Beyond Busy

Nikolaus Kleemann

Beyond Busy ist kein Format über mehr. Mehr schaffen, mehr managen, mehr funktionieren. Es ist ein Format über das, was bleibt, wenn das Tun aufhört. Über Präsenz. Über Bewusst-Sein. Über dich – jenseits des Machens. Keine Tricks. Keine Hacks. Keine Abkürzung zu noch mehr. Nur ehrliche Gespräche und klare Gedanken. Beyond Busy

  1. vor 6 Tagen

    #022 Erst Mut, dann Vertrauen, dann Bewegung

    Worum es geht Aus einem Gespräch heraus hat Nikolaus den dringenden Impuls verspürt, diese Folge aufzunehmen. Es geht um etwas, das er selbst gerade wieder gebraucht hat: die Erinnerung, dass man nie wirklich bereit ist – und dass das kein Grund ist, noch zu warten. Kernidee Wir warten auf die perfekten Bedingungen, die richtigen Worte, die fehlenden Zutaten. Aber es ist nicht XYZ zuerst, damit dann ABC möglich wird – es ist ABC zuerst, und dann kommt der Rest. Erkenntnis folgt Erfahrung. Erfahrung folgt Erleben. Und Erleben beginnt mit Bewegung. Was du mitnimmst Du wirst nie bereit sein. Im Tanzen war das ein Grundsatz – du kannst nur dafür sorgen, dass du dich bereit fühlst, oder einfach akzeptieren, dass du es nie sein wirst, und es trotzdem machen. Was im Sport jahrelang selbstverständlich war, lässt sich auf jeden anderen Lebensbereich übertragen. Es braucht nur die Erinnerung daran. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Es ist das Trotzdem. Wer erst losgehen muss, bevor das Vertrauen kommt, braucht am Anfang nur ein Quäntchen Mut – von innen oder von jemandem, der den Weg schon gegangen ist. Das Vertrauen sammelt sich dann wie Körnchen am Weg. Spür kurz rein: In welchem Lebensbereich traust du dich gerade noch nicht, in Bewegung zu kommen? Kein Retreat-Wochenende nötig, kein Reflexionsjournal. Nur ein ehrlicher Moment mit dir selbst – und dann vielleicht der erste kleine Schritt. Mehr Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der gerade wartet – auf den richtigen Moment, die richtigen Bedingungen, das richtige Irgendwas.

  2. 5. Aug.

    #021 Sinnstiftung braucht keinen Titel mit Dominik Heinrich

    Wer ist Dominik HeinrichDominik Heinrich ist sportwissenschaftlicher Berater mit einem Master in Klinischer Psychoneuroimmunologie und einemHintergrund in Sport- und Eventmanagement. Er arbeitet in der betrieblichen, kommunalen und schulischen Gesundheits- und Bewegungsförderung – mit dem Ansatz, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Leistungssportteams geführt und begleitet werden sollten. Parallel dazu hat er ein Gesundheitsförderungsprojekt in Sierra Leone mitkonzipiert und aufgebaut, das lokale Health Coaches ausbildet und in einem der ärmsten Länder der Welt nachhaltige Grundlagen für Prävention schafft. Was Dominik auszeichnet: Er denkt in Lösungen, handelt bevor alles perfekt ist – und findet Energie dort, wo andere Erschöpfung suchen würden. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominik-heinrich-292921162/Website: www.dominikheinrich.euSierra Leone Projekt & Folder: https://pdflink.to/6cfe0e06/ Worum es geht Dominik macht vieles gleichzeitig – und hat dabei ein Geheimnis: Er zählt keine Stunden, er zählt keine Meetings. Er macht, was ihm Freude bereitet, und das mit einer Energie, die ansteckend ist. In dieser Folge spricht er über betriebliche Gesundheit als Leistungssport, über alte Laufschuhe, die in Sierra Leone eine symbolische Bedeutung haben können, und über die Frage, was wirklich zählt – wenn man am Ende des Tages einen Strich zieht. Kernidee Wer tut, was ihn erfüllt, braucht keine Work-Life-Balance mehr – weil er gar keine Balance mehr sucht. Sinnstiftung istkein Motivationskonzept. Sie ist das Ergebnis davon, dass du weißt, warum du das tust, was du tust. Und dann spielt es keine Rolle mehr, ob es Samstag oder Montag ist. Was du mitnimmst Die Basics sind überall dieselben. Ob Olympia-Vorbereitung, betriebliche Gesundheitsförderung oder Public Health inSierra Leone – über 70 % der Inhalte sind identisch. Schlaf, Bewegung, Ernährung, Prävention. Das Einfachste ist meistens das Wirksamste. Und das lässt sich überall umsetzen, von der Konzernzentrale bis zum Slum in Freetown. Dankbarkeit passiert in Kleinigkeiten.Dominik geht abends durch, was gut war – der Hund auf der Gartencouch, das Telefonat in der Sonne, das Gespräch, das etwas ausgelöst hat. Kein Ritual, keine App, kein Druck. Einfach hinschauen, was da war. Diese Kleinigkeiten akkumulieren sich – wie Münzen auf einem Stapel, wie Holzklötze auf einem Turm. Wer 100 Ideen hat, braucht Mut zur Umsetzung– und Toleranz für Niederlagen. Dominik sucht sich gezielt Projekte, die ihn begeistern, beginnt ohne zu wissen, wie alles funktioniert, und bleibt dran, auch wenn es drei Jahre dauert. Das Sierra Leone Projekt war drei Jahre in Planung, bevor jemand hinflog. Und es funktioniert. Mehr Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der geradesehr viel tut – und noch nicht herausgefunden hat, was davon ihn wirklich erfüllt. Und wenn du alte Laufschuhe hast: check die Links in der Folgenbeschreibung.

