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  • Nationalrat Benjamin Fischer zu Gast im Podcast der Schweizer Armee

    VOR 1 TAG

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    Nationalrat Benjamin Fischer zu Gast im Podcast der Schweizer Armee

    Der 1991 geborene Zürcher aus Volketswil gehört zu den jüngeren Stimmen in der Schweizer Sicherheitspolitik. Gleichzeitig bringt er militärische Erfahrung mit: Als Hauptmann und Bataillons-S1 kennt er die Armee nicht nur aus der politischen Debatte in Bern, sondern auch aus der Praxis des Milizsystems. Im Gespräch geht es um die sicherheitspolitische Lage Europas, die Rolle der Schweizer Armee und die Frage, weshalb viele Staaten heute sicherheitspolitische Versäumnisse der letzten Jahre aufholen müssen.«Man hat viel zu wenig in die Verteidigung investiert, weil man das nicht mehr für nötig erachtet hat», sagte Fischer. Dies sei kein rein schweizerisches Problem, sondern ein gesamteuropäisches. Auch bei der aktuellen Lage der Schweizer Armee sieht er strukturelle Herausforderungen: «Wir haben eine desaströse Situation im Finanzhaushalt. Wir können knapp einen Drittel der Armee ausrüsten.» Ein offenes Gespräch über Verantwortung, Realismus in der Sicherheitspolitik und die Zukunft der Schweizer Landesverteidigung.

    vor 1 Tag

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    1 Std. 12 Min.
  • Nachhaltigkeit regulieren: Mehr Wirkung oder mehr Bürokratie?

    VOR 1 TAG

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    Nachhaltigkeit regulieren: Mehr Wirkung oder mehr Bürokratie?

    Der Bundesrat prüft, die Sorgfalts- und Berichtspflichten für Unternehmen zu verschärfen. Er reagiert damit auf die Neuauflage der Konzernverantwortungsinitiative. Die Europäische Union hat derweil den Rückwärtsgang eingelegt: Sie will Firmen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung und weiteren Regulierungen wieder stärker entlasten.  Wie stark sollen Firmen vom Staat in die Pflicht genommen werden? Führt mehr Berichterstattung zu weniger Kinderarbeit und geringeren Emissionen – oder zu mehr Bürokratie? Welche Verantwortung tragen Unternehmen für globale Lieferketten?  Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Aline Trede (Nationalrätin Grüne, BE), Christian Wasserfallen (Nationalrat FDP, BE), Julian Kölbel (Assistenzprofessor, Universität St. Gallen) sowie Michele Salvi (Vizedirektor, Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt (Leiter SRF-Bundeshausredaktion).  The post Nachhaltigkeit regulieren: Mehr Wirkung oder mehr Bürokratie? appeared first on Avenir Suisse.

    vor 1 Tag

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    41 Min.
  • Vincent Clerc, CEO of Maersk: Freedom of navigation will depend on some kind of deal between the two sides at war

    VOR 1 TAG

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    Vincent Clerc, CEO of Maersk: Freedom of navigation will depend on some kind of deal between the two sides at war

    “We need to get back to something where freedom of navigation and peaceful navigation is restored, and that will depend on some kind of deal between the two sides in that war.” Jonathan Josephs speaks to Vincent Clerc, CEO of Maersk the world’s second largest shipping company. The conflict between Iran, Israel and the United States has led to the closure of the vital Strait of Hormuz. It’s one of the world’s most important shipping routes which before this war, carried about a fifth of global oil supplies. Cargo ships there are being targeted, and seafarers have been killed. The disruption is halting the transport of vital cargo containers and pushing up energy prices. Countries in the Gulf region like Saudi Arabia, rely heavily on energy exports, and, Asia, where much of it is sold, will be hit hard. Food and fertiliser supplies are also being affected. It's not just the Strait of Hormuz that's being disrupted. Security threats mean shipping is also avoiding the Red Sea route through the Suez Canal, which because of the sheer volume of cargo traffic, is arguably more important to global trade. Vincent Clerc says the cost of war will have to be passed on, leading to higher prices for consumers around the world. Thank you to Jonathan Josephs for his help in making this programme. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with Majid Takht-Ravanchi, Iran’s deputy foreign minister, Jamie Dimon Chief Executiveof JP Morgan Chase and many others. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Jonathan Josephs Producer: Clare Williamson Editor: Damon Rose Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Vincent Clerc Credit: BBC)

    vor 1 Tag

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    23 Min.
  • Iran: Der wahre Kriegsgrund der USA | Von Uwe Froschauer

