Leiwand gründen

Günter Schmatzberger & Camillo Patzl

Der Podcast für Gründer und Solo-Selbständige mit Günter Schmatzberger und Camillo Patzl. Jede Woche: 1 Frage, 15 Minuten, 2 Sichtweisen.

  1. VOR 1 TAG

    Wann soll ich aus der Anstellung aussteigen?

    In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie ein sinnvoller Übergang in die Selbstständigkeit aussehen kann und warum es selten eine gute Idee ist, einfach „all-in“ zu gehen.  Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt für den Ausstieg – die Entscheidung ist individuell und sollte gut vorbereitet sein. Harte Brüche von Anstellung in Selbstständigkeit sind meist keine gute Idee; ein schrittweiser Übergang ist deutlich sinnvoller. Side-Business bzw. nebenberufliche Selbstständigkeit hilft, das eigene Unternehmen risikoärmer aufzubauen. Zeit ist ein entscheidender Faktor: Wer gründet, muss bewusst Zeit von der Anstellung in den Aufbau des Business investieren. Die eigentliche Gründung (Gewerbeanmeldung etc.) sollte erst ganz am Ende erfolgen – zuerst kommt die Entwicklung eines tragfähigen Geschäftsmodells. Förderprogramme und Beratungsangebote können den Übergang erleichtern und zusätzliche Sicherheit geben. Der richtige Moment zeigt sich oft durch eine Kombination aus Gefühl und finanzieller Tragfähigkeit. Woran würdest du erkennen, dass dein eigener Zeitpunkt gekommen ist, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen? ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    17 Min.
  2. 29. APR.

    Alle Schritte befolgt – wo bleiben die Millionen?

    Ich habe die Anleitung genau befolgt – warum klappt es trotzdem nicht mit den Millionen? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl über die verbreitete Hoffnung, dass es eine einfache Schritt-für-Schritt-Formel für unternehmerischen Erfolg gibt. Sie erklären, warum solche Versprechen oft zu kurz greifen – und was stattdessen wirklich hilft, ein erfolgreiches Business aufzubauen.  Viele Programme und Online-Kurse versprechen eine klare „Blaupause“ zum finanziellen Erfolg – doch ein Business lässt sich selten einfach kopieren.Selbst wenn ein Modell bei jemand anderem funktioniert hat, bedeutet das nicht automatisch, dass es in einer anderen Situation genauso funktioniert.Jeder Gründer bringt eigene Voraussetzungen, Erfahrungen und Ziele mit – deshalb braucht es oft einen individuellen Weg.Inspiration, Methoden und Systeme von anderen zu nutzen ist sinnvoll, solange man sie an die eigene Situation anpasst.Vorsicht ist geboten bei Angeboten, die garantierten Erfolg oder schnelle Millionen versprechen.Gute Anleitungen können wertvoll sein – aber nur, wenn man sie wirklich umsetzt und gleichzeitig reflektiert, ob sie zum eigenen Business passen.Wichtig ist auch, die richtigen Mentoren oder Berater auszuwählen, deren Erfahrung zum eigenen Ziel und zur eigenen Situation passt.Welche Erfahrungen oder Ansätze von anderen Unternehmern haben dir bisher wirklich geholfen – und wo hast du gemerkt, dass dein eigener Weg entscheidend ist? 🤔 ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    14 Min.
  3. 22. APR.

    Ab wann ist mein Business finanziell erfolgreich?

    Ab wann ist mein Business finanziell erfolgreich? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie man finanziellen Erfolg im Business wirklich misst. Sie zeigen, warum hohe Umsätze oft überschätzt werden – und warum am Ende eine ganz andere Kennzahl entscheidend ist.  Viele Menschen setzen finanziellen Erfolg mit hohen Umsätzen gleich – tatsächlich sagt der Umsatz allein jedoch wenig über den wirtschaftlichen Erfolg aus.Entscheidend ist der Gewinn, also das Geld, das nach allen Kosten wie Betriebsausgaben, Steuern und Sozialversicherung übrig bleibt.Ein Unternehmen kann hohe Umsätze haben und trotzdem finanziell nicht erfolgreich sein, wenn die Kosten zu hoch sind.Finanzielle Rentabilität bedeutet, dass sich die investierte Zeit, Energie und das eingesetzte Kapital für den Unternehmer persönlich lohnt.Deshalb ist Erfolg eine individuelle Größe: Jeder Gründer muss für sich definieren, wie viel Einkommen notwendig ist, um gut leben zu können.Wer wachsen möchte – etwa mit Mitarbeitern oder neuen Produkten – muss zusätzlich Gewinne erwirtschaften, um zukünftige Investitionen finanzieren zu können.Schon dann finanziell erfolgreich zu sein, wenn das Business sich selbst trägt und ein gutes Leben ermöglicht, ist oft realistischer als große Umsatzversprechen.Welche Zahl müsste dein Business erreichen, damit du persönlich sagen würdest: „Jetzt bin ich finanziell erfolgreich“? 🤔 ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    13 Min.
  4. 15. APR.

