Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. Kraft- und hilflos

    VOR 6 STD.

    Kraft- und hilflos

    Es hat zu Streiks, Demonstrationen und einem mittleren politischen Beben geführt: VW hat angekündigt, in den nächsten zehn Jahren ca. 30 000 Stellen zu streichen. Für viele Menschen auch eine existenzielle Herausforderung. Was tun, wenn der Job wegbricht? Darüber hinaus schwingen aber auch Zurückweisung, Minderwertigkeitsgedanken und Degradierung mit: Bin ich nicht mehr wertvoll oder fähig genug? Werde ich noch gebraucht? Solche Gefühle hat keiner von uns gerne: schwach zu sein, unnütz zu sein, unfähig und zu nichts zu gebrauchen. Lieber fühlen wir uns stark, überlegen, gehören zu den Besten und wissen, was wir können. Wir haben die Dinge lieber gerne selbst in der Hand und im Griff. Das Beispiel der Werksschließungen zeigt jedoch: Unser Leben verläuft manchmal anders, als wir uns das vorstellen und erhoffen. Schon im normalen Alltag werden wir häufig mit Dingen konfrontiert, die wir nicht mehr kontrollieren können und die wir nicht im Griff haben. Oft stehen wir vor Situationen und Problemen in unserem Leben, in denen wir uns schwach und hilflos fühlen. Vielleicht stehen Sie vor finanziellen Problemen oder haben mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen? Vielleicht haben Sie familiäre Streitigkeiten oder erleben berufliche Unsicherheiten? In solchen Situationen steht uns unsere ganze Kraft- und Hilflosigkeit vor Augen. Manchmal müssen wir erst merken, dass wir aus uns selbst heraus nicht perfekt sind. Doch Gott lässt uns nicht allein. Gerade in solchen Situationen möchte er uns eine Hilfe sein. Unsere Schwachheiten sind seine Möglichkeiten! Wenn wir erkannt haben, dass alles von Gott abhängt, dürfen wir vor ihm kapitulieren. Gott ist für jeden, der sein Vertrauen auf ihn setzt, Hilfe und Führung, Trost und Kraft. Joel Wjst Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    8 Min.
  2. Geborgenheit

    VOR 1 TAG

    Geborgenheit

    Die 15-jährige Hannah Serfas aus Webster in Florida war eine sehr talentierte und vielversprechende Springreiterin. Auf ihr lagen die Hoffnungen des US-Pferdesports. Ihre Zukunft sah Erfolg versprechend aus. Doch am 30. April 2023 wurde diesem jungen Leben auf tragische Weise ein plötzliches Ende gesetzt. Bei einem Turnier stürzte sie mit ihrem Pferd, sodass dieses auf ihrem Kopf landete. Obwohl sie direkt ins nächste Krankenhaus eingeliefert wurde, konnten die Ärzte dort nur noch ihren Tod feststellen. Wir können die schönsten Pläne schmieden – sei es in beruflicher, sportlicher oder privater Hinsicht. Wir können uns unsere Zukunft in den schönsten Farben ausmalen, doch rechnen wir auch damit, dass schon morgen alles zu Ende sein kann? Dass alle unsere Pläne, unsere Vorhaben und unsere Wünsche in Rauch aufgehen und nur noch Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung zurückbleiben? In Psalm 90,12 steht: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.« Dieser Satz stammt von Mose, der 80 Jahre seines Lebens mit der Trockenheit und Leblosigkeit der Wüste konfrontiert war und nicht immer wusste, ob er den nächsten Tag erleben würde. Doch er nutzte diese Ungewissheit, um sich die Unvorhersehbarkeit des Lebens vor Augen zu führen und aus dieser Perspektive heraus kluge Entscheidungen zu treffen. Er sah auf Gott, der der Einzige ist, der wirkliche Sicherheit und Geborgenheit geben kann – weil er über dem Menschen steht. Da auch wir unsere Zukunft nicht kennen, möchte ich Sie ermutigen, sich diesem Gott, der in Jesus Christus Mensch wurde, um uns zu erlösen, anzuvertrauen. Dann müssen Sie nicht in Angst leben. Denn er hat die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft in seiner Hand. Robert Rusitschka Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 Min.
  3. Active Noise Cancelling

