STARTEN STATT WARTEN

Deutsches Institut für Altersvorsorge

Altersvorsorge, Rente, Finanzen – klingt trocken? Nicht bei uns! In unserem DIA-Podcast diskutiert Isabelle von Roth vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) alle zwei Wochen mit Expertinnen und Experten aktuelle Themen rund um die Altersvorsorge. Mit spannenden Einblicken und praktischen Tipps machen wir das Thema leicht verständlich und sorgen für Unterhaltung und Durchblick. Freuen Sie sich jeden zweiten Mittwoch auf eine neue Folge. Reinhören lohnt sich!

  1. Rente mit 70? Oder flexible Übergänge?

    18. FEB.

    Rente mit 70? Oder flexible Übergänge?

    Die Diskussion um „Rente mit 70“ flammt immer wieder auf.Doch vielleicht stellen wir die falsche Frage. Während die Zahl der Rentenbezieher schneller wächst als die Zahl der Erwerbstätigen, könnten rund 2,4 Millionen Menschen über 60 dem Arbeitsmarkt zusätzlich zur Verfügung stehen – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Doch der Übergang in den Ruhestand ist in Deutschland noch immer als fester Schnitt organisiert. Im Gespräch mit Prof. Dr. Felipe Temming geht es um die zentrale These des neuen DIA-Gutachtens zu flexiblen Übergängen vom Erwerbsleben in die Rentenphase:Nicht das Renteneintrittsalter ist das Problem – sondern das starre System zwischen Arbeit und Ruhestand. Wir sprechen über: die starre Altersgrenze im Arbeitsrecht und warum Weiterarbeiten oft vom Arbeitgeber abhängt,die Aktivrente und die Frage, ob steuerliche Anreize wirklich ausreichen,internationale Vergleiche und Deutschlands niedrige Erwerbstätigenquote bei den über 65-Jährigen,sowie über konkrete Instrumente wie Teilrenten, Teilzeitmodelle und Zeitwertkonten als Brücke in einen gleitenden Übergang.Fazit: Längeres Arbeiten darf keine Zwangsdebatte sein. Es geht um Wahlfreiheit, Flexibilität und einen Rechtsrahmen, der unterschiedliche Lebensläufe ermöglicht. Weiterführende Links: Gutachten zu flexiblen Übergängen vom Erwerbsleben in die Rentenphase Prof. Dr. Felipe Temming   📲 Folgen Sie uns für mehr Inhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀 🔗 Jetzt anmelden und DIA Update abonnieren 👉 Folgen Sie uns auf unseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für Altersvorsorge Instagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    37 Min.
  2. Arbeiten unter Palmen

