Kreisky Forum Talks

Kreiskyforum

Das Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog ist ein Ort des europäischen und globalen Denkens, der Solidarität und Zusammenarbeit. Namhafte Kurator*innen sprechen mit unseren Gästen über politisch brisante Themen unserer Zeit und unserer Gesellschaften. Der Podcast zur Stunde. Alle Informationen zum Kreisky Forum sowie das Programm finden Sie hier: https://www.kreisky-forum.org/

  1. VOR 1 TAG

    Zsófia Bán & Zoltán Ádám: HUNGARY - LAST CALL FOR THE ELECTORAL AUTOCRACY?

    Cathrin Kahlweit in conversation with Zsófia Bán and Zoltán Ádám HUNGARY: LAST CALL FOR THE ELECTORAL AUTOCRACY?   On the evening of April 12th Viktor Orbán will know whether he won the parliamentary elections in Hungary for the fifth time in a row. Although the polls show his main challenger Péter Magyar in the lead, many foreign experts and Hungarians themselves are sceptical: Orbán has changed the country into an electoral autocracy which makes it extremely hard to beat his party, Fidesz, legally. And then: legality is not a moral issue that is on the top of Orbán’s mind. His campaign is based on threats, money and fake news, his opponents speak of blackmail and pressure. Will the Hungarian voters end the era of the long time prime minister? And how are the chances of the country to return to the rule of law, given that Fidesz changed the texture of society, the juridical system, media and science to stay in power? Zsófia Bán, appraised writer, scholar and critic, and  Zoltán Ádám,  political economist at ELTE university with an expertise in regime change and authoritarian populism will talk about the elections and their consequences with Cathrin Kahlweit, specialist on Eastern Europe and long-time Hungary correspondent.   Zsófia Bán, Hungarian writer, essayist, and literary and art critic Zoltán Ádám,political economist with an interest in regime change, democratic backsliding and authoritarian populism; senior research fellow at ELTE Centre for Social Sciences in Budapest, in Sep. 2025 – Feb. 2026 fellow at WIKO Berlin Cathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin

    1 Std. 12 Min.
  2. VOR 4 TAGEN

    Erich Follath: MIT DIKTATOREN REDEN

    Tessa Szyszkowitz im Gespräch mit Erich FollathMIT DIKTATOREN REDEN Erich Follath über seine Treffen mit Gewaltherrschern und die Hintergründe ihres Aufstiegs und Falls. Kann man Tyrannei und Mordlust beschreiben? Ihre Ursachen erklären? Erich Follath, fast fünf Jahrzehnte lang Reporter und Auslandskorrespondent von STERN, SPIEGEL und ZEIT, erzählt in seinem neuen Buch von ungewöhnlichen Begegnungen und kontroversen Gesprächen mit einigen der schlimmsten Politikern unserer Zeit. Und auch von den Folgen, mit denen er bei seinen Recherchen persönlich konfrontiert war. So heißt es schon im Vorwort: „Wie ich einmal zum Tode verurteilt wurde – und dreizehn Jahre später mit dem dafür verantwortlichen Tyrannen ein Interview führen konnte.“ Der Täter war Mobutu Sese Seko, der ehemalige Präsident des Kongo. Follath hat Muammar al-Gaddafi in seinem Wüstenzelt besucht, er lauschte einer privaten Gesangseinlage von Imelda Marcos, spielte Schach mit Menachem Begin und erlebte einen Blackout mit Jassir Arafat. Pol Pots Privatsekretär erzählte ihm beim Tee, warum er die Witwe des Massenmörders ehelichte und dessen Tochter großzog. Aber „Alle meine Mörder“ ist weit mehr als eine Aneinanderreihung von verblüffenden Treffen. Der Autor hat sich auch intensiv mit den Auswirkungen der Tyrannen beschäftigt und hat sich auf die Spuren von Angehörigen der Täter, Weggefährten und Opfern begeben.   Erich Follath war Journalist beim Stern, erlebte als Reporter 1979 den Umsturz im Iran. 1994 wechselte er zum Spiegel, hat 20 Jahre beim STERN und 22 Jahre für den SPIEGEL gearbeitet, seit 2017 schreibt er für DIE ZEIT. Der promovierte Politologe ist Autor zahlreicher Sachbücher, die zu Bestsellern wurden, so „Das Vermächtnis des Dalai Lama“, „Die neuen Großmächte“ und „Jenseits aller Grenzen“. Sein Buch „Alle meine Mörder“ ist soeben im Picus Verlag erschienen. Tessa Szyszkowitz ist Journalistin und Autorin, sie schreibt aus London für den Falter, Tagesspiegel and NZZ am Sonntag. Ihr jüngstes Buch: “Echte Engländer – Britannien und der Brexit” (Picus Verlag, 2018). Sie ist Distinguished Fellow of Rusi, the Royal United Services Institute. Sie wurde mit dem FPA Media Award for Best Story of the Year 2025 ausgezeichnet.

