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Das liebe Geld - Finanzen und Geldanlage fundiert verstehen

Max Franke

Finanzen & Geldanlage leicht erklärt „Das liebe Geld“ unterstützt dich dabei, deine Finanzen eigenständig zu ordnen und die Welt der Geldanlage tiefgreifend zu durchdringen. Fernab von kurzfristigen Trends und spekulativen Versprechen steht hier die inhaltlich und didaktisch fundierte Aufbereitung von Finanzwissen im Vordergrund. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für den Umgang mit Geld zu vermitteln und ein solides Fundament für die eigene finanzielle Zukunft zu schaffen. In den einzelnen Episoden werden die wesentlichen Aspekte des nachhaltigen Vermögensaufbaus mit Aktien und ETFs praxisnah erläutert. Zudem beleuchtet der Podcast die Mechanismen der Börsenpsychologie, um aufzuzeigen, wie Emotionen finanzielle Entschlüsse beeinflussen und wie du durch Reflexion zu rationalen, klugen Entscheidungen gelangst. So entsteht die notwendige Sicherheit für die eigene Altersvorsorge, eine langfristige finanzielle Unabhängigkeit und einen selbstbestimmten Umgang mit den eigenen Finanzen. Komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge werden verständlich und präzise erklärt, damit die Theorie direkt in eine eigenständige Anlagestrategie überführt werden kann. Zur Vertiefung der Inhalte stehen die Transkripte im Newsletter unter https://steady.page/das-liebe-geld/newsletter/sign_up zur Verfügung. „Das liebe Geld“ ist der Finanzpodcast für alle, die ihre finanzielle Bildung vertiefen und bessere finanzielle Entscheidungen treffen möchten.

  1. 15. MAI

    Das Spiel der Verlierer: Vermeide diese Fehler und gewinne an der Börse

    Was das Investieren mit Tennisspielen gemeinsam hat und was wir uns bei der Geldanlage vom Tennis abgucken können, um bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen. Newsletter zur Folge: https://steady.page/de/das-liebe-geld/posts/570f0173-3e4e-4d27-b3d8-67f1058b31ee Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠⁠⁠⁠⁠ Ist Investieren wirklich ein Spiel für Gewinner – oder eher eines, bei dem die meisten verlieren? In dieser Folge erfährst du, warum genau diese Frage entscheidend für deinen langfristigen Vermögensaufbau ist und wie du die Börse endlich wirklich verstehen kannst. Ausgehend von einer spannenden Analogie aus dem Tennis zeigt der Physiker Simon Ramo, dass es zwei Arten von Spielen gibt: das „Winner’s Game“ der Profis und das „Loser’s Game“ der Amateure. Übertragen auf die Börse einfach erklärt bedeutet das: Während Profis durch spektakuläre Entscheidungen gewinnen, verlieren viele Privatanleger durch typische Fehler. Genau hier setzt Investor Charles Ellis an – und liefert eine der wichtigsten Erkenntnisse für erfolgreiches langfristig investieren. In dieser Folge lernst du, warum Investieren für die meisten Menschen ein „Loser’s Game“ ist und welche typischen Anlegerfehler deine Rendite kosten können. Dazu gehören vor allem Market Timing, übermäßiges Trading und fehlende Diversifikation. Du erfährst, warum der Versuch, den Markt zu schlagen, oft scheitert – und weshalb ein ruhiger, systematischer Ansatz häufig die besseren Ergebnisse liefert. Statt auf kurzfristige Trends zu setzen, geht es um solides Finanzwissen und eine klare Strategie: passives Investieren mit breit gestreuten ETFs, kombiniert mit einem disziplinierten Sparplan, kann langfristig deutlich erfolgreicher sein als hektisches Handeln. Genau das sind Geldanlage Tipps, die sich in der Praxis bewährt haben. Diese Folge zeigt dir, warum du an der Börse nicht gewinnen musst, um erfolgreich zu sein. Wenn du es schaffst, Fehler zu vermeiden, geduldig zu bleiben und konsequent zu investieren, legst du die Grundlage für nachhaltigen Vermögensaufbau – ganz ohne komplizierte Strategien oder unnötige Risiken. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    19 Min.
  2. 1. MAI

