Zaster und Zinsen – Der Podcast

Das Team von Träume – Finanzierungen

💶 Zaster & Zinsen – Der Podcast Wir reden über alles rund ums Thema Finanzen – mit klarem Fokus auf Baufinanzierung. Ob Zinsen, Fördermittel, Eigenkapital oder echte Baugeschichten: Wir liefern Orientierung, Tipps und Insights – klar, ehrlich und nah an der Praxis. 👉 Mit spannenden Gästen aus der Finanz- und Immobilienbranche. Für junge Familien, Selbstständige, Bauprofis und alle, die endlich ins Eigenheim wollen. Authentisch. Klar. Ohne B******t. Moderiert von Träume – Finanzierungen.

  1. vor 12 Std.

    1 % oder 5 % Provision? Was dein Finanzierungsberater wirklich verdient

    Was verdient ein Finanzierungsvermittler eigentlich an deiner Baufinanzierung? Und noch spannender: Verdient er bei jeder Bank und bei jeder Finanzierung gleich viel? In dieser Folge von „Zaster und Zinsen. Der Podcast“ legen wir die Karten auf den Tisch und schauen direkt in unser Finanzierungsportal. Denn die Vergütung eines Vermittlers kann sich je nach Bank deutlich unterscheiden. Bei vielen Banken bewegt sie sich im Bereich von etwa 1 bis 3 % des Darlehensbetrags. Gleichzeitig gibt es aber auch Fälle, in denen deutlich weniger oder deutlich mehr – Provision gezahlt wird. Wir stellen deshalb zwei Banken direkt gegenüber: Bei einer liegt die Provision bei 1 %, bei einem Extrembeispiel bei 5 %. Gleichzeitig unterscheiden sich auch Zinssatz und monatliche Belastung erheblich. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie kannst du als Kunde sicherstellen, dass dir nicht automatisch die Finanzierung empfohlen wird, an der dein Berater am meisten verdient? Wir zeigen euch, wie wir Banken vergleichen, warum unser Portal nicht nach Provision sortiert wird und weshalb wir die Vergütung im Kundengespräch bewusst offen ansprechen. Außerdem sprechen wir über unser Beratungsentgelt von 499 €: Warum wir es nehmen, was dahintersteckt und warum es bei erfolgreicher Vermittlung wieder an unsere Kunden zurückfließt. Denn Finanzierung ist Vertrauenssache und dazu gehört aus unserer Sicht auch Transparenz darüber, wie derjenige bezahlt wird, der eine Finanzierung empfiehlt.

    1 % oder 5 % Provision? Was dein Finanzierungsberater wirklich verdient
  2. 12. Okt.

    Tilgungsaussetzung erklärt: Warum du deinen Kredit erstmal nicht zurückzahlst

    Warum sollte ich bei meiner Immobilienfinanzierung meine Schulden absichtlich erstmal nicht zurückzahlen? Genau diese Frage steht im Mittelpunkt dieser Folge von „Zaster und Zinsen“. Nach dem Annuitätendarlehen schauen wir uns diesmal die Tilgungsaussetzung an. Dabei zahlst du auf dein Darlehen zunächst Zinsen, während die Restschuld erstmal nicht kleiner wird. Parallel wird in der Regel ein anderer Baustein aufgebaut, mit dem das Darlehen später ganz oder teilweise abgelöst werden soll. Das kann beispielsweise ein Bausparvertrag sein – aber auch andere Lösungen sind denkbar. Wir erklären, wie das Modell funktioniert, warum es für bestimmte Situationen interessant sein kann und weshalb mehr Planbarkeit nicht automatisch bedeutet, dass eine Finanzierung auch günstiger ist. Außerdem schauen wir uns die entscheidenden Stolperfallen an: Was passiert, wenn die spätere Rate des Bauspardarlehens deutlich höher ausfällt? Was passiert, wenn die Zinsbindung nach 10 Jahren endet, der Bausparvertrag aber erst nach 15 Jahren genutzt werden kann? Und welche Renditeannahmen wurden eigentlich getroffen, wenn ein Anlageprodukt später einen Teil des Darlehens ablösen soll? Am Ende bleibt deshalb vor allem eine Erkenntnis: Nicht nur auf den heutigen Zinssatz oder die Monatsrate schauen. Entscheidend sind die Gesamtkosten und die Frage, wie alle Bausteine über die komplette Laufzeit zusammenspielen. Hattet ihr schon einmal eine Finanzierung auf dem Tisch, bei der das Darlehen nicht direkt getilgt wurde? Und habt ihr sofort verstanden, wie das Konzept funktioniert? Schreibt uns gerne eure Fragen – vielleicht nehmen wir genau euren Punkt in einer der nächsten Folgen auseinander.

