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Im Bücher-Podcast der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geht es um Neuerscheinungen und Klassiker, um Schriftsteller und um Eigenheiten des literarischen Lebens und Lesens.

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    • 3.6, 31 Bewertungen

Im Bücher-Podcast der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geht es um Neuerscheinungen und Klassiker, um Schriftsteller und um Eigenheiten des literarischen Lebens und Lesens.

    Sonderfolge: Reinhard Kaiser-Mühlecker und sein Roman „Enteignung“

    Sonderfolge: Reinhard Kaiser-Mühlecker und sein Roman „Enteignung“

    Ein Journalist kehrt in das Dorf seiner Kindheit zurück. Er schreibt für das Provinzblatt, beginnt eine Affäre und arbeitet auf dem Hof eines Mastbauern, dem sein Land weggenommen wurde, um darauf einen Windpark zu errichten. In Reinhard Kaiser-Mühleckers siebtem Roman „Enteignung“ zieht es alle in die Kämpfe um ihr Leben, das ihnen entwendet wird. Im Frankfurter Literaturhaus hat Reinhard Kaiser-Mühlecker am 19. März 2019 aus „Enteignung“ gelesen – und mit Jan Wiele über das Buch gesprochen.

    „Enteignung“ von Reinhard Kaiser-Mühlecker ist bei S. Fischer erschienen, hat 224 Seiten und kostet 21 Euro.

    • 1 Std. 18 Min.
    Folge 10: Die klassische Big-Brother-Kamera

    Folge 10: Die klassische Big-Brother-Kamera

    Raphaela Edelbauer und Philipp Tingler sprechen über den Bachmannpreis und andere Literaturveranstaltungen im Ausweichquartier Netz – aus Sicht von Autoren, Juroren und Publikum. Jan Brachmann stellt die besten Beethoven-Bücher vor: von der Bildbiografie zum Roman. Leseempfehlungen für den Sommer, ein neues Literaturrätsel und ein Gedicht komplettieren die Juni-Ausgabe.

    • 1 Std. 15 Min.
    Sonderfolge: Von Reich-Ranickis „ärgster Feindin“ zur „allerliebsten Monika“

    Sonderfolge: Von Reich-Ranickis „ärgster Feindin“ zur „allerliebsten Monika“

    Als Marcel Reich-Ranicki im Dezember 1973 als Literaturchef bei der Frankfurter Allgemeinen anfangen sollte, war die Aufregung in der Redaktion groß. Mit dabei: Monika Kunz, damals zweite oder „kleine“ Sekretärin – und dem Vorgänger Reich-Ranickis so verbunden, dass sie sich vorgenommen hatte, spätestens ein halbes Jahr nach dem Amtsantritt des heute legendären Literaturkritikers, der am 18. September 2013 gestorben ist und dessen hundertsten Geburtstag wir an diesem 2. Juni feiern, zu gehen. Als Reich-Ranicki schließlich die Redaktionsleitung an Frank Schirrmacher abgab, war sie immer noch da.

    „Meiner ärgsten Feindin in großer Herzlichkeit“, hatte er ihr 1976 als Widmung in eines seiner Bücher geschrieben, zwölf Jahre später in ein anderes: „Meiner allerliebsten Monika mit Gruß und Kuss, einer Umarmung und einer Verbeugung“. Wir haben mit Monika Kunz über die Jahre mit Marcel Reich-Ranicki gesprochen.

    • 41 Min.
    Folge 9: Einen wie Coriolanus Snow übergeht man besser nicht

    Folge 9: Einen wie Coriolanus Snow übergeht man besser nicht

    Woran liegt es, dass Hilary Mantel mit ihren Bücher um Thomas Cromwell selbst Skeptiker des historischen Romans in den Bann schlägt? Andreas Platthaus schildert ein einzigartiges Zusammenspiel von Akribie und Phantasie. Was verbindet so unterschiedliche Jugendbuchautoren wie Suzanne Collins, Philip Pullman, Cornelia Funke und Stephenie Meyer, abgesehen von ihrem immensen Erfolg? Tilman Spreckelsen berichtet von einer neuen Vorgeschichte der „Tribute von Panem“, einem Rahmen für „Der Goldene Kompass“ und der „Twilight“-Geschichte aus Edwards Sicht, und er erläutert das literarische Kalkül hinter den verschiedenen Ansätzen.

