Durch den Asphalt

Elmar Battenberg

DURCH DEN ASPHALT – Dein Podcast für seelische Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstliebe. Für alle, die ihr Leben feiern und nicht vergeuden wollen! Ich bin Dr. Elmar Battenberg – Arzt, Psychotherapeut & Coach – und begleite dich ehrlich, fundiert und menschlich auf Deinem Weg zur inneren Stärke. In Soloepisoden und Interviews erfährst du, wie du alte Muster hinter dir lässt, dein Nervensystem regulierst und Schritt für Schritt zu innerem Frieden, Klarheit und Leichtigkeit findest. Damit du morgens in den Spiegel schaust und denkst: „Geiler Scheiß, was aus mir geworden ist.“

  1. vor 2 Tagen

    Warum Du Dich ständig fragst, ob Du gut genug bist

    Marlenes Selbstwertkompass: https://deinseelenkompass.at/produkt/ich-fuehle-mich-nie-genug-dein-selbstwert-kompass-2/ MArlenes Instagramkanal: https://www.instagram.com/_dein_seelenkompass/ „Bin ich eigentlich gut genug, so wie ich bin?“ Eine Frage, die viele Menschen ein Leben lang begleitet. Und die sich ganz unterschiedlich zeigen kann: Du hinterfragst ständig, was Du gesagt hast, hast Angst vor Ablehnung, fühlst Dich schnell gekränkt oder versuchst, es allen recht zu machen. In dieser Folge spreche ich mit der Psychotherapeutin Marlene Adler darüber, wie unser Selbstwert entsteht und welchen Einfluss unsere Kindheit darauf hat. Wir erzählen beide sehr persönlich, wie Abwertung, Anpassung und die Erwartungen anderer unser Selbstbild geprägt haben – und warum selbst gut gemeinte Fürsorge dazu führen kann, dass wir uns wenig zutrauen. Vor allem sprechen wir darüber, wie wir aus diesen alten Mustern herausfinden. Warum Selbstwert nicht bedeutet, immer selbstsicher zu sein, weshalb wir andere Menschen brauchen dürfen und warum die perfekten Selbstliebe-Versprechen auf Instagram häufig an der Realität vorbeigehen. Denn Du musst nicht erst Deine Unsicherheit, Deine Ängste und Deine Schwächen loswerden, um Dich selbst annehmen zu können. TakeawaysEin wackeliger Selbstwert zeigt sich häufig darin, dass wir ständig hinterfragen, ob wir gut genug sind.Wer seinen Wert von der Anerkennung anderer abhängig macht, wird durch deren Reaktionen schnell verunsichert.Wiederholte Abwertung in der Kindheit kann dazu führen, dass wir uns selbst für falsch oder nicht liebenswert halten.Auch übermäßige Fürsorge kann das Selbstvertrauen schwächen, wenn Kinder dadurch lernen, dass ihnen wenig zugetraut wird.Wer als Kind Liebe durch Anpassung sichern musste, stellt als Erwachsener häufig die eigenen Bedürfnisse zurück.Selbstwert entsteht nicht dadurch, dass wir völlig unabhängig von der Liebe und Anerkennung anderer werden.Selbstannahme bedeutet, auch mit Unsicherheit, Ängsten und alten Mustern freundlich mit sich umzugehen.Ein stabiler Selbstwert zeigt sich nicht darin, keine Krisen mehr zu haben, sondern darin, sich auch in schwierigen Momenten als liebenswert zu erleben.

  2. 26. Okt.

    Wenn es Deine Gesundheit kostet, ist es zu teuer !

