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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

c't uplink (HD-Video‪)‬ c't Magazin

    • Technologie
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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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    Linux-Kernel: Obskure Hardware läuft, aber mein PC nicht? | c't uplink 37.7

    Linux-Kernel: Obskure Hardware läuft, aber mein PC nicht? | c't uplink 37.7

    In der aktuellen Folge blicken wir auf die Entwicklung des Linux-Kernel. Wer mischt mit, wer hat was zu sagen? Und welchen Einfluss hat das auf mich daheim?

    Tausende Programmierer und Entwicklerinnen arbeiten am Linux-Kernel mit. Kein Wunder, steckt der Kernel doch in allerlei Geräten: Ob Android-Smartphones, Embedded-Computern, Laptops und PCs oder insbesondere Servern. Doch wie arbeiten all die Leute zusammen und vor allem warum? Die Entwicklung wird von keiner Firma oder Organisation bestimmt, auch wenn Linux-Erfinder Linus Torvalds weiter an der Spitze steht. Wer unterstützt ihn dabei und welchen Weg geht ein Patch bis der neue Code im offiziellen Kernel landet?

    Kernel-Experte Thorsten Leemhuis erklärt die Abläufe in der Kernel-Entwicklung und diskutiert mit den c’t Redakteur:innen Pina Merkert, Keywan Tonekaboni und Sylvester Tremmel: Warum gibt es für so manch exotischen Spezial-Chip Treiber im Linux-Kernel, für etliche Consumer-Produkte sieht es dagegen mau aus.

    Gemeinsam diskutieren sie, warum es keine einheitliche Treiber-Schnittstelle im Linux-Kernel gibt und ob das jetzt aus Sicht der Nutzer ein Vor- oder Nachteil ist. Zudem sprechen sie darüber, was sich in den vergangenen Jahren gebessert hat und wo die Stärken von Linux sind. Und es geht um ein aktuelles Beispiel: Wie verscherzt man es sich mit wichtigen Akteuren der Kernel-Community.

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    Luca vs. Corona-Warn-App, Fritzbox absichern und wohin sich Krypto entwickelt | c’t uplink 37.6

    Luca vs. Corona-Warn-App, Fritzbox absichern und wohin sich Krypto entwickelt | c’t uplink 37.6

    Warum meckern eigentlich alle über die Luca-App? Wie macht man die Fritzbox sicher? Und was sind eigentlich diese NFTs? All das gibt’s im neuen c't uplink.

    Die Fritzbox ist sicherheitstechnisch schon ganz okay voreingestellt: Das stimmt zwar, aber Ronald Eikenberg erklärt in c’t uplink, wie man es noch nocher macht. Aufhänger zum „Fritzbox absichern“-Thema waren die Hackerangriffe auf Fritzboxen, die in der letzten Zeit häufig auftraten. Deshalb empfiehlt die c’t-Redaktion, den Zugriff von außen möglichst abzustellen oder zumindest nicht die Standard-Ports offenzulassen. Außerdem lässt sich über die Komfortfunktion WPS das WLAN-Passwort rekonstruieren, weshalb sie ebenfalls ausgeschaltet sein sollte.

    Unsicher ist auch die Lieblings-App einiger Politiker: Luca. Sie verspricht, dass trotz Pandemie vielerorts wieder geöffnet werden kann – Holger Bleich erklärt, warum das alles nicht so einfach ist und wie es passieren konnte, dass die öffentliche Hand in Deutschland geschätzt 20 Millionen Euro für das halbgare Projekt ausgab. Vor allem, weil es mit der Corona-Warn-App bereits ein mit Steuergeldern bezahltes Programm gibt, das nicht nur sicherer ist, sondern auch schneller vor Ansteckungen warnt.

    Über ebenfalls polarisierende Software-Projekte berichtet Sylvester Tremmel: Er hat sich die Kryptowährung Ethereum genauer angeschaut und erklärt, wie dessen Blockchain in Zukunft umweltfreundlicher werden kann: Statt ganz viel Rechenenergie verpuffen zu lassen („Proof of Work“) lässt sich die Blockchain auch deutlich klimafreundlicher mit „Proof of Stake“ betreiben. Auch der aktuelle Crypto-Hype NFT („Non-fungible Token“) fußt auf Ethereum, genauer gesagt auf dessen Smart-Contracts. Zum Schluss schaut die Runde in die Zukunft und spekuliert, ob NFTs am Ende vielleicht doch ganz sinnvoll sein könnten.

    Mit dabei: Holger Bleich, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Sylvester Tremmel

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    c’t-Farmbot: Garten-Roboterbau im Selbstversuch | c’t uplink 37.5

    c’t-Farmbot: Garten-Roboterbau im Selbstversuch | c’t uplink 37.5

    In diesem c’t uplink geht es um den FarmBot, einen vollautomatischen Gartenroboter zum Selbstbauen. Zukunft des Gärtnerns oder Frickellösung für Bastel-Fans?