    Besser Investieren mit finanzieller Bildung

    Warum es beim Umgang mit Geld nicht um perfekte Entscheidungen oder schnelle Gewinne geht, sondern um Klarheit, Disziplin und langfristige Handlungsfähigkeit. Newsletter: ⁠⁠⁠⁠https://steady.page/das-liebe-geld⁠⁠⁠⁠ Instagram: ⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠⁠⁠⁠ In dieser Podcast-Folge geht es um die Grundlagen finanzieller Bildung und darum, warum sie der Schlüssel zu besseren finanziellen Entscheidungen ist – unabhängig von Einkommen, Bildungsgrad oder Herkunft. Du erfährst, warum viele Menschen ihre Finanzen vernachlässigen, weshalb Themen wie Geldanlage, Zinseszins und Vermögensaufbau kaum im Alltag vermittelt werden und welche Rolle Medien, Influencer und Halbwissen dabei spielen. Die Episode räumt mit zentralen Mythen auf: Finanzielle Bildung bedeutet nicht, den Markt zu schlagen oder hohe Renditen zu erzielen. Sie schützt auch nicht automatisch vor Fehlern und führt nicht zwangsläufig zu rationalem Verhalten. Stattdessen lernst du, warum Kontinuität, Disziplin und ein realistisches Verständnis der eigenen Ziele entscheidend sind. Anhand konkreter Beispiele geht es um typische Denkfehler wie den Outcome Bias, den Einfluss von Emotionen auf Investmententscheidungen und die Gefahr, kurzfristige Erfolge mit echtem Können zu verwechseln. Du bekommst praxisnahe Impulse, wie du deine Geldanlage langfristig stabil aufstellst, Risiken besser einschätzt und finanzielle Fehlentscheidungen vermeidest. Diese Folge zeigt dir, dass finanzielle Bildung kein Zustand ist, sondern eine Haltung: Es geht nicht darum, perfekt zu investieren, sondern darum, informierte Entscheidungen zu treffen, finanzielle Flexibilität aufzubauen und langfristig unabhängiger zu werden. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    19 Min.
  3. 17. APR.

    Die Ego-Falle: Warum wir Gewinne uns selbst und Verluste dem Markt zuschreiben (Self-Serving Bias)

    Warum wir uns vor der Verantwortung unserer Entscheidungen drücken und warum wir uns für kompetenter halten, als wir sind. Beitrag zur Folge: https://steady.page/de/das-liebe-geld/posts/880eafb5-38b5-4e47-9ad7-0f1b3ffb08f8 Newsletter: ⁠⁠⁠https://steady.page/das-liebe-geld⁠⁠⁠ Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠⁠⁠ In dieser Podcast-Episode dreht sich alles um die Self-Serving Bias (selbstwertdienliche Verzerrung) – eine der einflussreichsten kognitiven Verzerrungen in der Psychologie, die unser Denken, unsere Entscheidungen und unseren Umgang mit Erfolg und Misserfolg prägt. Warum schreiben wir Erfolge unserem Können zu, während wir bei Niederlagen äußere Umstände verantwortlich machen? Wie schützt diese Verzerrung unser Selbstbild – und warum kann sie gleichzeitig verhindern, dass wir aus unseren Fehlern lernen? Anhand anschaulicher Beispiele aus Alltag, Beruf, Sport und Beziehungen erfährst du, wie die Self-Serving Bias unbewusst wirkt und warum sie so tief in unserem Verhalten verankert ist. Besonders relevant wird das Thema beim Investieren und im Umgang mit Geld: Hier kann die Verzerrung dazu führen, dass wir unsere Fähigkeiten überschätzen, Risiken falsch einschätzen und wiederholt dieselben Fehler machen. Du lernst in dieser Folge: was die Self-Serving Bias genau ist und wie sie funktioniert warum sie eng mit kognitiver Dissonanz und unserem Selbstwertgefühl verknüpft ist welche Rolle sie bei Börsenentscheidungen und finanziellen Erfolgen spielt wie du zwischen Glück und Können unterscheiden kannst und welche Strategien dir helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und langfristig erfolgreicher zu investieren Außerdem geht es um praktische Ansätze wie Entscheidungsjournale, die Pre-Mortem-Technik und das Prinzip der radikalen Verantwortung – Tools, mit denen du deine Denkfehler erkennst und deinen Entscheidungsprozess nachhaltig verbesserst. Eine Folge für alle, die ihre finanziellen Entscheidungen reflektieren, typische Denkfehler vermeiden und mehr Klarheit beim Investieren gewinnen möchten. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    20 Min.
  4. 3. APR.

