14 Folgen

Die aktuelle Talk-Sendung: Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert und vertieft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesgespräch SRF Podcast

    • Nachrichten des Tages
    • 4.1 • 147 Bewertungen

Die aktuelle Talk-Sendung: Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert und vertieft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    «Die Affenpocken könnten auch die breite Bevölkerung befallen»

    «Die Affenpocken könnten auch die breite Bevölkerung befallen»

    Das Affenpocken-Virus bereitet sich auf der ganzen Welt immer mehr aus. Gemessen an der Anzahl der Fälle pro Million Einwohner rangiert die Schweiz weltweit auf Rang 6. Gast im «Tagesgespräch» ist Jan Fehr. Der Infektiologe leitet an der Universität Zürich das Departement Public & Global Health.

    Die Fallzahlen steigen, die WHO hat einen internationalen Notstand ausgerufen. Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Affenpockenfälle, knapp 400 Personen haben sich in den letzten drei Monaten mit dem Affenpocken-Virus infiziert, wöchentlich kommen rund 50 neue Infektionen dazu. «Die aktuell am stärksten betroffene Bevölkerungsgruppe sind Männer, die Sex mit Männern haben», schreibt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf seiner Website. Pink Cross, der Dachverband der homo-und bisexuellen Männer, fordert deshalb den Bundesrat auf, den bereits in vielen Ländern verfügbaren Impfstoff zu beschaffen. Noch immer fehlt es in der Schweiz an einer Impfung und an genügend Medikamenten gegen die Affenpocken.
    Anders als beim Coronavirus braucht es mehr als nur Luft, um die Krankheit zu übertragen: engen Kontakt, eine nasse Aussprache, Sex. Wie ist der Stand der Dinge, wann steckt man sich an und wie kann man sich schützen? Jan Fehr ist überzeugt, die Welt verändere sich und solche Ausbrüche und Epidemien wie die Affenpocken oder zuletzt das Coronavirus würden zunehmen.
    Der Infektiologe leitet an der Universität Zürich das Departement Public & Global Health und berät in einer Arbeitsgruppe das BAG zu den Affenpocken. Er ist Gast bei David Karasek.

    • 26 Min.
    Leandra Bias: Putins Kampf gegen Demokratie und gegen die Frau

    Leandra Bias: Putins Kampf gegen Demokratie und gegen die Frau

    Bilder von kämpfenden Männern und flüchtenden Frauen prägen das Bild des Kriegs in der Ukraine. Welche Rolle spielen Frauen im Krieg – wo sind sie ausgeschlossen und was könnte ein Einbezug für einen Weg in den Frieden bringen? Antworten liefert die Politikwissenschaftlerin Leandra Bias.

    Der Ukraine-Krieg fordert seit Februar dieses Jahres Tausende Tote, Städte und Landschaften wurden zerstört, Menschen sind auf der Flucht. Nachrichten von Bombardierungen, Militärschlägen und Vor- oder Rückzugsgefechten sind an der Tagesordnung. Dabei scheinen die Rollen klar: die Männer kämpfen an der Front, die Frauen versuchen zu flüchten oder den Alltag im Krieg zu meistern – bedroht auch durch sexuelle Gewalt. Doch welche Rolle spielen die Frauen im Ukraine-Krieg? Wo sind sie in Entscheidungen eingebunden, wo ausgeschlossen?

    Die Politikwissenschaftlerin Leandra Bias verfolgt die Entwicklung in Russland, die zu diesem Krieg geführt hat, seit Jahren: Nicht aus einem militaristischen Blickwinkel, sondern mit der Frage: Was hat dieser Krieg mit der Gleichstellung der Geschlechter zu tun? Was haben Putins Kampf gegen sogenannt westliche Werte mit einem Kampf gegen Demokratie und Gleichberechtigung zu tun? Putin vergleicht die Ukraine, vor allem die ukrainischen Männer, immer wieder mit schwachen Frauen, prangert die westliche Welt als verweiblicht an. Er inszeniert sich als der starke Mann mit traditionellen patriarchalen Werten. So sichert er seinen Autoritarismus gegen innen, führt einen Aggressions-Krieg gegen die Ukraine und verbündet sich mit autokratischen Strömungen im Ausland. «Die Abwertung von Frauen, deren Entrechtung ist kein Nebenprodukt, sondern ein Kernelement des Putinismus», sagt Leandra Bias. Was heisst das nun für die Suche nach Wegen in einen künftigen Frieden? Die Gender-Expertin der Schweizer Friedensstiftung Swisspeace ist Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.

    • 25 Min.
    Matthias Rüb: Italiens Rechte nutzt die Flüchtlingskrise

    Matthias Rüb: Italiens Rechte nutzt die Flüchtlingskrise

    Auf Lampedusa und Sizilien kommen derzeit so viele Flüchtende an wie zuletzt vor elf Jahren. Dass sich im Sommer mehr Menschen von Libyen aus auf die gefährliche Mittelmeerroute wagen, ist nichts Neues. Doch dieses Jahr ist aussergewöhnlich. Wieso? Gespräch mit FAZ Korrespondent Matthias Rüb in Rom.

