recht:zeitig

Nomos Verlag, ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, Susanne Beck, Stefanie Bock, Charlotte Schmitt-Leonardy, Georgia Stefanopoulou, Dana-Sophia Valentiner, Liane Wörner

Der Debatten-Podcast über Recht in bewegten Zeiten. In einer polarisierten Gesellschaft brauchen rechtliche Fragen mehr als schnelle Antworten. recht:zeitig greift aktuelle Kontroversen auf, ordnet sie juristisch ein und diskutiert ihre gesellschaftliche Tragweite. Im Mittelpunkt stehen die großen Fragen unserer Zeit: Rechtsstaat, Demokratie, Verfassungsrecht, Strafrecht, Kriminalpolitik, Migration, Digitalisierung, Meinungsfreiheit, soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Transformation. Führende Stimmen aus Wissenschaft, Praxis, Justiz, Politik und Medien diskutieren aktuelle Entwicklungen, kontroverse Themen und grundsätzliche Herausforderungen des Rechtssystems. Jede Folge verbindet wissenschaftliche Expertise mit gesellschaftlicher Einordnung: in klugen Gesprächen, mit unterschiedlichen Perspektiven und mit juristischem Tiefgang, der aktuelle Debatten verständlich und präzise ausleuchtet. recht:zeitig richtet sich an Juristinnen und Juristen, Studierende, Medienschaffende sowie an alle, die Rechtspolitik, Demokratie und gesellschaftliche Debatten besser verstehen wollen und hinter die Schlagzeilen schauen möchten. Moderiert und gestaltet vom Team recht:zeitig: Susanne Beck, Stefanie Bock, Charlotte Schmitt-Leonardy, Georgia Stefanopoulou, Dana-Sophia Valentiner und Liane Wörner. Der Podcast wird produziert durch den Nomos Verlag und gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf Spotify, Apple Podcasts und allen gängigen Podcast-Plattformen.

Folgen

  1. vor 2 Tagen

    Sind Grenzkontrollen in der EU legal?

