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Wo steht die Migrationsgesellschaft Schweiz heute, welchen Weg hat sie zurückgelegt in den letzten 50 Jahren? Und wohin führt uns die Zukunft? Eine Reise in 9 Stationen, von den Siebzigerjahren mit dem Saisonnierstatut, über die Personenfreizügigkeit hin zur heutigen Diskussion um die postmigrantische Gesellschaft. Mit Abstechern zum Konzept der «citoyenneté» in der Romandie, einem Ausblick auf die Grenzgänger im Tessin - mit vielen Geschichten, Hintergründen und Analysen. Aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Eidgenössischen Migrationskomission EKM.

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    • Gesellschaft und Kultur
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Wo steht die Migrationsgesellschaft Schweiz heute, welchen Weg hat sie zurückgelegt in den letzten 50 Jahren? Und wohin führt uns die Zukunft? Eine Reise in 9 Stationen, von den Siebzigerjahren mit dem Saisonnierstatut, über die Personenfreizügigkeit hin zur heutigen Diskussion um die postmigrantische Gesellschaft. Mit Abstechern zum Konzept der «citoyenneté» in der Romandie, einem Ausblick auf die Grenzgänger im Tessin - mit vielen Geschichten, Hintergründen und Analysen. Aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Eidgenössischen Migrationskomission EKM.

    I nuovi arrivati - invisibili ad Agno

    I nuovi arrivati - invisibili ad Agno

    Agno soffre principalmente del traffico, e molti si lamentano dei tanti frontalieri che attraversano il paese. Nel frattempo, i nuovi arrivati nel villaggio spesso rimangono invisibili. Questo ha un aspetto positivo, ma anche problematico, dicono Stefano Rappi e Lara Robbiani Tognina, che vivono entrambi ad Agno e nei dintorni, così come Thierry Morotti, sindaco, e Gianni d'Amato, professore al Foro Svizzero degli studi sulla migrazione.

    • 1 Std. 2 Min.
    Le Locle, ville ouverte (malgré tout)

    Le Locle, ville ouverte (malgré tout)

    Le Locle, toujours fière ville horlogère, souffre de la crise de l’industrie horlogère, vu que les bénéfices des entreprises toujours implantées affluent ailleurs. Une faiblesse structurelle et un budget en baisse pour la communauté en sont les conséquences. Mireille Grosjean et Jérome Heim, résidents du Locle, le conseiller Cédric Dupraz et Joëlle Fehlmann, chercheur au Forum suisse des études sur les migrations et la population, expliquent pourquoi Le Locle reste ouvert à tous et à toutes les immigré(e)s.

    • 1 Std. 4 Min.
    Weil Belp noch immer ein Dorf ist

    Weil Belp noch immer ein Dorf ist

    Belp sei noch immer ein Dorf, sagen viele Bewohner*innen, aber eigentlich ist Belp fast schon ein wenig Stadt. Ganz sicher Agglomeration, und darum auch in einem rasanten Wandel unterworfen. Was das alles mit der Einstellung gegenüber Migration zu tun hat, erklären die beiden Anwohner*innen von Belp, Susanne Ritter-Lutz und Markus Klauser, der Vizegemeindepräsident Stefan Neuenschwander und Denise Efionayi-Mäder von Schweizerischen Forum für Migrations- und Bevölkerungsstudien.

    • 1 Std. 11 Min.
    Alle von hier

    Alle von hier

    Die Schweiz denkt immer noch in Kategorien von «wir hier» und «die da», nach wie vor ist die Figur des «Ausländers» dominierend. Woher das kommt, welche historischen Wurzeln diese Trennung hat, wie sie sich im Alltag auswirkt und wie dieses Denken überwunden werden kann, das erklären und erläutern die Spoken Word Künstlerin Fatima Moumouni, die Soziologin Sarah Schilliger und der Filmautor und Kulturunternehmer Samir. Sie entwerfen die Grundzüge einer anderen Schweiz, die sich vom «Wir und die Anderen» wandelt zum «Neuen Wir» – ein neues Konzept für die Zukunft.

    • 1 Std. 22 Min.
    Plötzlich zu viele

    Plötzlich zu viele

    2015 war das Jahr der sogenannten Flüchtlingskrise, die eigentlich eine Krise der Flüchtlingspolitik war – und: ein Jahr, in dem viele Dinge sich verschärften. Die Frage vor allem, wie mit Menschen umgegangen werden soll, die in Europa um Schutz ersuchen. Es gab viel Solidarität, es war aber auch die Rede von einer «Flüchtlingswelle«, von einer «Festung Europa». Und so fragen wir in dieser Episode: Was löste diese sogenannte «Flüchtlingskrise» in der Schweiz aus? Wie veränderte sie die Gesellschaft? Wie geht es den Personen, die in der Schweiz Schutz gefunden haben? Wo stehen Sie heute? Mit der Journalistin Faten Alabbas, Ast Amir, Autor, Syrienexperte und Mitbegründer von Syriaid, und mit Christin Achermann, Professorin für Migrationsfragen an der Universität Neuchâtel.

    • 59 Min.
    Le côté caché du boom

    Le côté caché du boom

    Depuis plus de dix ans, la région de l'arc Lémanique se trouve dans une situation de boom économique. Entreprises internationales, Start-ups, innovations techniques, les universités, libre circulation des personnes - tout cela a poussé en avant l'économie. Mais en mème temps on a vu accroître le côte caché du boom: un nombre croissant de sans-papiers, et une croissante hostilité envers les frontaliers.

    • 53 Min.

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