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Predigten aus diekreative BERLIN

  1. 1. MÄRZ

    Weisheit | Wie man Entscheidungen trifft – Christophe Domes

    #row-2142860300 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Christophe setzt die Serie über Weisheit fort: Wie trifft man gute Entscheidungen? Die Weisheit, die Gott gibt, meidet die falschen menschlichen Extreme, sondern sie liebt es uns zu unterweisen. Sie wartet auf uns und ist bereit, uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen – in den großen und kleinen Entscheidungen, geistlicher und natürlicher Art! Das wichtigste für uns ist die richtige Herzenshaltung und eine Grundoffenheit für eine Antwort: Ich brauche dich, dass du mich unterweist! Verlange danach, mach es zu deiner Priorität, den Ratschluss Gottes zu hören! Christophe illustriert das an vielen Beispielen. Abschließend bringt er zwei biblische Beispiele: Jesus, der demütig genug war, um auf seine Mutter zu hören und Paulus, der auf die Stimme des Heiligen Geistes in seinem Herzen hörte. Das Fazit für uns ist: Jesus ist die Weisheit. Wenn du wissen willst, was dran ist, frage: Herr was sagst du? Und Jesus wird zu dir sprechen durch Sein Wort, durch Menschen, durch prophetische Worte. So wirst du lernen, eine mündige Person zu werden. Danke Jesus, dass Er direkt zu dir spricht, dass du Ihn erkennst in den vielen Stimmen, dass du auch im Lärm Ihn hörst! Spr 8,1-5 | Spr 2,1-4 | Spr 1,20-25 | Lk 2,46-52 | Joh 2, 4-5 | Apg 21, 4;10-14 | Apg 23,11 #gap-1137581985 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1267242791 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    40 Min.
  2. 1. FEB.

    2026 – wie man einen Burnout vermeidet – Christophe Domes

    #row-515850245 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Es gibt Worte, die voller Widerspruch sind und auch Verse in der Bibel: “…eifrig bestrebt sein, in die Ruhe einzugehen”. Wie ist das zu verstehen? Jeder Lebensbereich sollte bei uns Christen von Ruhe und Frieden gekennzeichnet sein – trotz Unruhe und Bedrängnis in der Welt um uns herum. Das hat Jesus uns verheißen. Wenn nicht, sind wir noch unter dem Einfluss von Lügen! Doch wo findet man diesen Frieden? Christophe nennt einige Punkte und gibt dazu Beispiele: – Das gehörte Wort Gottes. Das bewirkt Glauben und Vertrauen. Sein Wort hat Kraft, befreit dich von Angst und schenkt dir Frieden und Freude. So kannst du das Allerbeste – Gott in deinem Alltag erleben! – Wenn Du das Wort hast, dann suche Gottes Gegenwart und lass den Heiligen Geist Sein Werk an dir tun. Besonders dann, wenn du eine konkrete Zusage oder Antwort brauchst! – Diese Art zu leben ist Demut  Demütige dich unter Gottes mächtige Hand, sei um nichts besorgt, wirf all deine Sorgen auf Ihn!. Halte fest an Seinen Zusagen und der Teufel als brüllender Löwe kann dir nichts anhaben. Dein himmlischer Vater ist grösser als alles andere! Hebr 4,11 | Hebr 4,2-3 | Röm 10,17 | Psalm 91 | Lk 1,35;37-38 | Jes 44,1-5 | 1. Petr 5,6-9 #gap-1369155762 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1332604717 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    45 Min.
  3. 25. JAN.

    Begegnung mit dem heiligen Gott – Marc Andersohn

    #row-1879344212 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Wer von uns möchte nicht gerne eine Begegnung mit Gott haben, die unserem Leben Perspektive gibt, uns nachhaltig prägt und verändert? Wie kann das geschehen, wie ist der Weg zu Ihm hin? Schon im AT wird das zentrale Ereignis beschrieben, wie sich Gott dem Volk Israel offenbarte, um aus einem Volk von unterdrückten Sklaven ein Volk von Königen und Priestern zu machen. Marc beschreibt 3 Stufen der Begegnung mit Gott, die ein Muster für unseren persönlichen Weg zu Gott sind. – Als erstes erschien Gott dem Mose ganz unspektakulär, indem Er ihm in seinem Alltag begegnete, aber Seinen Namen offenbarte: Ich bin, der ich bin. – Als zweites offenbarte sich Gott dem ganzen Volk Israel beim Bundesschluss am Berg Sinai als der heilige, ehrfurchtgebietende Gott – Als drittes offenbarte Er sich als der Gott, der sich nach Gemeinschaft nach Seinem Volk sehnt und eine Bundesbeziehung mit ihm und uns haben möchte. Diese Begegnungen offenbaren uns Gottes Wesen: Auf der einen Seite Seinen Herzens-Wunsch uns nahe zu sein – und auf der anderen Seine Heiligkeit! Das sind wegen unserer sündigen Natur unüberbrückbare Gegensätze. Darum musste Gott auch noch eine Brücke schaffen: Im AT die vielen Sühneopfer für die Verfehlungen, doch im NT das einmalige, vollkommene Opfer für uns – Seinen Sohn Jesus. Das ist die Einladung für uns – für dich und mich! Komme immer wieder zum Thron der Gnade, in die Gegenwart Gottes. Komme so wie du bist, doch mit Ehrfurcht und mit kindlichem Vertrauen. Er verändert dich, schenkt dir Seine Gerechtigkeit und ein neues Herz! 2. Mose 3,1-5;14-15 | 2. Mose 19,1-6 | 2. Mose 19,10-13;16-21 | Hebr 9,14 | Psalm 24,3-6 #gap-1581941481 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-289560856 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

    45 Min.

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