    Sophias Instgram: https://www.instagram.com/dr.med.sophia/ Sophias Zoomraum: https://sophiatenhaeff.com/dienstfrei.html Was passiert, wenn nicht nur die Arbeit anstrengend ist, sondern Du Dich in Deinem Arbeitsumfeld selbst immer mehr verlierst? In dieser Folge spreche ich mit Ärztin Sophia Tenhaeff über ihren Weg in Richtung Burnout – und darüber, warum nicht nur Arbeitsmenge und Nachtdienste erschöpfen können, sondern auch Abwertung, Angst und das ständige Übergehen der eigenen Grenzen. Wir sprechen darüber, warum Selbstoptimierung manchmal zum Teil des Problems wird, warum Wellness keine strukturellen Probleme löst und weshalb echte Selbstfürsorge auch bedeuten kann, Nein zu sagen, Grenzen zu setzen oder zu gehen. Sophia erzählt, warum sie ihre gut bezahlte Klinikstelle ohne Plan B gekündigt hat – und weshalb der Satz „Wenn es Deine Gesundheit kostet, ist es zu teuer“ für sie bis heute entscheidend ist. Takeaways Burnout entsteht nicht nur durch zu viel Arbeit, sondern auch durch dauerhaft entwertende Arbeitsbedingungen.Mehr Resilienz hilft nicht, wenn das Umfeld selbst das Problem ist.Wer ständig eigene Bedürfnisse übergeht, verliert irgendwann den Kontakt zu sich selbst.Schlafprobleme, Rückzug, Lustlosigkeit und emotionales Essen können frühe Warnzeichen sein.Wellness und Urlaub helfen nicht nachhaltig, wenn sich an der eigentlichen Belastung nichts ändert.Selbstfürsorge bedeutet auch, Grenzen zu setzen und Konsequenzen zu ziehen.Du musst nicht erst komplett zusammenbrechen, bevor Du etwas verändern darfst.Wenn es Deine Gesundheit kostet, ist es zu teuer.Keywords Burnout Selbstfürsorge Erschöpfung Grenzen Arbeitsplatz Resilienz Selbstwahrnehmung Mut

  3. 19. Okt.

    Wenn Persönlichkeitsentwicklung zum Problem wird

    Ninas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/nina.somagic/ Was, wenn das Problem gar nicht darin liegt, dass du dich manchmal schlecht fühlst – sondern darin, dass du glaubst, dich nicht so fühlen zu dürfen? In dieser Folge spreche ich mit Nina Carmen Fischer über Selbstannahme, Nervensystemarbeit und den Druck, ständig „besser“ werden zu müssen. Wir sprechen darüber, warum Persönlichkeitsentwicklung nicht bedeuten sollte, unangenehme Gefühle wegzuoptimieren, warum Wut, Unzufriedenheit, Scham oder Traurigkeit nicht automatisch Zeichen dafür sind, dass etwas falsch läuft – und weshalb der Versuch, sich sofort aus jedem unangenehmen Zustand herauszuschiften, oft zusätzlichen Druck erzeugt. Nina erzählt sehr offen von Tagen, an denen sie sich selbst kaum ausstehen kann. Wir sprechen darüber, was dann helfen kann: Gefühle zulassen, sich nicht zusätzlich verurteilen, den inneren Widerstand reduzieren – und sich auch anderen Menschen zumuten. Außerdem geht es um Ko-Regulation, die Bedeutung von Verbindung und die Frage, warum Selbstregulation wichtig ist, aber eben nur die halbe Wahrheit. Eine Folge über Selbstannahme, echte Regulation und die Freiheit, nicht immer funktionieren und sich nicht immer gut fühlen zu müssen. Takeaways Persönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht, sich immer gut zu fühlen, sondern sich überhaupt fühlen zu können.Der Kampf gegen unangenehme Gefühle erzeugt oft mehr Druck als das Gefühl selbst.Selbstannahme heißt nicht, alles gut zu finden, sondern aufzuhören, sich für den eigenen Zustand zusätzlich zu verurteilen.Wut, Scham, Traurigkeit und Unzufriedenheit müssen nicht sofort „weggeregelt“ werden.Gefühle dürfen sich verändern, wenn wir aufhören, sie mit Gewalt verändern zu wollen.Selbstregulation ist wichtig, aber Menschen brauchen ebenso Verbindung, Resonanz und Ko-Regulation.Sich anderen Menschen zuzumuten kann Scham reduzieren und wieder mehr Leichtigkeit ermöglichen.Nicht jedes schlechte Gefühl ist ein Rückschritt – manchmal ist es einfach ein Teil des Lebens.Keywords Selbstannahme · Nervensystem · Selbstliebe · Regulation · Gefühle · Scham · Coregulation · Selbstoptimierung

  4. 12. Okt.

