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Thomas Füngerlings

Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de

  1. ⓦ 465 Jahresprojekt „Where I live“: Warum eine einfache Frage plötzlich komplex wird - mit Jens F. Kruse

    1D AGO

    ⓦ 465 Jahresprojekt „Where I live“: Warum eine einfache Frage plötzlich komplex wird - mit Jens F. Kruse

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/465. ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Ein Jahresprojekt als gemeinsamer DenkraumIm Gespräch mit Jens F. Kruse geht es um mehr als ein fotografisches Jahresthema. Es geht um Prozesse, Verantwortung, Zweifel – und um das gemeinsame Wachsen in einer fotografischen Community. Jens leitet seit mehreren Jahren SPuM (Streetfotografie und mehr), https://www.jfkstreetphotography.com/more/jfk-membership/ eine geschlossene Gruppe von Fotograf:innen, die jährlich ein übergeordnetes Thema bearbeitet. Nach „Spiel des Lichts“ fiel die Wahl diesmal überraschend auf „Where I live“ – ein Thema, das zunächst banal wirkte, sich aber als tief, persönlich und vielschichtig entpuppte.Statt geografischer Ortsbeschreibungen entstanden Serien über Identität, Nähe, Alltag, Familie und innere Ankerpunkte. Jens betont, dass er bewusst ohne konkrete Erwartungen in die Projekte geht. Die Gruppe entwickelt ihre Arbeiten über Monate hinweg: mit Zwischenfeedbacks, Diskussionen, Motivationsphasen – und auch mit Frust. Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Bild, sondern das serielle Denken und die Bereitschaft, die eigene Idee immer wieder zu hinterfragen.Ein zentraler Punkt ist der offene Umgang mit Kritik. Jens sieht sich nicht als „Guru“, sondern als Begleiter und Kurator. Manche Serien mussten radikal reduziert, andere neu gedacht werden. Spannend ist dabei die Erkenntnis, dass Bilder oft erst im Kontext einer Serie ihre Kraft entfalten. Ergänzt werden die Arbeiten durch persönliche Texte – teils mit Unterstützung von KI als Werkzeug, nicht als Ersatz für eigene Gedanken.Am Ende stehen eine virtuelle Ausstellung und ein Fotobuch. Doch Jens macht klar: Der wahre Wert liegt im Weg dorthin. Im langsamen Arbeiten, im Austausch, im gemeinsamen Ringen um Bedeutung. Ein Jahresprojekt wird so zu einem Spiegel: für das eigene Sehen, das eigene Leben und die Frage, was „Zuhause“ eigentlich bedeutet.Frage zum Weiterdenken: Wenn du dein eigenes „Where I live“ fotografieren müsstest – würdest du einen Ort zeigen oder ein Gefühl?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Intro 02:37 SPum Jahresthemen 2024 und 202506:17 Warum „Where I live“ überraschend gewählt wurde12:18 Erwartungen, Gruppendynamik, Offenheit und Motivation15:16 Der Weg ist das Ziel: Prozess statt Ergebnis18:13 Kuratieren, Reduktion und Serienlogik21:18 Teilnehmererfahrungen und Feedback via KI24:22 Dirk Hyna: Soest atmet Geschichte30:17 Veronika Kirchgatterer: Aus den Schichten heraus blickt mich das Leben an32:44 Darja Mitrovic: "Where I live" ist für mich kein Ort, sondern ein Gefühl34:56 Andrea Klein: Poetischer Einstieg und großartige Unterstützung beim Projekt42:18 Die Dynamik in der Community und der kreative Prozess46:08 Bezugsquelle https://www.jfkstreetphotography.com/more/jfk-membership/49:16 Jahresprojekte: Botschaften und persönliche Reflexionen55:50 Der kreative Prozess und die Bedeutung von Feedback58:16 Inspirationsquelle für Bücher und Texte: dummyaward.org01:04:34 Vorschläge für das Jahresprojekt 2026 u.a. Selbstportraits, Nähe und Distanz01:11:39 Dankeschöns🇬🇧 Annual project ‘Where I live’: Why a simple question suddenly becomes complexIn this episode, Thomas and Jens F. Kruse talk about photographic year-long projects and the theme “Where I live.” What sounds simple at first turned into a deeply personal exploration within Jens’ photography community. .🔑 Keywords #communityproject #streetphotographycommunity #weekly52 #streetphotography

    1h 12m
  2. ⓦ 464 Fotos gehören auf Papier – Erfahrungen und Ratschläge vom Print-Experten Alexander Scheubly

