Brainfood

27km

Brainfood ist der Podcast für Creator, Kreative und Filmemacher:innen. In jeder Folge spricht Alexander de Lukowicz mit wechselndenden Gästen aus den unterschiedlichsten Bubbles über ihre Herausforderungen, die Tools mit denen sie arbeiten, welche Workflows funktionieren und wo der Hype einfach nur Bluff ist. Kein Gatekeeping, keine Halbwahrheiten. Ehrliche Einblicke in das, was zählt: Was funktioniert wirklich?

Folgen

  1. 4. Juni

    Folge 6: @carlo_oppermann

    "Selber ausprobieren. Das ist die Antwort." Carlo Oppermann macht seit 15 Jahren Filme, Musikvideos, Werbung und alles dazwischen. Keine klassische Ausbildung, kein Studium. Dafür ein konsequentes Selbermachen, das ihn in eine ziemlich rare Position bringt: Er redet nicht nur über KI, er arbeitet damit. Wir sprechen über Kunden die Kontrolle erwarten wo keine ist, über offenes Teilen versus Gatekeeping und warum die ehrlichste Antwort auf fast jede KI-Frage lautet: “Weiß ich nicht. Ausprobieren!”. Folgt @carlo_oppermann auf Instagram und YouTube. KAPITEL [00:00] Intro [00:41] Carlos Background: 15 Jahre Film, DALL-E 2 als erster AI-Flash [02:08] Kein klassischer Weg: Schule abgebrochen, alles selbst beigebracht [05:41] Das größte Missverständnis: Kunden und Kontrolle [07:00] Die Dominos-Kampagne und warum der Käse ein Prozent flüssiger sein könnte [10:07] Was sich gerade ändert: Seedance 2, Omni, Nano Banana [13:41] Workflows teilen statt gatekeepen und warum das Geheimhalten eh keinen Sinn ergibt [22:08] Tool der Woche: WhisperFlow, TypeWhisper, Seedance 2, Claude [27:25] KI und Fokus: Cut-off-Points setzen, nicht ins Blaue prompten [32:17] „Fix the post in post": wenn Konzeption, Produktion und Post verschmelzen [34:20] KI als VFX-Tool vs. komplett generierter Film: zwei verschiedene Paar Schuhe [39:37] Stil als das Einzige, das bleibt [43:23] Personalisiertes Entertainment und kollektives Erleben [55:46] KI-Sprecher: Was nach wie vor fehlt [58:09] Was in der Werbung als erstes nicht mehr klassisch gedreht wird [1:01:57] Bubble-Effekt: Checken die Leute, was gerade passiert? [1:04:42] „Mir tut es weh in der Seele": 90 % der Skills, irgendwann überflüssig? [1:06:40] Bloß keine Masterclass kaufen, sondern einfach anfangen [1:08:32] Drei Tool-Empfehlungen konkret: Nano Banana, Seedance 2, Kling Motion Transfer [1:10:57] Elevator-Pitch: Das Comeback von Eddie als AI Creator Hat dich was aufgeregt? Gut. post@getbrainfood.de BRAINFOOD: Folgt @get.brainfood auf YouTube, Instagram und TikTok und im www.

    1 Std. 16 Min.
  2. 16. Apr.

    Folge 5: @firekitchen

    Wer dachte, hinter Fire Kitchen steckt vor allem eine große Leidenschaft für Feuer, Fleisch, Natur und Filmmaking, liegt damit grundsätzlich nicht falsch, wird durch das Gespräch mit Fabian Bettinger – dem kreativen Brain hinter dem Format – aber vielleicht genauso überrascht sein wie Host Alexander de Lukowicz: Fire Kitchen, das mittlerweile weltweit über 5 Millionen Follower begeistert, ist nicht als romantisches Hobbyprojekt entstanden, sondern war von Anfang an geplant und strategisch gedacht. Fast noch inspirierender ist dabei, dass Fabian und sein Geschäftspartner Ali den Kanal parallel zu ihrer regulären Arbeit als Kreative aufgebaut, nie den Glauben an das Konzept verloren und über Jahre beharrlich daran festgehalten haben. Genau das macht diesen Talk so spannend, weil hinter dem rohen Outdoor-ASMR-Konzept nicht nur Atmosphäre steckt, sondern auch ein System aus Plattformverständnis, Datenanalyse, Wiedererkennbarkeit und langfristigem Markenaufbau. ABOUT FABIAN BETTINGER Fabian Bettinger ist Filmemacher, Kreativer und das Gesicht von Fire Kitchen. Seine kreative Handschrift kommt dabei nicht von ungefähr: Fabian bringt massig Erfahrung aus der Werbewelt mit und hat gleichzeitig eine persönliche Nähe zum Thema Food, die bis in seine Familiengeschichte reicht. Genau aus dieser Mischung ist über die Jahre die Rolle entstanden, die er heute bei Fire Kitchen einnimmt. HIGHLIGHTS Warum Fire Kitchen nie ein Zufallsprojekt, sondern von Anfang an ein bewusst geplantes Unabhängigkeitsprojekt war.Weshalb Fabian und Ali aus hunderten Ideen am Ende genau bei ASMR, Food und einem internationalen Setup gelandet sind.Ein Jahr für 1000 Follower: warum der Aufbau trotzdem exakt nach Plan lief.Warum aus einer reinen Content-Hülle irgendwann zwingend auch eine Person werden musste – und Fabian vor die Kamera trat.„Alles ist geplaced“: wie Fire Kitchen Werbung integriert, ohne wie klassische Influencer-Werbung zu wirken.Weshalb Fire Kitchen trotz KI-Boom nicht auf einen synthetischen Avatar setzt.Tool der Woche: warum Fabian in der Postproduktion auf DaVinci schwört. KEY-TAKEAWAYS Leidenschaft und Strategie schließen sich nicht aus.Wer organische Reichweite aufbauen will, muss Plattformlogik, Retention und Wiedererkennbarkeit wirklich verstehen.Ein starkes Format entsteht nicht nur durch gute Inhalte, sondern auch durch klare Entscheidungen darüber, was es bewusst nicht sein will.Die nächste Evolutionsstufe für starke Creator-Marken ist nicht nur mehr Reichweite, sondern mehr Unabhängigkeit von Plattformen MEINUNGEN? Schreibt gerne an post@getbrainfood.de, wie euch die Folge gefallen hat, oder sagt uns auf Instagram, TikTok oder YouTube welches Thema betrachtet werden soll, wen wir unbedingt einladen sollten und was bei euch wirklich funktioniert. WEBSITE https://www.getbrainfood.de/