    VOR 2 TAGEN

    Active Noise Cancelling

    Vor etwa fünf Jahren kaufte ich mir meine ersten Kopfhörer mit dem damals noch neuartigen ANC, Active Noise Cancelling (zu Deutsch: aktive Geräuschunterdrückung). Dadurch öffnete sich mir eine neue Welt: Um mich herum herrschte eine beruhigende Stille. Auf dem Weg zur Schule, im Bus, Zug – selbst zu Hause. Der Lärm meines Alltags verblasste zunehmend – übrig blieb nur der Soundtrack meines Tages. Die Technologie verbesserte sich weiter, und ich testete immer wieder die neuesten Modelle. Doch trotz meiner großen Begeisterung musste ich feststellen: Ein Leben ohne diese Kopfhörer war für mich mittlerweile unmöglich geworden. Putzen, Kochen oder der Weg zur Arbeit – ohne Musik? Kaum zu ertragen. Selbst zu Besuch bei meinen Eltern am Esstisch verstummten unsere Gespräche, während ich mir lieber einen neuen Podcast anhörte. Ich suchte nach Ruhe, doch stattdessen umgab mich ein immerwährender Lärm. Active Noise Cancelling ist nur eines von vielen Beispielen, die uns scheinbar Ruhe versprechen – andere sind Geld, Status oder Ansehen. Bei diesen Dingen neigen wir dazu, zu glauben: »Wenn ich erst mal ... erreicht habe, kann ich mich entspannt zurücklehnen.« Ich bin jedoch überzeugt, dass wahre Ruhe nur von Einem kommen kann: Gott! In der Bibel stellt er sich als der Schöpfer aller Menschen vor und verspricht, dass der Glaube an ihn uns echten Frieden bringt. Er kann die Unruhe in unserem Herzen tatsächlich wegnehmen. Wenn wir ihm vertrauen und ihn um Vergebung bitten, gibt er echten Frieden in unsere Herzen. Dieses Versprechen beruht auf seiner Liebe zu uns und dem Wunsch, in Beziehung mit uns zu leben. Durch die Begegnung mit ihm füllt er unser Leben und unseren Alltag mit Sinn, Erfüllung und Ruhe. Hung Thanh Thai Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 Min.
  4. Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel

    VOR 3 TAGEN

    Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel

    Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen – Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos. Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!). Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten – im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust. Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen! Christian Grimm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 Min.
  5. 61-Jähriger gewinnt Ultramarathon

    VOR 4 TAGEN

    61-Jähriger gewinnt Ultramarathon

    Cliff Young, ein australischer Farmer, wurde 1983 zur Legende, als er den 875 Kilometer langen Sydney-Melbourne-Ultramarathon gewann. Wegen seines Alters von 61 Jahren und seiner bescheidenen Ausrüstung – Gummistiefel und ein Overall – wurde er zunächst verspottet. Doch Young zeigte, dass wahre Stärke nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Ausdauer und Entschlossenheit. Mit seinem unorthodoxen »Cliff Young Shuffle«, also einem langsameren Tempo mit geringerem Energieaufwand, und dem Willen, fast ohne Schlaf weiterzulaufen, überholte er die Konkurrenz und gewann das Rennen mit einem Vorsprung von eineinhalb Tagen. Diese Ausdauer hatte er sich durch jahrelange harte Arbeit auf der Familienfarm erarbeitet, wo er oft tagelang Schafe zusammentrieb. Youngs Geschichte erinnert uns daran, dass im Leben nicht immer alles nach Plan verläuft. Es sind nicht immer die perfekten Bedingungen, die uns zum Ziel führen, sondern der Glaube und die Entschlossenheit, weiterzumachen, auch wenn der Weg schwierig erscheint. Wie Young, der trotz des Spottes und der schwierigen Umstände siegte, lehrt uns auch Jesus, dass wahre Stärke nicht in äußeren Erfolgen liegt, sondern in einer inneren Haltung des Glaubens und des Ausharrens. Vielleicht stehen auch wir wie Young vor Herausforderungen, die unüberwindbar erscheinen. Statt vor einem Marathon stehen wir vielleicht vor einem neuen Lebensabschnitt, der uns zu entwurzeln droht. Oder wir befinden uns in einer Zeit der Trauer. In solchen Herausforderungen möchte uns Jesus Kraft, Mut und Trost geben. Denn der Glaube an ihn ist keine Frage der perfekten Umstände, sondern der Bereitschaft, Jesus Schritt für Schritt zu vertrauen. Er lädt Sie dazu ein. Daniel Zach Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 Min.
  6. Klappe zu, alles gut?

    VOR 5 TAGEN

    Klappe zu, alles gut?

    April 1986. Im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl gerät bei einem Versuch eine Kettenreaktion außer Kontrolle. Es kommt zum ersten Super-GAU der zivilen Atomkraft. Tagelang brennt der Reaktor, und die Flamme schleudert hochradioaktive Partikel in die Luft. Mit Sand und Blei kämpfen die Menschen zunächst dagegen an und bauen dann unter schlimmsten Bedingungen eine Schutzhülle. Juli 2004. Der Bau einer neuen Hülle wird beschlossen, und 15 Jahre später ist diese fertiggestellt. Ausgelegt ist dieser Sarkophag über dem Reaktor für 100 Jahre. April 2025. Ein Drohneneinschlag sorgt für massive Schäden an der Schutzhülle. Laut Experten sind die Strahlenwerte noch stabil. Mithilfe einer Metallhülle versucht man, die Strahlen des Reaktors einzudämmen. Doch die weitere Entwicklung zeigt, dass dies keine endgültige Lösung darstellt, denn das alte Problem tritt wieder zutage. Das ist bei uns Menschen ganz ähnlich. Unsere schlechten Verhaltensweisen – zum Beispiel Lügen und Lästern – kommen immer wieder zum Vorschein, so sehr wir uns auch bemühen, sie zu verdecken oder zu ummanteln. Das hat alles sehr weitreichende Folgen: Unsere Sünde trennt uns von Gott und bringt uns auch in Konflikt mit unseren Mitmenschen. Das führt unweigerlich zum Tod. So zeigt es uns die Bibel. Sie zeigt uns aber auch, wie sich das ändern kann: Durch Jesus Christus, seinen Sohn, ist die tödliche Wirkung der Sünde aufgehoben. Das Mittel dazu ist Vergebung, die Gott jedem gewährt, der dankbar anerkennt und für sich in Anspruch nimmt, dass Jesus am Kreuz den Preis für unsere Schuld bezahlt hat. Gott ist gnädig, und wir dürfen sicher sein, dass unsere Sünden für immer ausgelöscht sind und nicht wieder zum Vorschein kommen. Ann-Christin Bernack Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 Min.
  7. Und weg ist er!

