100 Folgen

«Persönlich» ist die erste Live-Radio-Talksendung der Schweiz. Sie wird jede Woche von über 400'000 Hörerinnen und Hörern am Radio verfolgt.

Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen.

«Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben.

Im «Persönlich» sind Gäste eingeladen, die aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat

Persönlich SRF Podcast

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4.1 • 226 Bewertungen

«Persönlich» ist die erste Live-Radio-Talksendung der Schweiz. Sie wird jede Woche von über 400'000 Hörerinnen und Hörern am Radio verfolgt.

Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen.

«Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben.

Im «Persönlich» sind Gäste eingeladen, die aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat

    Zwei Generationen im Dialog: Mira Weingart und Karl Hoppler

    Zwei Generationen im Dialog: Mira Weingart und Karl Hoppler

    Mira Weingart gehört zu einer neuen, starken Generation von Journalistinnen und moderiert bei SRF Virus. Karl Hoppler stattete schon Unternehmen mit PCs aus, als der Rest der Schweiz nicht mal wusste, was ein Computervirus ist. Jetzt lernen sich die beiden persönlich kennen.

    Mira Weingart (26)

    Mira Weingart wurde bereits mit 20 Jahren Redaktionsleiterin bei «Radio Inside». Darauf studierte sie Politikwissenschaften an der Universität Luzern und entwickelte parallel als Moderatorin bei «Radio Pilatus» eine handfeste Medienkarriere.

    Nach ihrem Studienabschluss wechselte sie vergangenes Jahr zu SRF Virus und moderiert seither die Morgensendungen. Die passionierte Motorradfahrerin ist eine profilierte Hip-hop-Musikjournalistin. Seit kurzem hat sie das Boxtraining entdeckt.


    Karl Hoppler (79)

    Karl Hoppler war früh ein digitaler Treiber der Schweizer IT-Branche. Er baute bereits zu Beginn der 1970er Jahre die Informatik beim Zentralschweizer Landwirtschaftsverband auf und initiierte das «Computer-Valley» nach amerikanischem Vorbild in der Region Sursee.

    Heute motiviert Karl Hoppler die Seniorinnen und Senioren der Seegemeinden Greppen, Vitznau und Weggis, auch im Alter neugierig und aktiv zu bleiben: Die von ihm initiierte «SeniorenAkademie» soll den Horizont erweitern und die Generation 60+ zusammenbringen.

    Mira Weingart und Karl Hoppler sind zu Gast bei Christian Zeugin am Sonntag, 22. Januar im Hotel «Schweizerhof» in Luzern. Der Eintritt ist frei, ohne Voranmeldung. Türöffnung: 9.00 Uhr.

    • 52 Min.
    Sabine Shah und Martin Dürrenmatt: Veränderung als Chance

    Sabine Shah und Martin Dürrenmatt: Veränderung als Chance

    Die beiden Gäste verbindet vieles: Sabine Shah begleitet Menschen in Krisen und Veränderungsprozessen, Starcoiffeur Martin Dürrenmatt frisiert einerseits Hollywoodgrössen und Topmodels, ermöglicht seinen Kundinnen mit Knowhow und Intuition aber auch eine Veränderung ihrer Erscheinung.

    Sabine Shah (47)

    Die Unternehmensberaterin und HR-Spezialistin Sabine Shah begleitet seit 15 Jahren Menschen, die von Burnout betroffen sind und berät Firmen bei Umstrukturierungen.

    Ein einschneidendes Erlebnis war der Verlust ihrer neun Monate alten Tochter, die an einer unheilbaren Muskelkrankheit erkrankt war. Aus dieser Erfahrung entstand ihr Herzensprojekt: Mit der Stiftung «Jasmina Soraya Foundation» begleitet sie seither Familien, die ebenfalls ein Kind verloren haben.


    Martin Dürrenmatt (31)

    Martin Dürrenmatt ist eine Ausnahmeerscheinung: Der achtfache Hairdressing Weltmeister hat sich bereits in jungen Jahren international einen grossen Namen gemacht.

    Er kennt die Haare der internationalen Stars: Schauspielerin Cate Blanchett oder Topmodel Alessandra Ambrosio haben sich von ihm frisieren lassen, er berät mit seinem Gespür für Trends und individueller Beratung aber auch die Kundinnen seines Salons in Zürich.

    Aufgewachsen ist Martin Dürrenmatt in Muttenz (BL).