    Pay What You Can - Ist das eine gute Idee?

    Ist „Pay what you can“ eine gute Idee? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, ob dieses flexible Preismodell für Gründer sinnvoll sein kann. Besonders in der Anfangsphase, wenn ein Angebot noch getestet wird und der richtige Preis unklar ist, kann dieser Ansatz spannende Einblicke liefern – bringt aber auch Risiken mit sich.  Viele Gründer haben am Anfang Schwierigkeiten, den richtigen Preis für ein neues Angebot festzulegen – besonders wenn es noch keinen klaren Marktpreis gibt.Modelle wie „Pay what you can“ oder „Pay what you want“ können helfen, erste Kunden zu gewinnen und gleichzeitig Feedback über den wahrgenommenen Wert zu bekommen.Der große Vorteil: Die Einstiegshürde für Interessierte sinkt, weil sie selbst entscheiden können, wie viel sie bezahlen.Gleichzeitig muss man den Worst Case akzeptieren, dass jemand gar nichts bezahlt – sonst funktioniert dieses Modell nicht ehrlich.Wichtig ist eine transparente Kommunikation: Kunden müssen verstehen, warum dieses Preismodell gewählt wurde.Besonders gut funktioniert das Modell bei Menschen, die bereits Vertrauen zum Anbieter haben. Bei völlig neuen Kontakten kann es dagegen misstrauisch machen.In der Praxis zeigen Erfahrungen: Einzelne Zahlungen können stark variieren, aber im Durchschnitt entsteht oft ein realistisches Bild davon, welchen Wert der Markt dem Angebot beimisst.Würdest du bei einem neuen Angebot eher einen festen Preis festlegen – oder würdest du experimentieren und deine Kunden selbst entscheiden lassen, was sie bezahlen? 🤔 ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    17 Min.
  5. 8. APR.

    Wie kann mein Angebot ChatGPT schlagen?

    Wie baue ich ein Angebot, das mehr kann als ChatGPT? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie sich Beratungs- und Wissensdienstleistungen in Zeiten von KI verändern. Sie diskutieren, welche Aufgaben künstliche Intelligenz bereits übernimmt – und warum menschliche Beratung trotzdem einen einzigartigen Mehrwert bieten kann.  KI kann viele Standardaufgaben wie einfache Texte, Übersetzungen oder grundlegende Informationen bereits sehr gut übernehmen.Dadurch werden einige Geschäftsmodelle schwieriger, weil Kunden mit der „guten genug“-Qualität der KI zufrieden sind.KI kann jedoch auch ein Werkzeug sein: zum Beispiel für Brainstorming, Strukturierung von Ideen oder Marketingformulierungen.Der menschliche Vorteil liegt in persönlicher Erfahrung, vernetztem Denken und der Fähigkeit, individuell auf eine konkrete Person und Situation einzugehen.In Beratungsprozessen entstehen oft neue Ideen durch Dialog, Nachfragen und gemeinsames Reflektieren – etwas, das KI nur begrenzt leisten kann.Persönlichkeit, Haltung und klare Positionierung werden immer wichtiger, weil Kunden nicht nur Wissen, sondern auch Perspektiven und Orientierung suchen.Ein starkes Angebot entsteht, wenn Gründer bewusst herausarbeiten, was sie als Person einzigartig macht und welchen besonderen Zugang sie zu einem Problem haben.Was ist der persönliche Zugang oder die Erfahrung, die dein Angebot einzigartig macht – und die keine KI so einfach ersetzen kann? 🤔 ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    16 Min.
  6. 1. APR.

    Ich hasse Social Media. Was tun?