    1 Std. 4 Min.
  3. 16. MÄRZ

    Markus Brunner & Hans-Jürgen Wirth: SOZIALPSYCHOLOGIE DES AUTORITÄREN

    Robert Misik im Gespräch Markus Brunner und Hans-Jürgen Wirth SOZIALPSYCHOLOGIE DES AUTORITÄREN Was macht rechte Narrative für viele Menschen attraktiv? In atemberaubender Rasanz kippen die USA über den Abgrund, und auch in Europa werden autoritäre und neu-faschistische Bewegungen tonangebend. Sehr viele Analysen beschäftigen sich mit politikwissenschaftlichen und insbesondere auch mit ökonomischen Ursachen für den Aufstieg dieser Neuen Rechten. Dabei gibt es eine Vielzahl wichtiger sozialpsychologischen Faktoren, die selbst seit Jahrzehnten schon erforscht sind: Warum Menschen für autoritäre Botschaften empfänglich sind; welche Dynamiken die Selbstradikalisierung entfacht, wenn rechte Agitation auf Gesellschaften einwirkt; wie sich Menschen selbst verändern, wenn autoritäre Anlagen wachgerufen werden. Markus Brunner, Sozialpsychologe und Soziologe, untersucht in seinem Buch „Sozialpsychologie des Autoritären“ insbesondere die Autoritarismusforschung des Frankfurter Instituts für Sozialforschung und neuere Studien darüber, wie ein „rebellisch-autoritärer Charaktertyp“ entsteht und in „autoritäre Aggression“ umschlägt, und was es mit Menschen macht, wenn ein „paranoides Denken immer mehr zunimmt“. Eine massenpsychologische Perspektive ist unumgänglich, wenn man die Pathologien unserer Zeit verstehen will. Der Psychoanalytiker Hans-Jürgen Wirth untersucht seit vielen Jahren die „emotionalen Leitmotive“, die rechtspopulistische Einstellungen begünstigen wie „Wut, Hass, Rachsucht, Empörung, Ekel, Neid, Ressentiments, Verbitterung, Sarkasmus, Zynismus, Destruktivität, Empathie-Verweigerung, Feindseligkeit“. Mangelnde Anerkennung mag dazu besonders beitragen, ebenso eine „misstrauische Grundhaltung zur Welt“, die oft schon im Kindesalter genährt wird. Markus Brunner,Sozialpsychologe und Soziologe; wissenschaftlicher Leiter des Master-Studienschwerpunktes “Sozialpsychologie/Klinische Psychologie” an der Sigmund Freud Privat Universität (SFU) Wien Hans Jürgen Wirth, Psychoanalytiker, psychologischer Psychotherapeut und Verleger des Psychosozial-Verlages; Professor für psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist

    1 Std. 7 Min.
  4. 13. MÄRZ

    Friederike Frieß, Amb. Alexander Kmentt & Nikolai Sokov: ARE WE READY FOR THE NEW NUCLEAR AGE?

    Solmaz Khorsand in conversation with Friederike Frieß, Amb. Alexander Kmentt and Nikolai Sokov ARE WE READY FOR THE NEW NUCLEAR AGE?   The world has entered a dangerous new phase in dealing with nuclear risks, “the third nuclear age” driven by an often referenced and poorly defined “great power competition” as Alexandra Bell, President and CEO of the Bulletin of the Atomic Scientists put it. There are persistent nuclear threats from Putin’s regime and by North Korean dictator Kim Jong-un’s alarming missile tests. Furthermore, US President Donald Trump is calling for renewed testing of America’s nuclear infrastructure. What will the world look like when, as IAEA Director General Rafael Grossi predicts, there are 20 to 25 nuclear-armed states instead of the current nine, and they flex their muscles more and more? What cards do the proponents of a rule-based world order still have to convince nuclear-hungry leaders of the threat posed by these weapons, which they brandish like toys? What is the future of non-proliferation treaties and diplomacy? Friederike Frieß, physicist and senior researcher at BOKU’s Institute for Safety and Risk Sciences and member of the UN Scientific Panel on the Effects of Nuclear War Amb. Alexander Kmentt, Permanent Representative of Austria to the United Nations Office and International Organisations in Geneva Nikolai Sokov, Senior Fellow at the Vienna Center for Disarmament and Non – Proliferation and former Soviet and Russian arms control negotiator Moderator: Solmaz Khorsand, independent journalist, podcaster, and award-winning author focusing on socio-political issues

