Geschichte nach der Schule

Dennis Fuhrich, Dieter Grupp

Welche spannenden und interessanten Geschichten warten direkt vor unserer Haustür in Baden-Württemberg und über die Landesgrenzen hinaus? Dennis Fuhrich und Dieter Grupp sind in diesem Podcast auf Spurensuche und verknüpfen ihre Geschichten immer wieder auch mit dem aktuellen Bildungsplan. Viel Spaß!

  1. 10. Juli

    Die kleinen Adölfe - Warum ein lokalgeschichtlicher Schwerpunkt beim Thema Nationalsozialismus sinnvoll ist

    Dieter unterhält sich mit Dr. Michael Hoffmann, dem Leiter des Kompetenzzentrums für Geschichtliche Landeskunde im Unterricht, über die Potenziale, die der regionalgeschichtliche Blick für die Behandlung des Nationalsozialismus im Unterricht hat. Dabei berücksichtigen sie grundsätzliche didaktische Dimension wie Reduktion, Konkretion, Anschaulichkeit oder Lebensweltbezug, spielen die ganze Unterrichtseinheit auf der lokalen Eben durch und kommen auf sehr viele konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu sprechen. Die zur Folge gehörige Website: „Aber die kleinen Adölfe...“ Das didaktische Potenzial der Lokalgeschichte für die Behandlung des Nationalsozialismus in Klasse 9 https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/bp_2016/nationalsozialismus_und_zweiter_weltkrieg/aber-die-kleinen-adoelfe-das-didaktische-potenzial-der-lokalgeschichte-fuer-die-behandlung-des-nationalsozialismus-in-klasse-9 Die beiden zusätzlich gewürdigten Unterrichtsmodule: Knapp – anschaulich – einprägsam: Der NS-Wochenspruch als Propagandamittel https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/bp_2016/nationalsozialismus_und_zweiter_weltkrieg/leben-im-ns-staat/knapp-anschaulich-einpraegsam-der-ns-wochenspruch-als-propagandamittel "Die Mörder sind unter uns" - Der Ulmer Einsatzgruppenprozess 1958 https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/bp_2016/herrschaftsmodelle-im-20-jahrhundert/die-moerder-sind-unter-uns-der-ulmer-einsatzgruppenprozess-1958 Dieter Grupp, Ines Mayer: Praxis des Widerstands 1933-1945, in: P&U (Politik & Unterricht) 1/2019 http://www.politikundunterricht.de/1_2019/widerstand.pdf Bildungspartnerschaften: https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/schulprojekte/bildungspartnerschaft/karte-bildungspartner/index.html

  2. 10. Juni

    Kontrafaktische Geschichte: Was wäre, wenn…?

    Dieter unterhält sich mit Florian Hellberg, einem alten Bekannten des Podcasts, Schulbuchautor und Landeskundebeauftragter für die Ortenau, über die die Möglichkeiten und Grenzen der kontrafaktischen Geschichte. Dabei erörtern sie die Bedeutung von Kontingenz und Offenheit der Geschichte genauso wie die vielfältigen Potenziale der kontrafaktischen Geschichte für neue Erkenntnisse in der Geschichtswissenschaft wie für die unterrichtliche Verwendung an sehr vielen praktischen Beispielen. Im Podcast wird auf folgende Websites verwiesen: Für den Unterricht: "Was wäre, wenn die Schüsse von Sarajevo am 28. Juni 1914 nicht gefallen wären?" - Kontrafaktische Geschichte im Geschichtsunterricht der Kursstufe https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/geschichte/unterricht/11-12/3-4-1-2/sarajevo Themenspeicher Kontrafaktische Geschichte https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/geschichte/unterricht/methodik-didaktik/kontrafaktisch Zum Spielen: Roads Not taken Herbst 89 – Auf den Straßen von Leipzig: Link zur interaktiven Graphic novel https://www.dhm.de/ausstellungen/roads-not-taken-oder-es-haette-auch-anders-kommen-koennen/herbst-89-auf-den-strassen-von-leipzig/ Zur Lektüre: Alexander Demandt, Ungeschehene Geschichte, Paderborn 2011. https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/transnationaleglobalgeschichte/5389/ungeschehene-geschichte?srsltid=AfmBOooIvFG0SR_gbo1aWMG--IKX5E4n9GHlXPGDXGKTUgH9ixZrGaFh Christoph Nonn/, Tobias Winnerling (Hg.), Eine andere deutsche Geschichte, Paderborn 2017. https://brill.com/edcollbook/title/53250 Office of the Director of National Intelligence: Global Trends 2025, verfasst 2008 - eine Projektion für 2025 https://www.dni.gov/files/documents/Global%2520Trends_2025%2520Report.pdf Office of the Director of National Intelligence: Global Trends 2040, verfasst 2021 - eine Projektion für 2040 https://www.dni.gov/index.php/gt2040-home Florence Gaub, Szenario. Die Zukunft steht auf dem Spiel. München: dtv 2025. https://www.dtv.de/buch/szenario-28527 Carlo Masala, Wenn Russland gewinnt. Ein Szenario, München: C.H. Beck 2025. https://www.chbeck.de/masala-russland-gewinnt/product/37085065 Und schließlich noch eine Liste mit erwähnter belletristischer Literatur in alphabetischer Reihenfolge) Edward Bellamy, Looking Backward (dt.:Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf 1887) Laurent Binet, Eroberung Stephen Fry, Geschichte machen Robert Harris, Vaterland Stephen King, 11/22/63, (dt.:Der Anschlag) Simon Urban, Plan D Schließlich noch ein Verweis auf den KI-Tutor „mAxI“, wie er an der Schule von Florian eingesetzt wird: https://www.youtube.com/watch?v=a5S64uqxKaE&t=7s