    VOR 4 TAGEN

    4

    Iran: Der wahre Kriegsgrund der USA | Von Uwe Froschauer

    Ein Schlüsselstaat Eurasiens Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Geht es den USA im Konflikt mit dem Iran wirklich um Menschenrechte, Demokratie oder die angebliche Gefahr iranischer Atomwaffen? Oder verbirgt sich hinter der moralischen Rhetorik ein wesentlich nüchterneres strategisches Kalkül? Ein Blick auf die geopolitische Landkarte legt eine andere Interpretation nahe. Der Iran liegt an einer der wichtigsten Schnittstellen Eurasiens – zwischen den Energiezentren des Nahen Ostens, den Rohstoffregionen Zentralasiens und den aufstrebenden Wirtschaftsmächten Asiens. Wer diesen Raum kontrolliert oder politisch schwächt, beeinflusst zugleich die Entwicklung eines ganzen Kontinents. Genau deshalb steht der Iran seit Jahrzehnten im Fokus US-amerikanischer Machtpolitik. Nicht Menschenrechte oder Atomprogramme bilden den eigentlichen Kern des Konflikts, sondern die strategische Rolle des Landes als geopolitischer Schlüsselstaat auf dem eurasischen Schachbrett.Das Zusammenwachsen Eurasiens versuchen die USA zur Erhaltung einer unipolaren, von ihnen gesteuerten Weltordnung mit allen denkbaren Mitteln zu verhindern. Halford Mackinder und Zbigniew Brzezinski In geopolitischen Analysen gilt der eurasische Kontinent seit über einem Jahrhundert als das strategische Zentrum der Weltpolitik. Bereits der britische Geograf Halford Mackinder formulierte Anfang des 20. Jahrhunderts die berühmte „Heartland-Theorie“. Seine zentrale These lautete, dass die Kontrolle über die große Landmasse Eurasiens – insbesondere über die inneren Regionen zwischen Osteuropa und Zentralasien – einen entscheidenden Einfluss auf die globale Machtverteilung haben könne. Wer diese zentrale Landmasse kontrolliere, so Mackinder, könne langfristig eine dominierende Stellung in der Weltpolitik erlangen. Mackinder fasste seine Überlegungen 1904 in einem oft zitierten geopolitischen Leitsatz zusammen: „Wer Osteuropa beherrscht, kontrolliert das Heartland; wer das Heartland beherrscht, kontrolliert die Weltinsel; wer die Weltinsel beherrscht, kontrolliert die Welt.“Mit der „Weltinsel“ meinte Mackinder die zusammenhängende Landmasse aus Europa, Asien und Afrika – also den mit Abstand größten geopolitischen Raum der Erde. Auf dieser sogenannten Weltinsel leben heute rund 85 Prozent der Weltbevölkerung, hier befinden sich der Großteil der landwirtschaftlichen Produktionsflächen, ein erheblicher Teil der industriellen Kapazitäten sowie die wichtigsten Energie- und Rohstoffreserven der Welt. Eurasien allein umfasst rund 36 Prozent der globalen Landfläche, beherbergt jedoch etwa 70 bis 75 Prozent der Weltbevölkerung und erwirtschaftet mehr als 60 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Aus Mackinders Sicht lag der entscheidende Vorteil des Heartlands darin, dass es im Gegensatz zu den klassischen Seemächten kaum durch Flotten blockiert werden konnte. Wer diese riesige, ressourcenreiche Landmasse kontrollierte und durch Eisenbahnen und später moderne Infrastruktur miteinander verband, hätte langfristig einen strukturellen Machtvorteil gegenüber maritimen Imperien. Diese Überlegungen beeinflussten über Jahrzehnte strategisches Denken im Westen. Besonders deutlich griff der US-amerikanische Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski diese Logik nach dem Ende des Kalten Krieges wieder auf. In seinem 1997 erschienenen Buch "The Grand Chessboard" bezeichnete er Eurasien als das „geopolitische Schachbrett“, auf dem sich die Zukunft der globalen Machtverhältnisse entscheidet. ...https://apolut.net/iran-der-wahre-kriegsgrund-der-usa-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 4 Tagen