    Sabine Shah und Martin Dürrenmatt sind zu Gast bei Christian Zeugin am Sonntag, 15. Januar im «Pantheon» in Muttenz. Der Eintritt ist frei, ohne Voranmeldung. Türöffnung: 9.00 Uhr.

    • 51 Min.
    Unternehmerin Brigitte Breisacher und pensionierter Hausarzt Leo Spichtig

    Unternehmerin Brigitte Breisacher und pensionierter Hausarzt Leo Spichtig

    "Man muss Menschen mögen" - das ist das Credo beider Gäste im Persönlich. Brigitte Breisacher als Unternehmerin und Leo Spichtig als pensionierter Hausarzt verbindet Einiges. Auch der verheerende Tsunami von 2004 in Thailand.

    Vor rund 15 Jahren hat Brigitte Breisacher ein Schrank- und Küchenherstellungsunternehmen von ihrem Vater übernommen und führt seither den Betrieb mit rund 200 Mitarbeitenden. Im April 2022 erhielt sie vom Swiss Economic Forum den "SEF.Women Award" für Frauen mit einem herausragendem unternehmerischen Leistungsausweis. Aber eigentlich wollte Brigitte Breisacher als Kind "Naturheilhexe" werden.

    "Bauer" war der Berufswunsch von Leo Spichtig. Geworden ist er Hausarzt. Während 30 Jahren hat über 1500 Patientinnen und Patienten im Kanton Obwalden betreut. Neben den menschlichen Gebresten und Problemen in der Praxis nahm sich der 67-Jährige während 14 Jahren auch den politischen Herausforderungen im Kantonsrat an. Und fuhr jeweils mit dem Velo die 5 Kilometer an die Sitzungen im Kantonshauptort.

    Zwei Menschen - zwei Lebensgeschichten im Persönlich.

    • 51 Min.
    Palliativbegleiterin und musikalischer Geschichtenerzähler

    Palliativbegleiterin und musikalischer Geschichtenerzähler

    Illona Schmidt leitet bei «Palliaviva» in Zürich ein Palliativ Care Spitex Team. Das Erfinden von Liedern und Geschichten ist der Beruf von Roman Riklin. Die Beiden geben Einblick in Ihren Alltag und ihre Biografie.

    Roman Riklin (51) musikalischer Geschichtenerzähler, Komponist

    Roman Riklin hat nie eine Berufsausbildung abgeschlossen. Als Multitalent ging er seinen ganz eigenen Weg. Das Erfinden von Liedern und Geschichten ist sein Beruf. Er ist erfolgreicher Autor bei vielen Schweizer Musicalproduktionen, übersetzt und komponiert Songs und steht als Musiker auch selbst regelmässig auf der Bühne. Sei es mit dem Duo «Riklin & Schaub» oder dem «Second Hand Orchestra».

    Der «Tausendsassa» wurde schon als Teenager mit seiner Jugendband «Mumpitz» bekannt. Er wagte damals ein Novum: Mundartrock in St. Galler Dialekt. Riklin bezeichnet sich als Familienmensch. Selbst mit sechs Geschwistern aufgewachsen, ist er Vater von drei Kindern.


    Illona Schmidt (49), Leiterin eines Palliativ-Care Spitex Teams


    Ursprünglich wollte Illona Schmidt Hotelfachassistentin werden. Die angefangene Lehre hat sie dann aber abgebrochen. Durch temporäre Jobs kam sie in einem Tessiner Spital zu ersten Erfahrungen in der Pflege. Ilona Schmidt war neunzehn Jahre alt, als sie schwanger wurde. Erst als ihr Sohn einjährig war, hat sie ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau angefangen. Die alleinerziehende Mutter hat schnell Karriere gemacht und Führungspositionen übernommen.
    Heute ist Illona Schmidt Geschäftsleiterin von «Palliaviva» in Zürich. Mit spezialisierter Pflege ermöglicht ihr Team schwer kranken Menschen das Daheimleben, wenn immer möglich bis zum Lebensende.

