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Predigten aus diekreative BERLIN

  1. 21.12.2025

    Der wahre Sinn von Weihnachten / deines Lebens – Lukas Simonis

    #row-516766894 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Was verbinden wir mit Weihnachten? Es gibt viele verschiedene Vorstellungen, Erinnerungen – Geschenke, Familie, ruhige Tage. Doch es gibt auch die Angst vor Einsamkeit, gerade zur Weihnachtszeit. Aber alle diese Vorstellungen und Sehnsüchte sind ein Hinweis auf die viel tiefere Sehnsucht in unserem Herzen, die nur Gott stillen kann! Und Gottes Antwort auf diese Sehnsucht ist der wahre Sinn des Weihnachtsfestes. Alle materiellen oder menschlichen Befriedigungen sind nur Götzendienst, die ohne Gott immer wieder zu Enttäuschungen führen. Doch diese Leere will uns zum ‘Ende einer Täuschung’, zu Gott führen, dass wir nicht eher zufrieden sind bis wir Gemeinschaft mit Ihm haben! Womit beginnt die wahre Weihnachtsgeschichte? Mit dem Anfang der Schöpfung, als Gott Himmel und Erde und uns Menschen geschaffen hat. Warum? Um für uns eine Heimat zu schaffen, in der wir Menschen in Beziehung mit Ihm leben können! Doch dann lesen wir, dass der Mensch diese Beziehung mit Ihm verloren hat. Und der Sinn von Weihnachten ist, dass Gott Mensch wurde, um diese Beziehung wiederherzustellen. Gott ist eine Person, die sich nach Gemeinschaft mit jedem von uns sehnt. Weil wir nach Seinem Bild als Sein Gegenüber geschaffen sind, sehnen wir uns auch nach Gemeinschaft mit Ihm. Das ist der Kern wahrer Anbetung! Nutze die Weihnachtszeit für das Wichtigste, das dein Leben trägt – die Beziehung zu Ihm mit deiner Liebe zu beantworten! 1.Mose 1,1 | 1.Mose 3 | Joh.1,1-5;9-12 | Joh.6,6 #gap-193821764 { padding-top: 15px; } #gap-1093163781 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    39 Min.
  2. 14.12.2025

    Licht am Ende des Tunnels oder: Hoffnung für Hoffnungslose – Christophe Domes

    #row-1313460941 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Wir sind in der Adventszeit und deshalb spricht Christophe über die Bedeutung von Advent: Advent bedeutet Ankunft, Vorfreude, etwas Gutes erwarten, Hoffnung statt Furcht zu haben! Und wer die Hoffnung verloren hat, soll sie wieder zurück bekommen! Das ist Gottes tiefste Absicht, deshalb hat Er seinen Sohn Jesus als Retter in die Welt gesandt. Weil das Gott so wichtig war, hat Er dessen Ankunft sorgfältig vorbereitet: Das wird durch den Wegbereiter Johannes mit dem prophetischen Lobgesang seines Vaters Zacharias ausgedrückt. Christophe spricht über dessen Inhalt und die aktuelle Bedeutung für uns heute: Erkenntnis durch Vergebung der Sünden, Befreiung von der Finsternis, neues Lebensgefühl, Freude durch Erfahrung Seines Friedens. Gott, der voller Erbarmen ist, möchte dass die Menschen das in ihrer ganzen Breite und Tiefe erkennen und so zu Multiplikatoren Seiner Gnade und Herrlichkeit werden. Das geschieht ganz praktisch auch heute. Christophe berichtet von seinen Erlebnissen in Brasilien, von Heilungen und Wundern, die bezeugen: Das ist unser Gott, dem wir dienen, der Sünden vergibt, der Krankheiten heilt, der mit Seinem Licht in die Finsternis kommt. Er kommt zu jedem von uns, überall, zu allen die sich danach sehnen! Lk 1,67-70; 76-80 | Lk 1,77-80 | Ps 103,1-3 #gap-1213643179 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-452845394 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    38 Min.
  3. 23.11.2025

