich zu machen.“ – Julia Reflexionsfrage zum Mitnehmen:Welches Gefühl vermeidest du, wenn du an dein eigenes Beziehungsmuster denkst? Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  5. Jun 8

    #016 Warum du nicht ins Tun kommst – und was wirklich dahintersteckt

    Warum du nicht ins Tun kommst – und was wirklich dahintersteckt Du hast alles: den Plan, die Motivation, vielleicht sogar ein Vision Board. Und trotzdem passiert nichts. Woran liegt das wirklich? In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine der hartnäckigsten Fragen, die sie beide jahrelang beschäftigt hat: Warum kommen wir nicht in die Umsetzung – auch wenn wir es uns so sehr wünschen? Die ehrliche Antwort: Es ist kein Disziplinproblem. Es ist ein Gefühlsproblem. Denn ein Großteil unserer Energie fließt nicht in unsere Ziele – sondern in die Vermeidung bestimmter Gefühle. Ablehnung. Scheitern. Nicht geliebt werden. Diese Gefühle steuern uns unbewusst, und genau das hält uns fest. Alexandra und Julia teilen offen aus ihrer eigenen Geschichte – von bleierner Müdigkeit am Schreibtisch bis zu 20 Jahren in der Konzeptphase. Und vor allem: wie sich das verändert hat. Das nimmst du mit: Warum Ziele allein nicht reichen – und was du zusätzlich brauchst, um wirklich ins Handeln zu kommenWie Gefühlsvermeidung deine Energie still und heimlich aufbraucht – ohne dass du es merkstWarum die entscheidende Frage nicht lautet „Warum tue ich es nicht?" – sondern „Was versuche ich gerade zu verhindern?"Wie du in kleinen, alltagstauglichen Schritten lernst, mit unangenehmen Gefühlen zu sein – statt vor ihnen wegzulaufenWas Handlungsfähigkeit wirklich bedeutet – und wie du sie dir zurückholstZitat aus der Episode:„Schmerzvermeidung kommt immer vor Lustgewinnung. Das hat einfach ein stärkeres Gewicht."— Julia Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  6. Jun 1

    #015 Eisbad als Trainingsraum – für den Körper, den Kopf und die Fähigkeit zu fühlen

    Du dachtest, Eisbaden ist ein Trend für Biohacker und Extremsportler? Wir auch mal. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine Praxis, die für beide längst kein Experiment mehr ist – sondern tägliches Training. Nicht nur für den Körper. Vor allem für den Kopf. Und für die Fähigkeit, mit dem zu bleiben, was sich unangenehm anfühlt – im Eisfass und im Leben. Denn darum geht es bei Radical Sparks im Kern: Gefühle wirklich fühlen zu können. Nicht wegmachen. Nicht ausweichen. Nicht warten, bis es aufhört. Und das Eisbad ist für Alexandra und Julia buchstäblich der Ort geworden, wo sie das jeden Morgen üben. Das nimmst du mit: Warum Eisbaden nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat – und alles mit emotionaler KapazitätWas passiert, wenn du jeden Morgen etwas tust, das dein Körper eigentlich nicht will – und dein Kopf trotzdem ja sagtWie du Selbstwirksamkeit nicht durch große Entscheidungen aufbaust, sondern durch kleine, tägliche BeweiseWas die Wissenschaft zum Eisbaden sagt – und warum Frauen dabei besonders hinschauen solltenWie eine Morgenroutine aussehen kann, die dich wirklich in einen guten Zustand bringt – bevor der Tag beginntZitat aus der Episode:„Ich gehe da rein und ich weiß: Alles Nervöse, was ich morgens habe, reguliert sich sofort. Ich komme in meinem Zentrum an. Und das passiert jedes einzelne Mal."– Alexandra Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  7. May 25

    #014 Wie fange ich an, wenn ich gerade nicht anfangen kann?