    •
    16 Min.
  • The Daily Blast: Trump Outbursts over Oil Shock Go Off Rails as His Aides Quietly Panic

    VOR 1 TAG

    5

    The Daily Blast: Trump Outbursts over Oil Shock Go Off Rails as His Aides Quietly Panic

    Donald Trump has been all over the place on the global oil shock created by his war amid Iran’s closing of the Strait of Hormuz. Earlier this week he angrily claimed that the price hikes are a small price to pay for world peace, adding: “ONLY FOOLS WOULD DISAGREE!” But on Thursday he offered some bizarre new spin, claiming that the U.S. “is the largest Oil Producer in the World, by far, so when oil prices go up, we make a lot of money.” The idea that “we” all benefit prompted intense criticism and underscores his chaotic approach to this fiasco. Meanwhile, CNN reports that Trump officials have started to “panic” and are in a state of “alarm” about the situation, even as its global impact is rapidly worsening. We talked to international relations expert Nicholas Grossman, who’s been arguing that the Iran saga is catching Trump off guard. We discuss why the oil shock’s consequences are so dramatic, how this all reveals the limits to Trump’s bullying powers, and what it all says about MAGA’s tendency to underestimate resistance to its designs. Listen to this episode here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    vor 1 Tag

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    23 Min.
  • Israel und USA verirrt in iranischer Sackgasse | Von Rainer Rupp

    VOR 20 STD.

    6

    Israel und USA verirrt in iranischer Sackgasse | Von Rainer Rupp

    Ein Kommentar von Rainer Rupp. Am sechsten Tag nach Beginn des zweiten brutalen, unprovozierten und völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Iran wurden die US/zionistischen Kriegsverbrecher bereits von westlichen Medien bejubelt. Für sie war die komplette, baldige Niederlage Teherans eine beschlossene Sache. Als handfesten Beweis dafür verwiesen sie auf die Tatsache, dass die Intensität der iranischen Drohnen- und Raketenangriffe in den letzten Tagen dramatisch nachgelassen habe.  Pro-westliche Kommentatoren interpretieren diesen Rückgang als Zeichen dafür, dass der Iran bereits militärisch erschöpft war. Gegen die überlegenen amerikanisch-israelischen Streitkräfte, die mächtigsten der Welt, hätte ein unterentwickeltes Land keine Chance und Teheran würde schon in den nächsten Tagen aufgeben müssen. Dieser fantastische Krieg sei ohne allzu großen materiellen Schaden für den Westen bald zu Ende, war die einhellige Meinung der TV-Show-Strategen in den selbsternannten „Qualitätsmedien“.  Diese oberflächliche Interpretation westlicher Ignoranten war jedoch von Anfang an falsch, weil sie in den beeindruckenden, anfänglichen iranischen „Eröffnungssalven“ nicht deren symbolische Warnung erkannten. Denn Iran feuerte fast die gesamte Bandbreite seiner Drohnen- und Raketentypen mit durchschlagendem Erfolg auf Israel und auf die 27 US-Basen in der Region ab und zeigt damit seine Fähigkeiten. Die Tatsache, dass Teheran nach dieser Eröffnungsdemonstration auf einen „normalen“, dauerhaften Operationsrhythmus umstellte, bedeutete jedoch nicht, dass die „Eröffnungssalven“ eine Eintagsfliege war. Denn seither wurde der „normale“ Rhythmus punktuell immer wieder mal von Spitzen unterbrochen, wie jüngst in dieser Woche von Mittwoch auf Donnerstag. Laut Teherans eigenen Angaben und denen von Kennern der Materie wie z.B. der in Libanon lebende Alastaire Crooke hat der Iran in seinen unendlich langen unterirdischen Galerien genügend fertige Raketen-Vorräte, um das „normale“ Tempo des Beschusses von Israel und den regionalen US-Basen ohne Unterbrechung mindestens ein halbes Jahr durchzuhalten. Dagegen neigen sich inzwischen die Vorräte der israelischen und amerikanischen Raketenabwehrwaffen dem Ende zu. Zudem hat sich die dreifach gestaffelte israelische Raketenabwehr, vom „Iron Dome“ (Eisernen Dom) bis zu „David‘s Sling“ (David‘s Schleuder), wegen der iranischen Übersättigung mit Drohnenangriffen und wegen Teherans neuer, weiter verbesserter Hyperschallraketen weitgehend als ineffizient erwiesen. Vor allem eine neu eingesetzte ballistische Hyperschallrakete macht Israel zu schaffen. Sie kann Nutzlast bis zu 1800 Kg tragen und beim Wiedereintritt in die Atmosphäre z.B. 80 Streubomben mit jeweils 2 Kilogramm hochexplosivem Sprengstoff ausstoßen, wobei jede einzelne Raketenladung flächendeckend Industrieanlagen, Flugplätze oder Industriehallen zerstören kann. Vor diesem Hintergrund ist das iranische Kalkül so einfach wie genial. Ihm liegt die realistische und durch jüngste Ereignisse bestätigte Annahme zugrunde (nämlich die überhastete Verlegung von Patriot Batterien aus Süd-Korea nach Israel): dass die Tage gezählt sind, bis die US/israelischen Vorräte an Luftabwehr-Raketen aufgebraucht sind. Um die super-teuren und komplexen US-Raketen wie Thaad (Stückpreis 11 Mio.$) und Patriot (2 bis 3 Mio.) in Volumen von einigen Hundert Stück zu ersetzen, werden Jahre vergehen. Aber auch dann können sie nur geliefert werden, wenn die Amerikaner auch die für die Produktion notwendigen „Seltenen Erden“ von China oder Russland bekommen.  ...https://apolut.net/israel-und-usa-verirrt-in-iranischer-sackgasse-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 20 Std.