    Wohlstands- VS Armutsevangelium | Fundamente – Lukas Simonis

    #row-1862705080 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Lukas setzt die Serie “Fundamente des Glaubens” fort mit der aktuellen, aber kontroversen Thematik: “Wohlstandsevangelium”. “Wohlstand, Erfolg, Gesundheit” beweisen Gottes Segen und Gunst – ist diese Aussage richtig? Wenn das die Kern-Glaubensaussagen sind, können sie irreführend und gefährlich sein, weil sie den Kern des Evangeliums verfehlen! Denn es sind nicht die einzigen und ausschließlichen Indikatoren für Gottes Segen und Gunst. Ihre Abwesenheit ist kein Beweis dafür, dass diese nicht auf deinem Leben sind. Die armen, die verfolgten Christen anderer Länder sind standhafte Glaubenshelden, die im Verborgenen, im Leiden Gott verherrlichen! Gott, der ins Verborgene sieht, kennt und belohnt sie. Auch in unserem Land gibt es Christen, die den Armen dienen, wo es niemand sieht. Und es ist gefährlich, wenn wir predigen, mit Jesus bekommst du immer ein bequemeres, leichteres, wohlhabenderes Leben – dann hast du keinen Halt in Herausforderungen und Krisen! Doch umgekehrt gilt genauso, dass Gott denen, die Ihm vertrauen und dienen ein Belohner ist! “Wie im Himmel so auch auf Erden” – das ist total Gottes Wille – und ist unser Mandat: Den Reichtum des Himmels, Seine Vatergüte und Fürsorge auf die Erde zu bringen und so Gott zu verherrlichen. Es geht darum, in unserem Glauben zu wachsen, Gott in allem immer mehr zu vertrauen, Spannungen auszuhalten. Das lernen wir, wenn wir immer mehr Gottes Wesen erkennen und Sein Wort immer besser verstehen.. Umgekehrt ist genauso irreführend ein falsches “Armutsevangelium”. Wir sind keine “armen Sünder” mehr – aber wir sind “elend” im Verständnis der Bibel, das bedeutet: Totale Abhängigkeit von Gott. Beispiele dazu sind der erste Satz aus Jesu Bergpredigt: “Gesegnet sind, die geistlich arm sind” oder der Vergleich der Gemeinden Laodizea und Smyrna. Fazit: Christus ist der Punkt – ER ist alles, worum es sich dreht – wie im Himmel so auf Erden. ER ist unser Fokus. Lasst uns so leben: “Ich brauche Dich – jeden Tag, jeden Moment” ! Mt. 19,28-30 | Eph. 1,3; 3,16 | 1. Kor. 1,3 | Kol. 3,12 | Ps. 25,8-9 | Ps. 37,11 | Mt. 5,3 | Offb. 3,14-21; 2,8-11 #gap-861305085 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-529354302 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    42 Min.
  4. 02.11.2025

    Gott, zeig mir deine beste Seite! – Wes Hall

    #row-1990590872 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Wes spricht in seiner Abschlusspredigt der dreieinhallb-Konferenz über das, was ihm am meisten am Herzen liegt: Dass wir das das Angesicht Gottes sehen und Sein Lächeln über uns erkennen können. Wie Gott über uns denkt – Seine Augen zeigen es! Unsere größte Berufung ist, Gott zu kennen. Er ist unsere Freude, unsere Stärke und unsere Zuflucht! Als Mose zu Gott betete, Sein Angesicht zu sehen, war er in der größten Krise: Er hatte den Riesenauftrag, ein Volk von 3 Millionen Sklaven aus Ägypten zu führen, die nur Götzendienst kannten, die nach dem Bundesschluss am Sinai ein goldenes Kalb anbeteten – Mose brauchte mehr, eine größere Offenbarung! Auch wir brauchen mehr, was uns hält und trägt, in allen Situationen, in allen Herausforderungen! Gott offenbarte Mose Sein Herz, Sein Wesen: Seine Barmherzigkeit und Gnade – und auch uns im Neuen Bund. Wir haben Zugang zu Gott und das gibt uns Sicherheit, lässt uns die Angst überwinden. Wes hatte einen Traum, in dem ihm Jesus begegnete, ihm in die Augen schaute und er wusste dass Jesus ihn liebt. An diesen Traum erinnerte er sich am Abend des Konferenz-Beginns. Er sah Jesu liebende Augen über dem Ort der Konferenz und er wusste dass Gott vielen in Seiner Realität begegnen wollte, eine neue Offenbarung Seiner Liebe, Seiner Gegenwart und Akzeptanz geben möchte. Damit segnete Wes uns alle: Nicht nur für diesem Sonntagmorgen, sondern weiter am Montag, im Alltag, im täglichen Leben. Selbst Jesus brauchte das, ebenso die Menschen der Bibel und wir alle nicht weniger! 2.Mose 33,18 | 2.Mose 34,5-7 | 2.Mose 33,11 | Neh. 8,9 | Dan. 11,32 | 4.Mose 6,25-26 | 2.Kor.4,6 #gap-475457869 { padding-top: 15px; } #gap-577959726 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    44 Min.

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