Zwischen EIGENTLICH & Wirklich

Angela Hermens

Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.

  1. vor 18 Std.

    Ich bin erwachsen ... bis ich zu meinen Eltern fahre!

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Familienrollen so schwer aufzulösen sind und wie Erwartungen sowie alte Muster unser Verhalten beeinflussen. Wir teilen persönliche Erfahrungen und wissenschaftliche Theorien, wie das „System Familie“ funktioniert und warum Konflikte manchmal notwendig sind, um Veränderung zu bewirken. Key Topics Die Systemtheorie der Familie: Rollen als Zahnräder in einem komplexen SystemWarum wir unbewusst in alte Rollen zurückfallen, wie zum Beispiel das Kind in der FamilieSituationen, die das Rollenverhalten aktivieren, etwa beim Besuch zu HauseStrategien, um bewusst aus alten Mustern auszusteigen, inklusive Kommunikation und SelbstreflexionDer Einfluss von Gerüchen, Umgebung und RitualenKonflikte, um festgefahrene Rollen zu durchbrechenPersönliche Erfahrungen mit Konflikten und Grenzen in der FamilieTipps für eine bewusste Haltung und mehr Flexibilität im Kontakt mit den Eltern Timestamps: 00:00 – Einführung in das Thema: Erwartungen und Familienrollen 01:11 – Vorstellung der Gastgeberinnen: Angela (Psychologin) und Ursula (Biologin) 02:24 – Alltagssituationen: Familienteile helfen, wieder in alte Rollen fallen 03:58 – Familienkonflikte: Grenzen setzen 05:09 – Systemtheorie: Familien als dynamische Rollen- und Systemstrukturen 06:40 – Individuelle Grenzen und Veränderungen: Kommunikation und Bewusstsein 08:10 – Klassentreffen: Rollen und alte Muster wiederfinden 09:44 – Rollen im Familiensystem: Eltern, Kind, Rebellen etc. 11:22 – Strategien, um aus den Rollen auszusteigen 12:43 – Bewusstwerden der Hinweisreize (Gerüche, Räume) 14:03 – Kommunikation: Eigene Positionen klar und liebevoll ausdrücken 15:37 – Akzeptanz und bewusste Entscheidungen 16:03 – Erste Bezugssysteme: Familie als primäres Lernsystem 17:01 – Eigene Erfahrungen mit elterlichen Rollen als Erwachsener 18:31 – Situationen in der Erziehung: Grenzen setzen, Konflikte aushalten 20:11 – Umgang mit unerwünschten Verhalten der Eltern im Erwachsenenalter 21:03 – Abschluss: Einladung, Fragen und Themenvorschläge Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    21 Min.
  2. 6. Juni

    Zwischen Liebe & Erwartungen - warum Eltern Druck machen

    In dieser Folge unterhalten wir uns darüber, warum in Familien oft Druck entsteht und viele von uns das Gefühl kennen, etwas werden zu müssen oder den Erwartungen der Eltern zu folgen. Wir sprechen darüber, wie solche Botschaftenoft aus Liebe, Sorge und dem Wunsch entstehen, dass es den eigenen Eltern gut geht. Gleichzeitig können Eltern das Leben ihrer Kinder oft nur auf Basis ihrer eigenen Lebenserfahrungen nachvollziehen. Außerdem überlegen wir gemeinsam, wie wir einen liebevollen Blick auf unsere Eltern entwickeln und trotzdem unseren eigenen Weg gehen können. In dieser Folge: Warum in Familien Erwartungen bestehenGut gemeinte Wünsche, die sich wie Druck anfühlenWeshalb hinter vielen Botschaften Liebe & Sorge steckenWie ein liebevoller Blick auf die Eltern Entlastung bringen kannWie Gespräche neue Perspektiven & Verbindung schaffen könnenWarum wir unseren eigenen Weg gehen dürfen und sollten Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    21 Min.
  3. 30. Mai

