Psychotherapie einfach erklärt

Frank Godemann

Psychotherapie einfach erklärt. Warum bin ich so, wie ich bin? Wie kann ich das, womit ich nicht zufrieden bin, ändern? Diese beiden Fragen beschäftigen viele von uns und stehen bei seelischen Erkrankungen im Zentrum aller Überlegungen einer Psychotherapie. Professor Dr. Frank Godemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie stellt in dem Podcast kurzweilig Fragen und sucht Antworten. Unabhängig davon, ob eine seelische Erkrankung vorliegt oder nicht. Sein Anliegen, dass Sie Expertin und Experte der eigenen Seele werden.

  1. vor 3 Tagen

    Chancen, Nebenwirkungen & Fehler – Langform

    Psychotherapie ist ein ein komplexer Prozess, in dem viele Chancen enthalten sind, aber auch Nebenwirkungen auftreten und Fehler nicht ausgeschlossen sind. Frank Godemann ist mit Robert Schuiszils im Austausch, um diese Aspekte der Psychotherapie zu beleuchten. Links: Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Psychotherapie, Chancen, Nebenwirkungen, Suizidgedanken, Burnout, soziale Isolation, seelische Erkrankungen, Therapieerfolg, Lebenssinn, Beziehungsabbrüche Psychotherapie, Patienten, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Fehler, Hoffnung, Angehörige, Traumata, Behandlung, offene Gespräche Takeaways Psychotherapie bietet einen geschützten Raum für persönliche Beobachtungen. Patienten können ihre Suizidgedanken teilen und erhalten Unterstützung. Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist entscheidend für den Therapieerfolg. Kleine Schritte sind oft die Schlüssel zu großen Veränderungen. Nicht alle Ziele in der Therapie sind sofort erreichbar. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann schmerzhaft sein. Burnout ist eine häufige Folge von Überforderung im Alltag. Therapie kann zu sozialen Isolation führen, wenn Beziehungen abbrechen. Die Entscheidung, Beziehungen zu beenden, kann notwendig sein. Finanzielle Einbußen sind eine ernsthafte Nebenwirkung der Therapie. Es ist wichtig, einen Pakt mit dem Patienten zu schließen. Abhängigkeiten können Nebenwirkungen in der Therapie haben. Psychotherapie erfordert Kraft und Hoffnung. Fehler in der Therapie müssen benannt werden. Die Therapie ist eine gemeinsame Forschungsreise. Behandlungen sollten nur mit einem klaren Auftrag fortgesetzt werden. Angehörige spielen eine wichtige Rolle im Therapieprozess. Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen. Traumata erfordern spezifische Therapieverfahren. Offene Gespräche sind entscheidend für den Therapieerfolg. Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie 02:57 Chancen der Psychotherapie 05:56 Nebenwirkungen der Psychotherapie 08:58 Der Blick in den Abgrund 12:05 Burnout und Lebensveränderungen 13:49 Der Pakt mit dem Patienten 15:00 Abhängigkeiten und Selbstbestimmung 16:25 Kraft und Hoffnung in der Psychotherapie 18:51 Fehler in der Therapie 19:20 Forschungsreise in der Therapie 20:40 Behandlung ohne Auftrag 21:45 Einbeziehung von Angehörigen 22:14 Falsche Erinnerungen in der Therapie 24:10 Traumata und deren Behandlung 25:51 Fehler in der Therapie fortsetzen 26:30 Offene Gespräche über Therapieergebnisse

