Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 1 hr ago

    Welche Krankschreibung kommt denn jetzt? (Update)

    Die Bundesregierung will die telefonische Krankschreibung abschaffen. Wie genau Arbeitnehmer sich künftig krankmelden sollen, ist aber offenbar noch nicht klar. Die Hausärzte warnen vor einen enormen Ansturm auf ihre Praxen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte in der Sendung Maybrit Illner am Donnerstagabend: »Sie müssen nicht am ersten Tag in die Arztpraxis, sie müssen vom ersten Tag an eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben.«  Wie könnte also eine Krankschreibung künftig aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Gesundheitsredakteurin der ZEIT. Die Bundesregierung möchte den Zugang zu staatlichen Informationen erschweren. Das geht aus dem am Donnerstag vorgestellten Reformpapier hervor. Die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Louisa Specht-Riemenschneider, nennt das Vorhaben einen »Angriff auf die Pressefreiheit«. Das bisherige Informationsfreiheitsgesetz hilft besonders Journalistinnen und Journalisten, Korruption oder Machtmissbrauch von staatlichen Akteuren nachzuvollziehen. Wie stark die Reform hier tatsächlich eingreift, weiß Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Fußballbundestrainer Julian Nagelsmann tritt zurück. Das hat der Deutsche Fußballbund (DFB) am Freitagnachmittag bekannt gegeben. Der DFB bestätigte außerdem, dass er »das Gespräch mit Jürgen Klopp suchen wird«. Der ehemalige Dortmund- und Liverpool-Trainer wird als möglicher Nachfolger Nagelsmanns gehandelt. Die Nationalmannschaft war am vergangenen Dienstag überraschend früh aus der Fußball-WM in Nordamerika ausgeschieden. Im Podcast gibt ZEIT-Sportredakteur Oliver Fritsch seine Einschätzung zum Rücktritt. Außerdem im Update: Außenminister Johann Wadephul beendet nach Besuchen in Paraguay, Argentinien und Brasilien seine Südamerikareise. Wieso Wadephul das Politische auf seiner Reise ausgeklammert und so stark auf Wirtschaft gesetzt hat, weiß Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT. Und sonst so? Stuttgart baut ein mobiles Schwimmbad. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Link zur Folge: Krankheitstage in Deutschland: Strengere Regeln, seltener krank? Krankschreibung: Die Attestpflicht ab dem ersten Tag ist Wahnsinn Informationsfreiheitsgesetz: Demokratie braucht Transparenz Bundestrainer: Nagelsmann war ein Fehler. Der DFB darf ihn nicht wiederholen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  2. 12 hr ago

    Reformpaket: Was haben Arbeitnehmer davon?

    Das neue Reformpaket der Bundesregierung hält für Arbeitnehmer einige Veränderungen bereit: Die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft und Unternehmen können einfacher und länger Verträge befristen. Bei den Gewerkschaften ist die Resonanz aber eher gemischt. Was bedeuten die Einschnitte für die Arbeitnehmer? Und wo profitieren sie von den Reformen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort der ZEIT. Die Weimarer Republik gilt bis heute als abschreckendes Beispiel für politische Instabilität. Mit 14 Wahlen, die manchmal nur wenige Monate nacheinander stattfanden, ging die Republik langsam dem Ende entgegen. Die politische Mitte verlor kontinuierlich an Zustimmung, und die NSDAP wuchs. Wo genau die NSDAP die Wahlen gewonnen hat, können Leserinnen und Leser in einer neuen interaktiven Karte der ZEIT entdecken. Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT, hat an der Karte mitgearbeitet und spricht im Podcast über den Erfolg der NSDAP und ob heute in Deutschland ähnliche Gefahren drohen.  Und sonst so? Taylor Swift heiratet (vielleicht) im Madison Square Garden. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Christian Vooren und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Das sind die Kernpunkte des Reformpakets Weimarer Republik: Wie die Demokratie ihre Mehrheit verlor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  3. 1 day ago

