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Predigten aus diekreative BERLIN

  1. VOR 3 TAGEN

    Gottes Erziehungsstil verstehen – Frauke und Tobias Teichen

    #row-255339038 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Frauke und Tobias Teichen haben eine Herzensbotschaft, in der es um Familie geht. Sie beginnen mit dem ‘Vater unser’ und der Bitte, dass der Wille des Vaters im Himmel auch auf die Erde kommt. Doch das geschieht nicht automatisch, sondern nur mit unserer Beteiligung! Das zeigen sie am Beispiel von Familie und Gemeinde: Tobias ist mit einem negativen Bild von Ehe und Familie aufgewachsen – die Ehe als Gefängnis, das durch die Kinder als ‘Überlebenstraining’ noch enger wurde. Aber Überleben ist nicht Leben! Darum brauchen wir eine positive Vision! Tobias stellt uns Gottes ‘Bauplan’ vor, um ein tieferes Verständnis für Seine Vision von Familie und Seiner Kirche zu bekommen. Interessanterweise ist Gottes Sicht ähnlich für die Familie, die Generationen und die Gemeinde. Gott hat uns total unterschiedlich geschaffen, damit wir auf Ergänzung angewiesen und erst als Ganzes vollkommen sind. Und wir sind alle unperfekt und haben deshalb manche Herausforderungen zu meistern. Deshalb sind wir auf Gottes Hilfe und Weisheit angewiesen! Das gilt für alle Ebenen, von der Familie im Kleinen bis zum König eines Volkes im Großen. Das Denken im Sinne Gottes als Vater ist: ‘Mein Sohn, du überholst mich, Meine Decke ist dein Fundament!’ Frauke ergänzt mit praktischen göttlichen Prinzipien für den Umgang mit Konflikten: Das ‘4-6-8 Augen Prinzip’ zur gemeinsamen Klärung mit deinen Geschwistern und das ‘3 W-Prinzip’: Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch. Zum Schluss ermutigt Tobias uns, wenn in uns die Frage aufkommt: ‘Wie soll ich das alles schaffen, ich habe Fehler und Schwächen?’ Wenn dir deine Schuhe zu groß sind, dann sage zu deinem himmlischen Papa: Herr ich bin dein Kind, ich danke dir, dass es nicht meine Schuhe sind, sondern deine, ich darf mit Deiner Hilfe darin laufen! Dann sehe ich die großen Fußspuren meines himmlischen Vaters und sage: Vater, ich gehe voll Vertrauen mit dir, Hand in Hand! Mt 6, 9-10 | Hebr. 12, 5-9 | 2.Tim. 3, 16-17 | Eph. 4,26-27 | Mt. 18,15-17 | Spr. 4, 23-25 | Jak. 1, 26 #gap-1676320437 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-489466875 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    46 Min.
  2. 1. MÄRZ

    Weisheit | Wie man Entscheidungen trifft – Christophe Domes

    #row-1588949305 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Christophe setzt die Serie über Weisheit fort: Wie trifft man gute Entscheidungen? Die Weisheit, die Gott gibt, meidet die falschen menschlichen Extreme, sondern sie liebt es uns zu unterweisen. Sie wartet auf uns und ist bereit, uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen – in den großen und kleinen Entscheidungen, geistlicher und natürlicher Art! Das wichtigste für uns ist die richtige Herzenshaltung und eine Grundoffenheit für eine Antwort: Ich brauche dich, dass du mich unterweist! Verlange danach, mach es zu deiner Priorität, den Ratschluss Gottes zu hören! Christophe illustriert das an vielen Beispielen. Abschließend bringt er zwei biblische Beispiele: Jesus, der demütig genug war, um auf seine Mutter zu hören und Paulus, der auf die Stimme des Heiligen Geistes in seinem Herzen hörte. Das Fazit für uns ist: Jesus ist die Weisheit. Wenn du wissen willst, was dran ist, frage: Herr was sagst du? Und Jesus wird zu dir sprechen durch Sein Wort, durch Menschen, durch prophetische Worte. So wirst du lernen, eine mündige Person zu werden. Danke Jesus, dass Er direkt zu dir spricht, dass du Ihn erkennst in den vielen Stimmen, dass du auch im Lärm Ihn hörst! Spr 8,1-5 | Spr 2,1-4 | Spr 1,20-25 | Lk 2,46-52 | Joh 2, 4-5 | Apg 21, 4;10-14 | Apg 23,11 #gap-866960065 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1429067015 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    40 Min.
  3. 1. FEB.

