190 Folgen

Immer freitags präsentiert Ronny Rüsch "Oscars & Himbeeren", den Podcast rund ums Streamen! Jede Woche stellen der Filmexperte und seine Gäste sich die Frage: Was ist neu bei Netflix, RTL+, Amazon Prime & Co.? Welcher Film erhitzt die Gemüter? Welche Serie wird jetzt schon gefeiert? Informativ. Unterhaltsam. Kompakt.

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast ntv

    • TV und Film
    • 4,0 • 42 Bewertungen

Immer freitags präsentiert Ronny Rüsch "Oscars & Himbeeren", den Podcast rund ums Streamen! Jede Woche stellen der Filmexperte und seine Gäste sich die Frage: Was ist neu bei Netflix, RTL+, Amazon Prime & Co.? Welcher Film erhitzt die Gemüter? Welche Serie wird jetzt schon gefeiert? Informativ. Unterhaltsam. Kompakt.

    "Der talentierte Mr. Ripley" als Serie: Ein Kunstwerk in Schwarz-Weiß

    "Der talentierte Mr. Ripley" als Serie: Ein Kunstwerk in Schwarz-Weiß

    1960 war es Alain Delon, 1999 Matt Damon und 2024 ist es Andrew Scott, der in die Rolle des Tom Ripley schlüpft, jenem Kleinbetrüger, der in Patricia Highsmiths Roman "Der talentierte Mr. Ripley" von 1955 die Identität eines anderen Menschen annimmt. Wo Delon und Damon durchaus gute Arbeit ablieferten, schafft es Scott, eine neue Interpretation eines Verbrechers zu verkörpern.

    Dieser Tom Ripley ist eine traurige, fast erbärmliche Gestalt, deren Ambivalenz mehr dem Kern des Romancharakters entspricht. Die Regie und das Drehbuch von Steven Zaillian formen das Ganze zu einem perfekten Kunstwerk in Schwarz-Weiß, dessen Bann sich der Zuschauer kaum entziehen kann.

    Eine ausführliche Kritik zu "Ripley" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: das Filmdrama "Master Gardener", die Miniserie "John Sugar" sowie die Politsatire "The Regime".

    "Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden Freitag alles rund um Streaming-Dienste wie Netflix, RTL+, Amazon Prime & Co. dreht.

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    • 25 Min.
    "Road House"-Remake: Patrick Swayze zehn Punkte, Jake Gyllenhaal null

    "Road House"-Remake: Patrick Swayze zehn Punkte, Jake Gyllenhaal null

    Der US-Filmkritiker Roger Ebert hat es seiner Zeit auf den Punkt gebracht: "Road House" mit Patrick Swayze ist "kein guter Film, geht man jedoch mit der richtigen Einstellung an ihn heran, auch kein langweiliger". Die Story um den Rausschmeißer James Dalton, der 1989 in einer Kleinstadt in Missouri für Recht und Ordnung sorgt, kann auch heute noch mit einem Augenzwinkern genossen werden. Eine stylische Vokuhila-Frisur zum Niederknien, eine schmalzige Romanze, coole Musik und ein Held, bei dem die Zuschauer in Nostalgie versinken.

    "Road House" ist einer dieser Filme, der kein Remake gebraucht hätte. Warum "Bourne Identität"-Regisseur Doug Liman und Hollywoodstar Jake Gyllenhaal sich dennoch dazu hinreißen ließen, steht in den Sternen. Der neue Dalton ist eine dauergrinsende Karikatur eines Türstehers, der weder seinen Job erledigt noch Sympathien weckt. Negativ getoppt wird Gyllenhaals-Schauspiel nur noch von der dümmlichen Story und dem Kino-Debüt des irischen Mixed-Martial-Arts-Kämpfers Conor McGregor.

    Eine ausführliche Kritik zu "Road House" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: das Filmdrama "The Beautiful Game", der Thriller "Knock at the Cabin" sowie das Sport-Drama "The Boys in the Boat".

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    • 32 Min.
    "3 Body Problem": Intelligente Science-Fiction in Werbeclip-Ästhetik

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    Mit dem Fantasy-Drama "Game of Thrones" haben die Schöpfer David Benioff und D. B. Weiss nach den Vorlagen des Schriftstellers George R. R. Martin eine Serie kreiert, an der sich Generationen von TV-Machern messen lassen müssen. Ein Umstand, der jetzt auch für Benioff und Weiss selbst gilt. Mit der Serien-Adaption der Trisolaris-Roman-Trilogie des chinesischen Schriftstellers Liu Cixin haben die Autoren ihren Fokus aus dem mittelalterlichen Westeros in die Zukunft verlagert.

    Die erste Staffel von "3 Body Problem" kommt in acht Episoden daher. Thematisch durchaus ansprechend hinkt die Inszenierung jedoch der Größe der Romanvorlage in weiten Teilen hinterher. Auch die Werbeclip-Ästhetik einiger Folgen dürfte nicht jedermanns Geschmack treffen. Dass der Auftakt der Serie dennoch funktioniert, liegt an einer fesselnden Geschichte, die man in dieser Dimension selten im TV erlebt.

    Eine ausführliche Kritik zu "3 Body Problem" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: das Science-Fiction-Drama "Spaceman", die Historienserie "Nach dem Attentat" sowie die Science-Fiction-Serie "Das Signal".

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    • 29 Min.
    "Helgoland 513": Wenn nur noch das Überleben zählt

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    Im Jahr 2039 hat eine Pandemie den ganzen Planeten in einen tödlichen Ort verwandelt. Auf Helgoland, Deutschlands einziger Hochseeinsel in der Nordsee, hat sich eine Gruppe von Menschen verschanzt, die mit einem System aus Regeln und Kontrolle versucht, den Gefahren zu trotzen. Angeführt von der Inselchefin Beatrice (Martina Gedeck) und dem Arzt Marek (Alexander Fehling) schafft sich die kleine Gemeinschaft eine Art geordneten Alltag, während um sie herum das Chaos regiert.