    Freizügigkeit und Reisefreiheit gehören zu den zentralen Errungenschaften der Europäischen Union. Seit über 30 Jahren können Menschen ohne Pass- und Identitätskontrollen zwischen den Schengen-Staaten reisen. Der Schengener Grenzkodex lässt Binnengrenzkontrollen nur als eng auszulegende Ausnahme zu. Seit 2015, und sogar verschärft seit 2024, macht Deutschland davon jedoch dauerhaft und erweitert Gebrauch. Liane Wörner und Dominik Brodowski diskutieren, ob die aktuellen Kontrollen mit dem Recht vereinbar sind: die Voraussetzungen der Artikel 25 und 25a Schengener Grenzkodex, die Bedeutung der Merkmale „plötzlich" und „außergewöhnliche Situation", die Rolle des Europäischen Gerichtshofs und die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Koblenz.  Es geht um das Verhältnis von Regel und Ausnahme im Prozess des „Re-Bordering" seit der Covid-19-Pandemie, um den Unterschied zwischen tatsächlicher und gefühlter Sicherheit, um die besondere Belastung der Pendlerinnen und Pendler in den Grenzregionen – und um die Frage, wie sich Rechtsschutz gegen solche Anordnungen überhaupt organisieren lässt. Am Ende steht ein Plädoyer für das Vertrauen in die europäische Idee und die Macht des Rechts. Zu Gast Prof. Dr. Dominik Brodowski, Professor für Europäisierung, Internationalisierung und Digitalisierung des Strafrechts und des Strafverfahrensrechts an der Universität des Saarlandes und dort seit April 2024 Vizepräsident für Europa und Internationales. Moderation Prof. Dr. Liane Wörner, Universität Konstanz. Weiterführende Links Urteil Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 27.04.2026 – Az. 3 K 650/25.KO  Fundstellen: ECLI:DE:VGKOBLE:2026:0427.3K650.25.KO.00 · BeckRS 2026, 7948 · LSK 2026, 7948 · NJW 2026, 2199 (Ls.) Berichterstattung & Interview Universität des Saarlandes (CEUS): Dominik Brodowski gewinnt Klage gegen Grenzkontrollen vor dem Verwaltungsgericht Koblenz, 27.04.2026 https://www.uni-saarland.de/einrichtung/ceus/artikel/dominik-brodowski-gewinnt-klage-gegen-grenzkontrollen-vor-dem-verwaltungsgericht-koblenz-46054.html LTO: VG Koblenz hält Identitätsfeststellung für rechtswidrig – Juraprofessor klagt erfolgreich gegen Binnengrenzkontrollen, Legal Tribune Online, 27.04.2026 https://www.lto.de/persistent/a_id/59824 (abgerufen am 31.08.2026) beck-aktuell (Interview): Monika Spiekermann / Dominik Brodowski, Grenzkontrollen in Schengen trotz Schengen?, 10.06.2026 https://www.beck-aktuell.de/aus-der-njw/interview/grenzkontrollen-schengen-trotz-schengen-2026-06-10 (abgerufen am 31.08.2026) LTO (weiteres Verfahren, VG München): Noch ein Juraprofessor klagt gegen Deutschlands Grenzkontrollen, Legal Tribune Online, 29.06.2026 https://www.lto.de/persistent/a_id/60301 (abgerufen am 31.08.2026) Wissenschaftliche Auseinandersetzung Brodowski, Dominik / Dittel, Julia / Weber, Florian: 40 Jahre Schengener Übereinkommen: Europa und seine inneren Grenzen, Baden-Baden: Nomos 2025 https://doi.org/10.5771/9783748960683 Weber, Florian / Dittel, Julia / Brodowski, Dominik: The 40th Anniversary of the Schengen Agreement – from a Milestone in European Integration to an Uncertain Future, Borders in Globalization Review 7 (1), 2026, S. 77–82 https://doi.org/10.18357/big_r71202522580 Verfassungsblog Züllig, Leon: Spring Is Coming: Läutet der Bayerische Verwaltungsgerichtshof das Ende der unionsrechtswidrigen deutschen Binnengrenzkontrollen ein?, VerfBlog, 27.03.2025, DOI: 10.59704/4af1ed561b4717cc https://verfassungsblog.de/grenzkontrollen-deutschland-bayvgh/ Züllig, Leon: Oops, You Did It Again: Das migrationspolitische Überlastungsnarrativ auf dem verwaltungsgerichtlichen Prüfstand, VerfBlog, 22.06.2026, DOI: 10.59704/c9cc396ccdca2155 https://verfassungsblog.de/grenzkontrollen-verwaltungsgericht/ Website Mehr zu den Hostinnen: Susanne Beck Stefanie Bock Charlotte Schmitt-Leonardy Georgia Stefanopoulou Dana-Sophia Valentiner Liane Wörner Produktion: Nomos Verlag Gefördert von: ZEIT BUCERIUS STIFTUNG

  2. 6. Aug.

    Migration und Sicherheit – eine Debatte auf dem Prüfstand

    Migration wird in politischen und gesellschaftlichen Debatten häufig als Sicherheitsfrage verhandelt. Doch greift diese Perspektive zu kurz? In dieser Folge von recht:zeitig spricht Prof. Dr. Susanne Beck mit Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira und Prof. Dr. Aziz Epik über die rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen von Migration. Gemeinsam diskutieren sie, welche Rolle das Recht in polarisierten Debatten einnehmen kann, warum strafrechtliche Antworten häufig zu kurz greifen und wie sich Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe miteinander in Einklang bringen lassen. Weiterführende Links: Lehrstuhl Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira: https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/ls/edoProfil Prof. Dr. Aziz Epik: https://www.jura.uni-hamburg.de/die-fakultaet/personenverzeichnis/epik-aziz.htmlVerfassungsblog-Beiträge von Pauline Endres de Oliveira:https://verfassungsblog.de/anordnung-des-europa-rechtsbruchs/https://verfassungsblog.de/humanitaere-visa-fuer-fluechtlinge-nicht-mit-der-eu/https://verfassungsblog.de/wer-ist-fluechtling-zum-hin-und-her-der-entscheidungspraxis-zu-asylsuchenden-aus-syrien/https://verfassungsblog.de/kinderrechte-und-die-geas-reform/Verfassungsblog-Beiträge von Aziz Epik:https://verfassungsblog.de/stadtbild-merz/https://verfassungsblog.de/das-strafrecht-als-mittel-der-migrationskontrolle/Aziz Epik & Valentin Schatz: Das Rückführungsverbesserungsgesetzhttps://kripoz.de/wp-content/uploads/2024/01/epik-schatz-das-rueckfuehrungsverbesserungsgesetz.pdfFAZ: Warum Kriminalstatistiken in die Irre führenhttps://www.faz.net/aktuell/wissen/forschung-politik/kriminologe-singelnstein-warum-kriminalstatistiken-in-die-irre-fuehren-110385058.htmlFAZ Einspruch: Wenn Gewalt gegen Frauen politisiert wirdhttps://www.faz.net/premium/einspruch/exklusiv/wenn-gewalt-gegen-frauen-politisiert-wird-200626931.htmlVideovortrag von Aziz Epik:https://www.youtube.com/watch?v=YSAVdFWEJIIWebsite Mehr zu den Hostinnen: Susanne Beck Stefanie Bock Charlotte Schmitt-Leonardy Georgia Stefanopoulou Dana-Sophia Valentiner Liane Wörner Produktion: Nomos Verlag Gefördert von: ZEIT BUCERIUS STIFTUNG

