50 Folgen

Themenvertiefung und Hintergrundinformationen zu menschlichen Grunderfahrungen, über Glaube, Zweifel, Glück.

Anregungen zum Nachdenken und Orientierungshilfen in unserer pluralistischen Welt. 

Leitung: Judith Wipfler
Team: Léa Burger, Nicole Freudiger, Kathrin Ueltschi, Dorothee Adrian
Sekretariat: Mirella Candreia

Kontakt: sekretariat.religion@srf.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Perspektive‪n‬ Schweizer Radio und Fernsehen

    • Religion und Spiritualität
    • 4.2 • 50 Bewertungen

Themenvertiefung und Hintergrundinformationen zu menschlichen Grunderfahrungen, über Glaube, Zweifel, Glück.

Anregungen zum Nachdenken und Orientierungshilfen in unserer pluralistischen Welt. 

Leitung: Judith Wipfler
Team: Léa Burger, Nicole Freudiger, Kathrin Ueltschi, Dorothee Adrian
Sekretariat: Mirella Candreia

Kontakt: sekretariat.religion@srf.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Intergenerationelles Gespräch zu Homosexualität und Kirche

    Intergenerationelles Gespräch zu Homosexualität und Kirche

    Die sogenannte "Ehe für alle" wird auch von gewissen kirchlichen Kreisen unterstützt. Aber längst nicht alle sagen Ja zur Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.

    Das Beispiel zeigt: Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert, wenn es um Homosexualität und Kirchen geht. Gleichwohl werden Homosexuelle nach wie vor diskriminiert, wie etwa das jüngste Schreiben der Glaubenskongregation zeigt: Es verbietet, homosexuelle Paare zu segnen. Wie schätzen homosexuelle und in der Kirche engagierte Menschen selbst aktuelle Prozesse ein? Wir laden zum intergenerationellen und interkonfessionellen Gespräch, mit Bestsellerautor und ehemaligen Priester Pierre Stutz (68) und Pfarrerin Priscilla Schwenidmann (28).

    • 26 Min.
    Die Auferstehung Jesu aus weltweiter Perspektive

    Die Auferstehung Jesu aus weltweiter Perspektive

    Mehr als nur eine Interpretation: Die «Kontextuellen Theologien» nehmen die jeweiligen Lebensrealitäten der Lesenden in den Blick.

    Was bedeuten die biblischen Geschichten? Je nach Kontext etwas anderes, sagt Christian Weber, promovierter Theologe und Studienleiter bei Mission 21. Die Geschichte der Auferstehung Jesu, die an Ostern gefeiert wird, werde beispielsweise in verschiedenen Ländern unterschiedlich verstanden. Das macht er an Kunstwerken fest, die er über viele Jahre gesammelt hat. So zeigt ein Holzschnitt aus Peru die Jünger Jesu mit Heiligenschein: Ostern mache sie zu Heiligen. Auf einem malaysischen Bild sind es ein Mann und eine Frau, die dem Auferstandenen begegnen. Eine indische künstlerische Interpretation der Geschichte zeigt einen Hindu und ein Moslem. Beiden gibt Jesus das Brot. Beliebig seien die Interpretationen aber nicht, sagt Christian Weber. Vielmehr zeigten sie, wie facettenreich die Botschaft der Bibel sei.

    • 29 Min.
    Jesus als „Opfer"?

    Jesus als „Opfer"?

    Neue Gedanken zu einer alten Frage: Welche Bedeutung hat der Kreuzestod Jesu?

    An Karfreitag denken Christinnen und Christen an den Kreuzestod Jesu. In der christlichen Tradition wurde dieser Tod als Opfer verstanden, das die Menschen mit Gott versöhnt. Mit dieser Vorstellung haben heute viele Menschen ihre Mühe. Darunter auch Theologinnen und Theologen, die finden, diese Metapher des Opfertodes sei nicht hilfreich, um den Tod Jesu zu verstehen.