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    9 Min.
  • Kreuzzug von Armageddon gegen den Iran | Von Hermann Ploppa

    VOR 1 TAG

    7

    Kreuzzug von Armageddon gegen den Iran | Von Hermann Ploppa

    Es wird immer bizarrer. Offiziere des US-Streitkräfte erklären ihren Rekruten, Jesus habe Donald Trump gesalbt, damit der Präsident die biblische Endschlacht gegen die teuflischen Heerscharen anführt und gewinnt. Ein Standpunkt von Hermann Ploppa. Im Netz kursieren in den letzten Wochen vermehrt Berichte über eine extrem irrationale Motivation der US-Regierung, gegen den Iran in den Krieg zu ziehen. Christliche Fundamentalisten hätten die Trump-Administration gekapert. Trump habe den Krieg gegen den Iran aus religiösen Antrieben losgetreten. Erschreckende Selbstzeugnisse aus dem engeren Zirkel von Trump geben zu solchen Vermutungen durchaus reichlich Anlass. Das ist leider zutreffend. Aber ein so großes Projekt wie die Durchführung eines Krieges lässt sich mit religiösem Dünkel alleine nicht erfolgreich durchführen. Zu viele, zum Teil sehr unterschiedliche Interessengruppen müssen an einem Strang ziehen. Die einschlägig vorbelasteten Finanzkreise müssen einverstanden sein. Die Industrie muss erkennen, dass sich so ein Abenteuer lohnt. Und vor allem weite Kreise der Bevölkerung müssen begeistert werden, Leib und Leben aufs Spiel zu setzen, mit ungewissem Ausgang. Im Iran-Krieg geht es nicht darum, dass die USA Öl-Vorkommen erobern. Denn die USA selber exportieren Öl in Hülle und Fülle. Eher geht es darum, den großen Herausforderer China von wichtigen Rohstoffen abzuschneiden. Dabei macht aber ein einfacher Blick auf den klug kalkulierten chinesischen Energie-Mix deutlich, dass China auch sehr gut ohne venezolanisches oder iranisches Öl weitermachen kann. Sicher geht es aber darum, die Vorherrschaft der USA und Israels im Nahen Osten weiter auszubauen, indem man mit Iran den letzten großen Gegenspieler in der Region ausschaltet. Doch da wächst nun zur gleichen Zeit der Unmut in Trumps amerikanischer Heimatfront: mit dem Schwanz wedelt der Hund. Zu offenbar ist, dass die USA einen risikoreichen Krieg unterstützt, der vorrangig die Interessen der Netanyahu-Regierung bedient. So kommt es, dass der völkerrechtswidrige Überfall von USA und Israel gegen den friedlichen Nachbarn Iran in der US-Bevölkerung gar nicht gut ankommt. Nur 27 Prozent der befragten US-Bürger billigen Trumps Überfall auf den Iran (1). Dass die USA jeden Tag sage und schreibe 900 Millionen US-Dollar für den Iran-Krieg verpulvert, stößt angesichts der immer größer werdenden sozialen Probleme im amerikanischen Hinterland auf Zorn und Verbitterung (2). Im Gegensatz zu seinen Amtsvorgängern Bush Eins und Bush Zwei scharen sich die Amerikaner dieses Mal nicht hinter ihrem Staatsoberhaupt. Das ficht aber den Trump Donald nicht an. Keck fordert er auch nach entschiedener Gegenwehr der Iraner von diesen weiterhin eine „bedingungslose Kapitulation“. Verbal knüpft Trump damit an die Forderungen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg gegen Hitler-Deutschland und Japan an. Völlig verfehlt. Denn die Alliierten meinten damals die bedingungslose Kapitulation der politisch Verantwortlichen. Trump dagegen sagte in einem Interview: „Bedingungslose Kapitulation meint: wir machen weiter bis sie [die Iraner] winseln: ‚Gnade, Onkel!‘ oder bis sie nicht mehr weiterkämpfen können oder so lange, bis keiner mehr da ist, der noch winseln kann … bis niemand mehr da ist, um zu kapitulieren.“ (3)...https://apolut.net/kreuzzug-von-armageddon-gegen-den-iran-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 1 Tag