    Chancen, Nebenwirkungen & Fehler – Langform
  2. 22. Juli

    Resilienz einer Patientin mit Zwangsstörung

    Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihren langen Weg mit einer schweren Zwangserkrankung und darüber, wie sie trotz Rückschlägen neue Kraft gefunden hat. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, welche Rolle Resilienzfaktoren wie Durchhaltevermögen, soziale Unterstützung, Kreativität, Offenheit für Veränderungen und das Annehmen von Hilfe auf dem Weg aus der Erkrankung spielen. Die Patientin erzählt eindrucksvoll, wie sie durch die Therapie Schritt für Schritt mehr innere Freiheit gewinnen und ihr Leben wieder aktiv gestalten konnte. Links: Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Zwangsstörung, Resilienz, psychische Gesundheit, Therapie, Unterstützung, Mut, Bewältigung, Lebensqualität, psychische Erkrankung, Heilung Takeaways Langjährige Erfahrung mit Zwangsstörungen Bedeutung von Resilienz bei psychischen Erkrankungen Therapieansätze und Expositionsübungen Rolle der sozialen Unterstützung und Familie Kreativität als Bewältigungsstrategie Herausforderungen im Alltag mit Zwangsstörungen Wichtigkeit der Hilfe und Unterstützung suchen Persönliche Entwicklung und Zielerreichung trotz Erkrankung Chapters 00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas Resilienz 01:36 Tabéas erste Erfahrungen mit Zwangsstörungen 02:43 Diagnose und Beginn der Therapie 03:36 Typische Zwangshandlungen und Ängste 04:36 Herausforderungen durch Lebensereignisse 05:06 Der Zusammenbruch des Kartenhauses 06:30 Mut und Durchhaltevermögen im Kampf gegen den Zwang 07:55 Furcht vor Schlimmem und Kontrollzwänge 09:55 Positive Eigenschaften: Durchhaltevermögen und Veränderungsbereitschaft 11:28 Unterstützung durch Familie und soziale Kontakte 12:59 Flexibilität und Veränderungsbereitschaft 14:32 Herausforderungen beim Hilfeholen 16:37 Bedeutung sozialer Kontakte und Unterstützung 18:44 Kreativität als Bewältigungsstrategie 20:10 Therapeutische Ansätze und Visualisierung 21:06 Zukunftsaussichten und positive Perspektiven 21:38 Abschluss und Dank 22:02 Verabschiedung und Ausblick auf die nächste Folge

    Resilienz einer Patientin mit Zwangsstörung
  3. 10. Juni

    Blind und glücklich – kein Widerspruch

    Ein späterblindete Radiologe berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann über seine jahrzehntelange Angst vor dem Verlust des Sehens – und die überraschende Erfahrung, als diese Angst mit der Erblindung verschwand. Eindrücklich wird deutlich, wie Anpassungsfähigkeit, familiäre Prägungen und der Gedanke „Es geht immer irgendwie weiter“ sein Leben geprägt haben. Im Gespräch zeigt sich, dass Blindheit und Zufriedenheit, berufliche Entwicklung, Nähe, Liebe und neue Lebensfreude kein Widerspruch sein müssen. Links: Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Blindheit, Glück, Erblindung, Sinneswahrnehmung, Blindenführhund, Humor, Beziehungen, Lebensqualität, Anästhesie, Blindencommunity Takeaways Die Erblindung führte zu einer Befreiung von Angst. Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für das Leben mit Behinderung. Sinneswahrnehmungen verändern sich und können intensiver werden. Humor hilft, mit Herausforderungen umzugehen. Blindenführhunde sind wichtige Begleiter und Unterstützer. Engagement in der Blindencommunity fördert soziale Kontakte. Beziehungen sind auch mit Blindheit möglich. Gemeinschaftserlebnisse bereichern das Leben. Die Wahrnehmung von Geschmack und Geräuschen kann intensiver sein. Es ist wichtig, das Positive im Leben zu sehen. Chapters 00:00 Einführung in die Blindheit und Glücklichkeit 02:08 Die Angst vor der Erblindung und ihre Überwindung 08:46 Die Veränderung der Sinneswahrnehmung 10:31 Berufliche Herausforderungen und Anpassungen 12:31 Der Einfluss von Humor und Selbstironie 13:22 Die Rolle des Blindenführhundes 15:10 Engagement in der Blindencommunity 18:06 Beziehungen und Blindheit 19:53 Gemeinschaftserlebnisse und Genuss trotz Blindheit