    FEB 24

    ⓦ 464 Fotos gehören auf Papier – Erfahrungen und Ratschläge vom Print-Experten Alexander Scheubly

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/464 . Fotos wirken anders, wenn man sie nicht wegwischt, sondern in der Hand hält. In diesem Gespräch geht es um Papier, Wahrnehmung und darum, warum Drucken kein Luxus ist, sondern Teil des fotografischen Prozesses. ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4  ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Alex stellt sich vor 05:01 Erfahrungen mit Fotoclubs und Communitys 11:01 Die Bedeutung des Drucks in der Fotografie 17:46 Die Wirkung von Papier und Drucktechniken 21:23 Der kreative Prozess des Druckens 24:21 Die Rolle der Tinte im Druckprozess 28:07 Druckformate und -techniken 30:52 Kalibrierung: Monitor, System, Software und Drucker 38:55 Einstieg in den Druck für Anfänger 43:11 Die Wirkung von Druckmaterialien 45:27 Lernkurve und Referenzen beim Buchdruck 54:14 Druckereinstellungen und Softwarelösungen 58:45 Künstliche Intelligenz in der Fotografie 01:04:57 Onlinekurse und Schulung: https://artidomo.academy/ 01:08:48 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte 01:10:40 Feedback und Spenden #fineartprints #printisnotdead #PrintedPhotography #weekly52 #FotoCommunity

    1h 11m
  3. ⓦ 463 Wenn Fotografie in der Dunkelkammer reift mit Viktor Orgonyi von der Galerie G99 sowie Kit Young und Michael Kenna

    FEB 17

    ⓦ 463 Wenn Fotografie in der Dunkelkammer reift mit Viktor Orgonyi von der Galerie G99 sowie Kit Young und Michael Kenna

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/463. ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Was bleibt von einem Foto, wenn man sich Zeit nimmt? Galerist Viktor Orgonyi spricht über analoge Prozesse, Dunkelkammer und Prints als Kunstobjekte. Ein Gespräch über Stille, Geduld und Haltung.Viktor Orgonyi betreibt mit der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/ in Wien einen Ort für künstlerische Fotografie, der bewusst entschleunigt ist: geöffnet nur samstags, kuratiert mit klarer Haltung. Im Gespräch mit Thomas spricht er über analoge Fotografie als zeitgemäßen Prozess, über Dunkelkammerarbeit, Geduld und das Printen als zentrales künstlerisches Element.Anhand von Kit Young https://www.kityoung.co.uk/ und Michael Kenna https://www.michaelkenna.com/ zeigt sich, wie unterschiedlich fotografische Wege sein können – vom intuitiven Entwickeln im Labor bis zur meditativen Langzeitbelichtung. Für Orgonyi zählt nicht der technische Vergleich zwischen analog und digital, sondern der Ausdruck und das fertige Objekt an der Wand.Die Galerie versteht sich als Begegnungsraum: Künstler sind vor Ort, Gespräche erwünscht, Workshops Teil des Konzepts. Fotografie wird hier nicht konsumiert, sondern erlebt. 📍Galerie G99 - Gentzgasse 99 - 1180 Wien/Vienna · Austria ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Viktor Orgonyi von der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/ 02:06 Foto Wien & Rolle der Galerien 04:21 Analoge Fotografie heute und morgen 07:07 Warum eine eigene Galerie? 10:30 Print-Kurse mit Platinum/Palladium, Wet Plate, Silver Gelatin Printing oder Cyanotypie  16:40 Kit Young – Das Bild entsteht in der Dunkelkammer 22:14 Poems of Paris and Scotland 26:42 Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer 31:41 Michael Kenna – Minimalismus und die Kunst des Wartens 39:15 Die Stille des Wassers 43:37 Kuratorische Haltung & Print als Kunstobjekt 47:16 Marktmechanismen, Preise und Erwartungen 51:29 Ankündigung: Martin Waldbauer - Lith-Printing ab April 2026 55:16 Talentförderung  58:16 Wien als Fotostadt

    1h 6m
  4. ⓦ 462 Faszination alter Kameras: Zwischen Analog-Nostalgie und digitaler Realität mit Frank Fischer

    FEB 7

    ⓦ 462 Faszination alter Kameras: Zwischen Analog-Nostalgie und digitaler Realität mit Frank Fischer