    4. FEB.

    Arbeiten unter Palmen

    Mehr Sonne, mehr Licht, ein neuer Lebensmittelpunkt – fürviele ist der Gedanke, im Ausland zu arbeiten, gerade in den dunklen Wintermonaten besonders verlockend. Doch zwischen Traumstrand und neuem Job stellen sich schnell ganz praktische Fragen: Was passiert mit meiner Rente? Wo bin ich krankenversichert? Und wie vermeide ich Versorgungslücken, wenn ich Deutschland verlasse? In dieser Folge spricht Isabelle von Roth mit Katja Braubach von der Deutsche Rentenversicherung darüber, was man beim Arbeiten im Ausland unbedingt wissen sollte – verständlich, praxisnah und mit vielen Beispielen aus der Beratung.   Themen der Folge Arbeiten in der EU oder außerhalb Europas: Ob Frankreich, Kanada oder Australien – wer dauerhaft im Ausland arbeitet, ist in der Regel im Sozialsystem des jeweiligen Landes abgesichert. Innerhalb der EU und mit einigen weiteren Staaten sorgen Sozialversicherungsabkommen dafür, dass man nicht doppelt Beiträge zahlt.Entsendung oder echte Auswanderung? Ein zentraler Unterschied: Wer nur befristet ins Ausland geht, kann unter bestimmten Voraussetzungen weiter nach deutschem Recht versichert bleiben. Wer langfristig auswandert, baut meist zusätzliche Rentenansprüche im Zielland auf – und später sogar Renten aus mehreren Ländern.Selbstständig im Ausland: Gerade für Selbstständige ist der Schritt komplexer. Je nach Dauer und Land gelten unterschiedliche Regeln, etwa zur Renten- und Krankenversicherung. Frühzeitige Planung ist hier besonders wichtig.Rentenlücken vermeiden: Unterschiede im Rentenniveau, fehlende Abkommen oder lange Auslandsaufenthalte können sich auf die spätere Rente auswirken. Eine Möglichkeit: freiwillige Beiträge zur deutschen Rentenversicherung, auch während man im Ausland lebt.Private und betriebliche Vorsorge nicht vergessen: Riester-Rente, betriebliche und private Altersvorsorge laufen im Ausland nicht automatisch optimal weiter. Ob und wie sich Verträge fortführen lassen, sollte immer individuell mit dem Anbieter geklärt werden.Rückkehr nach Deutschland: Auch das Zurückkommen will gut vorbereitet sein. Wer Unterlagen sammelt und sein Versicherungskonto rechtzeitig klärt, sorgt dafür, dass Auslandszeiten später problemlos berücksichtigt werden.Arbeiten unter Palmen kann wunderbar sein – wenn man die Spielregeln kennt. Diese Folge zeigt, worauf es wirklich ankommt, damit aus dem Traum vom Ausland kein böses Erwachen bei Rente und Vorsorge wird. 👉 Hören Sie rein und stimmen Sie mit ab, ob wir das Thema in einer weiteren Folge vertiefen sollen: Rente im Ausland – was gilt im Ruhestand? Weiterführende Links: Deutsche RentenversicherungArbeitsgemeinschaft betriebliche Altersvorsorge 📲 Folgen Sie uns für mehr Inhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀 🔗 Jetzt anmelden und DIA Update abonnieren 👉 Folgen Sie uns auf unseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für Altersvorsorge Instagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    26 Min.
  3. Immobilien 2026: Kostenfalle oder Vorsorgechance?

    21. JAN.

    Immobilien 2026: Kostenfalle oder Vorsorgechance?

    Die eigene Immobilie ist für viele der wichtigste Baustein der Altersvorsorge. Doch 2026  verändern sich genau dieser Baustein spürbar: Energieanforderungen, CO₂-Kosten, Förderlandschaft und Finanzierung stellen Eigentümer und Kaufinteressierte vor neue Entscheidungen. In dieser Folge ordnet Alf Meyer zur Heyde, Vorstand BHW Bausparkasse AG, ein, was 2026 besonders wichtig wird – und welche Schritte sich für Verbraucher konkret lohnen. Wir sprechen zu: welche Kosten und Pflichten auf Eigentümer zukommen,warum energetische Sanierung zur Vorsorgeentscheidung wird,welche Chancen Käufer 2026 haben – undwie sich Wohnkosten im Alter dauerhaft senken lassen.Praktische Checkliste: Energieberatung statt Bauchgefühl: Erst Status quo + Sanierungsfahrplan erstellen.Reihenfolge beachten: Gebäudehülle/Bedarf → dann Heizung dimensionieren.Förderungen strategisch nutzen: Erst Konzept, dann Fördermix prüfen (Bank, Förderservice, Kommune).Finanzierung robust bauen: Rate so wählen, dass Lebensstandard tragfähig bleibt; Flexibilität einplanen.Vorsorge im Blick: Rücklagen für Instandhaltung/Sanierung aufbauen – besonders Richtung Ruhestand.Kernaussage der Folge: Aufschieben wird teuer – frühes Planen spart Kosten! Links der Folge: Links zur Folge: BHW Bausparkassen Alf Meyer zur Heyde 📲 Folgen Sie uns für mehr Inhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀🔗 Jetzt anmelden und DIA Update abonnieren   👉 Folgen Sie uns auf unseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für AltersvorsorgeInstagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    33 Min.
  4. Neues Jahr, gute Vorsätze – und warum sie bei der Altersvorsorge so oft scheitern