    Wut, Scham, Verliebtheit: Wenn Therapie schwierig wird

    Franziskas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/psychologie_knapp/ Psychotherapie soll helfen. Aber was passiert, wenn sie sich zwischendurch genau gegenteilig anfühlt? In dieser Folge spreche ich mit der angehenden Psychotherapeutin Franziska Knapp über Stress, Konflikte und mögliche Nebenwirkungen in der Psychotherapie. Wir sprechen darüber, warum sich Symptome zeitweise verschlechtern können, weshalb alte Beziehungsmuster auch im Kontakt mit Therapeutinnen und Therapeuten wieder auftauchen und warum Scham, Wut oder sogar der Wunsch, die Therapie abzubrechen, nicht automatisch bedeuten, dass etwas schiefläuft. Ich erzähle außerdem aus meiner eigenen Ausbildungstherapie: von Sitzungen, nach denen ich völlig aufgewühlt war, von Konfrontationen, die mich getroffen haben, und von Momenten, in denen ich meine Therapeutin am liebsten „an die Wand geklatscht“ hätte. Außerdem geht es um Grenzen, korrigierende Beziehungserfahrungen, die therapeutische Allianz und um ein Thema, über das selten offen gesprochen wird: Was passiert, wenn sich Patienten in ihre Therapeuten verlieben ? Eine Folge über die Seiten von Psychotherapie, über die man meistens erst spricht, wenn man selbst mittendrin steckt. Takeaways Psychotherapie kann vorübergehend dazu führen, dass sich Symptome oder Gefühle zunächst verstärken.Stress mit Therapeut:innen kann alte Beziehungsmuster sichtbar machen, statt automatisch ein Zeichen schlechter Therapie zu sein.Wut auf die eigene Therapeutin oder den eigenen Therapeuten darf in der Therapie angesprochen werden.Der Impuls, eine Therapie abzubrechen, kann auch ein Schutzmechanismus sein, wenn es emotional zu nah wird.Eine gute therapeutische Beziehung hält Grenzen, Enttäuschung und Konflikte aus, ohne sofort abzubrechen.Therapeut:innen tragen Mitverantwortung dafür, Patient:innen nach belastenden Sitzungen nicht völlig verloren zurückzulassen.Korrigierende Beziehungserfahrungen entstehen oft genau dort, wo ein erwarteter Beziehungsabbruch ausbleibt.Gefühle von Verliebtheit oder starker Anziehung gegenüber Therapeut:innen sind verständlich und sollten professionell eingeordnet werden.Psychotherapie · Nebenwirkungen · Therapieabbruch · Beziehungsmuster · Wut · Scham · Grenzen · Verliebtheit

  5. 5. Okt.

    Don't Stop Me Now – Unser Retreat für deinen Start in 2027

    Zum Retreat "Don't stop me now": https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/dont-stop-me-now-retreat-2027 Was wäre, wenn du 2027 nicht mit noch mehr Vorsätzen, Selbstoptimierung und „Ich müsste eigentlich …“ beginnst – sondern erst einmal damit, bei dir selbst anzukommen? In dieser besonderen Folge sprechen Dr. Christina Petersen und ich über unser gemeinsames Retreat „Don't Stop Me Now“ am 16. und 17. Januar 2027 in Eutin. Wir erzählen, warum es dabei nicht darum geht, dich zu einem besseren Menschen zu machen, sondern den Kampf mit dir selbst ein Stück weit zu beenden, alte innere Stoppschilder zu hinterfragen und wieder mehr von deiner eigenen Lebendigkeit ins Leben zu bringen. Wir sprechen darüber, was Selbstannahme mit Veränderung zu tun hat, warum Gefühle nicht immer noch länger analysiert werden müssen – und weshalb bei einem ernsthaften Retreat trotzdem Platz für Leichtigkeit, Tanzen und ziemlich guten Kuchen sein darf. Außerdem erfährst du, wie wir beide mit unseren sehr unterschiedlichen Ansätzen zusammenarbeiten und was dich an diesem Wochenende konkret erwartet. Veränderung beginnt nicht zwingend mit einem neuen Ziel, sondern manchmal damit, den Kampf mit sich selbst zu beenden.Selbstannahme bedeutet nicht Stillstand, sondern kann die Grundlage dafür sein, sich wieder etwas zuzutrauen.Innere Stoppschilder wie „Das darf ich nicht“ oder „Das kann ich nicht“ können unseren Lebensradius stärker begrenzen als äußere Hindernisse.Persönliche Entwicklung darf tief gehen, ohne dass sie permanent schwer und leidvoll sein muss.Lebendigkeit entsteht nicht nur im Kopf – sondern auch dort, wo wir wieder fühlen, handeln, uns ausdrücken und das Leben tatsächlich mitmachen.Keywords Retreat · Selbstannahme · Lebendigkeit · Blockaden · 2027

  6. 28. Sept.