    • 28 Min.
    Der Schmerz der ungelebten Berufung

    Der Schmerz der ungelebten Berufung

    Viele Frauen in der römisch-katholischen Kirche wissen sich zur Priesterin berufen. Doch ausleben dürfen sie diese Berufung nicht.

    Was ist Berufung? Woher weiss frau, dass sie eine Berufung zum kirchlichen Dienst hat? Und – warum wird die Weihe zum Priesterinnen oder Diakoninnen-Amt Frauen in der römisch-katholischen Kirche immer noch verwehrt? Wie gehen sie damit um, ihre Berufung nicht leben zu dürfen?

    Diesen Fragen geht die Perspektiven-Sendung nach. Anlass ist das vielbeachtete Buch «Weil Gott es so will» der Benediktinerin Philippa Rath, erschienen im Herder Verlag. Der Vorstellung, es gebe keine Berufung bei Frauen, setzt sie 150 Lebenszeugnisse entgegen.

    • 26 Min.
    Kirchlicher Digitalisierungsschub dank Corona?

    Kirchlicher Digitalisierungsschub dank Corona?

    Vor dem Beginn der Coronapandemie behandelten die Schweizer Kirchen die Digitalisierung eher stiefmütterlich. Doch im letzten Frühling waren sie plötzlich gezwungen, Youtube-Gottesdienste anzubieten oder digitale Seelsorge. Was haben sie gelernt? Und wohin geht die Reise?

    Unzählige Kirchgemeinden und Pfarreien entschieden sich während der ersten Coronawelle, den Gottesdienst nicht ganz abzusagen, sondern ins Internet zu verlegen. Doch schnell wurde klar: Es gehört mehr dazu, einen Onlinegottesdienst abzuhalten als eine Kamera und eine Predigt in einer grossen, leeren Kirche. Es braucht einen Ersatz für die Gemeinschaft, Interaktionen und die richtige Ausrüstung. Welche Erfahrungen haben Pfarrerinnen und Katecheten, Seelsorgerinnen und Diakone in der Krise gemacht? Was haben sie gelernt? Und hat sich ihr Selbstverständnis durch den Digitalisierungsschub verändert? Diese Fragen untersucht das breit angelegte Forschungsprojekt Contoc mit Beteiligung der Universität Zürich und des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts. Im Frühsommer wurden Fragebögen verschickt, nun sind sie ausgewertet. Führte die Coronapandemie also zur längst nötigen Digitalisierung der Schweizer Kirchen? Und wie nachhaltig ist die Entwicklung?

    • 28 Min.
    Altersweisheit: Was wir in Krisen von den Alten lernen können.

    Altersweisheit: Was wir in Krisen von den Alten lernen können.

    «Das macht doch alles keinen Sinn mehr!» In jedem Leben gebe es Phasen, da Menschen so empfinden. Das sei normal und sollte auch nicht zu schnell weggeredet werden, empfiehlt der Ethiker, Gerontologe und Theologe Heinz Rüegger.

    Hochaltrige Menschen haben in aller Regel schon einige Lebenskrisen mit- und vor allem durchgemacht. Sie gewannen die Erfahrung, dass es nach Krisen, ja selbst nach Sinnlosigkeitserfahrungen weitergegangen ist. Die Altersforschung hat untersucht, welche Ressourcen Menschen durch solche und andere Krisen hindurch halfen: Humor, Weisheit und etwa auch Spiritualität gehören dazu. Der promovierte Theologe und Ethiker Heinz Rüegger macht Mut, sich in Sachen Lebenskunst etwas von den Alten abzuschauen.

    • 28 Min.

Kundenrezensionen

4.2 von 5
50 Bewertungen

50 Bewertungen

LordNicht ,

Perspektiven

Hervorragend! Ein Bild von Gott und der Welt wie ich es mir wünschte für die Kirchen ... Vielen Dank!

Dithomaso ,

Danke für diese super gute Sendungen

Danke für diese super gute Sendungen

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