    7. JAN.

    Neues Jahr, gute Vorsätze – und warum sie bei der Altersvorsorge so oft scheitern

    Warum scheitern wir so oft an unseren guten Vorsätzen –gerade bei einem so wichtigen Thema wie der Altersvorsorge? In dieser ersten Podcastfolge des neuen Jahres geht es um genau diese Lücke zwischen Wissen undHandeln. Isabelle von Roth spricht mit dem Psychiater undPsychotherapeuten Dr. Maximilian Deest und DIA -Sprecher Dr. Peter Schwark über Neujahrsvorsätze, Aufschieberitis und die Frage, wie Menschen langfristige Entscheidungen wirklich umsetzen können. Dr. Deest erklärt, warum Motivation im Alltag oft verpufft, welche Rolle Emotionen, Stress und Verlustangst spielen – und wie kleine Schritte, Routinen und Selbstwirksamkeit helfen können. Ausgangspunkt ist die neue DIA-Studie „Der steinige Wegvom Wissen zur Entscheidung“, die zeigt: Nicht fehlendes Wissen ist das Problem, sondern psychologische und strukturelle Hürden im Alltag. Dr. Peter Schwark ordnet die zentralen Studienergebnisse ein und zeigt, welcheEntscheidungsbarrieren bei der Altersvorsorge besonders häufig sind – von Gegenwartspräferenz über Entscheidungsangst bis zur Komplexität von Produkten. Wir diskutieren wirksame Lösungsansätze: Warum Boosting (Befähigen) nachhaltiger wirkt als Nudging (Anstoßen)Wie Storytelling, Tailoring und positives Framing Menschen motivierenWeshalb digitale Tools, Simulationen und Visualisierungen helfen, Zukunft greifbar zu machenWarum kleine, realistische Schritte oft wirksamer sind als große VorsätzeKonkrete Tipps von Dr. Maximilian Deest für das neue Jahr: Vorsätze radikal klein machen, Routinen statt Motivation nutzen, Rückfälle einplanen – und nicht zu hart mit sich selbst sein. Kernaussage der Folge:Wissen ist die Basis – aber erst Emotion, Selbstwirksamkeit und alltagsnahe Unterstützung führen dazu, dass aus Vorsätzen echte Vorsorge wird. Weiterführende Links:– DIA-Studie „Der steinige Weg vom Wissen zur Entscheidung“– DIA-Lebenserwartungsrechner 📲 Folgen Sie uns für mehrInhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀 🔗 Jetzt anmelden und DIA Updateabonnieren 👉 Folgen Sie uns aufunseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für Altersvorsorge Instagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    32 Min.
  5. Einsamkeit: Das unterschätzte Risiko der Altersvorsorge

    17.12.2025

    Einsamkeit: Das unterschätzte Risiko der Altersvorsorge

    Einsamkeit ist mehr als Alleinsein. Man kann unter vielen Menschen sein und sich trotzdem einsam fühlen – oder allein sein und sich gut dabei fühlen. In dieser Folge von „Startenstatt Warten“ spricht Isabelle von Roth mit Katharina Roth, Geschäftsführerin der Stiftung nebenan.de, darüber, warum Einsamkeit ein gesamtgesellschaftliches Thema ist und was sie mit Altersvorsorge zu tun hat. Ausgangspunkt sind aktuelle Studien: Einsamkeit betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern auch viele Jüngere. Wir zeigen, warum Einsamkeit ein Gesundheitsrisiko ist, wie sieLebensqualität beeinflusst – und weshalb Vorsorge mehr ist als finanzielle Planung. In dieser Folge geht es um: den Unterschied zwischen Einsamkeit und AlleinseinEinsamkeit als Gesundheits- und VorsorgethemaAltersbilder und ihre Wirkung auf Vorsorgeverhalten die Bedeutung lebendiger Nachbarschaftensoziale Vorsorge als Teil ganzheitlicher Altersvorsorgewas gerade in der Advents- und Weihnachtszeit gegen Einsamkeit hilftUnser Fazit:Gute Altersvorsorge bedeutet auch, soziale Verbundenheit frühzeitig zu stärken – für mehr Lebensqualität in jedem Alter. Weiterführende Links: nebenan.deStiftung Katharina Roth Wir Weihnachten - Gemeinsamgegen Einsamkeit Tagder Nachbarschaft Einsamkeit – DIA-Studie 50plus 📲 Folgen Sie uns für mehrInhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀 🔗 Jetzt anmelden und DIA Update abonnieren 👉 Folgen Sie uns auf unseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für Altersvorsorge Instagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    19 Min.
  6. Rentenpaket im Realitätscheck