    Was die Regierung bei Steuern, Arbeit und Bürokratie ändern will

    Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat sich auf ein umfassendes Reformpaket geeinigt. Es betrifft unter anderem Rente, Steuerpolitik, den Arbeitsmarkt und den Bürokratieabbau. Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak spricht von einem »Misstrauensvotum gegen die Bürger« und die AfD von einer »herben Enttäuschung«. Ist die Reform vergleichbar mit der Agenda 2010? Und wird sie die gewünschten Effekte bringen? Diese und weitere Fragen zum Reformpaket beantwortet Mark Schieritz, stellvertretender Chef des Politikressorts der ZEIT. Nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten nochmals gestiegen. Insgesamt sind bisher rund 2.300 Menschen tot aus Trümmern geborgen worden. Auch das deutsche Technische Hilfswerk (THW) ist vor Ort und unterstützt die Rettungsarbeiten, Kai Pietsch berichtet darüber. Er koordiniert für das THW den Einsatz in Venezuela. Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Donnerstag mit massiven Angriffen überzogen. In der Hauptstadt Kyjiw wurden 18 Menschen getötet und 90 weitere verletzt, darunter zwei Kinder und ein Sanitäter. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte noch am Mittwoch vor einem russischen »Großangriff« gewarnt. Und sonst so? Ab sofort kann man sich für ein Volontariat bei der ZEIT bewerben.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Ein kleines bisschen Neoliberalismus Daten und Visualisierung: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für Sie Koalitionsausschuss: Das sind die Kernpunkte des Reformpakets Erdbeben in Venezuela: »Beim kleinsten Knall fangen die Leute an zu rennen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  4. 1 day ago

    Neue Kinder braucht das Land

    Die Geburtenrate in Deutschland ist 2025 auf durchschnittlich 1,32 Kinder pro Frau gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit 1997. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 654.000 Kinder geboren, so wenige wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei werden in Ostdeutschland insgesamt weniger Kinder geboren als in Westdeutschland. Auch nach Staatsangehörigkeit unterscheiden sich die Werte. Zudem werden Menschen in Deutschland immer später Eltern. Was diese Entwicklung für Deutschland bedeutet und welche Folgen sie haben könnte, erklärt Johanna Schoener, Redakteurin im Familienressort der ZEIT.  Deutschland hat zwei Vertreter der Taliban als Konsularbeamte in der afghanischen Botschaft in Berlin und im Generalkonsulat in Bonn zugelassen. Obwohl die Bundesregierung die Talibanregierung in Afghanistan offiziell nicht anerkennt, vertreten die beiden Männer die Interessen ihrer Regierung und übernehmen konsularische Aufgaben, etwa die Ausstellung von Dokumenten. Die Entscheidung hängt auch damit zusammen, dass die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hat, mehr Menschen nach Afghanistan abzuschieben. Warum Deutschland die beiden Männer ins Land gelassen hat, erläutert Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.    Und sonst so? Ein höchst romantischer Heiratsantrag   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Geburtenrückgang: Ja, Kinder wären schön, aber ... Geburtenrate in Deutschland: Deutsche Geburtenrate fällt auf tiefsten Stand seit 1997 Globale Geburtenrate: Mehr Kinder – mehr Lachen! Geburten in Deutschland: Geburtenzahl sinkt auf niedrigsten Stand seit Nachkriegszeit Geburtenrückgang: Bitte nicht weinen! Kindererziehung: Kinder, was für ein Stress! Abschiebungen nach Afghanistan: Gültige Papiere? Stellt in Deutschland jetzt ein Taliban aus Talibanvertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen Afghanistan: EU-Vertreter empfangen Talibandelegation in Brüssel Afghanistan: Das bisschen Leben Migrationspolitik: Dobrindt will deutlich mehr Menschen nach Afghanistan abschieben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  5. 2 days ago

    Sozialarbeit: Gewalt als Berufsrisiko (Update)

