Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 15 H FA

    Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer

    US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung. Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt geht und welche Folgen das für die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, ein. Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. In der Kritik steht aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon. Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld trafen. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende anzugreifen. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt Lea Frehse, Nahostexpertin der ZEIT.    Und sonst so? Der Resilienzcheck   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  US-Zollpolitik: US-Präsident Trump kündigt Zollerhöhung für Autos aus der EU an Zölle: Neuer Angriff Trumps auf die EU Zölle: EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsvereinbarung US-Zölle: Was über Trumps Zollandrohung bekannt ist EU und Ukraine: Gerade jetzt zeigt sich, wie erpressbar Europa ist US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht Autoindustrie: Porsche meldet fast ein Viertel weniger Gewinn Reporter ohne Grenzen: Deutschland rutscht auf Rangliste der Pressefreiheit um drei Plätze ab Reporter ohne Grenzen: Deutschland nicht mehr in Top Ten der Pressefreiheit-Rangliste Amal Khalil: Warum wurde Amal Khalil getötet? Südlibanon: Israelischer Soldat schlägt mit Hammer auf Jesusfigur im Libanon ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  2. 1 G FA

    Bundesregierung: Zum Erfolg verdammt?

    Es sollte die Woche der Wahrheit werden für die Bundesregierung, mit Haushalt und einem großen Wurf bei der Gesundheitsreform. Und auf eine Art ist sie das auch geworden. Friedrich Merz hat auf die Frage, ob er garantieren könne, dass seine Koalition mit der SPD noch drei Jahre durchhält, gesagt, niemand könne für nichts garantieren. Nicht erst seitdem geistern die – aus Sicht der Regierung –Schreckensszenarien Vertrauensfrage, Minderheitsregierung oder gar Kanzlerwechsel durch die Schlagzeilen. ZEIT-Politik-Vizechef Mark Schieritz argumentiert, dass die Regierung durchhält. Bei Was jetzt? erklärt er, warum Union und SPD aus seiner Sicht zum Erfolg verdammt sind.  Das Aus für das iranische Atom- und Raketenprogramm, ein Ende der Unterstützung von Terrororganisationen und ein Regime-Change – all das haben die USA und Israel mal als Kriegsziele benannt. Und auch wenn Donald Trump gesagt hat, der Iran sei besiegt und vollständig vernichtet, hält sich das Regime trotz erheblicher Schläge gegen seine Führung auch zwei Monate nach Kriegsbeginn hartnäckig. Aber wie stabil und geschlossen steht das Regime wirklich da – und wie geht es nach einem Kriegsende mit der Bevölkerung um? Das hat Omid Rezaee recherchiert. Und sonst so? Sie sind besser im Smalltalk als Sie denken!   Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge Schwarz-rote Koalition: Aufhören? Schwierig Friedrich Merz: Er weiß, dass er etwas ändern muss Wie zerstritten ist Irans Führung? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  3. Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)

    2 GG FA

    Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)

    Der junge Kenianer Daniel ist frisch von seiner Freundin getrennt und hat wie viele in seiner Generation kein geregeltes Einkommen. Ein Agent namens Gilbert unterbreitet ihm ein verlockendes Jobangebot in Russland. Doch schon auf dem Flug nach Sankt Petersburg zeichnet sich ab: Irgendetwas stimmt hier nicht. Das Team erreichen Sie unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen dieses Podcasts hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos testen. Das Podcast-Abo unter www.zeit.de/podcastabo, das digitale Vollabo unter www.zeit.de/mehr-hoeren. Moderation: Jannis Carmesin, Fritz Habekuß, Andrea Böhm Recherche: Fritz Habekuß, Andrea Böhm und Olivia Kortas Redaktion: Ole Pflüger Bildredaktion: Lara Huck, Andreas Prost Produktion: Ole Pflüger und Markus Gläser Sounddesign: Joscha Grunewald Mitarbeit: Marco Fründt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    17 min
  4. 2 GG FA

    Bald nicht mehr frei am 1. Mai?

