Wer ist Dominik HeinrichDominik Heinrich ist sportwissenschaftlicher Berater mit einem Master in Klinischer Psychoneuroimmunologie und einemHintergrund in Sport- und Eventmanagement. Er arbeitet in der betrieblichen, kommunalen und schulischen Gesundheits- und Bewegungsförderung – mit dem Ansatz, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Leistungssportteams geführt und begleitet werden sollten. Parallel dazu hat er ein Gesundheitsförderungsprojekt in Sierra Leone mitkonzipiert und aufgebaut, das lokale Health Coaches ausbildet und in einem der ärmsten Länder der Welt nachhaltige Grundlagen für Prävention schafft. Was Dominik auszeichnet: Er denkt in Lösungen, handelt bevor alles perfekt ist – und findet Energie dort, wo andere Erschöpfung suchen würden. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominik-heinrich-292921162/Website: www.dominikheinrich.euSierra Leone Projekt & Folder: https://pdflink.to/6cfe0e06/ Worum es geht Dominik macht vieles gleichzeitig – und hat dabei ein Geheimnis: Er zählt keine Stunden, er zählt keine Meetings. Er macht, was ihm Freude bereitet, und das mit einer Energie, die ansteckend ist. In dieser Folge spricht er über betriebliche Gesundheit als Leistungssport, über alte Laufschuhe, die in Sierra Leone eine symbolische Bedeutung haben können, und über die Frage, was wirklich zählt – wenn man am Ende des Tages einen Strich zieht. Kernidee Wer tut, was ihn erfüllt, braucht keine Work-Life-Balance mehr – weil er gar keine Balance mehr sucht. Sinnstiftung istkein Motivationskonzept. Sie ist das Ergebnis davon, dass du weißt, warum du das tust, was du tust. Und dann spielt es keine Rolle mehr, ob es Samstag oder Montag ist. Was du mitnimmst Die Basics sind überall dieselben. Ob Olympia-Vorbereitung, betriebliche Gesundheitsförderung oder Public Health inSierra Leone – über 70 % der Inhalte sind identisch. Schlaf, Bewegung, Ernährung, Prävention. Das Einfachste ist meistens das Wirksamste. Und das lässt sich überall umsetzen, von der Konzernzentrale bis zum Slum in Freetown. Dankbarkeit passiert in Kleinigkeiten.Dominik geht abends durch, was gut war – der Hund auf der Gartencouch, das Telefonat in der Sonne, das Gespräch, das etwas ausgelöst hat. Kein Ritual, keine App, kein Druck. Einfach hinschauen, was da war. Diese Kleinigkeiten akkumulieren sich – wie Münzen auf einem Stapel, wie Holzklötze auf einem Turm. Wer 100 Ideen hat, braucht Mut zur Umsetzung– und Toleranz für Niederlagen. Dominik sucht sich gezielt Projekte, die ihn begeistern, beginnt ohne zu wissen, wie alles funktioniert, und bleibt dran, auch wenn es drei Jahre dauert. Das Sierra Leone Projekt war drei Jahre in Planung, bevor jemand hinflog. Und es funktioniert. Mehr Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der geradesehr viel tut – und noch nicht herausgefunden hat, was davon ihn wirklich erfüllt. Und wenn du alte Laufschuhe hast: check die Links in der Folgenbeschreibung.