Podcasts von Tichys Einblick

Tichys Einblick

Podcasts des Magazins “Tichys Einblick” mit Kommentaren und Interviews zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - und dem werktäglichen "TE Wecker"

  1. vor 12 Std.

    Kündigung im Briefkasten: Was Sie JETZT tun müssen | TICHYS Rechtsstaat

    Darf ein Arbeitgeber kündigen, nur weil ihm die politische Meinung eines Mitarbeiters nicht passt? Immer häufiger geraten Arbeitnehmer wegen privater Meinungsäußerungen, politischer Gesinnung oder gesellschaftlicher Haltungen unter Druck – bis hin zur Kündigung. Doch was sagt das deutsche Arbeitsrecht wirklich dazu? Wo endet die Meinungsfreiheit im Job, und welche Rechte haben Beschäftigte im Ernstfall? Gemeinsam mit Arbeitsrechtler Tobias Gall analysieren Annette Heinisch in dieser Ausgabe von Tichys Rechtsstaat die aktuelle Rechtslage. Und: Michael R. Moser kommentiert den Vorstoß eines bayrischen Verfassungsrichters, die Demokratie von Sachsen-Anhalt auszuhebeln. TICHYS Rechtsstaat: Debatte für unsere Freiheit. „Seit Politiker die Bürger verklagen und abgewählte Parlamente noch rasch die Verfassung ändern, werden juristische Streitfragen in der Öffentlichkeit immer stärker diskutiert“, sagt TE-Videochef Maximilian Tichy zum Start des neuen Debattenformats TICHYS Rechtsstaat. Jeden Donnerstag um 13:00 Uhr diskutiert ein Jurist der Redaktion mit einem Gastjuristen aktuelle Fragestellungen. Anschließend wird eine weitere Entwicklung der Rechtspflege kommentiert. In einer ersten Testsendung wurde mit dem renommierten Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz diskutiert, ob es rechtlich zulässig ist, einen möglichen Landesinnenminister der AfD von den Konferenzen der Innenminister auszuschließen. Dirk Sattelmaier erläuterte im Anschluss, warum Kanzler Friedrich Merz im „Lügenfritze“-Skandal flunkert, wenn er behauptet, keine Bürger mehr wegen „Majestätsbeleidigung“ verfolgen zu wollen. Das neue Sendungsformat ist wöchentlich auf der Webseite von Tichys Einblick zu sehen und auf allen Podcast-Plattformen, sowie dem YouTube-Kanal „Tichys Rechtsstaat“ zu hören. „Uns geht es darum, juristische Fragestellungen auch für Normalbürger leicht verständlich zu beleuchten“, so Maximilian Tichy. Dazu hat die Redaktion fünf Volljuristen gewonnen, die verschiedene Rechtsgebiete abdecken und die Gespräche im Wechsel führen.

    Kündigung im Briefkasten: Was Sie JETZT tun müssen | TICHYS Rechtsstaat
  2. vor 4 Tagen

    Merz ist Kanzler einer Kleinpartei: Das Ende der CDU, wie wir sie kennen | Lage der Nation

    Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Die CDU stürzt in den Umfragen ab, die FDP hat den Existenzkampf verloren und die SPD steckt im Rekordtief fest. Das Parteiensystem, das die Bundesrepublik seit den Jahren des Wiederaufbaus und über die Wiedervereinigung hinweg geprägt hat, steht vor dem Kollaps. Deutschland steuert auf eine fundamentale politische Neuordnung zu – eine Polarisierung zwischen einem Linksbündnis und der Opposition. Roland Tichy analysiert in dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ die dramatischen Konsequenzen dieses Umbruchs für Wirtschaft, Wohlstand und Stabilität im Land. Denn die CDU drängt aufgrund der Brandmauer immer weiter nach links – und treibt so verantwortungslose Politik, Steuererhöhungen und die wirtschaftliche Zerstörung Deutschlands voran. Sponsor: RealUnit Schweiz AG bietet Schweizer Vermögensschutz und langfristigen Werterhalt mit einer seit 25 Jahren bewährten Sachwertstrategie. Die RealUnit-Aktie ist auch in digitaler Form erhältlich - einfach, sicher und bankenunabhängig. Informieren Sie sich jetzt und schützen Sie Ihre Ersparnisse ausserhalb der EU! Profitieren Sie von der Aktion bis zum 30. November 2026. Wer erstmals mindestens 200 Aktien kauft, bekommt 20 zusätzliche geschenkt. Dieser Inhalt dient Werbezwecken. Aktionsbedingungen und rechtliche Hinweise finden Sie auf www.realunit.de/tichy.

    Merz ist Kanzler einer Kleinpartei: Das Ende der CDU, wie wir sie kennen | Lage der Nation
  3. vor 4 Tagen

    Weltraumkapitalismus: Die einen bauen Raketen, die anderen Vorschriften -TE Wecker am 18.10.2026

    Weltraumkapitalismus: Die einen bauen Raketen, die anderen Vorschriften Auf dem Mars ist es kalt, die Luft nicht zu gebrauchen, und bis zum nächsten vernünftigen Restaurant sind es mehrere Millionen Kilometer. Elon Musk will trotzdem hin. Andere Menschen kaufen sich in seinem Alter ein Wohnmobil. Er baut eine Rakete für die Auswanderung der Menschheit. Das klingt größenwahnsinnig. Allerdings klang auch die Idee ziemlich verrückt, eine Rakete nach dem Start rückwärts auf der Erde landen zu lassen und anschließend noch einmal zu benutzen. Inzwischen funktioniert das. Bei der Frage, wem auf dem Mars das Grundstück unter der Rakete gehören darf, ist die Menschheit dagegen noch nicht ganz so weit. Genau hier setzt Rainer Zitelmann mit seinem Buch „Weltraumkapitalismus“ an. Ihn interessiert, wie aus spektakulären Raumflügen eine dauerhaft tragfähige Wirtschaft entstehen könnte und warum private Unternehmen manches zustande bringen, woran staatliche Programme jahrzehntelang scheiterten. Seine Geschichte handelt von Raketen und Renditen, großen Träumen und kleinen Zuständigkeiten. Denn wer zu den Sternen will, muss zunächst durch ziemlich irdische Verhältnisse. Denn, so Zitelmann: „Schwerelosigkeit hebt keine ökonomischen Gesetze auf.“ Hier können Sie das Buch erwerben: https://live.tichyseinblick.shop/Weltraumkapitalismus/9783784437590 Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns

    Weltraumkapitalismus: Die einen bauen Raketen, die anderen Vorschriften -TE Wecker am 18.10.2026
4,5
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