Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 2 H FA

    Haushalt 2027: Die 20-Milliarden-Lücke

    Die Bundesregierung will die Eckpunkte für den Haushalt 2027 sowie ein Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen im Kabinett beschließen. Geplant sind unter anderem Einsparungen bei der Mitversicherung von Ehepartnern sowie eine teilweise Finanzierung von Bürgergeldkosten aus dem Staatshaushalt. Mit dem Kabinettsbeschluss beginnt das parlamentarische Verfahren. Der Haushaltsentwurf wird anschließend im Bundestag beraten und kann dort noch verändert werden. Welche konkreten Regelungen beschlossen werden könnten und welche Auswirkungen sich daraus für die Bürger ergeben, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Außenminister Johann Wadephul hat bei einem Besuch bei den Vereinten Nationen in New York für eine stärkere Rolle Deutschlands geworben. Bei Gesprächen mit UN-Vertretern will der Außenminister Deutschlands Einfluss in der Weltorganisation stärken. Hintergrund ist die Kandidatur Deutschlands für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Inhaltlich setzt die Bundesregierung unter anderem auf Themen wie Klimawandel als Sicherheitsrisiko, Terrorismusbekämpfung sowie neue Bedrohungen im Cyber- und Weltraum. Wie die Chancen für einen Sitz im Sicherheitsrat stehen, ordnet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ein.    Und sonst so? Paketboten dürfen vor Hunden auf Autos flüchten.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Was machen die Reformen mit Ihrem Geld? Erhöhen und senken Sie mit unserem Tool die Steuern Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen Wirtschaftskrise: Mehr Geduld wagen Reformen der Bundesregierung: Wann kommen die Reformen noch mal – und welche überhaupt? Friedrich Merz: Der Kanzler sucht seine Geschichte Treffen der EU-Außenminister: Johann Wadephul lehnt weitreichende Sanktionen der EU gegen Israel ab Europäische Union: Deutsche wollen stärkere Führungsrolle in der EU Iran: UN-Sicherheitsrat fordert sofortiges Ende der iranischen Angriffe Hitze: Klimawandel beeinträchtigt zunehmend menschliche Gesundheit Cybersicherheit: Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen »Cyberdome« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  2. 15 H FA

    Diese Reformen sind erst der Anfang – schmerzhaft wird es später (Update)

    Der Bundesregierung stehen heikle Tage bevor. Die Koalition aus SPD und Union will sowohl den groben Haushalt für das kommende Jahr als auch die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung in dieser Woche beschließen. Auf einer Tagung der CDU-Spitze in Berlin gab sich Bundeskanzler Friedrich Merz noch gelassen: Die Gesundheitsreform sei »praktisch abgeschlossen«, beim Haushalt gäbe es nur noch ein paar offene Themen. Aber die Partei zeigt sich angespannter – in der CDU-Führung ist von der »entscheidenden Phase« für die Regierung die Rede. Zwar liegen der grobe Haushaltsentwurf und auch der Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform vor, aber die schlussendlichen Sparmaßnahmen müssen wohl noch im Bundestag diskutiert werden. Und dann sind da noch die anderen Reformpläne der Regierung: die Einkommensteuer, die Pflege, der Arbeitsmarkt und die Rente. Wo die Parteien aneinandergeraten könnten und ob der Koalitionsfrieden gewahrt werden kann, erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Eine Expertenkommission der Bundesregierung zu künstlicher Intelligenz (KI) schlägt einen Investitionsfonds von rund 300 Milliarden Euro für den Ausbau der KI-Infrastruktur vor. Insgesamt haben die Experten im Auftrag des Wirtschaftsministeriums 20 Handlungsempfehlungen verfasst. Unter anderem raten sie dazu, einen Teil des Sondervermögens für die Bundeswehr in dem Bereich einzusetzen. Außerdem müssten EU-Gesetze wieder vereinfacht werden, diese blockieren laut der Kommission die Entwicklung eigener KI-Unternehmen in Deutschland. Die Kommission hat einige Vorschläge präsentiert, die bereits sechs Jahre alt sind, analysiert Eike Kühl. Er schreibt für die ZEIT über Digitalthemen. Im Podcast berichtet er, wieso die Kommission alte Forderungen nun wiederholt hat und wie die deutsche KI-Wirtschaft aktuell aufgestellt ist. Außerdem Thema: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werden aus der Allianz der ölfördernden Länder, Opec, austreten. Und sonst so? Ein Münchner zeigt 700 Falschparker an – Anwohner sprechen vom Krieg. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen Reformen der Bundesregierung: Wann kommen die Reformen noch mal – und welche überhaupt? KI-Kommission: 300 Milliarden für die KI-Revolution KI-Agenten: Mehrfach schrieb sie "STOPP" – es half nicht Opec: Vereinigte Arabische ​Emirate treten aus Opec aus S-Einfluss auf den Ölmarkt: Donald Trumps Ölimperium Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  3. 1 G FA