    1 Std. 5 Min.
  5. 10. MÄRZ

    Franziska Davies & Gerhard Mangott: DAS FÜNFTE JAHR - DIE UKRAINE IM KRIEG

    Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Franziska Davies und Gerhard Mangott DAS FÜNFTE JAHR: DIE UKRAINE IM KRIEG Russlands Krieg gegen die Ukraine geht im Februar 2026 ins fünfte Jahr – und ungeachtet aller internationaler Bemühungen um einen Waffenstillstand besteht derzeit wenig Hoffnung auf ein Einlenken des Kreml. Nach wie vor beharrt Wladimir Putin ebenso darauf, dass ein Sieg mit militärischen Mitteln möglich sei, wie auf seine Maximalforderungen. Dazu gehören unter anderem eine Abtretung des gesamten Donbass, eine Verkleinerung der ukrainischen Armee sowie die Installierung einer Russland-freundlichen Regierung in Kiew. Trotz aller vorläufigen Erfolgsmeldungen der „Koalition der Willigen“ und einer vagen Einbindung der USA ist daher unklar, wie ein Schweigen der Waffen oder gar ein Wiederaufbau des in Teilen zerstörten Landes möglich sein soll. Die Osteuropa-Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, forscht zur modernen Geschichte der Ukraine und Russland und kennt sich daher in beiden Regionen hervorragend aus. Gleiches gilt für Gerhard Mangott, Professor für Politikwissenschaft und Experte für Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der Universität Innsbruck. Davies und Mangott debattieren mit Osteuropa-Expertin Cathrin Kahlweit darüber, wie Russland zum Einlenken gedrängt und die Existenz der Ukraine gerettet werden kann. Franziska Davies, deutsche Osteuropa-Historikerin, Schwerpunkte: die moderne Geschichte der Ukraine, Polens und Russlands, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam, Mitbegründerin und Co-Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Gerhard Mangott, österreichischer Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft mit der Spezialisierung auf Internationale Beziehungen und Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte: Innen- und Außenpolitik Russlands, Außenpolitik der USA, Großmächtebeziehungen, strategische Rüstungskontrolle und nukleare Proliferation Cathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin

    1 Std. 1 Min.
  6. 7. MÄRZ

    VICTOR ADLER - Was sagt uns dieser Baumeister der Republik Österreich heute?

    VICTOR ADLERWas sagt uns dieser Baumeister der Republik Österreich heute? Victor Adler war einer der bedeutendsten „Baumeister der Republik“, porträtiert in einer neuen ORF-III-Dokumentation der gleichnamigen Reihe. Vor der ORF-III Erstausstrahlung veranstaltet das Bruno Kreisky Forum am Montag, den 16. Februar ein pre-screening, sowie eine hochkarätige Diskussionsrunde zu Victor Adler, den Begründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs. Michael Ludwig, Bürgermeister der Stadt Wien und Historiker, diskutiert mit ExpertInnen die Rolle und Perspektiven des Ausnahmepolitikers Adler. Er gilt als Symbol für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und den Einigungsprozess der Sozialdemokratie in dramatischen Zeiten des Umbruchs in Österreich, Europa und global. Die Sozialdemokratie als demokratische Emanzipationsbewegung im Vielvölkerstaat, als Vorkämpferin zur Lösung der sozialen Frage und zur Bekämpfung der Armut, als politische Kraft der Frauenemanzipation und Gleichbehandlung, ihre Friedenspolitik und Perspektiven für einen europäischen Einigungsprozess – diese und weitere Themen, die uns und die Sozialdemokratie bis heute beschäftigen, werden von der hochkarätigen Runde aufgeworfen. Adler starb einen Tag vor Ausrufung der Ersten Republik, doch er blieb Vorbild für viele, auch für Bruno Kreisky. Was hat er uns heute zu sagen?   Michael Ludwig, Historiker, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien Gabriella Hauch, Historikerin, Professorin für Geschichte der Neuzeit mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte. Wolfgang Maderthaner, Historiker, Präsident des Vereins Geschichte der Arbeiterbewegung Robert Misik, Autor und Journalist, Adler Biograf Moderation:Renata Schmidtkunz, Journalistin

