Solo in Place - (K)ein Techtalk!

Claudio Malaguti

Solo in Place ist der Interview-Podcast, in dem die die Menschen ins Licht gestellt werden, die normalerweise im Schatten stehen, weil sie ANDERE ins Rampenlicht stellen. Ich bin Claudio Malaguti, selbst Tontechniker und seit über 20 Jahren an Ton Mischpulten mit Künstlern, wie Alligatoah, Saltatio Mortis, Sido und vielen weiteren unterwegs. Es ist also zwangsläufig ein TechTalk , der sich aber auch mit den menschlichsten Dingen auseinander setzen wird: Der Faszination für den Job, die Technik und die Musik ABER auch mit dem Druck, dem Schweiß und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Warum aber SOLO IN PLACE? Solo in Place (SIP) ist eine Mischpultfunktion, die alle Kanäle bis auf den AUSGEWÄHLTEN stummschaltet und dieses Signal direkt auf den MAIN-AUSGANG und NICHT NUR den Kopfhörerausgang leitet. Statt meinen Gast also im STILLEN zu lassen, wird er bei Solo in Place direkt auf der MAIN-PA eures Hörnervs in den Mittelpunkt gestellt. Alle anderen sind mal kurz stumm, hören zu, lernen einen Menschen besser kennen und vielleicht noch den einen oder anderen Trick. In erster Linie geht es also um meinen Gast, seinen Werdegang, was er heutzutage so macht, seine Learnings und Sichtweisen und darum, was ihm das Tourleben so vor die Füße geworfen hat. Credits: Vielen Dank an -Marianna für das Artwork des Covers -Andre Rauhut für das Abfotografieren seiner Midas H3000 -Kontraa für den Beat "Into the Night"

  1. #13 Rainer Noll - "es gab fuffzig Mark und Freigetränke und dann war ich Tontechniker" (Alphaville, K.I.Z., Monolink, Nina Hagen, Beatsteaks, Terrorgruppe, Alvaro Soler, uvm)

    2D AGO

    #13 Rainer Noll - "es gab fuffzig Mark und Freigetränke und dann war ich Tontechniker" (Alphaville, K.I.Z., Monolink, Nina Hagen, Beatsteaks, Terrorgruppe, Alvaro Soler, uvm)

    In dieser Episode von Solo in Place ist Rainer Noll zu Gast – FOH- und Monitor-Engineer für Acts wie Alphaville, K.I.Z, Monolink, Beatsteaks, Nina Hagen und Terrorgruppe. Rainer blickt auf circa 30 Jahre Berufserfahrung im Live-Sound zurück – und trotzdem ist er alles andere als ein Technik-Nerd. Im Gegenteil: Seine Haltung ist überraschend uneitel, entspannt und stark vom Zwischenmenschlichen geprägt. Wir sprechen über seinen ungewöhnlichen Weg in die Tontechnik, seine Zeit in besetzten Häusern in Berlin, das Ankommen in einer neuen Stadt – und über einen überraschenden Anruf, der ihm einen Job verschaffte, der ihn bis heute begleitet. Ein Schwerpunkt unseres Gesprächs ist Rainers Art zu arbeiten: • 🎚️ FOH & Monitor mit Fokus auf Musik statt Dogma • 🌍 Viele internationale Einzelshows statt klassischer Tourroutinen • ✈️ Die Liebe zum Reisen – aber bewusst abseits von Touristenströmen • 🤝 Warum Kontakte zu Locals oft wichtiger sind als perfekte Setups Rainer erzählt, warum er Technik nie überbewertet hat, warum Spaß und Teamgeist für ihn essenziell sind – und weshalb man in diesem Beruf langfristig nur bestehen kann, wenn man Menschen mindestens genauso wichtig nimmt wie Lautsprecher und Mischpulte. Diese Folge ist weniger Nerd-Talk und mehr Haltungsgespräch – über Gelassenheit, Erfahrung, Weltneugier und die Frage, wie man nach Jahrzehnten im Business immer noch Freude am Job hat. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn euch die Folge gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung von Solo in Place in der Live-Sound-Community.