    Blind und glücklich – kein Widerspruch
  4. 13. Mai

    Die Sprache der Emotionen

    Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse innere Unruhe. In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung ist. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords Fußball, Emotionen, Psychotherapie, Mehrkomponentenmodell, soziale Interaktionen, Basisemotionen Emotionen, Psychotherapie, Basisemotionen, Therapieansätze, Stress, Gefühle, emotionale Sprache, Fallbeispiel, Verhaltenstherapie, emotionale Intelligenz Takeaways Emotionen sind oft schwer zu benennen. Das Mehrkomponentenmodell hilft, Emotionen zu verstehen. Emotionen sind kein Gegensatz zu Gedanken. Körperreaktionen sind Teil der emotionalen Erfahrung. Emotionen können als Zugang zu inneren Bedürfnissen dienen. Die Wahrnehmung von Emotionen ist wichtig für die Psychotherapie. Emotionen entstehen oft automatisch. Die Differenzierung von Emotionen ist entscheidend. Basisemotionen helfen, komplexe Gefühle zu verstehen. Emotionen sind wichtig für soziale Interaktionen. Emotionen sind oft überlagert und wechseln sich ab. Basisemotionen sind evolutionär verankert und universell. Körperempfindungen helfen, Emotionen zu identifizieren. Explorative Expositionen können in der Therapie hilfreich sein. Emotionen sind schnelle, automatische Informationsverarbeitung. Wut kann eine sekundäre Reaktion auf Angst sein. Die Sprache der Emotionen schafft Verständnis in Beziehungen. Therapie kann helfen, emotionale Sprache zu entwickeln. Positive Gefühle können durch Alltagsstrukturierung gefördert werden. Fortschritte in der Therapie führen zu mehr Energie und Effizienz. Chapters 00:00 Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und ihre Emotionen 02:06 Emotionen in der Psychotherapie 03:17 Das Mehrkomponentenmodell der Emotionen 08:33 Emotionen und soziale Interaktionen 13:03 Emotionen als Zugang zu inneren Bedürfnissen 19:05 Basisemotionen und ihre Bedeutung 20:59 Die Sprache der Emotionen 28:01 Basisemotionen und ihre Bedeutung 30:50 Therapeutische Ansätze zur Emotionserkennung 37:01 Fallbeispiel: Stress und Emotionen in der Therapie 39:55 Ergebnisse und Fortschritte in der Therapie

    Die Sprache der Emotionen
  5. 1. Apr.

    Grundannahmen – Der Patient Herr Pohlmann berichtet

    In dieser Folge spricht Prof. Dr. Frank Godemann mit Herrn Prof. Dr. Pohlmann über den Weg in eine schwere psychische Krise – ausgelöst durch jahrelanges Mobbing, extreme berufliche Belastung und tief verankerte innere Überzeugungen. Herr Pohlmann schildert eindrücklich, wie sich seine Symptome entwickelt haben: von Schlafstörungen, Grübeln und Ängsten bis hin zu körperlichen Reaktionen wie Zittern und Erschöpfung. Was zunächst wie ein klassisches Burnout erscheint, entpuppt sich im Gespräch als komplexes Zusammenspiel aus Lebensgeschichte, Verantwortung und sogenannten Grundannahmen.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords  Psychotherapie, Burnout, Mobbing, Verantwortung, Grundannahmen, Lebensweg, Kommunikation, Sicherheitsbedürfnis, Kreativität, Lebensfreude    Takeaways  Mobbing kann zu ernsthaften psychischen und physischen Beschwerden führen.  Die Übernahme von Verantwortung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben.  Grundannahmen prägen unser Verhalten und unsere Entscheidungen im Leben.  Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren.  Kreativität kann helfen, Lebensfreude zurückzugewinnen.  Die Kommunikation mit anderen sollte aktives Zuhören und Fragen beinhalten.  Ein hohes Sicherheitsbedürfnis kann zu Konflikten führen.  Veränderungen im Leben erfordern oft eine Anpassung der Grundannahmen.  Die Rückkehr zu sozialen Aktivitäten kann das Wohlbefinden steigern.  Psychotherapie kann helfen, neue Perspektiven und Verhaltensweisen zu entwickeln.    Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie und Burnout  02:47 Die Auswirkungen von Mobbing und Schlafstörungen  06:00 Verantwortung und Lebensweg von Prof. Pohlmann  09:07 Grundannahmen und deren Einfluss auf das Leben  11:58 Die Herausforderungen der Verantwortung  14:56 Mobbing und Neid im akademischen Umfeld  18:06 Ziele der Veränderung und Kommunikation  20:57 Sicherheitsbedürfnis und Strukturierung im Leben  24:02 Kreativität und Lebensfreude zurückgewinnen