    Tilgungsaussetzung erklärt: Warum du deinen Kredit erstmal nicht zurückzahlst
  3. 28. Sept.

    Wie viel Eigenkapital brauchst du 2026 wirklich? So verändern sich Zins, Rate & Bankauswahl

    Wie viel Eigenkapital braucht man 2026 wirklich für den Hauskauf? 20 Prozent? 30 Prozent? Oder funktioniert eine Immobilienfinanzierung vielleicht sogar ganz ohne Eigenkapital? In Folge 63 von Zaster & Zinsen wollen wir es nicht bei pauschalen Antworten belassen. Deshalb nehmen wir eine Musterfamilie und rechnen dieselbe Finanzierung mit unterschiedlichen Eigenkapitalvarianten durch. Das Spannende: Wir verändern weder die Immobilie noch die Familie oder die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, sondern nur das eingesetzte Eigenkapital. Dabei schauen wir uns an, was dadurch mit Darlehenshöhe, Monatsrate, Zinssatz und Bankauswahl passiert. Außerdem klären wir, was eigentlich hinter Begriffen wie 100-%-, 110-%- oder 90-%-Finanzierung steckt und warum mehr Eigenkapital nicht automatisch mit jedem zusätzlichen Euro einen besseren Zins bedeutet. Und wir sprechen über einen Punkt, der beim Hauskauf gerne vergessen wird: Was passiert nach dem Kauf? Denn den letzten Euro ins Haus zu stecken, kann rechnerisch zwar den Kredit reduzieren. Wenn danach aber Auto, Möbel, Waschmaschine oder eine unerwartete Reparatur kommen, kann die fehlende Reserve schnell zum Problem werden. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht einfach: „Wie viel Eigenkapital brauche ich?“ Sondern: „Wie viel Eigenkapital ist bei meiner Finanzierung sinnvoll und wie viel sollte danach noch übrig sein?“

    Wie viel Eigenkapital brauchst du 2026 wirklich? So verändern sich Zins, Rate & Bankauswahl
  4. 7. Sept.

    5 Verträge, 9 % Rendite, Rente mit 85 – was hier schiefgelaufen ist | Zaster & Zinsen Ep. 60

    Eine junge Familie möchte eigentlich alles richtig machen: fürs Alter vorsorgen, die Kinder absichern und Rücklagen für das eigene Zuhause bilden. Das Ergebnis: fünf neue Verträge. Doch als Sören und Kevin die Unterlagen später gemeinsam durchgehen, tauchen immer mehr Fragen auf: Warum steht dort ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren? Warum wurde mit 9 % Rendite pro Jahr gerechnet? Warum steckt Geld, das eigentlich als Rücklage fürs Eigenheim gedacht ist, in einer Lösung mit sehr langem Anlagehorizont? Und welche Kosten entstehen dabei eigentlich? Dieser echte, selbstverständlich vollständig anonymisierte Kundenfall ist der Ausgangspunkt für Folge 60 von Zaster & Zinsen. Wir sprechen darüber, woran du gute Finanzberatung erkennst, welche Warnsignale du ernst nehmen solltest, was Strukturvertriebe eigentlich sind, warum hohe Renditeversprechen kritisch hinterfragt werden sollten, warum Kosten nicht nur in Prozent betrachtet werden sollten, und weshalb ein gutes Finanzprodukt trotzdem vollkommen falsch für deine persönliche Situation sein kann. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die gesamte Finanzbranche schlechtzureden. Die wichtigste Erkenntnis der Folge lautet vielmehr: Problematisch wird es dort, wo der Verkauf wichtiger wird als der Mensch. Und unser Zaster-Grundsatz dieser Woche: Wenn du ein Finanzprodukt nicht verstehst, unterschreib es nicht.

    5 Verträge, 9 % Rendite, Rente mit 85 – was hier schiefgelaufen ist | Zaster & Zinsen Ep. 60

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💶 Zaster & Zinsen – Der Podcast Wir reden über alles rund ums Thema Finanzen – mit klarem Fokus auf Baufinanzierung. Ob Zinsen, Fördermittel, Eigenkapital oder echte Baugeschichten: Wir liefern Orientierung, Tipps und Insights – klar, ehrlich und nah an der Praxis. 👉 Mit spannenden Gästen aus der Finanz- und Immobilienbranche. Für junge Familien, Selbstständige, Bauprofis und alle, die endlich ins Eigenheim wollen. Authentisch. Klar. Ohne B******t. Moderiert von Träume – Finanzierungen.

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