    45 Min.
  3. 2. Apr.

    Folge 4: @jea__ai

    Jeannette Bergen kennt die Klaviatur der klassischen Werbung in- und auswendig. Als sie aber 2023 begann, sich mit generativer KI zu beschäftigen, hat sich etwas verändert: Ihre Skills haben ein neues Level erreicht und plötzlich saß sie nachts wach, um Dinge auszuprobieren, die vorher so nicht möglich waren. Plötzlich entstand auch eine Art Unabhängigkeit, die Raum für Stimmen schaffen kann - gerade auch für Frauen, die in der AI-Szene noch unterrepräsentiert sind. ABOUT JEANNETTE BERGEN Jeannette arbeitet seit über zwei Jahrzehnten in der Werbebranche und hat ihren Fokus in den letzten Jahren um AI-basierte Workflows erweitert. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Fashion, Beauty und Editorial mit einem klaren visuellen Anspruch und einem Gespür für Bildsprache, das über reines Prompting hinausgeht. 2025 wurde sie von leonardo.ai zu den Top 50 Female AI Artists weltweit gewählt. KEY-TAKEAWAYS Warum AI ihre Kreativität neu entfacht hatWarum gute Bilder nichts mit Tools zu tun habenWann AI in Kampagnen wirklich Sinn machtWarum Erfahrung gerade wichtiger wird, nicht weniger HIGHLIGHTS "Manchmal ist ein Stockbild die bessere Lösung"Warum hybride Produktionen oft sinnvoll sindEinblicke in reale Kampagnenarbeit mit AIWarum Frauen in der AI-Szene oft weniger sichtbar sind (obwohl sie da sind) MEINUNGEN? Schreibt gerne an post@getbrainfood.de, wie euch die Folge gefallen hat, oder sagt uns auf Instagram, TikTok oder YouTube welches Thema betrachtet werden soll, wen wir unbedingt einladen sollten und was bei euch wirklich funktioniert. WEBSITE https://www.getbrainfood.de/

    46 Min.
  4. 5. März

    Folge 3: HYPE OR HUSTLE #1 w/ @malte_paulsen

    In der Welt von generativer KI gibt es jede Woche neue Tools, welche als absolute Gamechanger angepriesen werden. Aber was davon funktioniert wirklich?  In dem Format HYPE OR HUSTLE von BRAINFOOD schauen wir uns genau das an: Tools, Workflows und Trends aus der Welt generativer KI. Dabei wird geprüft, was im Alltag von Creators und Filmemacher:innen wirklich einen Mehrwert bietet. ABOUT MALTE PAULSEN Zum Auftakt dieses Formats ist AI Artist, Creative AI Consultant & Filmemacher Malte Paulsen von 27km zu Gast. Malte arbeitet täglich mit generativer KI auf echten Produktionen, wie dem vollständig AI-generierten Musikvideo „Changes“ von Tokio Hotel. Er entwickelt Workflows für AI-powered Produktionen und bewegt sich täglich an der sagenumwobenen Edge of Technology, wenn neue Modelle und Tools getestet werden. Neben dieser Tätigkeiten ist Malte auch als dokumentarischer Fotograf und Videograf unterwegs. Ein schöner Kontrast zwischen “echter” Handarbeit und generierten Bildwelten. KEY TAKEAWAYS Warum ein AI-Shot schnell mehrere Tage Arbeit bedeuten kannWelche Tools aktuell wirklich relevant sind (Nano Banana, Kling & Co.)Warum Sora vielleicht überhyped istWann AI in der Filmproduktion wirklich Sinn machtWarum Film-Background beim Arbeiten mit GenAI ein riesiger Vorteil ist MEINUNGEN? Schreibt gerne an post@getbrainfood.de, wie euch die Folge gefallen hat, oder meldet euch auf Instagram, TikTok oder YouTube und haut raus welches Thema als nächstes besprochen werden soll, wer unbedingt eingeladen werden sollte und was bei euch wirklich funktioniert. WEBSITE https://www.getbrainfood.de/