    Immer stark sein müssen – und sich dabei selbst verlieren

    Sinas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/sinakraemer.beratung/ Sinas Homepage: https://www.beratungkraemer.de/ Sinas Buch: https://amzn.eu/d/07tXPVYC Du funktionierst den ganzen Tag. Du bist zuverlässig, hilfsbereit und stark. Aber kaum bist du zu Hause, bist du völlig erschöpft. Manchmal kommen sogar die Tränen – und du verstehst selbst nicht, warum. Was passiert eigentlich mit uns, wenn wir ständig versuchen, nach außen stark zu wirken? Wenn wir unsere Wut herunterschlucken, niemanden belasten wollen und selbst dann noch lächeln, wenn uns eigentlich zum Heulen ist? In dieser Folge spreche ich mit der Sozialpädagogin und systemischen Beraterin in Ausbildung Sina Krämer über die Masken, die wir im Alltag tragen – und darüber, warum wir sie oft aus guten Gründen entwickelt haben. Wir sprechen darüber, weshalb es so schwer sein kann, Gefühle zu zeigen, warum wir für unsere eigenen Schutzstrategien manchmal sogar Anerkennung bekommen und wie wir uns dabei Stück für Stück selbst verlieren können. Außerdem geht es um die Angst vor Ablehnung, um Beziehungen, die sich verändern, wenn wir anfangen, Grenzen zu setzen, und um die Frage, weshalb auch Ärzte, Therapeuten und Coaches manchmal glauben, immer stark sein zu müssen. Und natürlich werfen wir einen Blick auf Instagram: Was macht es mit uns, wenn scheinbar alle anderen erfolgreicher, glücklicher und entspannter sind als wir selbst? Eine Folge über die Kraft unserer Schutzstrategien, die Kosten des ständigen Funktionierens und den Mut, wieder mehr von uns selbst zu zeigen. Keywords Selbstverlust Schutzstrategien Erschöpfung Authentizität Verletzlichkeit Selbstwahrnehmung Grenzen

  7. 21. Sept.

    Raus aus der Komfortzone - Ich geh in Therapie !

    Wie viel Mut braucht es, zu sagen: „Mir geht es psychisch nicht gut“? Mein heutiger Gast Lars und ich kennen uns seit unserer Kindheit aus einem kleinen Dorf in Nordhessen. Vor einigen Jahren kam er auf mich zu, weil er merkte: So geht es nicht weiter. In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Lars offen von seinem Weg durch ambulante Psychotherapie, psychosomatische Klinik, Gruppentherapie, tiefenpsychologische Behandlung und Reha – und von der Angst, überhaupt jemandem davon zu erzählen.  Wir sprechen darüber, warum seelische Probleme so viel schwerer zu zeigen sein können als ein gebrochenes Bein, weshalb Psychotherapie kein „Schraubenschlüssel“ ist, der uns einfach repariert, und warum gute Therapie manchmal verdammt anstrengend sein kann.  Vor allem aber erzählt Lars, was sich verändert hat: Heute versteht er sich selbst besser, urteilt weniger schnell über andere und ist stolz darauf, die Türen geöffnet zu haben, vor denen er früher solche Angst hatte. Eine Folge über Scham, Mut, Psychotherapie – und darüber, warum der erste Schritt aus der eigenen Komfortzone manchmal schlicht darin besteht, sich Hilfe zu holen. TakeawaysSich Hilfe zu holen kann mehr Mut erfordern, als jahrelang weiterzufunktionieren.Psychische Belastung muss von außen nicht sichtbar sein, um einen Menschen vollkommen zu erschöpfen.Psychotherapie liefert keinen Schraubenschlüssel, der uns repariert – sie hilft uns, uns selbst besser zu verstehen.Die Angst vor Verurteilung ist häufig größer als die tatsächliche Ablehnung, die wir erleben.Gruppentherapie kann gerade dort hilfreich werden, wo wir uns am liebsten verstecken würden.Therapie bedeutet nicht, behandelt zu werden, sondern aktiv mit sich selbst zu arbeiten.Fortschritt bedeutet nicht zwangsläufig, nie wieder schlechte Phasen zu haben, sondern besser zu verstehen, was in einem passiert.Wenn ein therapeutischer Weg nicht passt, ist die Antwort nicht zwingend aufzugeben, sondern einen anderen auszuprobieren.KeywordsPsychotherapie · Mut · Scham · Gruppentherapie · Selbstverständnis · Erschöpfung · Veränderung · Stigmatisierung