    2026 – wie man einen Burnout vermeidet – Christophe Domes

    #row-843917347 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Es gibt Worte, die voller Widerspruch sind und auch Verse in der Bibel: “…eifrig bestrebt sein, in die Ruhe einzugehen”. Wie ist das zu verstehen? Jeder Lebensbereich sollte bei uns Christen von Ruhe und Frieden gekennzeichnet sein – trotz Unruhe und Bedrängnis in der Welt um uns herum. Das hat Jesus uns verheißen. Wenn nicht, sind wir noch unter dem Einfluss von Lügen! Doch wo findet man diesen Frieden? Christophe nennt einige Punkte und gibt dazu Beispiele: – Das gehörte Wort Gottes. Das bewirkt Glauben und Vertrauen. Sein Wort hat Kraft, befreit dich von Angst und schenkt dir Frieden und Freude. So kannst du das Allerbeste – Gott in deinem Alltag erleben! – Wenn Du das Wort hast, dann suche Gottes Gegenwart und lass den Heiligen Geist Sein Werk an dir tun. Besonders dann, wenn du eine konkrete Zusage oder Antwort brauchst! – Diese Art zu leben ist Demut  Demütige dich unter Gottes mächtige Hand, sei um nichts besorgt, wirf all deine Sorgen auf Ihn!. Halte fest an Seinen Zusagen und der Teufel als brüllender Löwe kann dir nichts anhaben. Dein himmlischer Vater ist grösser als alles andere! Hebr 4,11 | Hebr 4,2-3 | Röm 10,17 | Psalm 91 | Lk 1,35;37-38 | Jes 44,1-5 | 1. Petr 5,6-9 #gap-246197516 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-632127628 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    45 Min.
  4. 25. JAN.

    Begegnung mit dem heiligen Gott – Marc Andersohn

    #row-113882690 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Wer von uns möchte nicht gerne eine Begegnung mit Gott haben, die unserem Leben Perspektive gibt, uns nachhaltig prägt und verändert? Wie kann das geschehen, wie ist der Weg zu Ihm hin? Schon im AT wird das zentrale Ereignis beschrieben, wie sich Gott dem Volk Israel offenbarte, um aus einem Volk von unterdrückten Sklaven ein Volk von Königen und Priestern zu machen. Marc beschreibt 3 Stufen der Begegnung mit Gott, die ein Muster für unseren persönlichen Weg zu Gott sind. – Als erstes erschien Gott dem Mose ganz unspektakulär, indem Er ihm in seinem Alltag begegnete, aber Seinen Namen offenbarte: Ich bin, der ich bin. – Als zweites offenbarte sich Gott dem ganzen Volk Israel beim Bundesschluss am Berg Sinai als der heilige, ehrfurchtgebietende Gott – Als drittes offenbarte Er sich als der Gott, der sich nach Gemeinschaft nach Seinem Volk sehnt und eine Bundesbeziehung mit ihm und uns haben möchte. Diese Begegnungen offenbaren uns Gottes Wesen: Auf der einen Seite Seinen Herzens-Wunsch uns nahe zu sein – und auf der anderen Seine Heiligkeit! Das sind wegen unserer sündigen Natur unüberbrückbare Gegensätze. Darum musste Gott auch noch eine Brücke schaffen: Im AT die vielen Sühneopfer für die Verfehlungen, doch im NT das einmalige, vollkommene Opfer für uns – Seinen Sohn Jesus. Das ist die Einladung für uns – für dich und mich! Komme immer wieder zum Thron der Gnade, in die Gegenwart Gottes. Komme so wie du bist, doch mit Ehrfurcht und mit kindlichem Vertrauen. Er verändert dich, schenkt dir Seine Gerechtigkeit und ein neues Herz! 2. Mose 3,1-5;14-15 | 2. Mose 19,1-6 | 2. Mose 19,10-13;16-21 | Hebr 9,14 | Psalm 24,3-6 #gap-1007532675 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1550844067 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    45 Min.

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