Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. vor 15 Std.

    Der Drachenstich

    Jedes Jahr im August verwandelt sich der Stadtplatz von Furth i. W. (Bayerischer Wald) in eine große Bühne. Denn dann findet hier der »Drachenstich« statt, das älteste Volksschauspiel in Deutschland. Erstmals wurde es 1590 erwähnt. An der Inszenierung dieser Legende ist der halbe Ort beteiligt. Der Inhalt lässt sich so zusammenfassen: In einer Zeit, die von Not und Elend bestimmt ist, steigt zu allem Überfluss auch noch ein Drache aus den Wäldern empor. Unter einer Bedingung will er die Bürger Furths verschonen: wenn ein sündloser Mensch sich ihm freiwillig opfert. Hierzu ist eine Jungfrau bereit. Doch in letzter Minute tritt der tot geglaubte Ritter Udo unverhofft auf den Plan und tötet den Drachen. Diese doch recht düstere Legende drückt die Sehnsucht des Menschen nach einem Befreier aus, der das Böse – oder besser: den Bösen – besiegt. In diesem erfundenen Erzählrahmen lassen sich Anklänge an die beste Botschaft der Welt erahnen, doch leider ziemlich verzerrt. Tatsächlich gibt es einen furchtbaren Drachen, den Teufel. Er ließ sich nur durch einen Helden besiegen: Jesus Christus. Dieser hat sündlos auf dieser Welt gelebt und als ein völlig unschuldiges Opfer am Kreuz sein Blut vergossen. Doch das war keineswegs eine Niederlage! In Wahrheit war genau das der Sieg, der dem Teufel das Genick brach – im Bild der Drachenstich-Legende gesprochen: Jesus vereinte die unschuldige Opferfigur und den tapferen Ritter zugleich in sich. Sein Opfertod war der wahre Triumph, der dem Drachen den Kopf zermalmte. Er bekräftigte Gottes Anspruch auf uns und ermöglichte es uns, im Glauben und Vertrauen zu ihm zu kommen. Die Bibel macht deutlich, dass er alle, die das für sich annehmen, kraft dieser Tat für immer vor Satan gerettet hat. Martin Reitz Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Der Drachenstich
  2. vor 1 Tag

    Lüneburg und das »Tor zur Unterwelt«

    Auf einmal standen wir vor dem »Tor zur Unterwelt«! Hatten wir bis dahin die sehenswerte Altstadt von Lüneburg besichtigt, brachte uns die Stadtführerin nun zu einer 1898 errichteten Gartenpforte, die zum Sinnbild von gefährlichen Bodenabsenkungen geworden ist. Denn Lüneburg liegt auf einem Salzstock. Auch wenn der Abbau beendet wurde, löst das Grundwasser bis heute Salz und Gips. Es entstehen Hohlräume, sodass Erde nachrutscht und der Boden absinkt. So hat sich das Gartentor bereits um mehr als zwei Meter abgesenkt. Auch viele historische Häuser haben Risse, sind schief oder mussten aufgegeben werden. Noch immer bewegt sich der Boden jedes Jahr um mehrere Zentimeter. Ich frage mich: Welche existenziellen Sorgen müssen damit verbunden sein, wenn das Haus, in dem ich lebe, in die Unterwelt abzusinken droht? Am Ende der Bergpredigt vergleicht Jesus in einer Beispielgeschichte zwei Bauherren, von denen einer sein Haus auf Sand errichtet. Ein heftiger Regen spült den losen Untergrund fort und das Haus stürzt ein. Dieser Bauherr steht für Menschen, die ihre Lebensentscheidungen treffen, ohne dabei über Gottes Willen nachzudenken. Sie stehen in der Gefahr, am Ende alles zu verlieren. Das Haus des zweiten Bauherrn hält dem Unwetter stand. Denn er baut sein Haus auf ein felsiges Fundament. Er steht für Menschen, die den Worten von Jesus vertrauen. Direkt vor diesem Gleichnis hat Jesus darüber gesprochen, dass nicht jeder in Gottes Reich, in den Himmel, hineinkommt. Wer hier an Gott vorbeilebt, wird auch die Ewigkeit im Abgrund einer ewigen Trennung von ihm verbringen. Doch wer eine Glaubensbeziehung zu Jesus hat, baut sein Leben auf einem stabilen Grund und wird einmal in eine Wohnung im Himmel einziehen. Andreas Droese Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Lüneburg und das »Tor zur Unterwelt«
  3. vor 2 Tagen