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/462 . ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4  Im Gespräch mit Frank Fischer (FF-Fotoschule und OM-System Ambassador) geht es um alte Kameras, neue Trends und die Frage, was Fotografie heute wirklich braucht. Analogfotografie ist kein Rückschritt, sondern für viele eine bewusste Entscheidung für Langsamkeit und Emotion. Frank beschreibt, warum Analog für ihn eher Spiel als Dauerlösung ist – und warum junge Menschen trotzdem begeistert Film nutzen.  Am Ende bleibt die Frage: Brauchen wir wirklich immer mehr Technik – oder manchmal einfach weniger, um wieder mehr zu sehen? ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Konvolut alter Olympus Kameras 04:25 Die Renaissance der analogen Fotografie 10:57 Tipps zum Kauf von analogen Kameras 14:13 Historie der Leica IIIb Jahrgang 1929 17:55 Olympus 35 RC, Trip 35, PEN-F 22:59 Olympus, Yoshishisa Maitani und Innovationsgeist 28:02 Olympus Camedia E100RS, C-2100 Ultra Zoom, OM-D 10 32:00 Marktentwicklungen und die Zukunft der Fotografie 36:11 Analoges Fotografieren im Digitalzeitalter 39:02 Olympus Live Composite 40:52 Fusion von Kamera und Smartphone 45:57 Schulungen und Workshops für Fotografie 50:21 Investitionen in Fotografie-Equipment 53:11 iPhone 17 Pro Max in Cosmic Orange 59:06 Was machst du mit dem Film und den analogen Fotos? 01:03:15 Nostalgie und der Look von analogen Bildern 01:06:48 Die Suche nach der perfekten Kamera 01:12:26 Feedback und Dankeschöns

    1h 13m
  5. ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda

    FEB 3

    ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/461 . ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4  ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Streetfotograf Stefan Czurda aus Wien01:58 Urban Ghosts & Street Melancholy04:44 Vorbilder und Neuanfang mit einer Leica07:57 Bewegungsunschärfe und ihre Bedeutung11:00 Emotionen und persönliche Ausdrucksformen13:57 Das Bild mit dem Mann im Hut17:01 Die Vergänglichkeit von Momenten20:02 Technik und Herangehensweise in der Fotografie22:44 Die Kunst der Unvorhersehbarkeit in der Fotografie29:28 Her Journey - Vier Jahreszeiten mit Marjetta37:04 Emotionen und Melancholie in der Fotografie45:58 Farben und Emotionen in der Fotografie48:13 Analoge vs. Digitale Fotografie50:23 Bilder aus der Kamera vs. KI 53:32 Coaching und konzeptionelle Fotografie59:09 Zukünftige Projekte und Serien01:03:40 Ankündigung: Der Charme alter Kameras mit Frank Fischer01:05:27 Danke für eure UnterstützungStefan Czurda fotografiert Menschen, die fast verschwinden – und gerade dadurch sichtbar werden. In seinen Streetfotografien nutzt er Bewegungsunschärfe nicht als Effekt, sondern als Ausdruck innerer Zustände. Seine Serien „Urban Ghosts“ und „Street Melancholy“ zeigen flüchtige, melancholische Momente im urbanen Raum: anonym, reduziert, emotional. Czurdas Ansatz ist klar konzeptionell. Er arbeitet nah an seinen Motiven, in Bewegung, mit viel Ausschuss – und noch mehr Geduld. Ihn interessieren nicht laute Szenen, sondern kurze Augenblicke der Nachdenklichkeit, die wir im Alltag meist übersehen. Mit der Serie „Her Journey“ erweitert er seine Arbeit um eine inszenierte, saisonale Erzählung – eine visuelle Reise durch vier Jahreszeiten. Fotografie versteht Czurda als Prozess, als Suche nach einer Bildsprache, die zur eigenen Persönlichkeit passt. ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de⁠  https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.social https://www.instagram.com/weekly52.de/ ⁠https://www.youtube.com/@weekly52 ⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠ https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter ⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠ . 🇬🇧 Summary: Between visibility and disappearance Stefan Czurda’s street photography focuses on people who almost disappear. Using motion blur as a conscious stylistic choice, his images feel ghostly, quiet, and deeply emotional. In series like Urban Ghosts and Street Melancholy, he captures fleeting moments of introspection in the urban flow. Rather than chasing spectacle, Czurda looks for subtle emotional states—brief seconds of stillness in a fast-moving world. His work is highly conceptual and series-based, emphasizing development over instant results. With Her Journey, he expands his approach into a seasonal, semi-staged narrative, blending intuition with structure. For Czurda, photography is a long-term process—one that mirrors personality, emotion, and inner rhythm. 🔑 Keywords Streetfotografie, Bewegungsunschärfe, Melancholie, Urban Ghosts, Fotografie als Prozess, Bildsprache, Emotion, Wahrnehmung, Serienarbeit, Kreativität, Empathie, Fotokunst, Wien, Persönlichkeit, Slow Looking, Wien