  3. 9. Juli

    Die Kunst, Urteile zu erklären

    Die Kunst, Urteile zu erklären  – Im Gespräch mit Şirin Özfirat, Marc Petit und Jürgen Renz darüber, wie man Urteile kommuniziert Wie erklärt man ein Urteil, das viele Menschen emotional kaum nachvollziehen können? Und was passiert, wenn gerichtliche Entscheidungen nicht nur juristisch bewertet, sondern in Öffentlichkeit, Politik und sozialen Medien zum Gegenstand massiver Empörung werden? Ausgangspunkt dieser Folge ist das Urteil des Landgerichts Saarbrücken im Fall des in Völklingen getöteten Polizeioberkommissars Simon Bohr. Der Fall löste bundesweit Bestürzung aus. Nach der Urteilsverkündung kam es zu teils heftigen Reaktionen, Kritik am Gericht und massiven Drohungen gegen die zuständige Richterin. Hostin Prof. Dr. Liane Wörner spricht mit Jürgen Renz, Dr. Marc Petit und Dr. Şirin Özfirat darüber, wie Gerichte Urteile kommunizieren können und sollten, welche Rolle Medien, Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz dabei spielen und wo die Grenzen öffentlicher Kritik verlaufen. Es geht um Verständlichkeit, Vertrauen in den Rechtsstaat, die besondere Belastung emotional aufgeladener Strafverfahren und die Frage, wie Justiz in Zeiten sozialer Medien sichtbar bleiben kann, ohne sich dem Druck der Öffentlichkeit zu unterwerfen. Zu Gast: Jürgen Renz, Polizeidirektor und Prodekan der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg Dr. Marc Petit, Landesverfassungsrichter des Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgerichts und Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck Dr. Şirin Özfirat, Oberstaatsanwältin und Vorsitzende des saarländischen Richterbundes Weiterführende Links: Der Fall: Dr. Maximilian Amos: Die Angst vor dem tanzenden Richter. beck-aktuell, 17.01.2025Barbara Spitzer: Urteil im Fall des getöteten Polizisten, SR Info, 07.04.2026Moritz Bletzinger: Polizist erschossen, Täter freigesprochen: Urteil entfacht Empörung, Frankfurter Rundschau, 11.04.2026Timo Steppat: Getöteter Polizist in Völklingen, FAZ, 08.04.2026 Presseerklärung des saarländischen Richterbundes zur Debatte um das Urteil im Prozess um die Tötung des Polizeibeamten Simon B.  Öffentlichkeitsarbeit in der Justiz: Marc Petit, Notwendigkeit und Zulässigkeit justizieller Öffentlichkeitsarbeit in Sozialen Medien, NJW 2024, 2666-2771Lübecker Pilotprojekt, Bericht vom 05.02.2026 Lesehinweis: Unrecht durch Rechtsprechung - Die Entscheidungen des NS-Sondergerichts bei dem Landgericht Saarbrücken in den Jahren 1936 bis 1945 - Band 2: 1943-1946 von Şirin Özfirat und Peter Strobel Website Mehr zu den Hostinnen: Susanne Beck Stefanie Bock Charlotte Schmitt-Leonardy Georgia Stefanopoulou Dana-Sophia Valentiner Liane Wörner Produktion: Nomos Verlag Gefördert von: ZEIT BUCERIUS STIFTUNG

  4. 11. Juni

    Meinungsfreiheit unter Druck? Ronen Steinke über die (strafrechtlich) verengten Grenzen des Sagbaren