    1h 26m
  2. #12 Lewe Redlin - "Von Beruf Opportunist" | Monitor und FOH international (Volbeat, Die Antwoord, Sarah Brightman, Pet Shop Boys, In Flames, Bushido, Jan Josef Liefers, Shindy, Alligatoah, Trailerpark)

    FEB 1

    #12 Lewe Redlin - "Von Beruf Opportunist" | Monitor und FOH international (Volbeat, Die Antwoord, Sarah Brightman, Pet Shop Boys, In Flames, Bushido, Jan Josef Liefers, Shindy, Alligatoah, Trailerpark)

    🎙️ #12 Lewe Redlin – „Von Beruf Opportunist“ | Monitor & FOH International In dieser neuen Folge von Solo in Place treffe ich Lewe Redlin – Lewe bezeichnet sich selbst augenzwinkernd als „Opportunist“ – und unter anderem macht genau das, seinen Werdegang so spannend. Wir sprechen darüber, wie er als Sänger in Punkbands seinen Einstieg in die Musik fand, warum ihn das Mischpult irgendwann mehr gereizt hat als das Mikrofon und wie ihn dieser Weg Schritt für Schritt zu internationalen Produktionen geführt hat – unter anderem mit Volbeat, Die Antwoord und Sarah Brightman, sowohl am FOH als auch im Monitor. Ein großer Teil der Folge dreht sich um Monitoring in der Praxis: 🎧 Ambience-Mikrofone – wie sie einen Monitor-Mix bereichern oder zerstören können 🎧 Wie Ambience den Musikern Orientierung, Raum und Sicherheit gibt 🎧 Unterschiedliche In-Ear-Systeme & Hörer, ihre Charaktere und warum die Wahl entscheidend ist Daneben wird es – ganz Solo in Place – auch persönlich: 🌍 Lewe erzählt von seiner ersten Tour in China und den kulturellen und logistischen Herausforderungen 🕳️ Wir sprechen über das berühmte „Tourloch“ nach der Tour – und wie man mental damit umgeht 😴 Warum Schlaf auf Tour kein Luxus, sondern Überlebensstrategie ist 🧘 Tour-Hobbys, Rückzug, Me-Time und wie wichtig es ist, sich selbst nicht zu verlieren Natürlich fehlen auch die Lieblingsmomente, ehrliche Reflexionen und einige witzige Anekdoten nicht. Am Ende ist es ein sehr offenes, freundschaftliches Gespräch geworden – über Sound, Menschen, Verantwortung und darüber, wie man in diesem Job langfristig gesund bleibt. 🎧 Viel Spaß mit Folge #12 von Solo in Place! Wenn euch die Folge gefällt, lasst gerne 5⭐️ da, abonniert den Podcast und empfehlt ihn weiter. 🙌

    2h 27m
  3. #11 Jörn Müller - mit 14 Jahren ans Pult, zwischen FOH, Monitor, Theater und Workshops (Saltatio Mortis, Culcha Candela, Guano Apes, Jan Gabarek, Gothminister, uvm.)

    JAN 18

    #11 Jörn Müller - mit 14 Jahren ans Pult, zwischen FOH, Monitor, Theater und Workshops (Saltatio Mortis, Culcha Candela, Guano Apes, Jan Gabarek, Gothminister, uvm.)

    🎧 Solo in Place – mit Jörn Müller In dieser Episode von Solo in Place spreche ich mit Jörn Müller – einem Toningenieur, der seit 40 Jahren live mischt und dessen Weg exemplarisch zeigt, wie sehr Erfahrung, Musikalität und Gelassenheit zusammengehören. Jörns Reise beginnt früh: Mit 14 Jahren steht er zum ersten Mal am Mischpult, parallel spielt er selbst Bass in Bands. Die ersten Gehversuche macht er in kleinen Clubs und Jugendzentren – Orte, an denen man Fehler machen darf, viel lernt und seinen eigenen Sound entwickelt. Von dort führt sein Weg Schritt für Schritt auf größere Bühnen, Jazz-Tourneen und internationale Produktionen. Heute mischt Jörn unter anderem Acts wie Saltatio Mortis und Guano Apes. Früher auch lange Zeit Culcha Candela und Jazzbands, wie Jan Garbarek – eine Bandbreite, die zeigt, wie genreübergreifend und musikalisch sein Ansatz ist. In unserem Gespräch geht es unter anderem um: 🎸 Den Weg vom musizierenden Bassisten zum FOH-Engineer🏚️ Lernen in Clubs & Jugendzentren – warum das die beste Schule ist🎚️ Arbeiten am FOH, Monitor und im Theater – Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Denkweisen🎓 Live-Mixing-Workshops und warum Wissen weitergeben Teil des Jobs ist🎶 Musikalität im Mix statt reiner Technik und einen spannenden Ansatz am Monitormix🧠 Erfahrung, Ruhe und warum nicht jede Entscheidung kompliziert sein mussDie Folge ist bewusst entspannt, offen und ohne Ego-Talk – ein Gespräch über Handwerk, Leidenschaft und darüber, wie man sich über Jahrzehnte treu bleibt, ohne stehenzubleiben. Jörn ist dabei nicht nur extrem erfahren, sondern vor allem: einfach ein richtig guter Typ. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Episode gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und eine Weiterempfehlung von Solo in Placean Kolleg:innen aus der Audio- und Live-Sound-Welt.