    Die Union hat in einem Koalitionsausschuss vorgeschlagen, einen gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu steigern. Im Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD verteidigt den Tag der Arbeit und plädiert stattdessen für eine gerechtere Verteilung der Feiertage zwischen den Bundesländern. Gewerkschaften lehnen eine Abschaffung entschieden ab und verweisen darauf, dass Feiertage positive Effekte auf Produktivität, Gesundheit sowie auf Branchen wie Gastronomie und Tourismus haben. Ob der Wegfall eines Feiertags die Wirtschaft tatsächlich stärken würde, ordnet Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. Die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist zentral für die Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut eigenen Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und Heizöl in der Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten Erdöls stammt aus Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline geliefert. Russland hat nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst zu stoppen, und begründet das mit technischen Problemen. Welche Absichten hinter dem Schritt stehen und welche Folgen ein Lieferstopp für Deutschland hat, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Was Simone Biles so besonders macht.   Unseren neuen Podcast »Plötzlich Soldat« können Sie ab heute Mittag im Feed von »Was jetzt?« hören oder schon jetzt hier.  Wenn Sie das Podcast-Abo gratis testen wollen, geht das über diesen Link.    Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Gesetzliche Feiertage: Kann man den 1. Mai opfern? Christiane Benner: IG-Metall-Vorsitzende lehnt Abschaffung des 1. Mai als Feiertag ab Quiz zum Tag der Arbeit: Warum demonstrieren Menschen in Deutschland gerade am 1. Mai? Wirtschaft: Studie zweifelt an Wirtschaftswachstum durch weniger Feiertage PCK-Raffinerie in Schwedt: Große Mengen Öl aus Brandenburger Pipeline ausgetreten Druschba-Pipeline: Russland will Öltransit nach Schwedt stoppen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    15 min
  5. 3 GG FA

    Army, go home? Was ein US-Truppenabzug für Deutschland bedeuten würde (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat heute gemeinsam mit Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) das Deutsche Heer in Munster besucht, um sich ein Bild von der Ausrüstung und den künftigen Fähigkeiten der Truppe zu machen. Gleichzeitig prüfen die USA eine mögliche Reduzierung ihrer Truppen in Deutschland, wie Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social mitteilte. Die Ankündigung erfolgt inmitten einer Auseinandersetzung zwischen Trump und Merz über den Irankrieg. Merz hatte der US-Regierung vorgehalten, »offensichtlich keine Strategie« zu haben. Trump äußerte sich daraufhin wütend über Merz. Derzeit sind rund 39.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert, ihre Zahl soll laut Vorgaben des US-Kongresses langfristig auf dem aktuellen Niveau bleiben. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, hat Merz nach Munster begleitet und ordnet im Podcast ein, wie ernst die Drohung aus Washington ist und welche strategischen Interessen für die USA und Deutschland hinter der Stationierung stehen. Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des Heizungsgesetzes auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern sollen aufgeteilt werden, wie die Spitze der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD mitteilte. Zugleich sollen sich Vermieter stärker an den laufenden Kosten beteiligen, wenn sie weiter auf fossile Heizungen setzen. »Wir schaffen Habecks Heizungsgesetz ab und geben im Keller wieder die notwendige Freiheit«, sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) zur Einigung. Umweltverbände warnen dagegen vor einer Kostenfalle beim Gas. Kritiker sehen außerdem Rückschritte beim Klimaschutz im Gebäudebereich und eine Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien. Was bedeutet die Einigung konkret für Mieter und Vermieter? Und welche Folgen hat sie für die Energiewende im Gebäudesektor? Darüber spricht im Podcast Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Außerdem im Update: Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Betreiber des Berliner Buchladens Zur schwankenden Weltkugel nicht als »politische Extremisten« bezeichnen darf. Hintergrund ist die Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis, bei dem Weimer drei bereits ausgewählte Preisträger gestrichen hatte. Und sonst so? NS-Verbrecher jagen: The Darkest Files gewinnt den Deutschen Computerspielpreis 2026. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Sein neuer Mut zur Ehrlichkeit Sicherheitspolitik: USA prüfen Truppenreduzierung in Deutschland Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter in Heizungsgesetz Heizungsgesetz: Der Hammer Deutscher Buchhandlungspreis: Gericht untersagt Wolfram Weimer Aussage zu Berliner Buchladen Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min

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