    Welche Bücher empfehlen Magda Birkmann, Anita Djafari, Björn Jager, Simoné Lechner und Miriam Zeh für diese Zeit? Wir haben sie gefragt. Ein neues Literaturrätsel und ein Gedicht aus der Frankfurter Anthologie komplettieren die Mai-Ausgabe des Bücher-Podcasts.

    • 52 Min.
    Sonderfolge: Alexander Osang und "Die Leben der Elena Silber"

    Sonderfolge: Alexander Osang und "Die Leben der Elena Silber"

    Von den ersten Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts bis in die Gegenwart, von einem Städtchen vierhundert Kilometer östlich von Moskau bis nach Mannheim entspannt sich Alexander Osangs Roman „Die Leben der Elena Silber“. Der Schriftsteller und Journalist hatte sich nach dem Tod seiner russischen Großmutter auf die Spurensuche gemacht, ursprünglich um ein Sachbuch zu schreiben, bevor er sich dann doch für einen Familienroman mit allen dichterischen Freiheiten entschloss. Im Frankfurter Literaturhaus hat Alexander Osang am 19. September aus „Die Leben der Elena Silber“ gelesen – und mit Andreas Platthaus über das Buch gesprochen.

    „Die Leben der Elena Silber“ von Alexander Osang ist bei S. Fischer erschienen, hat 624 Seiten und kostet 24 Euro.

    • 1 Std. 22 Min.
    Folge 8: Spaziergänge im eigenen Kopf

    Folge 8: Spaziergänge im eigenen Kopf

    Was finden Fans und was Kritiker in Woody Allens Memoiren "Ganz nebenbei"? Was gibt es an "American Dirt" von Jeanine Cummins auszusetzen, und welche Kritik geht auch am Buch vorbei? Welche Bücher sind den Autoren Verena Güntner, Olivia Wenzel, Benjamin Maack, Birgit Birnbacher, Annette Pehnt und Ulla Lenze gerade wichtig? Antworten in der April-Ausgabe des Bücher-Podcasts.

    • 43 Min.

Kundenrezensionen

3.6 von 5
31 Bewertungen

31 Bewertungen

Zeilenende ,

Podcasting für Bildungsbürger

Wer einen Bücherpodcast der FAZ abonniert, bekommt eben auch das: Bildungsbürgerlich bis zum Snobismus, aber dennoch klug. Hier hat Literatur Zeit, ausgiebig besprochen zu werden und Autor*innen kommen zu Gehör. Schön auch die Ergänzung um Lesungen, die den Podcast bunter mischen. Es gibt in jeder Folge ein Literaturrätsel, wo natürlich irgendein Stück Literatur aus dem bürgerlichen Bildungskanon aus der Perspektive einer Nebenfigur erzählt wird. Wenn die Macher*innen bei der Wahl der Bestseller-Bücher emphatisch statt snobistisch vorgehen würden, wär mir das sogar 5 Sterne wert.

kfne2 ,

Klasse!

Freue mich schon auf die Folge zur Buchmesse :)

OwenMeany2020 ,

Blasiert

Spätestens zu dem Zeitpunkt, als die Moderatorin zum dritten Mal kundtat, sie könne die besprochene „Unterhaltungsliteratur“ ja eigentlich gar nicht lesen, weil sie selbst so schnell denke, dass sie davon geradezu schmerzhaft unterfordert sei, wusste ich: lieber drei Hörbücher von Ildikó von Kürthy hintereinander als noch eine Folge von diesem prätentiösen Gerede.

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