    2h 19m
  4. #9 Olli Voges (1/2) - Rock'n Roll-Abitur, Touren im Analogzeitalter und sein Weg zum FOH und Workshop-Dozenten (Fettes Brot, Casper, Tream, Milano, Tangerine Dream, 4Lyn, Faith no more, Deftones, Eurovision Song Contest, Echo Verleihung)

    12/28/2025

    #9 Olli Voges (1/2) - Rock'n Roll-Abitur, Touren im Analogzeitalter und sein Weg zum FOH und Workshop-Dozenten (Fettes Brot, Casper, Tream, Milano, Tangerine Dream, 4Lyn, Faith no more, Deftones, Eurovision Song Contest, Echo Verleihung)

    🎧 Solo in Place – mit Olli Voges In dieser ausführlichen Episode von Solo in Place nehme ich mir gemeinsam mit Olli Voges viel Zeit für einen Weg, der exemplarisch für eine ganze Generation von Live-Sound-Leuten steht: musikalisch gestartet, technisch gewachsen und menschlich geprägt durch Jahre auf Tour. Wir beginnen ganz vorne – bei Ollis ersten Schritten Richtung Soundengineering – und arbeiten uns chronologisch durch sein persönliches Rock’n’Roll-Abitur: von frühen Bandzeiten über den Einstieg bei RockSound bis zu den ersten ernsthaften FOH-Jobs mit Addict. Ein wichtiger Teil der Folge widmet sich den 12 Jahren mit 4Lyn – einer Zeit voller Freundschaften, intensiver Tourmomente, Trauer, Abschiede und einem letzten Gig, der mehr war als nur ein Konzert. Dazu gehören natürlich auch legendäre Partys, ehrliche Ansagen und Anekdoten, die man nur erlebt, wenn man lange zusammen unterwegs ist. Technisch wird es besonders spannend, wenn wir über die Kunst des Schlagzeug-Mixens sprechen – warum Drums so viel über einen FOH-Mann verraten und wie sehr musikalisches Verständnis den Sound prägt. Dazu kommen unvergessliche Begegnungen in L.A., unter anderem mit Musikern aus dem Umfeld von AC/DC und Linkin Park, die zeigen, wie klein die Welt hinter den großen Produktionen manchmal ist. Weitere Themen der Folge: 🌍 Großprojekte & Technikgeschichte – von der Expo 2000 bis zur Entwicklung der Sennheiser 900er-Serie🎓 Lehren & Lernen – Workshops in Toronto und Südafrika und warum man als Dozent manchmal am meisten lernt 🎚️ Live-Sound-Mythen – Reproduzierbarkeit, Realität und warum Erfahrung wichtiger ist als Dogmen🏟️ Akustische Extreme – Westfalenhalle, Elbphilharmonie und andere besondere Räume🎤 Lieblings-Venues, Vocal-Mikrofone, Kompressoren und moderne Gitarren-Modeler🔊 Hip-Hop-Bass-Aux, Konsolen-Setups und aktuelle Workflows📚 Bücher auf Tour, Festival-Liebe und die Frage, warum Mischen immer auch Kunst bleibtDiese Folge ist lang, ehrlich und tief – eine Mischung aus Technik-Talk, Lebensweg, Tourrealität und Leidenschaft für guten Sound. Perfekt für alle, die wissen wollen, wie man über Jahre hinweg konstant gut mischt, ohne den Spaß zu verlieren. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Episode gefällt, lass gerne ⭐⭐⭐⭐⭐ da, abonniere Solo in Place und teile die Folge mit Menschen, die Live-Sound genauso lieben wie wir. Referenzen: mein Kopfhörer ist der Audeze lcd 2 classic - closed