    Der FarmBot ist ein großes Projekt: 1,5 mal 3 Meter misst das Beet, das der Roboter bestellen kann. Säen, gießen und jäten soll die Maschine, sowie das Beet an sich beaufsichtigen – damit der Boden nicht zu trocken wird oder das Unkraut überhand nimmt. Der Weg dahin ist allerdings nicht unbedingt einfach. Pina Merkert und Jan Mahn, Konstrukteure des c’t-FarmBots, erzählen auf welche Probleme man stößt, wo man mit mehr Geld etwas Arbeit vermeiden kann und wie viel Zeit man einplanen sollte.

    Mittlerweile arbeitet der FarmBot im Feldversuch und kämpft mit Käfern, Lehmboden und kalten Nächten – nicht einfach für eine im sonnigen Kalifornien entworfene Maschine. Wie er sich dabei schlägt, ob der FarmBot eine Arbeitserleichterung bietet und ob er sich unterm Strich rentiert – besonders wenn man nicht grundsätzlich gerne an Robotern herumbastelt – erzählt unter anderem ein Special-Guest: Elisabeth Merkert, Mutter der Konstrukteurin und Besitzerin des Gartens, in dem der FarmBot arbeitet.

    Was es in der Welt des "Smart Gardening" sonst noch gibt, erzählt c’t-Redakteur und Smart-Home-Experte Sven Hansen. Mit dem FarmBot ist das allerdings nicht zu vergleichen und Sven hat auch eine Vermutung, warum kleine Start-Ups und Selbstbauprojekte hier in Führung vor etablierten Herstellern liegen.

    Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn, Elisabeth Merkert, Pina Merkert und Sylvester Tremmel

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    Office-Mäuse im Test, Videochats am TV und Hass im Netz | c't uplink 37.4

    Office-Mäuse im Test, Videochats am TV und Hass im Netz | c't uplink 37.4

    Diesmal im c't uplink: Mäuse im Latenz- und Klicklautstärken-Test, Videotelefonie auf Smart-TVs und das Anti-Hass-Gesetz der GroKo.

    Wenn Sie bisher dachten, an Computermäusen gäbe es nicht viel zu testen, könnte Sie dieser c't uplink vom Gegenteil überzeugen: c’t-Redakteur Michael Link hat die digitalen Nagetiere auseinandergenommen, ihre Akkus, Latenz und Vorliebe für Oberflächen untersucht und sogar gemessen, wie laut welche Maus klickt.

    Sven Hansen erzählt, wie seine Kinder mit ihrer Oma via Amazon videochatten – zumindest, solange diese darauf Lust hat – welche Videochat-Software am einfachsten zu bedienen ist und warum der Google Nest Hub 2 keine Kameras hat. Außerdem erklärt er, was es braucht, um den eigenen Fernseher Videochat-tauglich zu machen und wann ein iPhone als Webcam sinnvoll ist.

    Holger Bleich beschäftigt sich für die c’t schon lange mit Themen aus dem Bereich IT-Recht und berichtet darüber regelmäßig im c’t-Podcast „Auslegungssache“. Für die aktuelle c’t hat er sich eine neue Studie zum Anti-Hass-Gesetz im Netz angeschaut, das die GroKo zum Teil bereits 2017 verabschiedet und dann wieder geändert hat. Es geht um Verstöße gegen die Meinungsfreiheit, eine Meldepflicht für Hassreden im Internet und zum Schluss diskutieren die Gäste noch übers Thema Klarnamenpflicht.

    Mit dabei: Michael Link, Sven Hansen, Holger Bleich und Kim Sartorius.

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    Die c’t 09/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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    Wo das Smartphone die echte Kamera ersetzen kann | c't uplink 37.3

    Wo das Smartphone die echte Kamera ersetzen kann | c't uplink 37.3

    In c't uplink geht's diesmal um Fotos: Haben Smartphones inzwischen komplett zu Kameras aufgeschlossen? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

    ****Artikel zur Sendung: Einsteiger-, Mittelklasse- und Oberklasse-Smartphone im Foto-Vergleich (c't 8/2021, S. 96) -- https://www.heise.de/select/ct/2021/8/2102709501822187481

    Dass Smartphone-Kameras inzwischen brauchbare Fotos machen, ist seit Jahren Allgemeinbildung. Interessanter sind die Details: In welchen Disziplinen haben "echte" Kameras nach wie vor die Nase vorn? Gibt es womöglich schon Anwendungsbereiche, die die Handyknipsen besser beherrschen – zum Beispiel Nachtfotografie? Und wie ist das mit dem Bedienkomfort? Kann man inzwischen mit aktuellen Kameras die Fotos problemlos ins Netz schicken? Oder muss man dafür immer noch den umständlichen Umweg über PC oder Smartphone nehmen?