  3. 12. Mai

    Das KZ-Außenlager Bisingen - 2: Täter, Quellen, Auflösung, Nachgeschichte, Erinnerungsarbeit

    Dennis spricht mit Dieter zwei Folgen lang über sein Leib- und Magenthema: Das KZ-Außenlager in Bisingen, Teil des Unternehmen „Wüste“ zum Abbau des Posidonienschiefers am Fuße der Schwäbische Alb 1944/45. In Folge 2 nehmen die beiden den Faden aus Teil 1 auf und sprechen über die Verantwortlichen im Lager, über die Quellenlage ganz allgemein, die letzten Tage im Lager Bisingen, bevor es aufgelöst wurde, wie die Häftlinge befreit wurden und wie man nach dem Ende der NS-Diktatur mit dem Erbe umging: (Wie) Wurden die NS-Verbrecher bestraft? Wie erging es den vormaligen Häftlingen, die überlebt haben? Was passierte mit den Toten im Massengrab und wie ging die Gemeinde mit dieser Geschichte um? Neben der Darstellung spielt Dieter Audios von Zeitzeugen ein. Für den Einsatz im Unterricht gibt es Material, das der Verein Gedenkstätten KZ Bisingen zur Rahmung eines Besuches zur Verfügung stellt. Zur Vorbereitung und Nachbereitung eines Besuchs: https://museum-bisingen.de/besuch/unterrichtsmaterial/ Wenn Sie einen Gedenkstättenbesuch in Bisingen planen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen: https://museum-bisingen.de/besuch/führungen/ Daneben gibt es noch zwei Unterrichtsmodule zum Thema auf dem Landesbildungsserver Das KZ-Außenlager Bisingen – Entgrenzung und Erinnerung (neuer) https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/bp_2016/nationalsozialismus_und_zweiter_weltkrieg/kz-bisingen "Unternehmen Wüste" - KZ-Außenlager Bisingen (älter) https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/zeitgeschichte/ns/bisingen Außerdem empfehlen wir die Handreichungen der Landeszentarle für politische Bildung Baden-Württemberg: „Es war ein Bahnhof ohne Rampe“. Ein Konzentrationslager am Fuße der Schwäbischen Alb. Stuttgart 2007 https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/bausteine_materialien/rampe.pdf Zum detaillierten Ein- und Nachlesen der Folgen empfehlen wir überdies den Katalog zur Dauerausstellung im Museum Bisingen: Museum KZ Bisingen – die Dauerausstellung. Hg. v. Verein Gedenkstätten KZ Bisingen e.V. Stuttgart 2023. https://museum-bisingen.de/geschichte/veröffentlichungen/ (erhältlich über den Verein Gedenkstätten KZ Bisingen e.V.) Dieter erwähnt am Ende der Folge die Forschungen von Harald Welzer zum Umgang der Nachgeborenen mit der eigenen Familiengeschichte - auch dazu gibt es ein passendes Unterrichtsmodul auf dem Landesbildungsserver

  4. 10. Apr.