    Du weißt eigentlich, was dir guttun würde. Du weißt, dass Bewegung hilft. Dass Stille hilft. Dass Routinen helfen. Dass es gut wäre, wieder mehr in deinen Körper zu kommen. Und trotzdem schaffst du es gerade nicht. Genau darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen über diesen Moment, in dem selbst der kleinste Schritt zu groß wirkt. Wenn du nicht nur mit deinen Gefühlen kämpfst, sondern zusätzlich auch noch mit dem Druck, dass du „es doch eigentlich besser wissen müsstest“. Und warum genau dieser Druck oft verhindert, dass überhaupt wieder etwas in Bewegung kommen kann. Der erste Schritt ist dann nicht: mehr Disziplin. Der erste Schritt ist radikale Ehrlichkeit. Wo stehe ich gerade wirklich? Was fühle ich gerade wirklich? Was ist gerade tatsächlich möglich — und was vielleicht noch nicht? Wir sprechen darüber, warum Annehmen oft wirksamer ist als Loslassen, warum Gefühle nicht im Kopf gelöst werden können und weshalb es so wichtig ist, die Messlatte radikal zu senken, wenn dein System ohnehin schon überfordert ist. In dieser Folge erfährst du: – warum du dich oft noch schlechter fühlst, wenn du deine Routinen nicht schaffst – weshalb Widerstand so viel Kraft kostet – wie du erkennst, welches Gefühl hinter „Ich krieg’s nicht hin“ liegt – warum der Weg manchmal zuerst nach innen führt, bevor du wieder ins Tun kommst – wie Stille, Körperscan, Spazierengehen oder Bewegung Eingangstore zurück zu dir sein können – weshalb eine Minute manchmal wertvoller ist als ein perfekter Plan – wie du dir Schritt für Schritt wieder Vertrauen und Selbstwirksamkeit aufbaust Diese Folge ist für dich, wenn du gerade nicht weißt, wie du anfangen sollst. Wenn du dich nach Veränderung sehnst, aber innerlich feststeckst. Oder wenn du lernen möchtest, dir selbst liebevoller zu begegnen, während du trotzdem weitergehst. Der Anfang muss nicht groß sein. Er muss nur ehrlich sein.

  8. May 16

    #013 Wie wir aus Gefühlen unser eigenes Gefängnis bauen

    Du denkst, du fühlst. Aber fühlst du wirklich? Die meisten von uns haben sehr früh gelernt: Schlechte Gefühle müssen weg. Schnell. Irgendwie. Und wir sind verdammt gut darin geworden – durch Ablenken, Wegdrücken, Ausagieren. Nur: Weggefühlt haben wir sie nie. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, was es wirklich bedeutet, ein Gefühl in deinem Körper zu fühlen – und was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu verstehen und es wirklich zu erleben. Sie teilen eigene Erfahrungen, die sie dahin gebracht haben: den Moment, wo Fühlen plötzlich kein Konzept mehr war, sondern eine Erfahrung. Und sie erklären, warum genau das der Schlüssel ist – zu mehr Freiheit, klareren Entscheidungen und einem Leben, das sich nicht mehr wie ein Labyrinth anfühlt. Das nimmst du mit: was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu denken und es wirklich zu fühlen – und warum das einen riesigen Unterschied machtdie drei häufigsten Wege, wie wir Gefühle nicht fühlen: Wegdrücken, Ausagieren, Ablenken – und welchen du kennstwarum deine Gefühle, solange sie nicht gefühlt werden, unbewusst dein Leben steuernwas „emotionale Kapazität" wirklich bedeutet – und warum es ein Skill ist, den man lernen kannwie der Moment zwischen Reiz und Reaktion der entscheidende Hebel ist – und wie du ihn trainierstZitat aus der Episode:„Ich habe mich in meinen Gefühlen eingekerkert – und habe nicht gemerkt, dass die Gitterstäbe meines Gefängnisses die Gefühle waren, die ich nicht fühlen wollte." Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, bei dem du das Gefühl hast: „In der ist einfach viel los." Und wenn du uns unterstützen willst: Folge dem Podcast und hinterlass eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

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