    10.12.2025

    Rentenpaket im Realitätscheck

    Die Rentendiskussion dominiert seit Wochen die politischeAgenda – und sorgt bei vielen Menschen für Verunsicherung. In dieser Spezialfolge ordnet Isabelle von Roth mit dem neuen DIA-Sprecher Dr. Peter Schwark ein, was wirklich hinter den Schlagzeilen steckt: Streit um das Rentenniveau, Aktivrente, Frühstarterente, Reform der privaten Altersvorsorge und die Ausweitung der Mütterrente.Im Mittelpunkt: Generationengerechtigkeit, langfristige Finanzierbarkeit und die Frage, wie sich das System zukunftsfähig aufstellen lässt. Streit um das Rentenniveau: Wasbedeutet es wirklich – und warum geht es um Generationengerechtigkeit? Aktivrente: Wie sie funktionierensoll, welche Anreize geplant sind und wo Grenzen liegen. Frühstarterente: 10 Euro ab dem 6. Lebensjahr – Symbolik oder sinnvoller Einstieg in finanzielle Bildung? Private Altersvorsorge: Altersvorsorgedepot, Standardprodukt, Garantien, Verrentung und neue Fördermodelle. Mütterrente: Wirkung, Kosten und warum die Reform sozial wenig zielgenau ist. Zukunftspfad: Was ein nachhaltiges und generationengerechtes Rentensystem aus Sicht des DIA braucht. Jetzt reinhören und informiert in die Vorsorgedebatte starten. Weitere Einordnungen und Analysen finden Sie auf www.dia-vorsorge.de Weiterführende Links: -   DIA-Studie: Vom Finanzwissen zum Handeln -  Dr. Peter Schwark 📲 Folgen Sie uns für mehr Inhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀 🔗 Jetzt anmelden und DIA Update abonnieren 👉 Folgen Sie uns auf unseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für Altersvorsorge Instagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    28 Min.
  7. Female Finance - Warum Frauen der Schlüssel zur Zukunft der Altersvorsorge sind