    VOR 6 TAGEN

    Und weg ist er!

    In unserem Garten laufen momentan Baumfällarbeiten. Ein hoher, dicker Baum muss weichen. Wie viele Jahre lang er Hitze und Sturm getrotzt, wie viele Menschenleben er begleitet und wie viele Kinder er durch Kletterpartien glücklich gemacht hat, können wir nur erahnen. Jahrzehnte sind darüber ins Land gegangen – und in nur wenigen Stunden fällt der Baum. Weg ist er. Heute denkt kaum noch jemand an den wohltuenden Schatten in der Sommerhitze, an die vielen Nistplätze für die zwitschernden Vögel. Im Gegenteil, man ist dankbar, dass das Sonnenlicht nun ungehindert auf die Photovoltaikanlage fällt, endlich kein Laub im Herbst mehr zu harken ist und die Kinder nicht mehr vom Baum fallen können. Das gibt mir zu denken: Was empfindet man, wenn ich abtrete? Dankbarkeit, dass ich niemandem mehr im Weg stehe? Erleichterung, dass man endlich keine Mühe mehr mit mir hat? Oder denkt jemand wehmütig an mich und meine Art zurück? Habe ich jemandem wohltuenden Schatten in seinen Wüstenzeiten geschenkt, konnten Menschen sich gern und geborgen bei mir »einnisten«? Wir Menschen erinnern uns leider schnell an das Schlechte und nur schwerfällig an das Gute. Da ist auch die Bibel realistisch: König Joram wurde nicht vermisst, denn seine üblen Machenschaften waren berühmt und berüchtigt. Er ließ alle seine Brüder und andere hochrangige Menschen ermorden und führte ein böses Leben. Außerdem verführte er das Volk dazu, sich vom wahren Gott abzuwenden und Götzenbilder anzubeten. Ob er überhaupt etwas Gutes tat, ist nicht bekannt. Die Bibel überschreibt sein Leben mit der nüchternen Aussage: »Er tat, was dem HERRN missfiel.« Und die Konsequenz seines gottlosen Lebens waren Dankbarkeit und Erleichterung über seinen Tod. Wie traurig! Dina Wiens Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 Min.
  8. Hatte Jesus jemals Angst?

    23. APR.

    Hatte Jesus jemals Angst?

    Angst ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Das bestätigt auch Jesus selbst vor seinen Jüngern: »In der Welt habt ihr Angst« (Johannes 16,33). Wenn das Angst-Haben offenbar elementar zum Menschsein gehört, hatte dann Jesus, als er auf der Erde war, auch Angst? Die Antwort ist ein klares »Ja«, denn Jesaja schreibt prophetisch über Jesus: »Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.« Wenn Jesus aus der Angst herausgenommen wurde, muss er zwangsläufig zuvor in ihr gewesen sein. Jesus war ganz Gott und ganz Mensch. Als wahrem Gott war ihm die Angst fremd und unbekannt, als wahrer Mensch aber hat er erlebt und erfahren, was Angst bedeutet. Bezeichnenderweise beziehen sich alle Aussagen des Alten und des Neuen Testaments, die den Begriff »Angst« an Jesus heranrücken, auf seinen Leidensweg und auf sein Sterben. Die tatsächliche Bestätigung findet sich im Garten Gethsemane. Als Jesus den Garten betrat, »fing er an, betrübt und beängstigt zu werden« (Matthäus 26,37). Der Sohn Gottes stand im Begriff, in das gerechte Gericht Gottes auf Golgatha zu gehen, das ihn »zur Sünde machen« würde (2. Korinther 5,21). Er sah die kommende Gott-Verlassenheit, sah die Finsternis, sah den Tod. Wem würde da nicht angst und bange werden? Aber Jesus ist nicht in der Angst geblieben. Nachdem das Werk vollbracht war, »wurde er weggenommen aus Angst und Gericht«. Betrübnis und Angst lösten sich mit dem Ruf »Es ist vollbracht!« auf. Man möchte fast sagen, dass Golgatha dadurch (und seitdem) der einzig angstfreie Platz der Menschheitsgeschichte ist, denn dort hat Jesus die Angst besiegt und für alle Suchenden einen angstfreien Raum zur ewigen Zuflucht und Sicherheit geschaffen. Martin von der Mühlen Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 Min.

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