    1 Std.
  7. 3. MÄRZ

    DE-ESCALATION, PEACE AND FREEDOM IN THE MIDDLE EAST: IRANIAN AND ISRAELI VOICES IN DIALOGUE

    We are not our regimes. De-escalation, Peace and Freedom in the Middle East: Iranian and Israeli Voices.   Archenemies. This is the term commonly used to describe the relationship between Israel and Iran. An enmity that will ultimately lead to war, as it did in June 2025. Was war between these two states something that had to happen? No, said a group of Iranian and Israeli scholars and artists, that were worrying together since November 2024 about the hostile relationship of their respective countries. Three days after the breakout of the 12-day-war they published a statement in Hebrew, Farsi and English, urging for a ceasefire and diplomacy. And they stated: “We refuse to accept the inevitability of violent conflict as the only way forward between our nations, Israel and Iran, or their positioning as eternal arch-enemies.” Within a few days over 2400 people signed the open letter, from within Iran and Israel, along with many intellectuals from the Iranian diaspora. This represents a significant milestone in Israeli–Iranian relations, as it is the first time that intellectuals, artists, academics, filmmakers, and human rights activists have attempted to establish dialogue between two nations whose populations have been pitted against each other for decades. What are the chances and the challenges of this ambitious project? Human rights lawyer Mehrangiz Kar, editor of the Palestine – Israel Journal Susie Becher, publisher Hillel Schenker, political scientist Mehrzad Boroujerdi and the two historians Lior Sternfeld and Touraj Atabaki will join journalist Solmaz Khorsand February 12 on a conversation about crossing a supposedly insurmountable ditch. Touraj Atabaki, Emeritus Professor by special appointment of Social History of the Middle East and Central Asia Susie Becher, Communications Director of the Policy Working Group and Managing Editor of the Palestine – Israel Journal Mehrzad Boroujerdi, Vice Provost and Dean of College of Arts, Sciences, and Education at Missouri University of Science and Technology Mehrangiz Kar, Iranian human rights lawyer and an internationally recognized writer Hillel Schenker, Israeli journalist and co-editor of the Palestine-Israel Journal Lior Sternfeld, Professor of history and Jewish Studies and Social Historian of the modern Middle East Moderator:Solmaz Khorsand, independent journalist, podcaster, and award-winning author focusing on socio-political issues

    1 Std. 23 Min.
  8. 23. FEB.

    Leonid Volkov: HOW TO FIGHT AGAINST PUTIN AND HIS WAR FROM EXILE

    COURAGE! PART 4 Tessa Szyszkowitz in conversation with Leonid Volkov HOW TO FIGHT AGAINST PUTIN AND HIS WAR FROM EXILE After Alexej Navalny’s death in a Russian prison camp in 2024 his Anti Corruption Foundation continues its work against dictatorship from outside the country.                   Their political lives are closely intertwined: Leonid Volkov was the chief of staff to the leader of the Russian opposition Alexej Navalny. When Navalny died in February 2024 his wife Yulia took over his role to speak up against Putin’s dictatorship. Her right hand man, again, is Leonid Volkov, who already managed Navalny’s political campaigns at the beginning of the 2010s.Almost four years after the war against Ukraine started Volkov will explain how the Anti-Corruption Foundation continues to influence the Russian public from abroad. How do you conduct opinion polls about Putin’s popularity or the support for his war without endangering the Russian respondents? And: How many Russians really support Putin? Spoiler: 10 Percent. 30 Percent are actively against him and the vast majority watches silently until this regime falls. Leonid Volkov will explain the Russian mindset, the scenario for a possible end of Putin’s war and his regime. Leonid Volkov is the political director of the Anti-Corruption Foundation, the leading organisation of Russian anti-Putin and anti-war resistance movement, founded by the late Alexei Navalny. Volkov also serves as chief of staff for Yulia Navalnaya, who took over the leadership after her husband was murdered by Vladimir Putin. He was campaign manager and chief of staff for Navalny’s Moscow mayoral campaign of 2013 and presidential campaign of 2018. Since 2019 he has to reside outside of Russia. There are 11 politically motivated criminal cases against him initiated by Putin’s regime; he’s sentenced to 18 years behind bar in absentia. Tessa Szyszkowitz, is an award winning Austrian journalist and author living in London. She writes regularly for Falter, Tagesspiegel and NZZ am Sonntag. Her last book so far was “Echte Engländer – Britain and Brexit” (2018). She is a curator at Kreiskyforum and Distinguished Fellow of Rusi, the Royal United Services Institute. She received a FPA Media Award for Best Story of the Year 2025.

    1 Std.

Info

Das Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog ist ein Ort des europäischen und globalen Denkens, der Solidarität und Zusammenarbeit. Namhafte Kurator*innen sprechen mit unseren Gästen über politisch brisante Themen unserer Zeit und unserer Gesellschaften. Der Podcast zur Stunde. Alle Informationen zum Kreisky Forum sowie das Programm finden Sie hier: https://www.kreisky-forum.org/

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