    Israel: Zusammen gegen Netanjahu

    Die israelischen Politiker Jair Lapid und Naftali Bennett haben ein gemeinsames Wahlbündnis gegen den amtierenden israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu angekündigt. Die beiden früheren israelischen Ministerpräsidenten haben am Sonntag den Zusammenschluss ihrer Parteien angekündigt, um bei der nächsten Wahl zu gewinnen. Diese soll bis Ende Oktober 2026 stattfinden. Das Bündnis aus den Parteien Bennett 2026 ⁠und Jesch Atid werde den Namen »Zusammen« tragen und von dem rechtsgerichteten Bennett geführt werden, teilte dessen ‌Büro ⁠mit. Die ZEIT-Autorin Steffi Hentschke berichtet aus Israel, was das für die Zukunft des Landes bedeuten könnte. Die Verbraucherzentrale hat Mondelez, den Konzern hinter der Schokoladenfirma Milka, wegen des Verdachts auf Verbrauchertäuschung verklagt. Das Phänomen, wenn weniger Produkt zu einem teureren Preis verkauft wird, nennt sich »Shrinkflation« und betrifft überwiegend Lebensmittel. Die Datenredakteurin der ZEIT, Dana Hajek, spricht im Podcast über das Phänomen. Und sonst so? Klingeln für Fische.   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Israel: Naftali Bennett und Jair Lapid gründen Wahlbündnis gegen Netanjahu Israel: Oppositionspolitiker Gantz fordert Einheitsregierung in Israel Neuwahlen: Israelische Abgeordnete stimmen für Auflösung des Parlaments Shrinkflation: Was ist von Ihrer Lieblingsschokolade noch übrig? Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien Sparen im Supermarkt: So sparen Sie beim Einkauf mit Kindern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  4. 1 G FA

    Warum die USA so anfällig sind für politische Gewalt (Update)

    Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner mit Donald Trump in Washington wird der mutmaßliche Täter einem Bundesgericht vorgeführt. Die Behörden haben ein sogenanntes Manifest des mutmaßlichen Täters gefunden und gehen davon aus, dass Regierungsmitglieder, allen voran US-Präsident Donald Trump, Ziel des Angriffs waren. Es ist der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump innnerhalb von zwei Jahren. Lässt sich diese Spirale der politischen Gewalt noch stoppen? Das erklärt US-Korrespondentin Juliane Schäuble bei Was jetzt?. An diesem Mittwoch will das Kabinett von Kanzler Friedrich Merz die Eckpunkte für den neuen Haushalt und die Gesundheitsreform verabschieden. Das klare Ziel lautet Sparen. Warum von einigen geplanten Einschnitten vor allem Frauen betroffen wären, erklärt Marie Rövekamp aus dem Ressort Arbeit. Außerdem im Update: Während die Gesamtzahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr sank, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer laut dem Statistischen Bundesamt auf 462.  Und sonst so? Mehr Transparenz bei Google-Bewertungen.   Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Marco Fründt und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Korrespondentendinner: Was über den mutmaßlichen Angreifer in Washington bekannt ist Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist Gesundheitsreform: Was jetzt auf Patienten zukommt Sozialstaat: Kinder sind kein persönliches Pech Karin Prien: »Ich werde keine Kulturkämpferin sein« Verkehrssicherheit: Jeder sechste Verkehrstote war mit dem Rad unterwegs Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  5. 2 GG FA

    Zielscheibe Donald Trump

    Beim White House Correspondents’ Dinner in Washington, an dem unter anderem US-Präsident Donald Trump teilnahm, fielen am Samstagabend Schüsse. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter 31-jähriger US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service außerhalb des Festsaals. Ein Sicherheitsmann wurde dabei angeschossen. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den Ballsaal, die Gäste suchten Schutz unter den Tischen, Trump und seine Gefolgschaft wurden in Sicherheit gebracht. Zur Gala waren 2.600 Gäste gekommen, aus Politik und den Medien. Keiner der Gäste wurde verletzt. Es ist bereits das dritte Mal in Trumps Amtszeit, dass ihm ein bewaffneter Angreifer bedrohlich nahekommt – wie konnte das passieren? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet die Ereignisse ein. Im westafrikanischen Land Mali ist die Sicherheitslage seit Jahren instabil. An diesem Wochenende wurden verschiedene Kasernen und Militärstützpunkte von bewaffneten Gruppen gemeinsam und koordiniert angegriffen. Laut einem Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt. Issio Ehrich, der für die ZEIT seit Jahren über die Region schreibt, ordnet ein, wie die Terroristen so stark werden konnten und wie die Gewaltspirale gestoppt werden könnte. Und sonst so? Ein historisches Wochenende für den Marathonsport   Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Reaktionen auf Schüsse in Washington: »Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz« Schüsse bei Korrespondentengala: Trump fühlt sich durch Anschläge auf sein Leben »geehrt« Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist Mali: Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu Angriffen in Mali Mali: Malis Armee meldet Angriffe »terroristischer Gruppen« Biennale in Timbuktu: Tanzen gegen den Terror Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  6. 3 GG FA

    Wer steckt hinter den Phishing-Angriffen auf deutsche Politiker?