  8. 14. Sept.

    "Sei du selbst" – aber was, wenn du dafür abgelehnt wirst ?

    Annes Instagram: https://www.instagram.com/echt.in.beziehung/ Annes Homepage: https://annefelkel.de/ Wie viel von dir selbst lebst du wirklich – und wie viel hältst du zurück, weil du Angst hast, andere Menschen zu verlieren? In dieser Folge spreche ich mit Anne Felkel, Paar-, Sexual- und Körpertherapeutin, über radikale Ehrlichkeit, Anpassung und den vielleicht grundlegenden Konflikt zwischen Freiheit und Zugehörigkeit. Anne beschreibt ihren Ansatz als einen Weg, wieder stärker mit dem eigenen Selbst in Kontakt zu kommen.  Wir sprechen darüber, warum „Sei einfach du selbst“ leichter gesagt als gelebt ist. Denn wer wirklich den eigenen Weg geht, muss manchmal mit Ablehnung, Enttäuschung und Unsicherheit rechnen. Gleichzeitig kann auch ein Leben, das vor allem auf Sicherheit ausgerichtet ist, einen hohen Preis haben: Wir bleiben in Jobs, Beziehungen oder Lebensentwürfen, die längst nicht mehr zu uns passen.  Und wir fragen: Wie können wir uns selbst treu bleiben, ohne Bindung und Beziehung aufzugeben? Ein persönliches Gespräch über Angst, Scham, Selbsttreue, radikale Selbstliebe – und den Mut, das eigene Leben tatsächlich zu leben. TakeawaysEcht zu sein bedeutet nicht, jeden Gedanken und jedes Gefühl ungefiltert nach außen zu tragen.Freiheit und Sicherheit sind menschliche Grundbedürfnisse – aber wir können nicht beide gleichzeitig maximieren.Auch das Festhalten an Sicherheit hat einen Preis.Hinter Anpassung steckt häufig die Angst, Bindung und Zugehörigkeit zu verlieren.Radikale Ehrlichkeit beginnt mit Ehrlichkeit gegenüber dir selbst.Manchmal belügen wir uns lieber jahrelang, als eine schmerzhafte Wahrheit anzuerkennen.Ablehnung tut weh – aber sie bedeutet nicht automatisch, dass es falsch war, sich zu zeigen.Dir selbst treu zu bleiben kann wertvoller sein, als das Ergebnis zu bekommen, das du dir gewünscht hast.KeywordsAuthentizität Selbsttreue Freiheit Sicherheit Bindung Zugehörigkeit Anpassung Selbstliebe

Bewertungen und Rezensionen

4,7
von 5
15 Bewertungen

Info

DURCH DEN ASPHALT – Dein Podcast für seelische Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstliebe. Für alle, die ihr Leben feiern und nicht vergeuden wollen! Ich bin Dr. Elmar Battenberg – Arzt, Psychotherapeut & Coach – und begleite dich ehrlich, fundiert und menschlich auf Deinem Weg zur inneren Stärke. In Soloepisoden und Interviews erfährst du, wie du alte Muster hinter dir lässt, dein Nervensystem regulierst und Schritt für Schritt zu innerem Frieden, Klarheit und Leichtigkeit findest. Damit du morgens in den Spiegel schaust und denkst: „Geiler Scheiß, was aus mir geworden ist.“

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