Da kann ich ein Lied von singen

Hannah Below

Willkommen in der Welt der Gesangspyschologie! Als Gesangslehrerin mit einem Hintergrund in angewandter Psychologie schaue ich mit dir hinter den Ton: Warum verschließt sich deine Stimme an manchen Tagen, obwohl du an anderen Tagen frei und mühelos singen kannst? Warum fällt es so schwer, ein Kompliment für die eigene Stimme einfach anzunehmen? Und was hat das eigentlich mit deinem Nervensystem, deinen Grenzen und deinem Selbstbild zu tun? Wir sprechen über die psychologischen Muster hinter deiner Stimme – Bewertungsangst, Perfektionismus, das Gefühl, sich erst „verdienen" zu müssen, laut zu sein – und darüber, wie du Schritt für Schritt mehr Vertrauen, Verbindung und Freiheit in deine Stimme bringst. Kein Perfektionsdruck, keine „Talent oder nicht Talent"-Schubladen. Dafür viel Leichtigkeit, ehrliche Aha-Momente und ein Verständnis dafür, dass deine Stimme ein Spiegel dafür ist, wie du dich selbst spürst. Klingt nach dir? Dann schnapp dir eine Tasse Tee (und einen Keks 🍪) und lass uns eintauchen in die Psychologie deiner Stimme!

  1. 11. Sept.

    #16 Carinas neue Gesangs-Sicherheit: „Ich weiß, wo ich anfangen kann.“

    In dieser Folge spreche ich mit meiner Kundin Carina über ihren Weg von der stillen Sängerin zu einer Frau, die weiß, wer in ihrem inneren Gesangsteam gerade das Sagen hat – und die selbst die Führung übernimmt. Du darfst dich auf ein ehrliches Gespräch freuen über eine Beauty-Contest-Mutti, die gefesselt und in die Ecke gesetzt wurde, und darüber, wie aus "Ich habe keine innere Sängerin" ein "Ich bin eine Sängerin" wurde. Darum geht's in dieser Folge: ✨ Was das innere Gesangsteam ist – und warum Carinas Angstkobold heute huckepack auf dem Rücken ihres Mut-Ritters sitzt, statt sich unterm Tisch zu verstecken ✨ Die drei Basis-Aspekte Atem, Dynamik und Stabilität – und warum dieses Runterbrechen Carina den Druck genommen hat, alles auf einmal können zu müssen ✨ Warum Carina lange nicht wusste, dass ihr Hals und Kiefer überhaupt angespannt sein können – und wie sich diese Wahrnehmung Schritt für Schritt automatisiert hat ✨ Der Moment, in dem Carina merkte: "Ich habe (k)eine innere Sängerin" – und wie daraus die Erlaubnis wurde, Lieder in ihrer eigenen Version zu singen ✨ Frust als Bedürfnisdetektor: warum "Ich komme nicht weiter" oft der beste Punkt ist, um genauer hinzuschauen ✨ Der betrunkene Manfred: wie Carina durch Albernheit und Kontrastübungen Töne in sich entdeckt hat, die sie nie für möglich gehalten hätte Mein 1:1-Stimmzauber → Alle Details & unverbindliches Kennenlernen: www.hannahmith.de/stimm-zauber-gesangsstunden/ ✨Melde dich zu meinem kostenlosen Newsletter die Stimmpost an: https://www.hannahmith.de/newsletter/ 💡Gentle Singing Week: In 7 Tagen mit Gesangpsychologie deine Stimme aus einer neuen Perspektive kennenlernen https://www.hannahmith.de/gentle-singing-week/

  2. 14. Mai

    #11 Warum Peinlichkeit beim Singen oft ein gutes Zeichen ist

    Dir ist deine Stimme peinlich - aber warum eigentlich? In dieser Folge verstehen wir, dass das nicht daran liegt, weil deine Stimme wirklich „peinlich“ wäre- sondern weil du in einer Gesellschaft lebst, in der sich frei auszudrücken auf ein Minimum reduziert wurde. Ich erkläre das immer gern mit Wellenausschlägen: Als Babys ist uns voll egal, wie intensiv wir uns ausdrücken. Da weinen und schreien wir - wir halten das ganze Haus wach. Unsere Bedürfnisse stehen voll im Vordergrund. Also hohe Ausschläge was unseren körperlichen Ausdruck angeht. Volle Lebendigkeit = null Zurückhaltung. Und mit der Zeit lernen wir immer mehr uns anzupassen - der Ausschlag wird immer kleiner. Als Erwachsene bewegen uns nicht mehr so frei und hüpfen nicht mehr wie ein Kind die Straße entlang. Wir balancieren nicht mehr auf Mauern. Wir laufen jetzt „normal“. Und genau das Gleiche passiert mit unserer Stimme. Für unseren Körper ist normal geworden sich zurückhalten und die Wellenausschläge in unseren Nervensystem nicht größer werden zu lassen. Deswegen liegt neben Gesangstechnik auch genau dort ein Weg in mehr Sicherheit beim Singen: für dein Nervensystem mehr Ausdruck (trotz Peinlichkeit) wieder sicherer zu machen. ✨Stelle deine Frage für den Podcast: https://www.hannahmith.de/frage-einreichen/ Deine Stimme mit Gesangspsychologie weiter entdecken: 💡 Minikurs Gentle Singing Week https://www.hannahmith.de/gentle-singing-week/ 🎤Stimm-Zauber-Gesangsstunden 👉www.hannahmith.de/stimm-zauber-gesangsstunden/

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Willkommen in der Welt der Gesangspyschologie! Als Gesangslehrerin mit einem Hintergrund in angewandter Psychologie schaue ich mit dir hinter den Ton: Warum verschließt sich deine Stimme an manchen Tagen, obwohl du an anderen Tagen frei und mühelos singen kannst? Warum fällt es so schwer, ein Kompliment für die eigene Stimme einfach anzunehmen? Und was hat das eigentlich mit deinem Nervensystem, deinen Grenzen und deinem Selbstbild zu tun? Wir sprechen über die psychologischen Muster hinter deiner Stimme – Bewertungsangst, Perfektionismus, das Gefühl, sich erst „verdienen" zu müssen, laut zu sein – und darüber, wie du Schritt für Schritt mehr Vertrauen, Verbindung und Freiheit in deine Stimme bringst. Kein Perfektionsdruck, keine „Talent oder nicht Talent"-Schubladen. Dafür viel Leichtigkeit, ehrliche Aha-Momente und ein Verständnis dafür, dass deine Stimme ein Spiegel dafür ist, wie du dich selbst spürst. Klingt nach dir? Dann schnapp dir eine Tasse Tee (und einen Keks 🍪) und lass uns eintauchen in die Psychologie deiner Stimme!