    In Italien sind seit Jahresbeginn mehr als 42000 Bootsflüchtlinge auf der Insel Lampedusa angekommen. Die meisten starteten von Libyen oder Tunesien aus über das zentrale Mittelmeer. Im Vorjahreszeitraum waren es gut 30000, im Jahr 2020 etwa 15000. Die italienische Behörden zählen bereits mehr als 1000 Bootsflüchtlinge, die dieses Jahr im Mittelmeer ertrunken sind. «Der grösste Friedhof Europas», wie es Papst Franziskus immer wieder betont, bestimmt erneut die Schlagzeilen.

    Lampedusa, der Hotspot der Flüchtlingskrise, rückt zudem auch ins Scheinwerferlicht der Politik. Die Migration ist im laufenden Wahlkampf in Italien ein grosses Thema. Italienische Geheimdienstquellen vermuten den russischen Präsidenten hinter den steigenden Migrantenzahlen: Putins Ziel könnte es sein, so die italienischen Wahlen im September zu beeinflussen.
    Was meint Matthias Rüb, Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ in Rom, zu diesen Spekulationen? Antworten liefert er im «Tagesgespräch» bei David Karasek. 

    • 26 Min.
    Stefan Meierhans' Kampf gegen die steigenden Preise

    Stefan Meierhans' Kampf gegen die steigenden Preise

    Wenn ein Bademeister plötzlich das ganze Meer überwachen muss. Ob bei Lebensmittel, Benzin, Heizöl oder Holz: Der Preisüberwacher Stefan Meierhans sieht rundum die Preise nach oben klettern und muss zwischen gerechtfertigten und überrissenen unterscheiden. 

    Der Schweizer Preisüberwacher Stefan Meierhans beackert ein weites Feld: Preise für Fahrkarten, Parkgebühren, Zusatzversicherungen, Medikamentenpreise, Kosten für ein perfektes Gebiss. Doch nun schnellen die Preise für Energie und Lebensmittel in die Höhe - die Inflation ist hoch. Besonders die Ärmsten geraten deswegen noch mehr in Not. Die Berner Fachhochschule hat berechnet, dass fast 80'000 Leute aufgrund der Preisanstiege neu in die Armut abrutschen könnten. Die Pro Senectute geht gar von 250'000 Menschen aus, die von Altersarmut betroffen sein könnten. Dies setzt den Preisüberwacher unter Druck. Wo kann er noch Gegensteuer geben? Antworten liefert Stefan Meierhans im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.

    • 24 Min.
    Stromkrise: Was der Schweiz im Winter droht

    Stromkrise: Was der Schweiz im Winter droht

    Wegen der weltweiten Energiekrise muss sich auch die Schweiz darauf einstellen, dass im kommenden Winter der Strom knapp werden könnte. Der Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE, Michael Frank, ist Gast im «Tagesgespräch» bei Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt.

    • 23 Min.
    Stephan Widrig: Die Bilanz des Reise-Sommers

    Stephan Widrig: Die Bilanz des Reise-Sommers

    Dieser Sommer dürfte in die Geschichte der Flugbranche eingehen: Flugchaos statt Ferienvorfreude, Warteschlangen und verlorene Koffer statt Komfort, Verspätungen, gestrichene Flüge, Proteste. Im «Tagesgespräch» nimmt der CEO des Flughafens Zürich, Stephan Widrig, Stellung.

    Am Flughafen Zürich, dem grössten Flughafen der Schweiz, wurde die Geduld der Passagiere diesen Sommer mächtig auf die Probe gestellt. Genauso wie auch an anderen europäischen Flughäfen. Der Ansturm war riesig: Der Flughafen Zürich zählte diesen Sommer an einzelnen Tagen zwischen 80'000 und 90'000 Passagiere, ein Höchstwert seit Beginn der Pandemie. Vor der Krise flogen aber noch über 110'000 Passagiere täglich über den Flughafen Zürich. Bei den Passagieren sind die Vorkrisenwerte demzufolge noch rund 20 Prozent entfernt, die Lücke zum Vor-Corona-Niveau ist nach wie vor nicht geschlossen. Wieso? Antworten liefert Stephan Widrig. Als Chef des Flughafens Zürich ist er verantwortlich für Ferienstart und -ende von Millionen Menschen. Im «Tagesgespräch» ist er live zu Gast bei David Karasek im Check-in 2.

    • 24 Min.

Kundenrezensionen

4.1 von 5
147 Bewertungen

147 Bewertungen

Toto le Suisse ,

Russische Armee

Den Ukrainern sollten wir Waffen liefern und der russischen Soldateska Mikrowellen und Schuhe.

F11.12 ,

Mittelgut

Manchmal extrem Spannend, manchmal extrem langweilig.

Boris Mueller ,

Emil Lehmann bleibt unerreicht

Sendung nach wie vor hoerenswert, doch der erwaehnte Top-Journalist mit seinem breiten Wissen und der angenehmen Stimme wird sehr vermisst!!

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