    2h 30m
  5. #8 Timo Hollmann (2/2)  – Sound entsteht vor dem FOH! System, Studio & big Fails  Teil2 (Sido/Maffay / Deine Cousine / Mando Diao / 4 Lyn / Söhne Mannheims / Andrea Berg / Donots / Wirtz /KC Rebel / Summer Cem / Agnostic Front und Gorilla Biscuits)

    12/21/2025

    #8 Timo Hollmann (2/2) – Sound entsteht vor dem FOH! System, Studio & big Fails Teil2 (Sido/Maffay / Deine Cousine / Mando Diao / 4 Lyn / Söhne Mannheims / Andrea Berg / Donots / Wirtz /KC Rebel / Summer Cem / Agnostic Front und Gorilla Biscuits)

    ⭐ Folgenbeschreibung – Teil 2 Willkommen zurück bei Solo in Place – und direkt vorweg eine kleine Richtigstellung aus dem Intro: In der vorherigen Folge wurde der Vertrieb der SSL-Pulte falsch benannt. Das wird hier sauber korrigiert, bevor wir wieder tief ins Gespräch mit Timo Hollmann einsteigen. In Teil 2 sprechen wir intensiv über Timos Sound-Philosophie. Sein Ansatz: möglichst viel bereits auf der Bühne richtig machen. Ein gut klingender Musiker, eine saubere Backline und durchdachte Setups sorgen nicht nur für besseren Monitorsound, sondern auch dafür, dass am FOH weniger „repariert“ werden muss. Sound entsteht für Timo nicht erst am Mischpult – sondern deutlich früher. Weitere Themen dieser Folge: 🎛️ Soundaufbau & Mindset – warum Vorbereitung auf der Bühne Zeit, Nerven und Energie spart🏟️ Herausforderungen durch Räume & PA-Konzepte – wie man damit pragmatisch umgeht und wer am Ende verantwortlich ist🎚️ Biggest Fails – u. a. in der Wiener Stadthalle und bei Rock am Ring (im Nachhinein sehr lustig)📞 Telefon-Joker – und die Geschichte, wie Timo das Bochum-Total-Festival "rettete"🧠 Mentale Realität der Selbstständigkeit – leben mit Unsicherheit, Auftragslagen und ZukunftsfragenEin weiterer Schwerpunkt ist Timos kleines Studio "Harbour Inn" in Bremen, das er gemeinsam mit anderen betreibt. Ursprünglich als kreative Spielwiese zwischen Touren gedacht, ist daraus ein echter Support-Ort für lokale Bands geworden: Aufnahmen, Beratung, Kontakte zu Labels, Presswerken oder Release-Shows. Das Studio befindet sich im Use Akschn, einem Künstlerhaus mit Proberäumen und aktiver Musikszene. Die Räumlichkeiten waren zeitweise von einer Räumung bedroht – auch hier erzählt Timo, wie Engagement und Zusammenhalt am Ende den Unterschied gemacht haben. Zum Abschluss sprechen wir über Verantwortung, Community, gemeinsames Wachsen – und geben einen Ausblick auf die nächste Folge mit Oli Voges. Eine Folge über Haltung, Vorbereitung, Fehler, Solidarität und darüber, warum guter Sound immer mehr ist als Technik. 🎧 Viel Spaß mit Teil 2! Wenn dir die Episode gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung für Solo in Place. Links: https://www.youtube.com/@harborinnstudiosbremen9213

    1h 14m
  6. #7 Timo Hollmann (1/2) - Der vom Blitz getroffene Multicore Millionär - Teil1 (Sido / Peter Maffay / Deine Cousine / Mando Diao / 4 Lyn / Söhne Mannheims / Andrea Berg / Donots / Wirtz /KC Rebel / Summer Cem / Agnostic Front und Gorilla Biscuits)