    Die Kontrollillusion: Warum wir an der Börse weniger steuern können, als wir denken

    Wie wir mehr Kontrolle über unsere Finanzen bekommen.  Beitrag zur Folge: https://steady.page/de/das-liebe-geld/posts/b0f5dfb5-5941-40a1-b755-cdfbcbf3c8a9 Newsletter: ⁠⁠https://steady.page/das-liebe-geld⁠⁠ Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠⁠ Alles unter Kontrolle – Die richtige Balance bei deinen Finanzen finden Wie viel Kontrolle brauchst du wirklich über deine Finanzen – und wann wird sie zum Problem? In dieser Episode von „Alles unter Kontrolle“ geht es darum, wie du deine Finanzen wirklich verstehen kannst, ohne dich in Details zu verlieren. Viele Menschen tun sich schwer mit dem Thema Geldanlage: Entweder sie geben die Verantwortung komplett ab – oft an vermeintliche Experten oder Finanzberater – oder sie geraten in eine Überforderung durch zu viele Informationen. Du erfährst, warum es entscheidend ist, deine persönlichen Finanzen selbst zu durchdringen und warum du dich nicht blind auf andere verlassen solltest. Denn gerade Finanzberater Kosten, Provisionen und intransparente Produkte können deine Rendite erheblich schmälern – oft ohne, dass du es merkst. Gleichzeitig beleuchten wir die andere Seite: die sogenannte Analyse Paralyse. Wenn du versuchst, jede Entscheidung perfekt zu treffen, blockierst du dich selbst. Statt ins Handeln zu kommen, bleibst du stecken – und verpasst Chancen beim Vermögen aufbauen. Diese Folge zeigt dir, wie du: deine Geldanlage eigenständig und fundiert angehst typische Fehler beim Investieren lernen vermeidest verstehst, warum einfache Strategien wie ETFs oft überlegen sind den Fokus auf langfristig investieren legst, statt kurzfristigen Trends hinterherzulaufen Du lernst außerdem, warum „gut genug“ oft die bessere Strategie ist als Perfektion – und wie du durch eine klare, langfristige Denkweise nachhaltige Ergebnisse erzielst. Wenn du deine finanzielle Bildung verbessern möchtest, um bessere Entscheidungen zu treffen und dein Geld sinnvoll für dich arbeiten zu lassen, dann ist diese Episode genau richtig für dich. 🎯 Perfekt für dich, wenn du: deine Geldanlage verstehen und selbst steuern willst beim Investieren lernen nicht länger unsicher sein möchtest endlich strukturiert und nachhaltig Vermögen aufbauen willst Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    27 Min.
  5. 20. MÄRZ

    Die Rendite-Falle Neid: Warum der ständige Vergleich mit anderen Dich arm macht

    Eine historische, kulturelle und philosophische Einordnung von Neid und wie uns Neid bei Kauf- und Investitionsentscheidungen beeinflusst. Beitrag zur Folge: https://steady.page/de/das-liebe-geld/posts/77541766-8908-4187-ad05-932f2e734176 Newsletter: ⁠https://steady.page/das-liebe-geld⁠ Instagram: ⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠ Neid gehört zu den stärksten und zugleich unterschätzten menschlichen Gefühlen. Er entsteht dort, wo wir uns mit anderen vergleichen – mit ihrem Erfolg, ihrem Besitz oder ihrem scheinbar besseren Leben. Doch was bedeutet Neid eigentlich für unser Denken, unser Glück und vor allem für unseren Umgang mit Geld? In dieser Episode beleuchten wir Neid aus verschiedenen Perspektiven: historisch, kulturell, soziologisch und ganz praktisch für unseren Alltag. Schon in der Antike beschäftigte sich Aristoteles mit dem Gefühl des Neids. In der christlichen Tradition wurde er sogar zu einer der sieben Todsünden erklärt. Doch auch in unserer modernen, leistungsorientierten Gesellschaft spielt Neid eine große Rolle – besonders dort, wo sozialer Vergleich allgegenwärtig ist. Gerade durch soziale Medien hat sich die Vergleichbarkeit zwischen Menschen massiv erhöht. Erfolg, Reichtum und Status werden ständig inszeniert und öffentlich präsentiert. Das verstärkt das Gefühl, nicht genug zu haben – selbst dann, wenn wir objektiv gut dastehen. Was bedeutet das für unser Verhältnis zu Geld? Neid kann dazu führen, dass wir konsumieren, um mitzuhalten. Wir kaufen Dinge nicht, weil wir sie brauchen, sondern weil wir unseren Status zeigen wollen. Beim Investieren kann Neid ebenfalls gefährlich werden: Er kann uns dazu verleiten, Risiken einzugehen, Trends hinterherzulaufen oder blind die Strategien anderer zu kopieren. Doch Neid ist nicht nur ein moralisches Problem – er ist auch ein kognitiver Fehler. Der Investor Charlie Munger formulierte es einmal pointiert: Nicht Gier treibt die Welt an, sondern Neid. In dieser Folge geht es deshalb um zentrale Fragen: Warum entsteht Neid vor allem unter Menschen, die sich ähnlich sind? Welche Rolle spielen sozialer Vergleich und soziale Ungleichheit? Warum kann Neid zu schlechten Konsum- und Investitionsentscheidungen führen? Wie beeinflussen soziale Medien unser Verhältnis zu Erfolg und Reichtum? Und wie können wir lernen, uns weniger mit anderen zu vergleichen? Außerdem schauen wir auf Perspektiven aus Philosophie und Psychologie – von den Stoikern wie Seneca und Epiktet bis hin zu modernen Denkern und Investoren. Sie zeigen, warum Zufriedenheit weniger mit „mehr haben“ zu tun hat als mit einem bewussten Umgang mit den eigenen Bedürfnissen. Am Ende geht es um eine zentrale Erkenntnis: Geld kann ein Werkzeug für Freiheit und Unabhängigkeit sein. Doch wenn wir unser Leben ständig mit dem anderer vergleichen, führt uns genau dieser Vergleich in die Abhängigkeit – und oft auch ins Unglück. Diese Episode hilft dir dabei, Neid besser zu verstehen, ihn einzuordnen und einen gesünderen Blick auf Geld, Erfolg und persönliches Glück zu entwickeln. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    22 Min.
  6. 6. MÄRZ