    39 Min.
  5. 19. Feb.

    Folge 2: @franzii.unterwegs

    Franzi aka @franzii.unterwegs filmt eigentlich alles, was sie macht, sieht und erlebt. Ihr Instagram-Feed ist eine bunte Collage ihres Lebens. Schnell geschnittene, filmische Bilder. Und dann wieder ganz simple Momente. Es gibt ein Reel von ihr mit über drei Millionen Views. Sie sitzt einfach nur da und isst Pommes und trotzdem fühlt man, was sie fühlt. Genau das ist ihre Stärke: nicht nur Momente festzuhalten, sondern die Gefühle dahinter und genau deshalb drängt sich hier die Frage auf: wie real bleibt man eigentlich, wenn KI Teil dieses Prozesses wird. ABOUT @FRANZII.UNTERWEGS Creatorin. Videografin. Community-Builderin. Von Frankfurt über Hamburg in die Berge nach Innsbruck. Was als Vanlife begann, ist heute eine Mischung aus Personal Brand, Client Work und echtem Storytelling geworden. KEY-TAKEAWAYS Andre Schaapen als "Who-To-Follow"-GütesiegelWarum Franzi sich auch weinend zeigt und gerade deshalb gebucht wirdInstagram Test Reels für 3 Mio. ViewsWarum KI für sie ein Tool bleibt und kein ErsatzWeshalb „Erleben“ nicht generierbar istWarum KI-generierte Sonnenuntergänge für Franzi keine Option sind.Ihre Lieblingstools: Milanote & BaseRateWeshalb analoger Ausgleich wichtig ist HIGHLIGHTS „Instagram ist für mich immer noch eine Art Tagebuch.“„Ich will, dass Menschen etwas fühlen, wenn sie meine Videos sehen. MEINUNGEN? Schreibt gerne an post@getbrainfood.de, wie euch die Folge gefallen hat, oder sagt uns auf Instagram, TikTok oder YouTube welches Thema betrachtet werden soll, wen wir unbedingt einladen sollten und was bei euch wirklich funktioniert. WEBSITE https://www.getbrainfood.de/

    49 Min.
  6. 9. Feb.

    Folge 1: @monsieurmeckie

    BRAINFOOD FOLGE 1: @MONSIEURMECKIE Max aka @monsieurmeckie kreiert epischen Street-Racing-Content aus Tokio, Bangkok und der ganzen asiatischen Nightlife-Szene. Seine Reels erreichen Millionen Views, aber die Antwort die Frage, wie oft er selbst schon in Japan war, ist dann doch überraschend gewesen. ABOUT @MONSIEURMECKIE Max ist AI-Artist und erfahrener Creative Director mit einer Obsession für japanische Street-Racing-Culture. Sein Instagram-Account (@monsieurmeckie) vereint filmmaking-Expertise mit GenAI. Komplett autodidaktisch und mit einer Liebe zum Detail, die man sehen und fühlen kann. KEY-TAKEAWAYS Warum viele AI-Creator nach kurzer Zeit wieder aufhörenMax' Workflow: Image-to-Video, Continuity & kreative WorkaroundsWie lange arbeitet Max an einem Reel?"Bleib bei deiner Passion": Authentizität > AlgorithmusMax' Geheimwaffe für Sounddesign HIGHLIGHTS Warum Max trotz "AI-Slop"-Comments weitermacht.Wenn aus einem Fuß plötzlich eine Hand wird: AI-Fails und Community-Reactions.Von Midjourney zu Kling: Welche Tools funktionieren wirklich?West Coast Customs, Fashion-Brands aus Asien und eine Comic-Adaption: was Max als nächstes plant.Die eine Szene aus Fast & Furious Tokyo Drift, die Max unbedingt nachbauen will. MEINUNGEN? Schreibt gerne an post@getbrainfood.de, wie euch die Folge gefallen hat, oder sagt uns auf Instagram oder TikTok welches Thema betrachtet werden soll, wen wir unbedingt einladen sollten und was bei euch wirklich funktioniert. WEBSITE https://www.getbrainfood.de/

    1 Std. 4 Min.

Bewertungen und Rezensionen

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3 Bewertungen

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Brainfood ist der Podcast für Creator, Kreative und Filmemacher:innen. In jeder Folge spricht Alexander de Lukowicz mit wechselndenden Gästen aus den unterschiedlichsten Bubbles über ihre Herausforderungen, die Tools mit denen sie arbeiten, welche Workflows funktionieren und wo der Hype einfach nur Bluff ist. Kein Gatekeeping, keine Halbwahrheiten. Ehrliche Einblicke in das, was zählt: Was funktioniert wirklich?

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