    #021 Sinnstiftung braucht keinen Titel mit Dominik Heinrich
  3. 29. Juli

    #020 Einfach mal sein, bevor du einfach mal machst

    Worum es geht Nikolaus ist in den letzten Tagen in die Busy Trap getappt. Vollgas, unrund, angespannt – und ehrlich genug, das offen zu sagen. Diese Solo-Folge ist kein Framework und kein Ratgeber. Es ist eineEinladung, einen Schritt vor dem Machen zu denken: das Sein. Kernidee Busy sein hält uns oft davon ab, die Dinge anzugehen, die wirklich zählen. Machen ist wichtig – aber was, wenn davor erst ein Innehalten stehen müsste? Wir sind der Himmel. Gedanken, Ideen, Impulse sind Wolken. Dem Himmel ist es gleichgültig, was vorbeizieht. Wir könnten das auch so halten. Was du mitnimmst Busy sein ist manchmal Ablenkung. Nicht Effizienz, nicht Produktivität – sondern ein Mechanismus, die Dinge, diewirklich zählen, nicht angehen zu müssen. Weil was, wenn sie nicht klappen würden. Nikolaus ist ganz vorne mit dabei. Einfach mal sein heißt nicht meditieren, lesen, optimieren oder die Morgenroutine verbessern. Es heißt: hinsetzen, Augen schließen, schauen, was kommt. Und dann weiterziehen lassen, ohne daran zu hängen. Das klingt simpel. Es ist das Schwerste. Nicht jeder braucht dasselbe. Wer sich beim Hörengetriggert gefühlt hat, weil das alles ja gar nicht auf ihn zutrifft –vielleicht war da ein Schalter an der Wand, den Nikolaus nur gedrückt hat. Installiert hat ihn jemand anderes, schon vor langer Zeit. Mehr Über den Host: Nikolaus Kleemann LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/ Webseite:https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der gerade sehr viel macht – und sich kaum noch erinnern kann, wie es sich anfühlt, einfach nur da zu sein.