    Beschreibung: Was darf man heute noch sagen – und wer entscheidet eigentlich darüber? In dieser Folge von recht:zeitig spricht Charlotte Schmitt-Leonardy mit dem Journalisten, Juristen und Autor Ronen Steinke über die Meinungsfreiheit in Deutschland. Ausgangspunkt ist sein Buch „Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen“. Darin beschreibt Steinke eine Entwicklung, die juristisch wie gesellschaftlich brisant ist: Die Grenzen des Sagbaren verschieben sich nicht nur durch gesellschaftliche Empörung, digitale Debattenkultur oder politische Polarisierung. Auch das zunehmend verschärfte Strafrecht verengt die Grenzen des Sagbaren.   Im Gespräch geht es um die Frage, ob der erlaubte Korridor für Meinungen in Deutschland in den letzten Jahren tatsächlich oder rechtlich deutlich enger geworden ist, als es einer offenen demokratischen Streitkultur guttut. Konkret werden Fragen thematisiert wie z.B.: Wann wird aus einer zugespitzten, verletzenden oder provozierenden Äußerung eine strafbare Aussage? Welche Rolle spielen Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte bei der Bestimmung dessen, was noch erlaubt ist? Und was bedeutet es für eine Demokratie, wenn Konflikte über Sprache immer häufiger rechtlich, ordnungsbehördlich oder strafrechtlich bearbeitet werden?   Links zu den Büchern, die Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy im Interview erwähnt :   Jonathan Haidt / Greg Lukianoff: The Coddling of the American Mind (2019) https://www.genialokal.de/Produkt/Jonathan-Haidt-Greg-Lukianoff/The-Coddling-of-the-American-Mind_lid_38911682.html https://en.wikipedia.org/wiki/The_Coddling_of_the_American_Mind https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9780141986302/Haidt-Jonathan/The-Coddling-of-the-American-Mind   Loretta Ross: Calling In: How to Start Making Change with Those You'd Rather Cancel (2025) https://www.goodreads.com/en/book/show/214152325-calling-in https://catalog.library.nashville.org/Record/CARL0001059192?searchId=327703070&recordIndex=8&page=1 https://www.simonandschuster.com/books/Calling-In/Loretta-J-Ross/9781982190798   Cass Sunstein: Campus Free Speech (2024) https://books.google.com/books/about/Campus_Free_Speech.html?id=nGHU0AEACAAJ https://www.hup.harvard.edu/file/feeds/PDF/9780674298781_sample.pdf https://hope.econ.duke.edu/campus-free-speech   Jeremy Waldron: The Harm in Hate Speech (2012) https://books.google.com/books/about/The_Harm_in_Hate_Speech.html?id=ucbmEAAAQBAJ https://archive.org/details/harminhatespeech0000wald https://www.jstor.org/stable/24572517  Website Mehr zu den Hostinnen: Susanne Beck Stefanie Bock Charlotte Schmitt-Leonardy Georgia Stefanopoulou Dana-Sophia Valentiner Liane Wörner Produktion: Nomos Verlag Gefördert von: ZEIT BUCERIUS STIFTUNG

  5. 28. Mai

    Auftakt in Hamburg: Die Hostinnen von recht:zeitig stellen sich vor

    In der Auftaktfolge von recht:zeitig kommen alle Hostinnen erstmals gemeinsam zusammen: in Hamburg, im Podcaststudio der Bucerius Law School. Bevor es in den regulären Folgen um Recht, Gesellschaft, Politik und die großen Kontroversen unserer Zeit geht, steht zunächst das Kennenlernen im Mittelpunkt. Die Hostinnen stellen sich vor, erzählen, was sie an recht:zeitig reizt, welche Perspektiven sie in den Podcast einbringen wollen und geben dabei auch persönliche Einblicke. Direkt zu Beginn sprechen sie darüber, was sie an vielen Debatten unserer Zeit stört: dass diese oft schnell, erbarmungslos und weit entfernt von ruhigem Denken, genauer Analyse und wissenschaftlichem Argumentieren geführt werden. recht:zeitig will dem etwas entgegensetzen. Wie das gelingen kann und welche Idee hinter dem Podcast steht, verraten die Hostinnen in dieser Folge. Außerdem geht es um Fragen wie: Was war ihr größtes Scheitern? Welche Bücher, Filme oder Serien würden sie allen unbedingt empfehlen? Und welche Gäste würden sie besonders gerne einmal in den Podcast einladen? Diese Folge ist damit ein Auftakt, ein Blick hinter die Kulissen und eine Einladung an alle Hörerinnen und Hörer, recht:zeitig von Anfang an zu begleiten. Die erste reguläre Folge erscheint am 11. Juni. Zu Gast ist Ronen Steinke, promovierter Jurist, Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt und Leitender Redakteur im Politikressort der Süddeutschen Zeitung. Website Mehr zu den Hostinnen: Susanne Beck Stefanie Bock Charlotte Schmitt-Leonardy Georgia Stefanopoulou Dana-Sophia Valentiner Liane Wörner Produktion: Nomos Verlag Gefördert von: ZEIT BUCERIUS STIFTUNG