    Lob annehmen - oder: Warum ich mich klein mache, obwohl ich viel kann

    In dieser Folge unterhalten wir uns darüber, warum Lob manchmal gar nicht so leicht anzunehmen ist und weshalb Sichtbarkeit innerlich ganz schön unangenehm werden kann. Gemeinsam tauchen wir sehr emotional & persönlich in alte Erfahrungen aus der Kindheit ein und zeigen auf, wie wichtig es ist Kinder in ihren Stärken zu unterstützen, damit sie nicht lernen, sich nur zurückzuhalten.  Inhalte: Warum fällt es schwer, Lob anzunehmen, und wie lässt sich das ändern?Kindheitserfahrungen und deren Einfluss Praktische Übungen: Journaling, imaginatives Überschreiben und bewusste Wahrnehmung von Gefühlen Timestamps: 00:05 Einführung in das Thema Lob und Anerkennung 02:53 Die Herausforderung mit "Lob annehmen" 05:16 Ursachen für das Unbehagen bei Lob 07:58 Die Rolle der Kindheitserfahrungen 15:10 Imaginatives Überschreiben und therapeutische Ansätze 17:27 Abschluss und Ausblick Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    26 Min.
  4. 23. Mai

    Journaling - was bringt das eigentlich wirklich?

    Entdecke in dieser Episode, wie Journaling dein emotionales Wohlbefinden stärken und deine Gedanken neu sortieren kann. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man mit dem Journaling beginnen kann, wenn man bisher so gar keinen Zugang dazu hatte. Wir nehmen dich mit in ein Gespräch darüber, warum das Gedanken aufschreiben mit der Hand so kraftvoll sein kann, wie Journaling bei Stress, Grübeln und emotionalem Chaos helfen kann und warum wir glauben, dass dieses einfache Tool eigentlich jeder Mensch für sich nutzen sollte. In dieser Episode: Warum Journaling soviel mehr ist als "Tagebuch schreiben"Wie Schreiben helfen kann, Gedanken und Gefühle zu sortierenWarum handschriftliches Schreiben besonders wirksam istWie man nun wirklich ins Journaling einsteigen kann Timestamps: 00:00 - Begrüßung und Podcast-Format: Zwischen Eigentlich und Wirklich 01:15 - Vorstellung der Schwestern 02:20 - Umgang mit "miesen Tagen" 03:25 - Einstieg ins Journaling: Das 6-Minuten-Tagebuch 04:27 - Gedanken ordnen, Grübeln stoppen, Blockaden lösen 06:13 - Schreibprozess als Gespräch mit sich selbst 08:37 - Tiefen des eigenen Geistes durch Journaling entdecken 09:29 - Wissenschaftliche Studien 10:28 - Praktische Tipps: Mit einem Satz täglich starten 11:46 - Achtsamkeit, Dankbarkeitstagebuch und Stimmung verbessern 12:40 - Mit Gedanken und Gefühlen aktiv umgehen 13:37 - Distanzierung, Reflexion und Umformulierung von belastenden Gedanken 15:02 - schrittweise Vorgehen 16:37 - Bewusstes Schreiben - den Anfang finden 17:02 - Beispiel: Mit der Vergangenheit anders umgehen durch bewusstes Schreiben 17:51 - Tipps für den Einstieg 20:10 - Kreative Schreibübungen für den Alltag 22:30 - Studienergebnisse: Journaling bei Ängsten und Depressionen 23:19 - Fragen an die Community, Feedback und nächste Schritte Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    24 Min.
  5. 16. Mai

    ... diese Tage an denen einfach ALLES nervt...