    Ein gebrochenes Herz

    Das »Broken-Heart-Syndrom« ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschungen zeigen: Es ist beinahe so gefährlich wie ein Herzinfarkt – und es kann jeden treffen. Auch bekannt als »Takotsubo-Syndrom« stellt diese Erkrankung Mediziner noch immer vor ein Rätsel. Sie weist die gleichen Symptome auf wie ein Herzinfarkt – sie hat aber nicht die gleichen Ursachen. Dem Entdecker (einem japanischen Mediziner) fiel auf, dass sich der Herzmuskel seltsam verformt und die Form eines länglichen Tonkruges annimmt. Die Ursachen werden weiter erforscht. Bisher geht man von starken emotionalen Belastungen aus, z. B. nach dem Tod einer eng vertrauten, geliebten Person oder nach der schmerzlichen Trennung in einer Beziehung. Aber auch physische Trigger oder Stress können dazugehören. Das »Broken-Heart-Syndrom« zeigt, wie sehr extreme seelische Belastung das Herz so sehr schädigen kann, dass sie zum Tod führt. Jesus Christus ging freiwillig durch tiefste seelische und körperliche Leiden – sein Herz zerbrach unter der Last der Sünde der Welt. Doch anders als wir Menschen ist er nicht im Tod geblieben. Durch seine Auferstehung besiegte er das Leid, den Tod und jede Trennung von Gott. Wer an ihn glaubt, empfängt neues Leben: ein Herz, das nicht mehr von Angst und Verzweiflung bestimmt ist, sondern von Hoffnung, Frieden und ewiger Liebe. Durch Jesus Christus wird das gebrochene Herz geheilt und erneuert. Er spricht: »Ich lebe, und ihr sollt auch leben« (Johannes 14,19). Für den, der das glaubt, bedeutet dies eine echte, unzerstörbare Hoffnung – über den Tod hinaus. Und für alle seelische Belastung hier im Leben bedeutet das: Nahe bei ihm, dem barmherzigen Gott, ist rechtzeitige Hilfe zu finden und starker Trost im Leid. Tim Petkau Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Ein gebrochenes Herz
  4. vor 3 Tagen

    »Tränen lügen nicht«

    Dieses Lied, gesungen von Michael Holm (* 29. Juli 1943), war in den 70er-Jahren ein Nummer-1-Hit. Tatsächlich rühren uns wenige Dinge so sehr wie ein weinender Mensch oder ein weinendes Kind. Wer weint, der ist überwältigt von seinen Emotionen. Tränen lügen nicht. Es gibt vielerlei Arten von Tränen: Freudentränen, Tränen der Trauer, Tränen der Wut, Mitleidstränen, Angsttränen, Tränen wegen körperlicher oder seelischer Schmerzen. Es gibt Tränen der Rührung, Tränen der Bitterkeit, Tränen der Einsamkeit, Tränen des Verlustes, Tränen der Depression – und auch Tränen beim Zwiebelschneiden. Tränen über Tränen! Auch ich habe in meinem Leben schon viele Tränen vergossen. Ich weiß gar nicht, wie viele es insgesamt waren, aber einer hat sie tatsächlich alle gezählt – nämlich Gott. Für ihn ist jede von uns geweinte Träne so kostbar, dass er sie in einem Krug sammelt. Er hat jede Träne in einem Buch dokumentiert (vgl. Psalm 56,9). Außerdem verspricht Gott denen, die an ihn glauben, dass er eines Tages all ihre Tränen abwischen wird. In der Ewigkeit werden diese Menschen ein neues Leben ohne Leid und Schmerzen führen dürfen, in der direkten Gegenwart Gottes. Um dorthin zu gelangen, gibt es nur einen Weg, denn Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6). Mich tröstet es sehr, zu wissen, dass Jesus den Schmerz, den ich hier in meinem Leben fühle, registriert. Wir Menschen sind ihm nicht egal. Tatsächlich hat der Sohn Gottes selbst, als er auf dieser Erde lebte, am Grab eines Freundes geweint (vgl. Johannes 11,35). Er kann also gut verstehen, wie sich das anfühlt. Ich bin sehr froh, so einen wunderbaren Herrn zu haben! Sabine Stabrey Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    »Tränen lügen nicht«
  5. vor 4 Tagen