    1h 6m
  6. ⓦ 460 🎬 Nackt, verletzlich, frei: Wie Fotografie zur Selbstheilung werden kann mit Petra Gerwers und Jürgen Bode

    JAN 27

    ⓦ 460 🎬 Nackt, verletzlich, frei: Wie Fotografie zur Selbstheilung werden kann mit Petra Gerwers und Jürgen Bode

    Achtet auf das ⓦ 🎬 Ikon: Diese Podcasts (Vodcasts) bieten im Video nützliche Extrasⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork 🌎 https://weekly52.de/weekly/460 🎬 https://youtu.be/-xgBlAMjIso .ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Petra Gerwers und Jürgen Bode erzählen, wie Aktfotografie zu Selbstheilung, und spielerischer Freiheit werden kann – weit weg von Klischees und Instagram-Perfektion. Du hörst von eingefrorenen Rosen, Time-Travelers-Briefen und Projekten für Frauen mit schweren Geschichten. Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Körper und deine Biografie mit mehr Milde und Neugier zu betrachten. Höre rein, teile deine Gedanken und schreib in die Kommentare, welche Bilder du von dir selbst gerne sehen würdest. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Petra und Jürgen stellen sich vor 03:42 Suche nach Authentizität und das Spiel mit dem Raum 09:05 Selbstporträts als Ausdruck innerer Prozesse: Trennung, Verletzlichkeit, Neuorientierung 13:44 Sinnlichkeit vs. Sexualisierung 16:07 Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen 19:53 Die Leichtigkeit des Seins 23:48 „La nuit aux Les Baux“: Fotografieren als gemeinsamer Tanz und Liebeserklärung 31:40 Museumsinsel: heimliche Selbstporträts im Ausstellungsraum 34:21 Unterschiedlicher Umgang mit Sexualität: Männliche Nacktheit und gesellschaftliche Tabus 41:24 Eingefrorene Rosen: Natur, Farbe und meditativer Ausgleich 44:06 Kunst und Nacktheit als Selbsttherapie 51:18 Fotoreise mit Steffen Böttcher in Nord-Vietnam 55:36 Die Bedeutung von Erinnerungen in Bildern 59:00 Kreativität und Experimentieren in der Fotografie mit Wolfgang Zurborn: Applaus to Life 01:11:55 „Time Travelers“: Briefe an das frühere Ich und Porträts 01:17:20 Die Kunst des Porträtierens 01:19:08 Brief von Rolf Scheider an sein inneres Kind 01:26:22 Reflexion über die eigene Geschichte und Identität 01:30:14 Geschichte vom Napalm-Mädchen Kim Phuc und dem Fotografen Nick Ut 01:36:37 Neues Projekt mit Frauen und Trauma-Heilung 01:43:28 Tolle Effekte mit Goldprints 01:45:08 Den Podcast vergesse ich nie: Live is life und Petra auf der Toilette 😀 01:47:26 Ohne Spenden geht es nicht 😌

    1h 48m
  7. ⓦ 459 Fotografie zwischen Nähe, Vertrauen und leisen Momenten mit Sandra Mago

    JAN 20

    ⓦ 459 Fotografie zwischen Nähe, Vertrauen und leisen Momenten mit Sandra Mago

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/459.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 .https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Die leise Kraft der Nähe Sandra Mago fotografiert nicht, um zu inszenieren – sondern um zu beobachten. In diesem Gespräch erzählt sie, wie Vertrauen, Ruhe und echtes Interesse an Menschen ihre Fotografie prägen. Besonders Paar- und Peoplefotografie entstehen bei ihr aus dem Moment heraus, ohne Posen, ohne Druck. Schwarz-Weiß ist dabei kein Stilmittel, sondern Haltung: Reduktion auf das Wesentliche. Emotionen sollen sichtbar werden, nicht überdeckt. Sandra arbeitet bewusst ohne kommerziellen Anspruch, um sich ihre kreative Freiheit zu bewahren – und entdeckt zunehmend die analoge Fotografie als entschleunigten Gegenpol. Ein zentrales Thema ist die Offenheit der Interpretation: Bilder dürfen unterschiedlich gelesen werden. Genau das macht sie lebendig. Eine Folge über Nähe, Vertrauen und Fotografie als stillen Dialog. . ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Sandra Mago: Momente des Vertrauens im Le Magazine 03:16 Die Bedeutung von Vertrauen in der Pärchenfotografie 08:28 Die Rolle von Emotionen und Momentaufnahmen 11:40 Die Herausforderungen und Freuden der Outdoor-Fotografie 13:37 Schwarz-Weiß-Fotografie und persönliche Stilfindung 17:23 Die besondere Beziehung zwischen Geschwistern in der Fotografie 20:54 Instagram Reels, Feedback und die stille Leserschaft 28:26 Kreative Prozesse und Ideen 31:29 Aktfotografie, Verletzlichkeit & Verantwortung 36:55 Bearbeitung und Entwicklung von Bildern 38:42 Der Reiz der analogen Fotografie 42:55 Emotionen und Entschleinigung mit meinem 85er Objektiv 49:23 Die Bedeutung von Perspektiven in der Fotografie 51:31 Ausstellungen und Publikationen 54:48 Männliche Models in der Fotografie 01:00:11 Inspiration durch andere Fotografen 01:01:31 Musik und Fotografie: Eine kreative Verbindung 01:07:01 Vorbilder und künftige Projekte in der Fotografie 01:10:35 Mein perfektes Bild mit Suse und Linda 01:14:06 Feedback und Spenden