    12/14/2025

    #7 Timo Hollmann (1/2) - Der vom Blitz getroffene Multicore Millionär - Teil1 (Sido / Peter Maffay / Deine Cousine / Mando Diao / 4 Lyn / Söhne Mannheims / Andrea Berg / Donots / Wirtz /KC Rebel / Summer Cem / Agnostic Front und Gorilla Biscuits)

    In dieser Episode von Solo in Place spreche ich mit Timo Hollmann – FOH-Engineer, Tourmensch und jemand, dessen Werdegang alles andere als geradlinig ist. Ein Gespräch über Zufälle, Entscheidungen, Verantwortung und darüber, wie sich das Live-Business über die Jahre verändert hat. Wir starten mit einem Update zu Timos aktueller Tour und landen schnell bei einer Geschichte, die man sonst nur für Legenden hält: Blitzschlag, Guns N’ Roses und was davon wirklich stimmt. Von dort aus geht es tief in Timos Vergangenheit – vom Aufzugsmonteur zum Tontechniker, von ersten wilden Bandzeiten bis zu festen Engagements auf großen Produktionen. Themen dieser Folge sind unter anderem: ⚡ Blitzschlag, Rock’n’Roll & Wahrheit – was wirklich passiert ist🛠️ Quereinstieg in die Tontechnik – Karrierewege abseits klassischer Ausbildung❤️ Ehe, Familie & Tourleben – wie man Nähe und Abwesenheit unter einen Hut bekommt🚐 Die wilden Anfänge mit PalmPA & den Sickboys🤝 Netzwerk statt Karriereplan – der Weg zu den Söhnen Mannheims🎚️ Wie Timo eher ungeplant zum FOH-Mann wurde🧠 Menschlichkeit im Tourbus – wichtige Skills neben der Technik🍻 Tour-Anekdoten & Gunnars SamstagsfrageZum Abschluss gibt’s eine ausgedehnte Schnellfragerunde – vermutlich eine der längsten in der Geschichte von Solo in Place: 🎤 Lieblings-Tour & Vocal-Mikrofone🔊 PA-Systeme & Lieblingskonsolen💾 Workflow, Snapshots & Show-Files🎛️ Sound zwischen Handwerk und KunstZum Ende sprechen wir über Musikalität im Mix, Dynamik, Haltung am Pult – und geben einen Ausblick auf Teil 2. Eine Folge über Umwege, Loyalität, Verantwortung und darüber, warum guter Sound immer beim Menschen beginnt. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Episode gefällt, freue ich mich über ⭐⭐⭐⭐⭐, ein Abo und jede Weiterempfehlung für Solo in Place. Danke! 🙌

    1h 46m

About

Solo in Place ist der Interview-Podcast, in dem die die Menschen ins Licht gestellt werden, die normalerweise im Schatten stehen, weil sie ANDERE ins Rampenlicht stellen. Ich bin Claudio Malaguti, selbst Tontechniker und seit über 20 Jahren an Ton Mischpulten mit Künstlern, wie Alligatoah, Saltatio Mortis, Sido und vielen weiteren unterwegs. Es ist also zwangsläufig ein TechTalk , der sich aber auch mit den menschlichsten Dingen auseinander setzen wird: Der Faszination für den Job, die Technik und die Musik ABER auch mit dem Druck, dem Schweiß und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Warum aber SOLO IN PLACE? Solo in Place (SIP) ist eine Mischpultfunktion, die alle Kanäle bis auf den AUSGEWÄHLTEN stummschaltet und dieses Signal direkt auf den MAIN-AUSGANG und NICHT NUR den Kopfhörerausgang leitet. Statt meinen Gast also im STILLEN zu lassen, wird er bei Solo in Place direkt auf der MAIN-PA eures Hörnervs in den Mittelpunkt gestellt. Alle anderen sind mal kurz stumm, hören zu, lernen einen Menschen besser kennen und vielleicht noch den einen oder anderen Trick. In erster Linie geht es also um meinen Gast, seinen Werdegang, was er heutzutage so macht, seine Learnings und Sichtweisen und darum, was ihm das Tourleben so vor die Füße geworfen hat. Credits: Vielen Dank an -Marianna für das Artwork des Covers -Andre Rauhut für das Abfotografieren seiner Midas H3000 -Kontraa für den Beat "Into the Night"

You Might Also Like