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    15 Min.
  • Why Human Progress Is Not Inevitable - ft. Carl Frey

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    Why Human Progress Is Not Inevitable - ft. Carl Frey

    We tend to view technological advancement as an unstoppable force that naturally improves our living standards over time. From the printing press to the internet, modern society assumes that groundbreaking ideas will always find their way into the marketplace. However, beneath the surface of our rapid digital expansion, global productivity is actually facing a troubling and persistent slowdown. Many people are beginning to wonder if our relentless push forward is practically sustainable or if we could be approaching a sudden halt. In this episode, Oxford Professor Carl Frey joins the podcast to share the unsettling message of his new book, “How Progress Ends”. He argues that technological progress is far from inevitable and can easily reverse when entrenched institutions block new ideas from transforming society. Frey explores the historical tension between decentralized innovation and centralized bureaucracies, suggesting that both the United States and China might be heading toward a period of stagnation. Instead of a guaranteed bright future fueled by artificial intelligence, we face a reality where corporate power and political self-preservation could permanently trap us in the status quo. This conversation digs into whether our modern institutions are robust enough to foster the next wave of human ingenuity or if they are fundamentally designed to suppress it. Listeners will discover exactly how historical empires have stifled their own growth and why those same warning signs are flashing today.  Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    vor 1 Tag

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    42 Min.
  • Searching for Cracks in Iran's Core: Michael Doran

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    Searching for Cracks in Iran's Core: Michael Doran

    Michael speaks with Michael Doran, Director of the Hudson Institute's Center for Peace and Security in the Middle East and a former senior director in the National Security Council, about the outlook for U.S.-Israeli attacks on Iran. Mr. Doran explains the internal power dynamics within the Iranian regime and why they matter to potential negotiations to de-escalate or end the conflict. He also explores the likely diverging interests of Israeli and American leaders, why understanding the influence of Iranian ethnic groups is vital to charting possible outcomes, and why he believes a citizen-led uprising to topple the government is unlikely.

    vor 1 Tag

    •
    51 Min.
  • Troels på vippen

    VOR 18 STD.

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    Troels på vippen

    Venstres formand balancerer skæbnesvangert mellem statsministerdrøm og politisk fald. Det er knald eller fald for Troels Lund Poulsen. Hvis han ikke lykkes med at blive blå statsminister, kan hans tid i dansk toppolitik hurtigt være forbi. Hør også om vandkampen, der er ved at blive giftig – for både Socialdemokratiet og Venstre. De to regeringspartier beskylder nu hinanden åbent og direkte for forurenet grundvand. I valgkampens slutspurt er der for alvor kommet ondt blod mellem dem. De to politiske kommentatorer Lars Trier Mogensen og Henrik Qvortrup analyserer ugens vigtigste begivenheder i dansk politik.   Værter: Henrik Qvortrup og Lars Trier Mogensen   Producer og tilrettelægger: Camille Bloch Ravn Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    vor 18 Std.

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