    Am Montag wurden in Stade, einer Kleinstadt westlich von Hamburg, sechs Menschen erschossen. Die Tat ereignete sich in einer Jugendhilfeeinrichtung, in der die drei Monate alte Tochter des mutmaßlichen Täters sowie deren Mutter leben. Er tötete sechs Mitarbeitende der Wohngruppe und des Jugendamts Hannover. Livia Sarai Lergenmüller aus dem Familienressort der ZEIT hat mit mehreren Sozialarbeitenden über ihren Berufsalltag sowie die damit verbundenen Gefahren gesprochen. Sie erklärt, wie diese Berufsgruppe besser geschützt werden kann und welche strukturellen Veränderungen dafür nötig sind. Das Regierungskabinett hat das Reservestärkungsgesetz beschlossen, um die Zahl der fest eingeplanten Reservisten bis 2035 von derzeit 66.000 auf 200.000 zu erhöhen. Künftig sollen Truppenübungen verpflichtend sein, Arbeitgeber müssen die Einsätze ihrer Beschäftigten in der Regel akzeptieren. Gestern wurde das offizielle Porträt von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel enthüllt. Gemalt hat es der relativ unbekannte 28-jährige deutsch-französische Künstler Jérémie Queyras. Hanno Rauterberg aus dem Feuilleton der ZEIT berichtet, warum Merkels Wahl ausgerechnet auf Queyras fiel und wie er die ehemalige Regierungschefin auf der Leinwand in Szene gesetzt hat. Und sonst so? Mit einem Amen Geld sparen.   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Asha Hedayati: »Sie fühlen sich durch die Trennung um ihre Anspruchshaltung betrogen« Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren« Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben Bundeswehr: Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von Reservisten Verteidigung des Baltikums: »Wenn der Tag kommt, werden wir gemeinsam kämpfen« Kanzlerinnenporträt von Angela Merkel: Das neue Bild der Angela Merkel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  6. 2 days ago

    Koalitionsausschuss: Der letzte Kraftakt vor der Sommerpause

    Vor der Sommerpause wollen die Spitzen von CDU, CSU und SPD ein umfangreiches Reformpaket auf den Weg bringen. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben bei Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern. Mit den geplanten Reformen will die Bundesregierung auf steigende Kosten in den Sozialversicherungen und die schwache Wirtschaft reagieren. Einige der Vorhaben sind innerhalb der Koalition und auch in der Öffentlichkeit umstritten. Ob Schwarz-Rot mit dem Reformpaket seine Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen kann und wie gerecht es dabei zugehen könnte, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Der russische Präsident Wladimir Putin hat öffentlich Probleme als Folge des Ukrainekriegs eingeräumt. Ursprünglich sollten die Kampfhandlungen nur kurz andauern und mit einem schnellen Sturz der ukrainischen Führung sowie einer Demilitarisierung des Landes enden. Die Ukraine leistet jedoch weiterhin Widerstand. In Russland selbst machen sich die Folgen des Kriegs zunehmend bemerkbar: Es gibt Benzinknappheit und Stromausfälle, zudem sind die Preise gestiegen. Gleichzeitig bleibt der Krieg im Alltag vieler Menschen lange indirekt, da staatliche Medien ihn stark kontrolliert darstellen. Putin spricht nun öffentlich über Schwierigkeiten, versichert aber zugleich, man werde diese lösen. Warum sich Menschen mit vielen Followern trauen, auf Social Media Probleme anzusprechen und was das für den Kriegsverlauf bedeuten könnte, erläutert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Wie man mit wenig Schlaf den Tag übersteht.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Koalitionsausschuss im Kanzleramt: Bundesregierung will umfassende Reformen auf den Weg bringen Yasmin Fahimi: »Gerecht geht es in Deutschland schon lange nicht mehr zu« Vorzeitige Rente: Diese Boomer tricksen sich in die Rente mit 60 Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne ZDF-»Politbarometer«: Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an Reformen bis zum Sommer Margus Tsahkna: »Ich denke, Putin kämpft jetzt um sein Überleben« Russland im Krieg: Väterchen Frust Ukrainekrieg: Wladimir Putin beruft wegen Treibstoffmangels Krisensitzung ein Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  7. 3 days ago

    Woran hat et jelegen? Warum der deutsche Fußball in der Krise ist (Update)