    In dieser Podcastfolge sprechen wir über diese Tage, an denen uns alles einfach zu viel ist - wenn wir genervt sind, uns einfach nicht gut fühlen und einfach nur määäkkk. Wir teilen praktische Tipps, um wieder zu innerer Balance zu finden und wir mit Überforderung, Wut und unerwarteten Situationen umgehen können, ohne uns selbst zu verlieren. In diesem Podcast: Umgang mit unerwarteten Ereignissen und Überforderung im AlltagWie ein scheinbar harmloser Tag schnell aus dem Gleichgewicht geraten kannDie Kraft des bewussten Annehmens und Akzeptierens von StresssituationenPraktische Tipps wie kalte Duschen, Spaziergänge und körperliches AuspowernDen eigenen Tag im Voraus planen, um Überlastung zu vermeidenHilfe bei Bedarf: Unterstützung / um Hilfe bittenDie Bedeutung von Pausen und Selbstfürsorge in stressigen Zeiten Timestamps: 00:06 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich 01:01 - Vorstellung der Gastgeberinnen 02:08 - Reflexion über das Thema Geschenke und das offene Kommunizieren von eigenen Wünschen 02:48 - Ein stressiger Tag mit unerwarteten Paketen und Anrufen 03:54 - Umgang mit unerwarteten Situationen 04:24 -  Erkanntes Gefühl im Alltag teilen 05:05 - Der Einfluss eines anstrengenden Tages auf Energie und mentale Klarheit 06:09 - Umgang mit Erschöpfung und Frustration 06:50 - Der Moment des Eskalierens: wie Tools helfen können 07:39 - Akzeptanz und Neutralität im Umgang mit Stress 08:14 - Methoden: kalte Duschen, sportliche Aktivitäten, Atemübungen 09:03 - das liebevolle Akzeptieren von Gefühlen 10:12 - Chancen, verstehen und nutzen 11:02 - Entscheidungen treffen 12:15 - Alte Verhaltensmuster erkennen  13:00 - Planung im Voraus: Tagesstruktur und Unterstützung bei Überlastung 14:09 - Unterstützung von anderen suchen und Grenzen setzen 15:23 - Bedeutung von Pausen und Sport zur Stressreduktion 16:36 - Zusammenfassung 17:48 - Kreative Reset-Strategien: Tanzen, Wand anbrüllen, meditieren, Erden 18:28 - Abschluss Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    19 Min.
  6. 9. Mai

    Geschenke, Erwartungen & die Sprachen der Liebe

    In dieser Folge sprechen wir über das Thema Geschenke verschenken und erhalten. Es geht um authentische Kommunikation, persönliche Vorlieben, Grenzen und die Kunst, Geschenke als Ausdruck von Wertschätzung zu sehen.  In dieser Folge: Warum Geschenke manchmal mehr über den Sender preisgeben als über den EmpfängerDie fünf Sprachen der Liebe und wie sie das Schenken beeinflussenTipps für ehrliche und respektvolle Feedback-Gespräche zu GeschenkenAlternativen zum materiellen Geschenk: Gemeinsame ZeitErfahrungen mit Geschenk-Fails und was wir daraus lernen könnenWie man durch gezieltes Nachfragen und Beobachten wirklich passende Geschenke findetDie Balance zwischen Großzügigkeit und persönlichen Grenzen beim SchenkenTimestamps:  00:00 - Warum Geschenke manchmal mehr über den Schenkenden verraten 02:15 - Rückblick auf die letzte Folge 04:00 - Das Thema Geschenke: Warum wir falsch liegen können 05:20 - Kommunikation: Erwartungen und Wünsche klären 06:14 - Plan-Geschenke: So helfen wir Kindern in Entwicklungsländern 07:08 - Was, wenn das Geschenk nicht passt? 08:55 - Ehrliche Rückmeldung zu unpassenden Geschenken 09:38 - Gemeinsame Zeit verschenken 11:11 - Die fünf Sprachen der Liebe: Wie drücken wir Zuneigung aus? 12:27 - Unterstützung im Alltag: Was mein Partner für mich tut 14:12 - Grenzen setzen beim Schenken: Offene Kommunikation für mehr Klarheit 15:32 - Der Umgang mit Geschenke-Fails: Ehrlich sein, wertschätzend bleiben 16:39 - Das Thema Ausmisten 17:41 - Geschenk als Spiegel der Beziehung 18:34 - Zeit und Präsenz als wertvolles Geschenk 19:16 - Der Abschluss: Ehrlichkeit beim Schenken als Schlüssel zu mehr Verbundenheit Tipps & Links: Buch-Tipp: Die 5 Sprachen der Liebe von Gary ChapmanPlan International - Unterstützungsprojekte Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    19 Min.
  7. 2. Mai