    Zum Auftakt erklärt Kameraexpertin Sophia Zimmermann von c't Fotografie, welche Kameratypen im Moment angesagt sind und ob alle Profis inzwischen nur noch mit spiegellosen Systemkameras unterwegs sind – oder ob die gute alte Spiegelreflex immer noch ihre Daseinsberechtigung hat. Außerdem geht es um Sensorgrößen, Pixel-Binning und Bokeh: Die Runde ist sich relativ einig, dass man digital berechnete Tiefenunschärfe von "echter", vom Objektiv verursachter Unschärfe unterscheiden kann.

    Die c't-Redakteure Robin Brand und Steffen Herget berichten außerdem von ihren Erfahrungen aus unzähligen Smartphone-Kamera-Tests. Wie stark unterscheiden sich die Smartphone-Kameras unterschiedlicher Preisklassen? Zum Schluss wagen sie einen Ausblick auf die Zukunft der Fotografie: Werden die Smartphone-Kameras weiterhin immer besser oder ist inzwischen eine Stagnation erreicht?

    Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Jan-Keno Janssen und Sophia Zimmermann.

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    Die c’t 08/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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    Messenger im Test, High-End-Kopfhörer, Low Code | c't uplink 37.2

    Messenger im Test, High-End-Kopfhörer, Low Code | c't uplink 37.2

    Alle wollen weg von WhatsApp, doch was ist die beste Alternative? Nach unserer XXL-Folge zu WhatsApp vor einigen Wochen hat sich Sylvester Tremmel noch einmal mit einigen Kollegen in c't ausführlich mit den Messenger-Apps beschäftigt und sie auf Sicherheit, Komfort und Funktionsumfang getestet. Außer den Klassikern Telegram, Threema und Signal ist dieses Mal auch der bei c't-uplink-Hörern beliebte Messenger Wire dabei. Eine spannende Alternative ist außerdem Element: Er basiert auf dem Matrix-Protokoll und läuft auch auf einem selbst gehosteten Server. Unterschiede zwischen den Apps haben die Kollegen vor allem in der Funktionsvielfalt ausgemacht – und beim Umgang mit Metadaten, also zum Beispiel wer sich wann mit wem unterhalten hat.

    Hartmut Gieselmann produziert in seiner Freizeit Musik und hat deshalb ein Faible für teure Kopfhörer. In c't testet er in Ausgabe 8/2021 sechs Modelle für 1500 bis 2000 Euro - und sagt: Der Preis lohnt sich! Der 60.000-Euro-Kopfhörer, den er bei Sennheiser probehören und testen konnte, wäre dagegen auch ihm zu teuer. In der Sendung erklärt er, worauf man beim Kauf eines Kopfhörers achten sollte und welche Technik bei den Modellen von Hedd, Hifiman & Co. im Einsatz ist.

    Unter den Schlagwörtern Low Code und No Code versammeln sich eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Dienste, mit denen man sich kleine Programme, Datenbanken oder ganze Apps und Webseiten zusammenklickt. Jo Bager stellt einige Plattformen vor und zeigt am Beispiel Airtable, wie man damit in wenigen Schritten eine kleine Datenbank erstellt.

    Mit dabei: Jo Bager, Achim Barczok, Hartmut Gieselmann, Sylvester Tremmel

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    Die c’t 08/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:
    - Sichere Messenger: WhatsApp und Alternativen im Test (c't 8/2021, S. 14)
    - Low Code und No Code: Möglichkeiten und Grenzen (c't 8/2021, S. 54)
    - Fünf High-End-Kopfhörer bis 2000 Euro (c't 8/2021, S. 88)

    Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Kundenrezensionen

4.8 von 5
149 Bewertungen

149 Bewertungen

Was soll ich d hier eintragen? ,

Ich sehe es bereits seit vielen Jahren

Viele Themen treffen mein Interesse. Ich speicher die Sendungen teilweise um sie später nochmals sehen zu können.

Ein Problem ist mir jedoch aufgefallen. Ich weiß aber nicht, ob es mit App oder dem Podcast zu tun hat und zwar folgendes: Die Sendungen erscheinen in der App und werden auch geladen, aber dann sind sie nach kurzer Zeit als gespielt und entfernt in der App.
Vielleicht haben sie einen Tipp für mich?

RuBirgendwas ,

Ct‘Uplink-Folgen fehlen manchmal

Neuerdings kommt es immer mal wieder vor, dass einzelne Ausgaben von Ct‘Uplink im Apple Podcast Programm fehlen. Ansonsten höre ich die Beiträge mit Vergnügen

Coolman 21 ,

Seit Jahren klasse

Höre den Uplink seit einigen Jahren. Sehr kompetente Leute, top aktuelle Tech-Themen und zum Glück unaufgeregte Gespräche. Danke und weiter so.

Top‑Podcasts in Technologie

Zuhörer haben auch Folgendes abonniert: