Tales From The Needle - Tattoo Podcast

Sebastian Heering

Willkommen bei Tales From The Needle! Ich bin Seb Fury One, und hier dreht sich alles um die Tattoo-Branche. Jeden Montag sprechen Künstler*innen über ihren Werdegang, Herausforderungen und Erlebnisse. Der Podcast inspiriert mit spannenden Geschichten und bietet abwechslungsreiche Einblicke für alle Tattoo-Interessierten.

  1. vor 3 Tagen

    Christoph Aribert: „Meine Miete haben Steißtribals gezahlt.“

    Seit 1995 tätowiert Christoph Aribert, den viele als Erntezeit kennen, und angefangen hat alles mit einer Guns-N’-Roses-Kassette, die er mit elf in Ungarn gekauft hat. Mit 15 bekam er seine erste Tätowierung bei Kevin Russell. Vorher hatte er seine konservative Mutter ein Jahr lang bearbeitet, bis sie die Einverständniserklärung entnervt unterschrieb. Ein anderer Frankfurter Tätowierer drohte ihm dagegen gleich mit Knochenbrüchen, als er nur nach einer Lehre fragte. 1999 folgte der Umzug nach Berlin und ein harter Start in einer Stadt, in der man sich seinen Namen noch ganz analog erarbeiten musste. Danach kamen Stationen bei Nightliner, im White Light in Kreuzberg und bei Blut und Eisen. Seit Ende 2012 betreibt er seinen eigenen Laden in einem versteckten Häuschen im Hinterhof. Dort ist über die Jahre langsam ein Wunderkabinett aus Büchern, Bildern und geschenkten Tierpräparaten gewachsen. Was dann folgt, geht weit über das Tätowieren hinaus und ist eines der ehrlichsten Gespräche, die wir bisher hatten. Christoph erzählt von seiner radikalen Antifa-Jugend und von dem Moment, in dem er mit Schrecken erkannte, wie sehr er selbst in Freund-Feind-Schemata gedacht hat. Er erzählt von einem Kunden mit Neonazi-Vergangenheit, der ihn trotzdem jedes Mal herzlich als „kleine Lotusblüte“ begrüßte. Und er erklärt, warum er glaubt, dass seine eigene „bessere Haltung“ vor allem Glück war. Zum Schluss spricht er offen darüber, wie es sich anfühlt, wenn der Kalender nach 30 vollen Jahren plötzlich Lücken bekommt, und warum er darin auch eine Chance sieht. Instagram: @erntezeit ⁠⁠⁠[ WERBUNG ] Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Christoph Aribert: „Meine Miete haben Steißtribals gezahlt.“
  2. 26. Okt.

    Track, Rens, Calichris, FTA: „Wir stehen uns alle brutal selber im Weg”

    Volles Haus bei Seb: Flo alias FTA Tattoos und Calichris aus Freiburg, Rens aus Halle und Track aus Hamburg sitzen wieder zusammen in der Runde. Nach einem herrlich faulen Tag wird das Licht gedimmt, und nach einem kurzen Ausflug in die Theorie, dass Steine eigentlich weich sind, wird es schnell ehrlich: Das Jahr war zäh. Weniger Aufträge, so viele Tätowierer*innen wie noch nie, und Kundschaft, die frisch gestochen nicht von gut verheilt unterscheiden kann. Dazu kommt ein Instagram, das längst eher Entertainment-Bühne als Portfolio ist. Wer brav sein perfekt fotografiertes, abgeheiltes Piece postet, verliert gegen die, die sich selbst zum Produkt machen. Die vier ringen damit, wie weit man dieses Spiel mitspielen will, ohne sich zu verbiegen. Und Track verrät, wie aus „Champion”, „Sportsfreund” und einem peinlichen Fußsessel ein Running Gag wurde, der sogar eine Berliner Polizeikontrolle überlebt hat. Danach wird es überraschend tief. Es geht um Reizüberflutung, endloses Netflix-Scrollen, die Sehnsucht nach der guten alten Primetime und um das Glück, einfach mal still im Auto zu sitzen. Track erzählt von zwei Monaten Auszeit kurz vor dem Kollaps und davon, dass sein Kopf selbst am Strand von St. Peter-Ording nicht abschalten konnte. Die Runde spricht über Freundschaften über Hunderte Kilometer, die von geschickten Reels leben, über Streit wegen eines „Okay.” mit Punkt und über die Frage, ob Messenger uns näherbringen oder auseinandertreiben. Und gerade als es richtig nachdenklich wird, stehen alle auf und ziehen los zur 2,5-Kilo-Fast-Food-Challenge. Sieg oder Spielabbruch. [@fta_tattoos] · [@callichris] · [@Rens] · [@Track] ⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Track, Rens, Calichris, FTA: „Wir stehen uns alle brutal selber im Weg”
  3. 19. Okt.

    Dirk-Boris Rödel: „Du kannst nicht tätowieren, ohne dass das eine rituelle Handlung ist.”

    Mambo Number Five! Dirk-Boris Rödel ist zum fünften Mal bei Tales From The Needle zu Gast und stellt damit einen neuen Besucherrekord auf. Wieder treffen sich Seb und der langjährige Tätowiermagazin-Mann, Kulturwissenschaftler und Convention-Moderator auf der Tattoo Convention in Schweinfurt und verschanzen sich im Catering. Das Thema der Folge kündigt Dirk-Boris direkt mit einer Warnung an: Räucherstäbchen und Batik-Shirt dürfen im Schrank bleiben. Es geht um Tattoo und Ritual und um die These, dass jede Session ein Ritual ist, ob im Hinterhof einer Biker-Kneipe oder auf der Veranda einer Almhütte. Die beiden spannen einen weiten Bogen. Sie sprechen über Matrosen, die nach Monaten auf See in Shanghai ihr Andenken abholten, und über Initiationsriten, in denen Schmerz, Blut und drei Tage Abgeschiedenheit den Schritt ins Erwachsenenleben markieren. Dazu kommen Pilgerreisen nach Japan oder New Jersey für einen ganzen Bodysuit. Daran zeigen sie, warum ein Tattoo kein Produkt ist und warum Bequemlichkeit und Vollnarkose genau das wegnehmen können, was es ausmacht. Dirk-Boris erzählt außerdem, wie ein Sanskrit-Zeichen ihn jahrelang festhielt und eine Binderune ihn wieder in Bewegung brachte. Am Ende wird es ernst: Die beiden sprechen offen über Tätowierer, die ihre Machtposition ausnutzen. Ihre Haltung dazu ist eindeutig, und sie rufen Betroffene auf, sich juristische Hilfe zu holen. Dirk-Boris auf Instagram. ⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Dirk-Boris Rödel: „Du kannst nicht tätowieren, ohne dass das eine rituelle Handlung ist.”
  4. 12. Okt.

    Lucas Wagner: „Ich war irgendwann so ausgebrannt von diesem einen Motiv”

    Diesmal meldet sich Seb live vom Neon Gallery Tattoo Jam in Tübingen, und neben ihm sitzt Lucas Wagner, den viele als Wasted Happy Youth kennen. Der gebürtige Regensburger, aufgewachsen zwischen Allgäu und Bietigheim-Bissingen, hat erst Grafikdesign gelernt, nach drei Wochen eine Kochausbildung geschmissen bekommen und dann ein Jahr lang allein in seiner Wohnung tätowiert. Was er in diesem Jahr ohne Austausch alles falsch gemacht hat, erzählt er mit entwaffnender Ehrlichkeit. Bei Inkas Paradise in Stuttgart und später bei Forever St. Pauli fand er Mentoren und eine Szene, die ihn Richtung Traditional geschoben hat. Heute arbeitet er bei Immer und Ewig in Hamburg. Die beiden reden darüber, wie früh aufgebaute Instagram-Reichweite eine ganze Karriere tragen kann und warum viele Follower heute trotzdem keinen vollen Kalender mehr garantieren. Es geht um Mail gegen DM, um Telefon-Anxiety und um fünf Jahre fast ohne Farbe. Lucas erzählt auch, wie ihm ein einziges Lieblingsmotiv irgendwann den Spaß am Job geraubt hat. Zwischendurch wird es herrlich selbstironisch, mit einem 6.200-Euro-Rennrad, einer weggetauschten Siebträgermaschine und dem Fazit, dass Kraftsport mehr für den Tattoo-Rücken tut als jede Ausrede. Am Ende steht ein Satz, den man sich merken sollte: Er mag sein heutiges Ich lieber als den Typen, der er mit Anfang 20 war. Instagram: @wasted.happy.youth ⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Lucas Wagner: „Ich war irgendwann so ausgebrannt von diesem einen Motiv”
  5. 6. Okt.

    Pat Golden Days: „Wenn ich so nicht denken würde, würde ich heute nicht tätowieren"

    Live von der Neon Gallery Tattoo Jam in Berlin: Seb sitzt mit Patrick Staudt aus Mannheim auf der Bühne, besser bekannt als Pat Golden Days. Ein paar Zuschauer*innen und die Tauben vor der Tür hören zu. Pat kommt nicht mit leeren Händen, sondern bringt Seb einen Print seines Ausstellungsbilds mit: ein maritimer Totenkopf-Oktopus, der sich einen Hai einverleibt. Von da aus geht es zurück zu seinen Anfängen. 2009 tätowiert er im Kinderzimmer mit einem eBay-Koffer voller Schrott, inklusive Maschine mit Anker-Frame. Ende 2011 kommt dann eine Chance, für die andere jahrelang Klinken putzen: Er wird ganz einfach gefragt, ob er den freien Ausbildungsplatz haben will. Pat erzählt, warum er beim Malen auf Pinsel und Spit Shading schwört und weshalb das Papier fast wichtiger ist als alles andere. Er gibt offen zu, wo er sich auch mal überschätzt hat. Ehrlich wird es bei Contests, beim bröckelnden Guest-Spot-Game und bei einer Publikumsfrage, die mitten ins Herz der Branche trifft: Wo sind eigentlich die alten Tätowierer*innen? Daraus wird ein Gespräch über unsichere Zeiten, die Freiheit der Selbstständigkeit und Pats Lebensmotto, einfach mal zu machen. Am Ende steht eine kleine Liebeserklärung an die Tattoo-Bubble, in der man sich zufällig in Frankfurt wiedertrifft, nachdem man sich in Nepal kennengelernt hat. @pat_goldendays ⁠⁠⁠[ WERBUNG ] Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Pat Golden Days: „Wenn ich so nicht denken würde, würde ich heute nicht tätowieren"
  6. 28. Sept.

    Tattoo Funk Fest Special

    Diesmal läuft einiges anders: Seb meldet sich live vom Tattoo Funk Fest in Saalfeld, das nach langer Pause endlich zurück ist, und feiert gleich eine Premiere. Statt eines einzelnen Gastes schickt ihm Mitveranstalter Clemens der Dritte einfach Leute vom Festivalgelände ans Mikro. Heraus kommt ein wildes, herzliches Kommen und Gehen mit Sammler:innen, Kund:innen, Orgacrew und Artists, die alle eine Geschichte unter der Haut tragen. Auffällig dabei: Erstaunlich viele von ihnen arbeiten im sozialen Bereich, und alle haben sichtlich Bock auf diesen Abend. Die Storys haben es in sich. Einer hat eine ganze Wohnung nur für 17.000 Schallplatten angemietet und Ikea mit einem Kallax-Tattoo gedankt. Ein anderer zieht nach einem Rollerunfall eine vierstündige Session durch und erfährt erst danach im Krankenhaus, dass seine Rippe gebrochen ist. Philipp bekommt mit 17 einen kompletten Japan-Arm, während seine Mutter im Auto weint. Außerdem gibt es ein Urlaubs-„Fuck off", einen Elefanten an einer Stelle, über die wir hier lieber schweigen, und King Dracula Sebastian Gögel mit einer steilen These: Tätowieren sei eigentlich gar kein Beruf. Zum Schluss erzählt Ronja Block nach Jahren der Pause, wie ein aufgezwungenes Shrimp-Tattoo sie gelehrt hat, dass Demut für Artists wichtiger ist als jedes Ego. Eine Folge voller Leben, Punkrock und echter Menschen. Tattoo Funk Fest auf Instagram. ⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Tattoo Funk Fest Special
  7. 21. Sept. ·  Bonus

    Hitta: „Ich bin mehr auf Ablehnung als auf positive Antworten gestoßen"