    Signal gilt als einer der sichersten Messenger überhaupt – auch deshalb wird die App von vielen Politikerinnen und Politikern genutzt. Doch nun ist bekannt geworden, dass Angreifer offenbar über Monate hinweg Signal-Gruppen von Bundespolitikern ausspioniert haben. Nach Recherchen des Spiegel sollen unter anderem die Konten von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU), Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) betroffen sein. Die Bundesanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Spionageverdachts. Wie konnten Angreifer die Sicherheitsmechanismen von Signal umgehen, und wie sicher ist politische Kommunikation über Messenger wirklich? Darüber spricht im Podcast Henrik Oerding, Redakteur im Digitalressort der ZEIT. Am 26. April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe: Bei einem fehlgeschlagenen Experiment explodiert Reaktorblock 4, es kommt zur Kernschmelze. Radioaktives Material wird in die Atmosphäre geschleudert und verteilt sich über weite Teile Europas. Besonders betroffen sind die heutige Ukraine, Belarus und Russland. Es ist der bis heute schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die sowjetische Führung versucht zunächst, das Ausmaß der Katastrophe zu verschleiern. Erst erhöhte Strahlungswerte in Skandinavien machten das Unglück international bekannt. 40 Jahre später sind die Folgen noch immer spürbar, wie Stefan Schmitt aus dem Wissensressort der ZEIT im Podcast erläutert.   Und sonst so? Mit 91 Jahren zum ersten Mal in die Schule.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Spionageverdacht: Auch Karin Prien und Verena Hubertz sollen von Hacks betroffen sein Phishing-Angriffe auf Signal: Warum Politiker derzeit so viel Angst vor Spionage haben wie noch nie Atomkatastrophe von Tschernobyl: Diplomatische Kernschmelze Swetlana Alexijewitsch: »Tschernobyl ist endlos« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  7. Spezial »Der Wahlkreis«: Sind die Rechten doch zu schlagen?

    3 GG FA

    Spezial »Der Wahlkreis«: Sind die Rechten doch zu schlagen?

    Im Winter 2024 prägte der Historiker Niall Ferguson einen Begriff, der seitdem die politische Debatte dominiert: Vibe Shift. Die Trump-Wahl war für ihn das Zeichen eines globalen Stimmungsumschwungs. Die Vorherrschaft der Linksliberalen sei gebrochen, die alte Ordnung falle in sich zusammen. Es beginne eine neue Zeit der Stärke und Dominanz, in der die globale Rechte den Ton angebe. Anderthalb Jahre später ist Viktor Orbán abgewählt. Und auch Donald Trump steht schwächer da denn je. Seit einigen Monaten taumelt er von Niederlage zu Niederlage und in seiner Maga-Bewegung toben brutale Richtungskämpfe. In dieser Lage treffen sich Sozialdemokraten aus der ganzen Welt zu einer großen Strategiekonferenz in Barcelona. In dieser Folge von Was Jetzt – der Wahlkreis fragen unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch: Welchen Plan hat die Linke? Was sind die Gründe für den Streit bei den Rechten? Und kommt Trumps Überwältigungsstrategie an ein Ende? SHOWNOTES Götz Aly in der FAS Fergusons Vibe-Shift-Text Tucker Carlson und sein Bruder über Trump New York Times: How Trump took the U.S. to war with Iran DIE ZEIT (Robert Pausch) über die linke Strategiekonferenz in Barcelona Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    1h 14m
  8. 4 GG FA

    Einblicke in einen rechtsextremen Jugendbund: Wer ist der Jungadler?

    Nach Recherchen der ZEIT soll sich seit mehr als einem Jahrzehnt eine rechtsextreme Gruppe namens Jungadler weitgehend im Verborgenen bewegen. Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten, organisiert Schulungen an sogenannten »Führerschulen« und richtet sich an Kinder und Jugendliche aus Neonazi-Milieus, ohne dabei öffentlich in Erscheinung zu treten oder um neue Mitglieder zu werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich bedeckt. Der Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe recherchiert und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und interne Unterlagen ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in das Netzwerk erlauben. Spuren führen bis in den Bundestag hinein, in die Fraktion der AfD. Luisa Hommerich, Redakteurin im Investigativressort der ZEIT, gibt im Podcast Einblicke in die Recherche. Ein US-Soldat soll vertrauliche Informationen für eine lukrative Onlinewette genutzt haben. Der US-Soldat wurde angeklagt, weil er auf der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der USA in Venezuela gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil der militärischen Planungen gewesen sein. Nach Angaben der Bundesstaatsanwaltschaft in New York werden dem 38-Jährigen nun unter anderem die unrechtmäßige Nutzung vertraulicher Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der Diebstahl nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug, Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen. Ihm drohen mehrere Jahre Haft. Ingo Malcher, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert, warum es kein Zufall ist, dass unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft der Insiderhandel an vielen Stellen floriert.  Und sonst so? Wie viel Warnhinweis braucht das Fischbrötchen? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Rechtsextremer Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule« Jugendbund Jungadler: Kind eines AfD-Abgeordneten war in NS-Jugendbund aktiv Polymarket: Wie der Chef, so das Gefolge US-Militäreinsatz in Venezuela: US-Soldat wegen Insiderwette auf Maduros Festnahme angeklagt   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min

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Descrizione

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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