  4. 22. Juli

    #019 Das Leben kann leicht sein mit Philipp Nägele

    Wer ist Philipp Nägele Philipp Nägele ist Gründer der Mindstyle Academy und des Mindstyle World Festivals – einem der ungewöhnlichstenPersönlichkeitsentwicklungs-Events Österreichs, das er ohne jedeEventmanagement-Ausbildung von 60 auf 1000 Besucherinnen und Besucher aufgebaut hat. Er ist Unternehmer, Trainer, Leistungssportler im Früheren Leben und Vater – und einer jener Menschen, bei denen Beruf und Sein seit langer Zeitverschmolzen sind. Was ihn auszeichnet: eine ansteckende Leichtigkeit, radikale Authentizität und die tiefe Überzeugung, dass jeder Mindset kann. www.worldofmindstyle.com www.mindstylefestival.com www.mindstyle.academy   Worum es geht Philipp kennt Druck – und er spürt ihn anders als die meisten. Nicht als Bedrohung, sondern als Enge, die sich auflöst, wenn maneinfach durchgeht. In dieser Folge spricht er über den ersten Moment nach dem größten Festival seines Lebens, über das, was er zum ersten Mal seit 15 Jahren gespürt hat, und darüber, warum er den Laptop das erste Mal seit Jahren nicht mitgenommen hat auf Urlaub. Und was das mit Beyond Busy zu tun hat. Kernidee Wer weiß, was ihm wirklich Freude macht, zählt keine Stunden mehr. Philipp macht nicht einfach Dinge – er erschafft Räume, indenen Menschen sich begegnen und wachsen können. Das ist kein Job. Das ist Sein. Und wer so lebt, braucht nicht weniger Arbeit – er braucht weniger Anspannung, weil die Erfüllung schon im Tun steckt. Was du mitnimmst Druck fühlt sich wie Enge an – und Freiheit wie Weite. Philipp beschreibt, wie er dieses Körpergefühl erstmals im Tennisgespürt hat: je wichtiger das Spiel, desto enger alles wurde. Der Unterschied zwischen Training und Turnier war nicht Können, sondern innere Freiheit. Wer das versteht, versteht einen Großteil von Druckmanagement. Authentizität ist keine Positionierungsstrategie. Philipp trägt Hut, Bart und T-Shirt – nicht um aufzufallen, sondern weil er sich so wohlfühlt. Dass ihn Menschen damit verbinden, ist ein Nebeneffekt, kein Ziel. Wer sich verbiegt, um zu gefallen, verliert genau das, was andere wirklich anzieht. Das Leben muss nicht kompliziert sein. Jeder kann Mindset – das ist kein akademischer Anspruch, sondern eine echte Überzeugung.Philipp ist in einem Bergdorf mit unter 1000 Einwohnern aufgewachsen, ohne unternehmerische Vorbilder, ohne Ausbildungen in dem, was er heute tut. Er hat einfach gemacht. Und er sagt: Wenn ich das kann, dann kann das jeder. Mehr Über den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der gerade sehr viel tut – und sich schon länger nicht mehr gefragt hat, ob es auch leichtergehen könnte.

    #019 Das Leben kann leicht sein mit Philipp Nägele
  5. 15. Juli

    #018 Warum machst du, was du machst?

    Worum es geht Nikolaus nimmt diese Solo-Folge zum Anlass, eine Frage zu stellen, die selten laut gestellt wird: Warum tust du eigentlich, wasdu tust? Nicht der vordergründige Grund. Nicht das Ziel, das drei Ecken weiter liegt. Sondern der echte, darunter. Ein Impuls, der bei einem Abendessen unter Unternehmerinnen und Unternehmern begann – und der seitdem nicht mehr loslässt. Kernidee Viele Menschen setzen sich Ziele und tun dann etwas, das möglicherweise, irgendwie, über Umwege zu diesem Ziel führen könnte. Manchmal ist der direktere Weg einfacher – und ehrlicher. Wer weiß, warum er wirklich etwas tut, braucht keine Rechtfertigung mehr. Er braucht nur Konsistenz. Was du mitnimmst Frag dich nicht, was du tust. Frag dich, warum du es tust – und dann noch mal: warum das. Nikolaus macht diesen Podcast nicht, um eine Audience aufzubauen oder Kunden zu gewinnen. Er macht ihn, weil er gerne mit Menschen spricht. Das ist der eigentliche Grund. Alles andere wäre der längere Weg zu einem anderen Ziel. Während des Parcours steigt man nicht vom Pferd.Aber wenn der Gaul tot ist, sollte man aufhören zu reiten. Konsistenz ist kein Wert an sich – sie braucht die richtige Richtung. Wo hättest du früher loslassen können? Und wo hättest du länger dranbleiben sollen? Manchmal braucht es keine Antworten. Manchmal reicht es, sich neue Fragen zu stellen. Eine andere Frage öffnet eine anderePerspektive – und die kann mehr verändern als jede Antwort, die du schon kennst. Mehr Über den Host: Nikolaus Kleemann LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/ Webseite:https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der gerade sehr beschäftigt ist – und sich schon länger nicht mehr gefragt hat, warum eigentlich.