    Am frühen Dienstagmorgen war die Fußball-WM der Männer für Deutschland beendet. Ausgeschieden ist das DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Nach Verlängerung und Elfmeterschießen stand es am Ende 3:4. Damit hat es das DFB-Team schon zum dritten Mal nach dem WM-Sieg in Brasilien 2014 nicht ins Achtelfinale geschafft. Was sind die Gründe für die tiefe Krise im deutschen Fußball? Und welche Rolle spielt Überheblichkeit für diese Negativserie? Diese und weitere drängende Fragen nach dem Scheitern in Boston beantwortet ZEIT-Sportredakteur und Was jetzt?-Host Fabian Scheler. Rechtsextremismus bleibt dem Verfassungsschutz zufolge die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland. »Deutschland steht unter Druck«, hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag gesagt, als er in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt hat. Und Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen wies auf drei Entwicklungen hin: Junge Menschen würden gezielt rekrutiert und radikalisiert. Die Rekrutierung finde vor allem im digitalen Raum statt. Und künstliche Intelligenz werde zunehmend eingesetzt, um extremistisches Gedankengut zu verbreiten. Als besonders beunruhigend wird der Trend zur Verjüngung, Vernetzung und zum Aktionismus beschrieben. Zur Gefahr, die von rechtsextremistischen Jugendlichen ausgeht, hat der stellvertretende Chefredakteur und Leiter des Investigativ-Ressorts der ZEIT, Holger Stark, recherchiert. Außerdem im Update: Die Inflationsrate ist in Deutschland im Juni wegen gefallener Ölpreise und durch den Tankrabatt auf 2,3 Prozent gesunken. Am Mittwoch läuft der staatliche 17-Cent-Rabatt auf Benzin und Diesel aus. Was hat die Maßnahme genützt? Gökay Gürsoy aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht Bilanz. Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in Stade geht die Polizei davon aus, dass das Motiv des mutmaßlichen Täters ein Sorgerechtsstreit war. Am Montag soll der inzwischen festgenommene Mann in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Drei von ihnen seien Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover gewesen.  Und sonst so? Bye bye, Langwelle!   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Deutschland – Paraguay: Die alten und die neuen Fehler des Bundestrainers Deutschlands WM-Aus: Die große Einfallslosigkeit Julian Nagelsmann: Den Klopp im Nacken Verfassungsschutz: Verfassungsschutz benennt Rechtsextremismus erneut als größte Gefahr Alexander Dobrindt: »Die AfD muss man wegregieren« Livestream: Innenminister und Verfassungsschutz zur Sicherheitslage Tankrabatt: Spritpreise sollen erst am Mittwoch nach 12 Uhr wieder steigen Inflation in Deutschland: Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren« Stade: Was über die Schüsse in einer Jugendeinrichtung in Stade bekannt ist Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  8. 3 days ago

    Beziehungsstatus der Nato: Es ist kompliziert

    Außenminister Johann Wadephul hat sich gestern in Washington mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio getroffen. Politikredakteurin Alice Bota begleitet Wadepuhl auf seiner Reise. Sie erklärt, welche Themen die Außenminister besprochen haben und ob sich die Europäer auf einen Rückzug der USA aus der Nato einstellen müssen. In Südafrika spitzt sich die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten zu. Die Bürgerbewegung March and March hat ein Ultimatum aufgestellt: Zum heutigen 30. Juni sollen alle illegal Eingewanderten das Land verlassen, andernfalls werde man das ganze Land lahmlegen, so die Gruppierung. Christian Vooren ist für die ZEIT dort und berichtet, wie die südafrikanische Regierung auf die aufgeheizte xenophobe Stimmung reagiert und was heute nach Ablauf des Ultimatums konkret zu erwarten ist. Und sonst so? Bei Schnick, Schnack, Schnuck unschlagbar werden   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Transatlantisches Verhältnis: Wadephul sieht in USA weiter »wichtigsten Partner außerhalb Europas« Mark Rutte: Küsschen für Daddy Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio Südafrika: Zündeln im Land des Regenbogens Russische Rekrutierung in Afrika: 1.300 Euro, die Chance seines Lebens Südafrika: Der Schauprozess Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    14 min

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