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 1. Janaur 2023 aus dem SRF Studio Leutschenbach, Zürich

    • 51 Min.
    Theologenpaar Fatima Dyduch Tissafi und Jan Dyduch

    Theologenpaar Fatima Dyduch Tissafi und Jan Dyduch

    Jan Dyduch war katholischer Priester mit Aussicht auf eine Diplomatenkarriere im Vatikan. Dann lernte er Fatima kennen

    Fatima Dyduch Tissafi (63) und Jan Dyduch (65 ) strahlen Wärme aus wie Heizpilze. 30 Jahre sind sie nun verheiratet. Es war ein Zusammenkommen mit Hindernissen. Beide haben Theologie studiert und sich in der katholischen Kirche engagiert. Jan war bereits geweihter Priester, er stammt aus dem polnischen Nachbardorf der Geburtsstadt von Papst Johannes Paul II. Mit dem damaligen Kardinal Wojtyla (dem späteren Papst) spielte er Fussball und fuhr Ski im nahen Tatra Gebirge. Jahre später hat er mit ihm im Vatikan gefrühstückt. Das Leben in der Kurie war vorgezeichnet

    Fatima ist die Tochter eines marokkanischen Vaters aus Fes und einer deutschen Mutter aus Ostberlin. Auf der Suche nach ihren Wurzeln kam sie in Berührung mit dem Christentum und dem Islam.
    Durch den Vater und die Besuche in seiner Heimat erlebte sie den Islam im alltäglichen Leben ihrer Familie, durch kirchliche Jugendgruppen und das Leben in Deutschland das Christentum. Nach dem Theologiestudium in der Schweiz engagierte sie sich in der katholischen Kirche – und lernte Jan kennen.

    Es war eine unmögliche Liebe. Nur möglich durch grosse Opfer. Die haben sie erbracht, und gemeinsam als Eltern zweier Söhne ein Leben in der Schweiz aufgebaut, bei dem «Gott» eine wichtige Rolle spielt. Heute gestalten die beiden Rituale für Menschen, die Zeremonien und Bekenntnisse unabhängig von Glaubensrichtung und Weltanschauung suchen: Taufen, Beerdigungen und natürlich Hochzeiten!

    Im «Persönlich» bei Daniela Lager sprechen Fatima Dyduch Tissafi und Jan Dyduch über ihr Leben, die Liebe und den Glauben. Und natürlich am 25. Dezember – über die Bedeutung von Weihnachten!

    Die Sendung kommt live aus dem Kursaal Bern und beginnt um 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    • 52 Min.
    Kunstsammlerin Angela Rosengart und Shaolinmeister Roger Stutz

    Kunstsammlerin Angela Rosengart und Shaolinmeister Roger Stutz

    Die Kunst des Kunsthandels und der Kampfkunst - zwei faszinierende Persönlichkeiten im Persönlich

    Angela Rosengart wurde als junge Frau vom Jahrhundertkünstler Pablo Picasso gemalt, ihre Familie war mit Ausnahmekönner Marc Chagall befreundet. Die mittlerweile 90jährige Luzernerin lernte die Kunst des Kunsthandels von ihrem Vater. Als 17jährige wollte sie lieber eine Zeichnung von Paul Klee anstelle eine Abendkleides. 1992 gründete die Kunsthändlerin die Stiftung Rosengart, deren Zweck es ist, die Kunstsammlung zu erhalten und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.


    Roger Stutz war als Kind introvertiert und wurde deshalb von den Eltern ins Kung Fu Training geschickt um durch die chinesische Kampfkunst an Selbstbewusstsein zu gewinnen. Der Luzerner war fasziniert von der Lebensschule und Einstellung und erarbeitete sich einen Aufenthalt im berühmten Shaolin Kloster in China. Im Jahre 2006 wurde er offiziell von Shi Yong Xin, dem Abt des Shaolin Klosters, in den Shaolin Orden aufgenommen und erhielt den Namen Shi Yan Long. Heute führt er eine Kung Fu Schule und einen buddhistischen Tempel in Kriens.

    • 53 Min.

Kundenrezensionen

4.1 von 5
226 Bewertungen

226 Bewertungen

meg magali ,

Magaliazevedo aus Brasilien aber ich Wohnung in Schweiz in Olten

Winznau 4652 grusse und gut Nacht

NiLa 6900 ,

Jede Sendung spannend

Toll moderierte, mit spannenden Gästen gespickte Sendung!

#mega Pro ,

Mega 👍👍👌

Ist gut super👍gefehlt mir 👍
frohes neues Jahr 2️⃣0️⃣2️⃣0️⃣🥳🎇🎆💎🎉🎊🎊🎉🎊🎉🎊🎉🎉🎊🎉🎊🎉🎊

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