    Swiftie?

    Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt. Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen: »Swifties«. Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor-Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbst gemachte Perlen-Armbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen. Dieses Phänomen der Swiftie-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend – ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem »anhängen« oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein: »Folge du mir nach!« (siehe Tagesvers). Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind: Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei »performt« Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen. Sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern. Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden "Christen" genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt! Rebecca Grimm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Swiftie?
  6. vor 5 Tagen

    Sex, Drugs and Rock’ n Roll!

    »Folge einfach der Lust deines Herzens. Hast du Lust zu feiern, tu das. Hast du Lust zu chillen, dann tu das. Lust auf Alkohol, Marihuana, Sex? Genieß das Leben. Geh feiern. Schlaf so lange, wie du kannst. Gönn dir, was du willst: Sex, Drugs and Rock’ n Roll!« Stell dir vor, in der Bibel würde man solche Gebote finden. Wäre das nicht »cool«? Vielleicht würdest du dann öfters dieses »alte« Buch lesen. Und tatsächlich steht dort: »Wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen sehen.« Aber fairerweise müssen wir auch das Ende des Verses beachten. Am Schluss wird Gott über alles Gericht halten. Es gibt also einen Haken. Und das hören wir nicht so gerne. Es gibt ein Gericht am Ende unseres Lebens oder besser gesagt, am Anfang der Ewigkeit, nach dem Tod. Dann werden wir vor Gott stehen, und er wird alle unsere Werke richten. Was wäre denn falsch daran, wenn wir hier auf der Erde immerzu der Lust unseres Herzens gefolgt sind? Die Wahrheit ist: Wenn wir nur unser Vergnügen suchen, verfehlen wir Gottes Ziel für uns. Und das Vergnügen ist zudem sehr schnell mit Sünde verbunden. Wir fügen anderen Schaden zu, wir übertreten Gottes Gebote, ohne mit der Wimper zu zucken. Dafür wird uns Gott zur Rechenschaft ziehen. Was nützt es mir also, mein Leben in vollen Zügen genossen zu haben, wenn ich dann die Ewigkeit in der Hölle verbringe? Wenn ich die ganze Welt gewinne und dabei meine Seele verliere, habe ich am Ende doch alles verloren. Die Seele ist ein zu teurer Preis, um sie für vergängliche Lust zu verkaufen. Was wäre die bessere Alternative? Unser Leben dem anzuvertrauen, der uns erschaffen hat. Gott will uns nicht nur eine zeitliche Befriedigung schenken, sondern unsere Seelen mit ewigem Frieden und bleibender Erfüllung sättigen. Paul Wiens Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Sex, Drugs and Rock’ n Roll!
  7. vor 6 Tagen