    Das KZ-Außenlager Bisingen - 1: Errichtung, Betrieb, Alltag der Häftlinge, Beziehung zum Dorf

    Dennis spricht mit Dieter zwei Folgen lang über sein Leib- und Magenthema: Das KZ-Außenlager in Bisingen, Teil des Unternehmen „Wüste“ zum Abbau des Posidonienschiefers am Fuße der Schwäbische Alb 1944/45. In Folge 1 geht es darum, wie und warum das Lager in Bisingen entstanden ist, wer dort unter welchen Bedingungen eingesperrt war, wer neben der SS am lagerbetrieb beteiligt war und wie das 2000 Einwohner starke Dorf mit dem Lager gelebt hat. Neben der Darstellung spielt Dieter an mehreren Stellen Audios von Zeitzeugen ein. Für den Einsatz im Unterricht gibt es Material, das der Verein Gedenkstätten KZ Bisingen zur Rahmung eines Besuches zur Verfügung stellt. Zur Vorbereitung und Nachbereitung eines Besuchs: https://museum-bisingen.de/besuch/unterrichtsmaterial/ Wenn Sie einen Gedenkstättenbesuch in Bisingen planen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen: https://museum-bisingen.de/besuch/führungen/ Daneben gibt es noch zwei Unterrichtsmodule zum Thema auf dem Landesbildungsserver Das KZ-Außenlager Bisingen – Entgrenzung und Erinnerung (neuer) https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/bp_2016/nationalsozialismus_und_zweiter_weltkrieg/kz-bisingen "Unternehmen Wüste" - KZ-Außenlager Bisingen (älter) https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/zeitgeschichte/ns/bisingen Außerdem empfehlen wir die Handreichungen der Landeszentarle für politische Bildung Baden-Württemberg: „Es war ein Bahnhof ohne Rampe“. Ein Konzentrationslager am Fuße der Schwäbischen Alb. Stuttgart 2007 https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/bausteine_materialien/rampe.pdf Zum detaillierten Ein- und Nachlesen der Folgen empfehlen wir überdies den Katalog zur Dauerausstellung im Museum Bisingen: Museum KZ Bisingen – die Dauerausstellung. Hg. v. Verein Gedenkstätten KZ Bisingen e.V. Stuttgart 2023. https://museum-bisingen.de/geschichte/veröffentlichungen/ (erhältlich über den Verein Gedenkstätten KZ Bisingen e.V.) Dieter erwähnt am Ende der Folge die Forschungen von Harald Welzer zum Umgang der Nachgeborenen mit der eigenen Familiengeschichte - auch dazu gibt es ein passendes Unterrichtsmodul auf dem Landesbildungsserver

  5. 10. März

    Die Jugendzentrumsbewegung: Jugendliche Demokratisierung in der Provinz

    Dieter unterhält sich mit dem Landeskundebeauftragten und Fachberater Markus Fiederer und mit Eberhard „Ebbe“ Kögel über die Jugendzentrumsbewegung seit dem Ende der 1960er. Ebbe Kögel (Jg. 1953) war in dieser Zeit aktiv in der Bewegung und hat das Jugendzentrum in Stetten im Remstal mit aufgebaut und gegen viele gesellschaftliche Widerstände verteidigt. Im Gespräch geht es um die gesellschaftliche Atmosphäre in den 1960ern und 1970ern auf dem Land, um die Frage der „Selbstverwaltung“ der JuZes, die Konflikte, die Jugendliche in dieser Zeit mit der Obrigkeit, den Behörden, aber auch mit ihren Eltern und anderen dörflichen Strukturen ausgetragen haben, und um die grundlegende Frage, welche Rolle die Jugendzentren als nicht-kommerzielle Orte jugendlicher Sozialisation bei der Demokratiebildung gespielt haben. Unterrichtsmaterial zum Thema wird es bei einer Fortbildung, die Markus Fiederer und Dieter im Schuljahr 26/27 anbieten werden, geben (ZSL, Regionalstelle Tübingen). Ebbe Kögel kommt auch gerne mal in einem Klassenzimmer als Zeitzeuge vorbei: "Wia d'Revoludsjo uffs Dorf komma isch". Ca. 40 Minuten, mit Dias, Film- und Musikausschnitten. (Reisekosten und Spesen sollten erstattet werden.) Literatur zu Stetten im Remstal: Friederike Kamann, Eberhard Kögel, Ruhestörung. Eine moderne Heimatgeschichte. 25 Jahre Jugendzentrum Stetten in Selbstverwaltung 1968-1993. Teil 1: April 1968 bis Ende 1975; Teil 2: 1976-1993. Grafenau 1994. Die Bücher können nur noch direkt beim Autor erworben werden: Ebbe Kögel, Heidenäcker 1, 71394 Stetten im Remstal, Tel. 07151.42866, ebbe.kogel@talk21.com oder im Antiquariat, z.B. www.booklooker.de... Literatur zur Jugendzentrumsbewegung allgemein Die vernachlässigten Kleinstädte. Der vergessene Teil des Ländlichen Raumes. Teil IV: Albert Herrenknecht, „Kleinstadt 1968“. Politische Jugendbewegungen 1967-1977 in der Provinz, in: Pro-Regio-Online. ZeitSchrift für den Ländlichen Raum, Heft Nr. 5, 2008 http://www.pro-regio-online.de/downloads/klein1968.pdf David Templin, Freizeit ohne Kontrollen. Die Jugendzentrumsbewegung in der Bundesrepublik der 1970er Jahre, Göttingen 2015. Leon Pfaff, „It’s been a long time since I rock and rolled“. Jugend- und Musikkultur in Offenburg 1967-1976, in: Die Ortenau, 2020, S. 177-220. https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/20823/file/BLB_Pfaff_Jugendkultur_Musikkultur.pdf