    Der deutsche Hollywood-Regisseur Robert Schwentke schafft es in seiner dystopischen Dramaserie "Helgoland 513" - zu streamen bei Sky -- der Postapokalypse einige neue Seiten abzugewinnen. Der Cast ist weitestgehend überzeugend und die sterbende Welt ist optisch hervorragend inszeniert. Schwach ist das siebenteilige Drama nur an jenen Stellen, an denen es krampfhaft versucht, aus US-amerikanischen Vorbildern zu zitierten.

    Eine ausführliche Kritik zu "Helgoland 513" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: der Oscar-Gewinner "Poor Things", das Historiendrama "Napoleon" mit Joaquin Phoenix sowie der Fantasyfilm "Damsel".

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    • 34 Min.
    Kiefer Sutherland und das Erbe von Humphrey Bogart

    Kiefer Sutherland und das Erbe von Humphrey Bogart

    Hollywood-Legende Humphrey Bogart lieferte 1954 mit seiner Darstellung des peniblen Lieutenant Commander Queeg, Kapitän des US-Minensuchzerstörers Caine, eine der besten Leistungen seiner Karriere ab. Nur drei Jahre später starb Bogart im Alter von 57 Jahren an Speiseröhrenkrebs. Sein filmisches Erbe bleibt unbestritten. 1988 wurde der Stoff für das US-Fernsehen verfilmt.

    Die TV-Version mit Jeff Daniels basierte jedoch nicht wie der Filmklassiker auf dem Roman von Herman Wouk, sondern auf seinem Bühnenstück "Die Caine-Meuterei vor Gericht". Dieses Bühnenstück nahm auch "Der Exorzist"-Regisseur William Friedkin als Grundlage für seinen letzten Film. "Die Caine-Meuterei vor Gericht" - zu streamen bei Paramount+ - mit einem bravourösen Kiefer Sutherland ist ein Paradebeispiel für schnörkelloses Kino.

    Eine ausführliche Kritik zu "Die Caine-Meuterei vor Gericht" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: der Motorsportfilm "Gran Turismo", das Filmdrama "Rustin" sowie der Action-Thriller "Hypnotic" mit Ben Affleck.

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    • 26 Min.
    Miniserie "Shogun": Nichts Neues, aber dennoch sehenswert!

    Miniserie "Shogun": Nichts Neues, aber dennoch sehenswert!

    Als "Shogun" mit Richard Chamberlain und dem japanischen Megastar Toshiro Mifune im Oktober 1982 über die westdeutschen TV-Bildschirme flimmerte, war dies eines dieser Fernsehereignisse, an das sich viele Menschen auch heute noch erinnern. 44 Jahre später ist auf Disney+ eine Neuinterpretation des Stoffes zu bestaunen, die ebenfalls auf dem 1975 veröffentlichten gleichnamigen Roman des Schriftstellers James Clavell basiert.

    Die Abenteuer des Navigators John Blackthorne, der im Japan des Jahres 1600 in politische Intrigen verwickelt wird und dabei seine Liebe zum Land der aufgehenden Sonne entdeckt, sind zeitgemäß aufpoliert und optisch imposant in Szene gesetzt. Im Kern bietet die Geschichte um den Kampf der Kulturen zwar nichts Neues, das schmälert das Seherlebnis der zehnteiligen Miniserie aber nicht im Geringsten.

    Eine ausführliche Kritik zu "Shogun" von Ronny Rüsch - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: das Rennsport-Drama "Ferrari" mit Adam Driver, der Thriller "The Lesson" sowie der Action-Thriller "Fear the Night" mit Maggie Q.

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    • 31 Min.

Kundenrezensionen

4,0 von 5
42 Bewertungen

42 Bewertungen

Lola_47 ,

The Crown

Lieber Ronny,
du hast alles auf den Punkt gebracht.
Ich höre euch so gerne, macht so weiter.

Schokijäger ,

Is gut jetzt…

Sehr übel aufgestoßen ist mir der unreflektierte Zirkelschluß zur Besprechung True Detektive S4. Man schimpft und zetert, dass man in der Presse nur den Feminismus innerhalb der Staffel hervorhebt statt inhaltlich darauf einzugehen und macht anschließend genau das selbe – nur über den Feminismus sprechen. Es hätte eine schöne Kritik zur Staffel werden können. Am Ende wurde daraus Meta-Medienbashing und keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Stoff.

Dann zählt man noch zwei Filme auf um zu beweisen, dass es ja schon früher tolle weibliche Ermittler in Filmen gab – als hätte die Serie was anderes behauptet. Hier hat man stumpfes Medien-Feminismus-Bashing einer schönen Serienkritik vorgeschoben.

Für mich die erste und letzte Folge von Oscars

MarcoXoXo... ,

Hab ne Oskar Empfehlung…

Moin Jungs,

Vielleicht bin ich zu blöd oder was auch immer,
Konnte euch nicht kontaktieren….

Aber!, ich habe eine absolute Oskar Empfehlung für euch:

Clickbait auf Netflix.
Spannende 8 Folgen welche eine Story aufbauen die für mich nicht hat durchblicken lassen wie es endet.::
Nach den ersten 2 folgen wollte ich ausmachen, aber mein Mann hat mich zum weiterschauen gezwungen. Dafür bin ich ihm dankbar!

Viele Grüße, Marco

Und macht weiter! Superpodcast!!!

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