    Durchlässigkeit

    Beim Dressurreiten gibt es den Begriff »Durchlässigkeit«. Ein durchlässiges Pferd reagiert auf feine reiterliche Hilfen, lässt diese quasi durch seinen Körper fließen und setzt aufmerksam die vom Menschen geforderten Aufgaben um. Bei pferdegerechter Ausbildung arbeitet es willig mit, schwingt locker im Rücken, fußt mit der Hinterhand weit unter seinen Rumpf und läuft in allen Gangarten in Balance. Durchlässigkeit ist ein hohes reiterliches Ziel. Nur mit einem durchlässigen, ausbalancierten Pferd können schwierige Lektionen mit Leichtigkeit geritten werden. Die Kunst liegt darin, die Reiterhilfen immer mehr zu verfeinern, bis sie unsichtbar sind. Für mich als Reiterin ist es eine Augenweide, ein gut eingespieltes Mensch-Pferd-Paar im Dressurviereck zusammen »tanzen« zu sehen, was eine jahrelange Ausbildung beider voraussetzt. Der Reiter hat es nicht nötig, sein Pferd mit Zwangsmitteln gefügig zu machen. Der Gesichtsausdruck des Pferdes verrät, dass es trotz körperlicher und mentaler Anstrengung Freude an der Arbeit hat. Es strahlt trotz Kraftanstrengung Eleganz aus und ist bereit, alles für seinen Reiter zu geben. Das ist ein schönes Bild für die Beziehung zwischen Gott und einem gläubigen Menschen. Gott gibt Anleitung und Aufgaben für dessen Leben. Seine »Hilfen« sind sehr fein. Gott hat ihm alles mitgegeben, um sie umzusetzen. Sein Ziel mit ihm ist, dass die göttliche Liebe durch ihn zu den Mitmenschen fließt. Gott bildet ihn aus, sodass er durchlässig für Gottes Wirken und ihm immer ähnlicher wird. Dazu hat er ihm individuelle Talente geschenkt, die es ihm ermöglichen, ein erfülltes Leben im Dienst für das Evangelium und zu Gottes Ehre zu führen. Wenn ein Mensch im Einklang mit Gottes Willen lebt, hat er Freude und inneren Frieden, was er sichtbar ausstrahlt. Daniela Bernhard Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Durchlässigkeit
  8. 24. Juli

    Soulfood – was unsere Seele braucht

    »Ein leckerer und schnell gemachter, deftiger Auflauf, der die Seele wärmt und glücklich macht – ein wahres Soulfood.« Mit diesen Worten wird das Rezept beschrieben, auf das ich bei der Suche nach Ideen für das Abendessen stoße. Als jemand, der sowohl gern kocht als auch isst, kann ich einigermaßen nachempfinden, was die Autoren damit ansprechen wollen, aber habe doch meine Zweifel, ob ein Gericht diese Erwartungen wirklich erfüllen kann. Keine Frage: Zum Sattwerden braucht unser Körper Nahrung. Im besten Fall ist diese nicht nur schmackhaft, sondern auch reich an Nährstoffen, die zur Funktion eines gesunden Organismus beitragen. Doch was benötigt im Gegensatz dazu unsere Seele? Der Dichter des Tagesverses, König David, hat erfahren, dass seine Seele hungrig und durstig war. Er befand sich unter Verfolgung in der Wüste und sah sein Leben innerlich wie äußerlich in Gefahr. In dieser Verzweiflung wendet er sich an Gott – und erfährt seine Hilfe, seinen Schutz und seine Gnade. Darüber hinaus wird sein Herz trotz widriger Umstände von einer Freude erfüllt, die ihn dazu bringt, Gott zu loben. Seine äußerliche Situation ändert sich zwar nicht augenblicklich, doch David erlebt einen inneren Frieden und Halt, den er nicht mehr loslassen möchte. Auch wir geraten in Lebensumstände, die uns innerlich unruhig werden lassen. Und vielleicht gelingt es kurzfristig, den Hunger unserer Seele durch Ablenkung, alltägliche Vergnügungen oder scheinbare äußere Sicherheiten zu beseitigen. Doch wahre Ruhe und echten Halt finden wir bei dem, der selbst erlebt hat, wie seine Seele in Angst und Not war, als er bereit war, für uns Menschen in den Tod zu gehen – Jesus Christus. Judith Pohl Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Soulfood – was unsere Seele braucht

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