  6. 21. Mai

    Trailer – "Der Debatten-Podcast über Recht in bewegten Zeiten"

    Der Debatten-Podcast über Recht in bewegten Zeiten. In einer polarisierten Gesellschaft brauchen rechtliche Fragen mehr als schnelle Antworten. recht:zeitig greift aktuelle Kontroversen auf, ordnet sie juristisch ein und diskutiert ihre gesellschaftliche Tragweite. Im Mittelpunkt stehen die großen Fragen unserer Zeit: Rechtsstaat, Demokratie, Verfassungsrecht, Strafrecht, Kriminalpolitik, Migration, Digitalisierung, Meinungsfreiheit, soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Transformation. Führende Stimmen aus Wissenschaft, Praxis, Justiz, Politik und Medien diskutieren aktuelle Entwicklungen, kontroverse Themen und grundsätzliche Herausforderungen des Rechtssystems. Jede Folge verbindet wissenschaftliche Expertise mit gesellschaftlicher Einordnung: in klugen Gesprächen, mit unterschiedlichen Perspektiven und mit juristischem Tiefgang, der aktuelle Debatten verständlich und präzise ausleuchtet. recht:zeitig richtet sich an Juristinnen und Juristen, Studierende, Medienschaffende sowie an alle, die Rechtspolitik, Demokratie und gesellschaftliche Debatten besser verstehen wollen und hinter die Schlagzeilen schauen möchten. Moderiert und gestaltet vom Team recht:zeitig: Susanne Beck, Stefanie Bock, Charlotte Schmitt-Leonardy, Georgia Stefanopoulou, Dana-Sophia Valentiner und Liane Wörner. Der Podcast wird produziert durch den Nomos Verlag und gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf Spotify, Apple Podcasts und allen gängigen Podcast-Plattformen. Website Mehr zu den Hostinnen: Susanne Beck Stefanie Bock Charlotte Schmitt-Leonardy Georgia Stefanopoulou Dana-Sophia Valentiner Liane Wörner Produktion: Nomos Verlag Gefördert von: ZEIT BUCERIUS STIFTUNG

Bewertungen und Rezensionen

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Der Debatten-Podcast über Recht in bewegten Zeiten. In einer polarisierten Gesellschaft brauchen rechtliche Fragen mehr als schnelle Antworten. recht:zeitig greift aktuelle Kontroversen auf, ordnet sie juristisch ein und diskutiert ihre gesellschaftliche Tragweite. Im Mittelpunkt stehen die großen Fragen unserer Zeit: Rechtsstaat, Demokratie, Verfassungsrecht, Strafrecht, Kriminalpolitik, Migration, Digitalisierung, Meinungsfreiheit, soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Transformation. Führende Stimmen aus Wissenschaft, Praxis, Justiz, Politik und Medien diskutieren aktuelle Entwicklungen, kontroverse Themen und grundsätzliche Herausforderungen des Rechtssystems. Jede Folge verbindet wissenschaftliche Expertise mit gesellschaftlicher Einordnung: in klugen Gesprächen, mit unterschiedlichen Perspektiven und mit juristischem Tiefgang, der aktuelle Debatten verständlich und präzise ausleuchtet. recht:zeitig richtet sich an Juristinnen und Juristen, Studierende, Medienschaffende sowie an alle, die Rechtspolitik, Demokratie und gesellschaftliche Debatten besser verstehen wollen und hinter die Schlagzeilen schauen möchten. Moderiert und gestaltet vom Team recht:zeitig: Susanne Beck, Stefanie Bock, Charlotte Schmitt-Leonardy, Georgia Stefanopoulou, Dana-Sophia Valentiner und Liane Wörner. Der Podcast wird produziert durch den Nomos Verlag und gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf Spotify, Apple Podcasts und allen gängigen Podcast-Plattformen.

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