    19.11.2025

    Female Finance - Warum Frauen der Schlüssel zur Zukunft der Altersvorsorge sind

    Frauen sorgen seltener fürs Alter vor – doch die Daten aus dem Altersvorsorge-Report 2025 zeigen: Das liegt weniger an fehlendem Interesse als an einem System, das zu komplex, zu intransparent und vermutlich zu wenig an weiblichen Lebensrealitäten orientiert ist. Nur 12 % der Frauen haben umfassend privat vorgesorgt, fast 25 % gar nicht. Gleichzeitig zweifeln 83 % an der Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Rente. Im Gespräch mit Lena Maleszka, Filialdirektorin der Deutschen Bank Hamburg-Elbvororte, beleuchten Isabelle von Roth, warum Frauen nicht das Problem, sondern der Schlüssel zur Lösung der Vorsorgekrise sind. Lena erklärt, wie Beratung Vertrauen schafft, warum junge Frauen trotz hohem Interesse oft nicht investieren – und welche Strukturen nötig wären, damit Female Finance endlich zur Normalität wird. In dieser Folge erfahren Sie: Warum Frauen rationaler handeln, als viele glauben – und was sie von der Finanzwelt fordern Wie Beratung hilft, aus Wissen Handlung zu machen: 59 % schließen nach einem Gespräch ein Vorsorgeprodukt ab Welche Hürden junge Frauen noch bremsen – und wie Social Media neue Finanzkompetenz schafft Warum Vertrauen, Transparenz und Verständlichkeit entscheidend sind für eine gerechtere Vorsorgekultur „Das Interesse ist längst da – aber die Komplexität macht es vielen schwer, den Anfang zu finden. Genau da kommen wir ins Spiel: Beratung schafft Orientierung – und kann sogar Spaß machen.“ —Lena Maleszka Wie Female Finance zur neuen Normalität werden kann – hören Sie jetzt in der neuen Folge von Starten statt Warten überall, wo es Podcasts gibt. Weiterführende Links: Deutsche Bank Altersvorsorge-Report 2025 Lena Maleszka, Filialdirektorin Deutsche Bank Hamburg-Elbvororte DIA TikTok DIA Studie: Vom Finanzwissen zum Handeln 📲 Folgen Sie uns für mehr Inhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀 🔗 Jetzt anmelden und DIA Update abonnieren 👉 Folgen Sie uns auf unseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für Altersvorsorge Instagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    29 Min.
  8. Zu spät für Vorsorge? Wie Kapitaldeckung auch ab 40 noch funktioniert

    05.11.2025

    Zu spät für Vorsorge? Wie Kapitaldeckung auch ab 40 noch funktioniert

    Viele glauben spätestens ab 40 ist es für kapitalgedeckte Altersvorsorge längst zu spät. Doch das stimmt nicht. Auch wenn Kapitaldeckung als langfristiges Konzept gilt, erklärt Finanzplaner Marcel Reyers, CFP®, EFA und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB), im Gespräch mit Isabelle von Roth, welche Möglichkeiten auch dann noch sinnvoll sind, wenn die Zeit knapp wird.  Worauf sollte man achten, um nicht auf falsche Versprechen hereinzufallen. Wir sprechen darüber: ·       Warum Kapitaldeckung kein Luxus, sondern Notwendigkeit ist ·       Was auch mit 45 oder 55 noch funktioniert ·       Wie Fonds, Sofortrenten und Immobilienverrentung zusammenspielen können ·       Wer sich um mittlere Vermögen seriös kümmert ·       Warum im Osten noch immer weniger kapitalgedeckt vorgesorgt wird ·       Und: welche Schritte jetzt wirklich helfen, um „statt zu warten“ zu starten Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie man auch ohne Jahrzehnte an Zeit noch sinnvoll fürs Alter vorsorgen kann. Weiterführende Links: FPSB Deutschland: Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. Marcel Reyers DIA-Lebenserwartungsrechner 📲 Folgen Sie uns für mehr Inhalte zu Altersvorsorge & Zukunftssicherheit Auf unserer Website finden Sie alle Informationen rund um die Altersvorsorge. Zudem liefert unser Newsletter „DIA Update“ Ihnen jede Woche die wichtigsten Themen und Einordnungen rund um die Altersvorsorge – kompakt, kostenlos und relevant. 🚀 🔗 Jetzt anmelden und DIA Update abonnieren 👉 Folgen Sie uns auf unseren Kanälen: LinkedIn: Deutsches Institut für Altersvorsorge Instagram: @diavorsorge TikTok: dia.vorsorge

    34 Min.

Info

Altersvorsorge, Rente, Finanzen – klingt trocken? Nicht bei uns! In unserem DIA-Podcast diskutiert Isabelle von Roth vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) alle zwei Wochen mit Expertinnen und Experten aktuelle Themen rund um die Altersvorsorge. Mit spannenden Einblicken und praktischen Tipps machen wir das Thema leicht verständlich und sorgen für Unterhaltung und Durchblick. Freuen Sie sich jeden zweiten Mittwoch auf eine neue Folge. Reinhören lohnt sich!

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