    1h 15m
  8. ⓦ 221 Zurück in die Zukunft: Unsere geilste Zeit war in den 20ern

    JAN 15

    ⓦ 221 Zurück in die Zukunft: Unsere geilste Zeit war in den 20ern

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/221 Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered. Danke für den Themenwunsch und das Feedback: Marina hat uns gefragt: Wenn du mit 20 einen Blick auf dein heutiges Leben werfen dürftest, was würdest du denken? Gregor hat gleich dazu eine Sprachnachricht geschickt. Schlimmer geht immer. Wir reden über unsere turbulente Zeit mit Anfang 20, über die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, den Club der toten Dichter, über Zeitenwenden und dass ich nie dachte, älter als 40 zu werden.  Was würde man denken, wenn man mit 20 einen Blick auf das heutige Leben werfen dürfte? Diese scheinbar einfache Frage öffnet im Gespräch einen großen Raum für Erinnerungen, Zweifel, Stolz und Gelassenheit. Die Antwort fällt überraschend positiv aus: Vieles ist gut gelaufen. Vielleicht mit ein paar Kilo mehr – aber auch mit mehr Erfahrung, Ruhe und Klarheit. Das Gespräch kreist um Lebensentscheidungen, die selten perfekt geplant waren: Bundeswehr, Studium, frühes Ausziehen, erste Jobs, Hamburg, Informatik, Risiko statt Komfortzone. Rückblickend zeigt sich: Nicht jede Entscheidung war strategisch klug – aber fast jede war lehrreich. Besonders prägend war das selbstständige Arbeiten, das frühe Geldverdienen und die Erkenntnis, dass kein Job „umsonst“ ist, selbst wenn er nur zeigt, was man nicht machen möchte. Technologische, gesellschaftliche und politische Umbrüche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: vom ersten Computer über Internet und Smartphones bis hin zu Klimakrise, Energiewende und Zeitenwenden. Interessant ist dabei der Vergleich zwischen den 1980er-Jahren (Tschernobyl, Kalter Krieg) und heute – mit dem Gefühl, erneut in einer Phase großer Veränderung zu leben. Ein zentrales Motiv: Man kann nicht alles planen. Zu viel Grübeln blockiert Entscheidungen. Wachstum entsteht oft dort, wo man Unsicherheit zulässt, Verantwortung übernimmt und flexibel bleibt. Kündigungen, Richtungswechsel und Krisen erscheinen im Rückblick weniger als Brüche, sondern als notwendige Korrekturen. Am Ende bleibt ein versöhnliches Fazit: In der Summe hat es gestimmt. Nicht alles richtig, aber genug, um zufrieden zu sein. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis fürs Älterwerden – oder fürs Jungsein. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Sprachnachricht von Gregor - Die Frage an das 20-jährige Ich 01:10 Körper, Alter und Gelassenheit 02:20 Mobilität, Vespa, Auto & Freiheit 04:15 Zukunftsangst, Umwelt, Endlichkeit 06:45 Geld, Sparen und späte Einsichten 08:30 Computer, Technik & digitale Anfänge 12:00 Wilde Zeiten in den 20er: Bundeswehr, Ausziehen, Selbstständigkeit 16:30 Mäandern im LaLaLand: Studium, Jobs & mutige Schritte 20:40 Quereinstieg, Lernen & Weiterbildung 24:00 Arbeit, Kündigungen & Resilienz 30:20 Die 1980er waren ein turbulentes Jahrzehnt  35:00 Vertrauen, Entscheidungen & Komfortzone 38:30 Fazit: In der Summe hat es gestimmt

    40 min

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