    Diese Folge erschien ursprünglich im Mai 2025 und war damals in voller Länge nur für TFTN+ Mitglieder zu hören. Jetzt gibt es das komplette Gespräch mit Hitta für alle. Eigentlich heißt sie Larissa, aber das hat sich schon als Kleinkind erledigt. Bevor sie in Siegen ihr eigenes Studio aufgebaut hat, stand sie als Zahnarzthelferin im OP einer Kinderklinik. Die Kunst hat sie nie losgelassen. Irgendwann hat sie ihrer Tätowiererin mitten in der Session die Maschine aus der Hand genommen und sich selbst Farbe ins Bein gestochen. Danach war die Sache klar. Es folgten Schweinehaut vom Metzger, eine Mappe voller Absagen und viele skeptische Blicke nach dem Motto „Was willst du denn hier, Kleine?". Heute ist sie seit sieben Jahren Studioinhaberin, monatelang ausgebucht und holt mit ihrem eigenen Event über 500 Leute in die Stadt. Hinter dem Erfolg steckt aber auch eine Geschichte, die sie ungewohnt offen erzählt: Burnout-Symptome, die sie lange nicht wahrhaben wollte, bis Körper und Kopf die Notbremse gezogen haben. Seb und Hitta sprechen darüber, wie sie ihre Woche danach komplett neu aufgestellt hat, warum Delegieren überlebenswichtig ist und weshalb Tierporträts für sie der eigentliche Kern ihrer Arbeit sind. Außerdem teilt sie deutlich gegen überteuerte Fineline-Sternchen, gekaufte Follower und Tattoos aus, die nach einem halben Jahr schon wieder verblasst sind. Ein ehrliches Gespräch über Leidenschaft, Grenzen und darüber, abends noch in den Spiegel schauen zu können. Hitta findet ihr auf Instagram unter @hitta_7_ ⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Hitta: „Ich bin mehr auf Ablehnung als auf positive Antworten gestoßen"
  8. 14. Sept.

    Klaus Kummer: „Die Kalender sind nicht mehr so voll wie noch vor sieben Jahren"

    Diese Woche geht's nach Hessen: Klaus Kummer tätowiert seit fast 18 Jahren – und ist trotzdem heute zum allerersten Mal in einem Podcast. Dabei hätte sein Weg beinahe gar nicht in die Branche geführt. Tattoos gab es in seiner Familie nicht, einen Berufswunsch hatte er auch keinen, und erst beim eigenen ersten Tattoo fiel der Groschen: Wenn es Menschen mit Tätowierungen gibt, muss es ja auch die geben, die sie machen. Was folgte, war ein herrlich unglamouröser Start – Erzieherausbildung als Sicherheitsnetz, ein 1.100-Euro-Starterset aus den Kleinanzeigen, lose Single Needles, die er mangels Lötkenntnissen erstmal mit Sekundenkleber bearbeitete, und eine WG in Darmstadt voller geduldiger Punks, die sich für „wenn's scheiße wird, sieht's ja keiner" tätowieren ließen. Erst Jahre später merkte er, dass in dem Billig-Set eine Micky-Sharpz-Maschine lag. Nach 17,5 Jahren im selben Shop in Gießen ist er seit einem halben Jahr in Marburg bei Strange Fantasy Tattoo – und hat in den ersten vier Wochen dort mehr gezeichnet als im gesamten Jahr davor. Seb und Klaus sprechen über das, was zwischen Romantik und Realität liegt: über eine Branche, deren Niveau so hoch ist wie nie, in der aber gleichzeitig jedes Konzept nur ein schickes Label braucht, um als Stil durchzugehen. Über volle Kalender, die keine mehr sind, und über den Satz, dass einmal Tanken mittlerweile so viel kostet wie ein kleines Tattoo. Klaus erklärt, warum er sich ein bisschen mehr Gatekeeping und ein bisschen weniger Academy-Content wünscht, ohne dabei jemandem die Tür zuzuhalten, der wirklich brennt. Es geht um KI als Werkzeug statt als Abkürzung, um seine Arbeitsweise fast ohne Vorzeichnen („wenig Vorbereitung und viel Intuition"), um Home-Tattooing auf WG-Partys, das er ausdrücklich gut findet, und um die Frage, warum „Hast du Bock drauf?" eine nettere Frage ist, als es der Branche guttut. Dazwischen: Patchwork-Familie mit vier Kindern, Wasserfarbkleckse als Motivgenerator, Ringe aus Messing, Schmuck aus zerbrochenen Skate-Decks – und ein Mann, der jede Welle reitet, solange sie trägt, aber beim Tätowieren nie wieder aussteigen will. @klauskummervsb ⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

    Klaus Kummer: „Die Kalender sind nicht mehr so voll wie noch vor sieben Jahren"
4,5
von 5
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Willkommen bei Tales From The Needle! Ich bin Seb Fury One, und hier dreht sich alles um die Tattoo-Branche. Jeden Montag sprechen Künstler*innen über ihren Werdegang, Herausforderungen und Erlebnisse. Der Podcast inspiriert mit spannenden Geschichten und bietet abwechslungsreiche Einblicke für alle Tattoo-Interessierten.

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