    Grundannahmen – Der Patient Herr Pohlmann berichtet
  6. 4. März

    Grundannahmen – Die Patientin Frau Landers berichtet

    Eine ehemalige Patientin berichtet offen über ihre schwere körperliche Erkrankung, die Entwicklung einer Panikstörung und die Rolle zentraler Grundannahmen in ihrem Leben. Im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Godemann wird deutlich, wie frühe Prägungen Stärke verleihen – in schweren Lebenssituationen wie Krankheit aber zu einer Belastung werden können. Die Patientin erzählt ihre eindrucksvolle Geschichte über Veränderung, dem Mut, Hilfe annehmen und der Entwicklung von mehr an innerer Freiheit durch die Therapie.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Psychotherapie, Grundannahmen, Panikstörung, Therapie, Lebenskrise, Heilung, Selbsthilfe, emotionale Gesundheit, persönliche Entwicklung, Unterstützung    Takeaways  Die Krise kann jeden treffen, unabhängig von Lebensumständen.  Körperliche Erkrankungen können psychische Probleme auslösen.  Grundannahmen prägen unser Leben und unsere Reaktionen.  Therapie kann helfen, alte Überzeugungen zu hinterfragen.  Es ist wichtig, sich auf andere verlassen zu können.  Die Akzeptanz von Hilfe ist ein Zeichen von Stärke.  Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.  Die Veränderung von Grundannahmen ist ein Prozess.  Selbsthilfe und Achtsamkeit sind entscheidend für die Heilung.  Die Rückkehr zur Normalität erfordert Geduld und Unterstützung.    Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie  02:06 Der Weg in die Krise  10:28 Die Rolle der Grundannahmen  14:55 Therapeutische Ansätze und Veränderungen  20:56 Aktuelle Entwicklungen und Ausblick

    Grundannahmen – Die Patientin Frau Landers berichtet
  7. 28. Jan.

    Die Grundannahmen – Das Fundament des Lebens

    Grundannahmen prägen unser Denken und Handeln. Die daraus entstehenden Überzeugungen geben Orientierung, können aber auch zur Belastung werden, wenn sie zu starr sind. Am Beispiel einer jungen Juristin wird deutlich, wie Grundannahmen in neuen Lebensumständen in eine Sackgasse führen können.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠⁠ Keywords    Psychotherapie, Grundannahmen, Glaubenssätze, psychische Gesundheit, Selbstwert, Beziehung, Flexibilität, Biografie, Wiederholungszwang, psychologische Mechanismen  Takeaways   Die Grundannahmen sind ein Fundament unseres Lebens.  Grundannahmen helfen uns, jede Situation einordnen zu können.  Es gibt Grundannahmen, die uns vor Ängsten schützen.  Negative Grundannahmen können zu psychischen Problemen führen.  Die Flexibilität von Grundannahmen ist entscheidend für unser Wohlbefinden.  Biografische Einflüsse prägen unsere Grundannahmen.  Im Zweifelsfall wird alles gut – eine häufige Grundannahme.  Grundannahmen können uns sowohl stärken als auch schwächen.  Der Wiederholungszwang ist eng mit Grundannahmen verbunden.  Es ist wichtig, sich der eigenen Grundannahmen bewusst zu werden.  Chapters   00:00 Die Grundannahmen des Lebens  02:19 Die Bedeutung von Grundannahmen  07:26 Die Flexibilität von Grundannahmen  12:30 Negative Grundannahmen und ihre Auswirkungen  15:54 Biografische Einflüsse auf Grundannahmen  22:40 Der Wiederholungszwang in der Psychotherapie