    Geduld ist ein Muskel - Zeit für's Training

    In dieser Episode unterhalten wir uns über den Umgang mit Ungeduld im Alltag. Wir teilen persönliche Erfahrungen, psychologische Einsichten und praktische Tipps, um Geduld zu trainieren und Gelassenheit zu finden — besonders in Situationen wie Warteschlangen , Wartezimmern oder im Umgang mit langsamen Prozessen. Wichtige Themen: Warum in unserer schnelllebigen Gesellschaft Geduld eine wertvolle Fähigkeit istWie man den "Geduld-Muskel" durch Achtsamkeit und Akzeptanz trainiertDie fünf Elemente der Achtsamkeit: Konzentration, Beobachtung, Benennen, Nicht-Bewerten, Nicht-Reagieren (K-B-B-N-N)Umgang mit Triggern wie Unruhe bei langsamen Menschen oder verzögerten AntwortenPraktische Übungen für mehr Geduld im Alltag, z.B. Atemtechniken und PerspektivwechselDie Bedeutung von Selbstmitgefühl und Dankbarkeit auf dem Weg zu mehr GelassenheitTimestamps: 00:00 - Vorstellung und Thema des Podcasts 00:35 - Persönliche Vorstellung der Schwestern 02:20 - Rückblick auf das Thema Glaubenssätze  03:26 - Was Ungeduld auslösen kann 04:45 - Die Gesellschaft im Schnell-Schnell-Modus 05:14 - Training des Geduld-Muskels 06:12 - Tipps zur Nutzung von Wartezeit für Achtsamkeitsübungen 07:05 - Der Einfluss von Smartphone-Nutzung auf Ungeduld 08:17 - Umgang mit langsamen Menschen 09:32 - Die Kraft der Akzeptanz 10:17 - Kommunikation und Grenzen  11:23 - Dankbarkeit als Werkzeug 12:57 - Die fünf Elemente der Achtsamkeit 13:37 - Nicht-Reagieren lernen 14:11 - Das Geschenk der Wartezeit: Zeit für Gedankenpausen 16:39 - Zusammenfassung der gemeinsamen Erkenntnisse und praktische Übungen Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Schreibt uns gerne eure Fragen - in einer der nächsten Episoden gehen wir gerne darauf ein. Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    18 Min.
  8. 25. Apr.

    Glaubenssätze - Was dein Kind heute hört & morgen über sich glaubt...

    In dieser Episode dreht sich alles um Glaubenssätze, ihre Entstehung , wie sie uns beeinflussen und was wir dann damit machen können – besonders im Umgang mit Kindern. Wir teilen praktische Einblicke, wie man frühzeitig mit Kindern über das Hinterfragen negativer Gedanken sprechen kann, und wir dies natürlich auch auf uns selbst anwenden können. Hauptthemen: Wann und wie kann man Glaubenssätze bei Kindern ansprechen?Die Ursprünge und Entwicklung von GlaubenssätzenMethoden zur Identifikation und Umformulierung negativer GlaubenssätzePraktische Übungen und Fragen im Stress- und Glaubenssatz-TrainingDer Einfluss von Denkfehlern (Confirmation Bias)Persönliche Erfahrungen mit tief verankerten Glaubenssätzen und deren VeränderungTimestamps: 00:00 - Einführung: Thema des Podcasts 00:12 - Persönliche Fragen zum Thema Glaubenssätze bei Kindern 01:07 - Die Bedeutung der Glaubenssätze im Alltag und in der Gesellschaft 02:26 - Einfluss von Glaubenssätzen auf emotionales Wohlbefinden 03:04 - Definition und Verständnis von Glaubenssätzen 03:36 - Können Kinder schon über Glaubenssätze sprechen? 04:20 - Die großen Glaubenssätze: perfekt, nett, schnell sein müssen 05:35 - Entstehung der Glaubenssätze 06:25 - Wie Glaubenssätze unser Verhalten und Selbstbild beeinflussen 07:23 - Von Grundannahmen wie "Ich bin nicht gut genug" 08:11 - Persönliche Erfahrung: Glaubenssätze über Krankheit und Gesundheit 09:12 - Der frühzeitige Einstieg in das Hinterfragen bei Kindern 10:17 - Der Einfluss von Denkfehlern (Confirmation Bias) auf Glaubenssätze 11:10 - Erschöpfung des Gehirns und Neigung zu alten Denkmustern 12:52 - Interventionen: Glaubenssätze erkennen, hinterfragen und umformulieren 13:58 - Meditation, Alternativ-Glaubenssätze und Reflexion 14:24 - Glaubenssätze als Schutzmechanismen 15:20 - Praktische Tipps für den Umgang mit Glaubenssätzen in der Schule 16:55 - Negative Selbstgespräche bei Kindern und Überprüfung ihrer Wahrhaftigkeit 17:42 - Veränderung der Glaubenssätze: Unterstützung und positive Perspektiven 18:21 - Abschluss und Ausblick Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar: Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee / welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    19 Min.

Bewertungen und Rezensionen

5
von 5
6 Bewertungen

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Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.

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