    Automatisierter Vermögensaufbau: Der Trick für mehr finanzielle Disziplin und Kontrolle über Dein Geld

    Tipps und Tricks, um mehr Kontrolle über die eigenen Finanzen und den Vermögensaufbau zu erlangen. Wie wir mit der Automatisierung unserer Finanzen unser Sparverhalten optimieren können. Newsletter: ⁠https://steady.page/das-liebe-geld⁠ Instagram: ⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠ In dieser Episode erfährst Du, wie Du finanzielle Disziplin aufbaust und langfristig beibehältst – ganz ohne Selbstkasteiung, sondern mit klaren Zielen, Struktur und einfachen, praxiserprobten Strategien. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres oder in Zeiten persönlicher Veränderungen – etwa beim Berufseinstieg, einer Gehaltserhöhung, der Geburt eines Kindes oder nach einer Trennung – stellen sich viele Menschen die Frage: Wie bekomme ich meine Finanzen endlich in den Griff? Diese Folge zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du Dein Geldverhalten reflektierst, Dein persönliches „Warum“ definierst und Deine Ausgaben, Sparziele und Investitionen in Einklang mit Deinen langfristigen Zielen bringst. Was finanzielle Disziplin wirklich bedeutet – jenseits von Verzicht und Sparzwang Wie Du Impulskäufe erkennst und durchbrichst (Stichwort: Doom Spending & Retail Therapy) Wie Dir Konsumfasten und No-Spend-Days helfen, Klarheit über Deine Bedürfnisse zu gewinnen Wie Budgetierung mit der Umschlagmethode funktioniert Warum mentale Buchführung oft zu irrationalen Entscheidungen führt Wie Du mit dem Drei-Konten-Modell Struktur in Deine Finanzen bringst Weshalb Automatisierung (ETF-Sparplan, Dauerauftrag, „Pay Yourself First“) eines der effektivsten Werkzeuge für Vermögensaufbau ist Wie ein monatliches Money Date Deine finanzielle Entwicklung nachhaltig verbessert Außerdem geht es um die entscheidende Frage: Warum sparst und investierst Du eigentlich? Denn finanzielle Disziplin beginnt nicht beim Haushaltsbuch, sondern bei Deinen persönlichen Zielen, Werten und Lebensentwürfen. Diese Episode ist ideal für Dich, wenn Du: Deine Sparquote erhöhen möchtest Deine Ausgaben besser kontrollieren willst Struktur in Deine Finanzplanung bringen möchtest langfristig Vermögen aufbauen willst finanzielle Sicherheit oder finanzielle Freiheit anstrebst Höre jetzt rein und erfahre, wie Du mit klaren Regeln, bewussten Entscheidungen und smarten Systemen die Grundlage für nachhaltigen Vermögensaufbau legst – und Dein finanzielles Schicksal selbst in die Hand nimmst. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    22 Min.
  7. 20. FEB.