    Ich hasse Social Media – was tun? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl über eine Frage, die viele Gründer beschäftigt: Muss man wirklich auf Social Media aktiv sein, um Kunden zu gewinnen? Sie diskutieren, wann Social Media sinnvoll ist – und warum es keineswegs der einzige Weg zum erfolgreichen Marketing ist.  Social Media bietet eine große Bühne, um die eigene Arbeit sichtbar zu machen und potenziell eine große Reichweite aufzubauen.Gleichzeitig ist diese Reichweite nur dann sinnvoll, wenn sie auch zur eigenen Zielgruppe passt. Ein lokales Geschäft braucht oft keine internationale Aufmerksamkeit.Viele Gründer glauben, Social Media sei Pflicht – tatsächlich braucht jedes Unternehmen vor allem eine passende Marketingstrategie, nicht unbedingt Social Media.Wer Social Media wirklich nicht mag, sollte prüfen, ob andere Marketingkanäle besser zur eigenen Persönlichkeit und zum eigenen Business passen.Alternativen können zum Beispiel Veranstaltungen, Kooperationen, lokale Werbung, Branchenmedien oder persönliche Netzwerke sein.Wenn Social Media strategisch wichtig ist, man es aber nicht selbst machen möchte, kann das Auslagern eine Option sein – allerdings oft mit zusätzlichen Kosten.Entscheidend ist, den Marketingkanal zu wählen, der sowohl zur Zielgruppe als auch zur eigenen Arbeitsweise passt.Welche Marketingwege würden für dich persönlich besser funktionieren als Social Media, um deine Kunden zu erreichen? 🤔 ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    13 Min.
  7. 25. MÄRZ

    Ich suche Kunden. Könnt ihr mich bitte empfehlen?

    Ich suche Kunden – könnt ihr mich empfehlen? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie Empfehlungsmarketing funktioniert und warum eine Empfehlung mehr ist als nur ein kleiner Gefallen. Sie erklären, wann es sinnvoll ist, andere um Empfehlungen zu bitten – und warum Vertrauen und Timing dabei entscheidend sind.  Eine Empfehlung ist ein großer Vertrauensvorschuss, weil der Empfehlungsgeber mit seinem Namen für die Qualität eines Angebots einsteht.Menschen empfehlen nur Dinge, von denen sie selbst überzeugt sind oder mit denen sie bereits positive Erfahrungen gemacht haben.Wer eine Empfehlung möchte, sollte dem Gegenüber zuerst zeigen können, warum das Angebot wirklich gut und hilfreich ist.Empfehlungsmarketing funktioniert am besten bei Menschen, mit denen bereits eine Zusammenarbeit oder ein Vertrauensverhältnis besteht.In neuen Netzwerken oder Gruppen direkt nach Empfehlungen zu fragen, funktioniert meist nicht, weil die nötige Vertrauensbasis fehlt.Der richtige Zeitpunkt für eine Empfehlung ist oft nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit, wenn Kunden den Nutzen bereits erlebt haben.Empfehlungsmarketing kann langfristig eine der wirksamsten Marketingstrategien sein – wenn man Beziehungen bewusst aufbaut und pflegt.Wann hast du das letzte Mal aktiv einen zufriedenen Kunden oder Kontakt gefragt, ob er dich weiterempfehlen würde? 🤔 ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    14 Min.
  8. 18. MÄRZ

    Was mache ich selbst, was lagere ich aus?

    Welche Aufgaben sollte ich selbst erledigen – und welche besser auslagern? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie Gründerinnen und Gründer im Ein-Personen-Unternehmen mit der Vielzahl an Aufgaben umgehen können. Sie diskutieren, warum man zwar für alles verantwortlich ist, aber nicht alles selbst erledigen muss – und wie unternehmerisches Denken hilft, die eigenen Ressourcen sinnvoll einzusetzen.  In Ein-Personen-Unternehmen laufen zwar alle Verantwortlichkeiten zusammen, dennoch muss nicht jede Aufgabe persönlich erledigt werden.Viele Gründer investieren zu viel Zeit in Dinge wie Website oder Design, obwohl sie zunächst ihr Angebot, ihre Zielgruppe und ihr Geschäftsmodell klären sollten.Eine einzelne Person kann nicht in allen Bereichen Expert:in sein – deshalb kann es sinnvoll sein, bestimmte Aufgaben an Profis auszulagern.Der größte Hinderungsgrund für Outsourcing sind oft die Kosten und die Unsicherheit in der frühen Gründungsphase.Unternehmerisches Denken bedeutet, sich auf jene Tätigkeiten zu konzentrieren, die den größten Wert für den Kunden schaffen und die eigene Kernkompetenz darstellen.Durch bewusstes Auslagern entsteht mehr Zeit für die eigentlichen Stärken – und langfristig auch mehr Wachstumspotenzial für das Unternehmen.Selbstständige haben die Freiheit, Aufgaben bewusst abzulehnen, zu delegieren oder ganz wegzulassen.Welche Aufgaben in deinem Business würdest du am liebsten sofort abgeben, damit du dich stärker auf deine eigentlichen Stärken konzentrieren kannst? 🤔 ===‼️Hol dir den kostenlosen Gründungs-Checkup! In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla. 📧 Bleib auf dem Laufenden mit unserem Leiwanden Newsletter!

    16 Min.

Info

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