  6. 10. Feb.

    Die Landjuden von Rexingen bei Horb

    Dieter unterhält sich mit Heinz Högerle, dem Gründer und langjährigen Vorsitzender des Gedenkstättenverbundes Gäu-Neckar-Alb und Herausgeber der Gedenkstättenrundschau, über die Geschichte eines Dorfes, das über Jahrhunderte von seiner jüdischen Bewohnern geprägt war, bis die Nationalsozialisten sie vertreiben oder ermordet haben. Das Dorf Rexingen, heute ein Stadtteil von Horb, galt bis ins 20. Jahrhundert als die „Viehbörse Süddeutschlands“, denn dort waren so viele jüdische Viehhändler beheimatet wie sonst nirgends im Südwesten. Juden und katholische Christen waren gemeinsam im Gesangsverein oder bei der Feuerwehr, bis die Nazis ab 1933 die jüdischen Bürger aus dem zivilen Leben hinausdrängten, sie einsperrten und vertrieben. Die Reaktion vieler Rexinger Juden darauf war der zionistische Plan, ein Dorf im britischen Mandatsgebiet, dem späteren Israel, zu gründen. Dies gelang im April 1938 - doch nicht alle Rexinger konnten dorthin auswandern, in drei Deportationszügen wurden die zurückgebliebenen nach Riga, Izbica und Theresienstadt deportiert und kamen dort ums Leben. Von über 120 Deportierten überlebten nur drei Personen. Unterrichtsmodule auf dem Landesbildungsserver: Rexingen - Geschichte der Landjuden am Neckarknie bei Horb https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/juden_in_bw/rexingen-alijah Jüdische Lebenswelten in Hohenzollern und am Oberen Neckar (1871-1933) https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/bp_2016/der_industrialisierte_nationalstaat/juedische-lebenswelten-in-hohenzollern-und-am-oberen-neckar-1871-1933 Der im Gespräch erwähnte Wegweiser zu den NS-Erinnerungsorten: Dieter Grupp, Heinz Högerle, Ines Mayer, Martin Ulmer (Hg.): Verbrechen. Volksgemeinschaft. Widerstand. Ein Wegweiser zu Spuren des Nationalsozialismus in der Region Gäu-Neckar-Alb, Stuttgart 2025 https://www.gmeiner-verlag.de/buecher/titel/verbrechen-volksgemeinschaft-widerstand.html Literatur zu Rexingen: Heinz Högerle, Carsten Kohlmann, Barbara Staudacher (Hg.): Ort der Zuflucht und Verheißung. Shavei Zion 1938-2008. Stuttgart 2008 Ders., Peter Müller, Martin Ulmer (Hg.): Ausgrenzung - Raub - Vernichtung. „NS-Akteure“ und „Volksgemeinschaft“ gegen die Juden in Württemberg und Hohenzoillern 1933-1945. Stuttgart 2019. Besonders darin: Barbara Staudacher: Das nationalsozialistische Schächtverbot und seine Auswirkungen am Beispiel jüdischer Metzger in Rexingen, Horb und Baisingen, 157-168. Dies.: Die Vernichtung der jüdischen Viehhändler. 371-382.

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Welche spannenden und interessanten Geschichten warten direkt vor unserer Haustür in Baden-Württemberg und über die Landesgrenzen hinaus? Dennis Fuhrich und Dieter Grupp sind in diesem Podcast auf Spurensuche und verknüpfen ihre Geschichten immer wieder auch mit dem aktuellen Bildungsplan. Viel Spaß!

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