    Dollar im Sinkflug: Was Währungsschwankungen für Dein Depot bedeuten

    Sehen wir gerade das Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Wirtschaft und was heißt das für Dich als Anlegerin und Anleger? Newsletter: ⁠https://steady.page/das-liebe-geld⁠ Instagram: ⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠ Der US-Dollar galt jahrzehntelang als sichere Leitwährung und als verlässlicher Schutz in wirtschaftlich turbulenten Zeiten. Doch Anfang 2026 zeigt sich ein anderes Bild: Der Dollar hat innerhalb eines Jahres deutlich an Wert verloren, während Gold neue Höchststände erreicht. Was steckt hinter dieser Entwicklung? Und was bedeutet ein schwacher Dollar konkret für uns als Verbraucherinnen, Verbraucher und Anleger? In dieser Podcast-Folge analysiere ich die aktuellen Hintergründe der Dollar-Schwäche: politische Spannungen in den USA, Diskussionen um die Unabhängigkeit der Notenbank, Zinspolitik, Staatsverschuldung und internationale Kapitalströme. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Rolle des Dollars als Weltreservewährung und diskutieren, ob sein Status als „sicherer Hafen“ ins Wanken gerät. Ein besonderer Fokus liegt auf den Auswirkungen für deutsche Anleger: Wie beeinflusst ein fallender Dollar die Rendite von US-Aktien und ETFs? Warum kann der Wechselkurs Gewinne „auffressen“? Welche Rolle spielt das Währungsrisiko in globalen Portfolios? Sind währungsgesicherte ETFs (EUR-hedged) eine sinnvolle Lösung? Warum wird Diversifikation über verschiedene Währungsräume immer wichtiger? Darüber hinaus beleuchten wir das aktuelle Marktumfeld: starke US-Aktienindizes, hohe Bewertungen im Tech-Sektor, steigende Goldpreise und mögliche Anzeichen eines „Regime Change“ an den Kapitalmärkten. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Geldanlage, ETFs, Währungsrisiken, US-Aktien, Inflation, Zinspolitik und langfristige Vermögensstrategie interessieren. Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast stellt keine Finanzberatung dar. Ich teile Gedanken, Analysen und mögliche Szenarien – jedoch keine konkreten Anlageempfehlungen oder Währungsprognosen. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    20 Min.
  8. 6. FEB.

    Der Glücksfaktor: Was uns das Monopoly-Experiment über Reichtum lehrt

    Über Egoismus, Arroganz und Überheblichkeit. Wie wir uns vielleicht Verhalten, wenn wir mehr Geld haben als unser Umfeld oder wenn wir besondere Privilegien oder Vorteile genießen, die andere nicht haben. Newsletter: ⁠https://steady.page/das-liebe-geld⁠ Instagram: ⁠https://www.instagram.com/das_liebe_geld/⁠ Was passiert mit unserem Verhalten, wenn Chancen ungleich verteilt sind?Und warum halten wir unseren Erfolg so oft für verdient – selbst dann, wenn wir offensichtlich im Vorteil sind? In dieser Podcast-Episode geht es um das Monopoly-Experiment des Sozialpsychologen Paul Piff (UC Berkeley). In einem manipulierten Monopoly-Spiel wurden Spieler zufällig privilegiert oder benachteiligt. Obwohl die Ungleichheit offen kommuniziert wurde, zeigten die bevorzugten Spieler schnell mehr Dominanz, weniger Empathie und erklärten ihren Erfolg später mit der eigenen Leistung. Die Episode beleuchtet, was hinter diesem Verhalten steckt: den fundamentalen Attributionsfehler, die Internalisierung von Privilegien und die Frage, wie Ungleichheit Selbstbild, Urteile und Entscheidungen beeinflusst – gesellschaftlich wie finanziell. Dabei geht es nicht um einfache Antworten oder moralische Verurteilungen, sondern um differenzierte Erkenntnisse: Wie strukturelle Vorteile unser Denken und Handeln verändern Warum Wohlstand nicht automatisch unsolidarisch macht, aber bestimmte Tendenzen verstärken kann Was das Experiment über Chancengleichheit, soziale Mobilität und Verantwortung aussagt Und welche Lehren sich daraus für den persönlichen Umgang mit Geld, Erfolg und Risiko ziehen lassen Diese Folge verbindet Psychologie, Gesellschaft und Finanzverhalten und lädt zur Selbstreflexion ein: Wie viel unseres Erfolgs ist Leistung – und wie viel Glück oder Herkunft? Und wie können wir bewusster, empathischer und verantwortungsvoller mit Geld umgehen? Eine Episode für alle, die sich für Psychologie, Geld, Privilegien, Chancengleichheit und persönliche Entwicklung interessieren. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    18 Min.
4,5
von 5
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