  6. 8. Juli

    #017 Von 500 auf 85.000 mit Holger Hübner

    Wer ist Holger Hübner Holger Hübner ist Mitgründer des Wacken Open Air – des größten Heavy Metal Festivals der Welt. Was 1990 mit rund 500 Besuchernin einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein begann, zieht heute 85.000 Menschen aus über 90 Nationen an. Holger führt das Festival gemeinsam mit seinem Gründungspartner Thomas Jensen seit 35 Jahren – ohne Startup-Strategie, ohne Vision-Dokument, mit Bauchgefühl, Leidenschaft und dem Leitsatz: Erfolg kommt von Machen, beides hat sechs Buchstaben. https://www.wacken.com/de/ Worum es geht Holger kennt Druck nicht aus dem Meetingraum, sondern vom Acker – im wahrsten Sinne. 85.000 Menschen, eine lebende Stadt,Extremwetter, Behörden, Bands, Fans, Crew. In dieser Folge spricht er über 35Jahre Herausforderungen ohne Krisenvokabular, über die Führungsrolle, die sich mit wachsender Erfahrung verändert, und darüber, warum Leidenschaft das einzigeErfolgsrezept ist, das wirklich trägt. Kernidee Wer auf die Schnauze fällt, muss wieder aufstehen. Mund abwischen, weitermachen. Das ist Holgers einfachste und ehrlichste Antwort auf 35 Jahre Festivalgeschichte – und vielleicht die komprimierte Form von allem, was Führung unter Druck bedeutet. Was du mitnimmst Das Wort Krise kennen sie nicht. Nur Herausforderungen – und die Frage, wie man sie löst. Holger beschreibt, wie diese Haltung nicht performt wird, sondern aus echter Überzeugung kommt. Kriseklingt wie eine Entschuldigung. Herausforderung verlangt eine Antwort. Früher erste Reihe, heute anders. Mit wachsender Erfahrung hat sich Holgers Führungsrolle verschoben – weniger Schlauch in derHand, mehr Verantwortung für den richtigen Moment zum Eingreifen. Und wenn es dann wirklich brennt: klare Ansage, volle Übernahme, Konsequenzen tragen. A***h in der Hose, wie er es nennt. Von Fans für Fans – das ist kein Markenkern, der in einem Workshop entstanden ist. Es ist die Bedingung, unter der das allesüberhaupt funktioniert. Bands, Fans und Crew merken sofort, wenn die Liebe fehlt. Die 85.000 kommen nicht wegen des Line-ups alleine. Mehr Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der gerade auf der Schnauze liegt – und vergessen hat, dass Aufstehen keine Frage des Talentsist, sondern der Entscheidung.

    #017 Von 500 auf 85.000 mit Holger Hübner
  7. 1. Juli

    #016 Was hältst du noch, das du längst loslassen könntest?

    Worum es geht Nikolaus nutzt diese Solo-Folge für ein ehrliches Update: wohin sich Beyond Busy entwickelt, warum der Podcast breiter wird als nur Executive Leadership – und was ihn dazu gebracht hat, die eigene Positionierung zu hinterfragen. Und er lässt uns mit einem Bild zurück, das bleibt. Kernidee Vieles von dem, was uns beschwert, ist keine externe Last – es ist eine Projektion. Unsere Idee davon, was andere von uns erwarten. Wer aufhört, diesen imaginierten Erwartungen hinterherzulaufen, und anfängt zu fragen, was wirklich beyond busy wartet, findet dort etwas ganz anderes als noch mehr Tun. Was du mitnimmst Perspektive entsteht nicht allein. Ein Blickwinkel bleibt ein Blickwinkel – erst mehrere zusammen öffnen ein Spektrum.Genau das ist die Idee hinter Beyond Busy: nicht eine Wahrheit, sondern viele Wahrnehmungen, die gemeinsam ein breiteres Bild ergeben. Beyond Busy wird breiter. Nicht enger. Die Gäste, die kommen, bringen unterschiedlichste Hintergründe mit – weil das, was nach busy kommt, nicht nur eine Führungsfrage ist, sondern eine menschliche. Halt den Bierkrug nicht zu lange. Themen, die wirnicht aussprechen. Gefühle, die wir runterschlucken. Erwartungen, die wir still mit uns tragen. Je länger, desto schwerer. Irgendwann unaushaltbar. Die Frage ist nicht ob man Steine in die Hand nehmen darf – sondern wann man sie wieder abstellt. Mehr Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der gerade einen Stein schon etwas zu lange in der ausgestreckten Hand hält.

Bewertungen und Rezensionen

5
von 5
3 Bewertungen

Info

Beyond Busy ist kein Format über mehr. Mehr schaffen, mehr managen, mehr funktionieren. Es ist ein Format über das, was bleibt, wenn das Tun aufhört. Über Präsenz. Über Bewusst-Sein. Über dich – jenseits des Machens. Keine Tricks. Keine Hacks. Keine Abkürzung zu noch mehr. Nur ehrliche Gespräche und klare Gedanken. Beyond Busy

Das gefällt dir vielleicht auch