    Die Grundannahmen – Das Fundament des Lebens
  8. 31.12.2025

    Wenn die Vergangenheit nicht vergeht – Folgen von Traumata

    In dem Gespräch mit Professor Dr. Frank Godemann und Professor Dr. Stefan Röpke geht es um Psychotherapie und die Folgen von Traumata. Im Fokus stehen der Einfluss von Erinnerungen auf die psychische Gesundheit, der Umgang mit Tätern und therapeutische Herausforderungen. Professor Dr. Stefan Röpke betont, dass Psychotherapie nicht auf exakte Erinnerung abzielt, sondern auf die Verbesserung des Alltags. Er warnt vor falschen Erinnerungen und hebt die Bedeutung von Transparenz und Vertrauen in der Therapie hervor. Zudem werden verschiedene therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen vorgestellt.  Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠ Keywords   Psychotherapie, Traumata, posttraumatische Störungen, Erinnern, Vergessen, Therapie, emotionale Stabilität, Intrusionen, Heilung, Täterkontakt, Psychotherapie, Erinnerungen, Trauma, posttraumatische Störung, Therapieansätze, Gedächtnis, emotionale Verarbeitung, therapeutische Techniken, Vertrauen, Transparenz Takeaways  Die Arbeit in der Tagesklinik ist eine Brücke zwischen ambulant und vollstationär. Erinnerungen an emotionale Ereignisse bleiben oft stärker im Gedächtnis. Posttraumatische Störungen können durch unkontrollierbare Erinnerungen gekennzeichnet sein. Emotionale Stabilität kann durch das Vergessen von Traumata gefördert werden. Therapie kann auch bei bestehendem Kontakt zu Tätern erfolgreich sein. Intrusionen sind ungewollte Erinnerungen, die das Leben der Betroffenen beeinflussen. Der Umgang mit Erinnerungen ist ein zentraler Aspekt in der Therapie. Emotionale Schlüsselmomente prägen unsere Erinnerungen. Die Verarbeitung von Traumata erfordert oft professionelle Hilfe. Die Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist entscheidend für den Therapieerfolg. Das autobiografische Gedächtnis beginnt erst ab etwa drei Jahren. Psychotherapie sollte nicht das Ziel haben, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Erinnerungen werden bei jedem Abruf neu abgespeichert und können sich verändern. Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen, wenn suggestive Techniken angewendet werden. Die Behandlung von posttraumatischen Störungen erfordert eine Auseinandersetzung mit den traumatischen Erlebnissen. Transparenz in der Therapie ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen. Die Wahl der therapeutischen Technik sollte individuell angepasst werden. Schuldgefühle können Patienten vor Hilflosigkeit schützen. Das Ziel der Therapie ist es, dass Patienten selbst entscheiden, ob sie an ihre Erlebnisse denken möchten. Therapeutische Techniken sollten den Patienten helfen, ihre Erfahrungen zu verarbeiten. Chapters  00:00 Einführung in die Psychotherapie und Traumata 03:04 Erinnern und Vergessen: Emotionale Aspekte 05:50 Posttraumatische Störungen und ihre Auswirkungen 08:48 Der Umgang mit Erinnerungen und Intrusionen 12:04 Therapieansätze bei posttraumatischen Störungen 15:12 Herausforderungen in der Therapie: Täterkontakt und Heilung 21:25 Die Grenzen des autobiografischen Gedächtnisses 24:46 Die Herausforderung der Erinnerungsrekonstruktion 29:59 Therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen 33:46 Techniken der Traumatherapie und deren Wirksamkeit 41:55 Transparenz in der Therapie und Vertrauen aufbauen

    Wenn die Vergangenheit nicht vergeht – Folgen von Traumata
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Psychotherapie einfach erklärt. Warum bin ich so, wie ich bin? Wie kann ich das, womit ich nicht zufrieden bin, ändern? Diese beiden Fragen beschäftigen viele von uns und stehen bei seelischen Erkrankungen im Zentrum aller Überlegungen einer Psychotherapie. Professor Dr. Frank Godemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie stellt in dem Podcast kurzweilig Fragen und sucht Antworten. Unabhängig davon, ob eine seelische Erkrankung vorliegt oder nicht. Sein Anliegen, dass Sie Expertin und Experte der eigenen Seele werden.

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