SmallTalk

Isabel Morelli & Monya Harchafe

Wer uns kennt, weiß das wir beide eher für "ernstere" Themen bekannt sind. Sowohl auf Social Media, als auch in unseren jeweiligen Projekten, ob Workshops, Coachings, Büchern oder Podcasts, sind wir beide sehr auf unsere Professionalität bedacht und darauf, dass unsere Communities aus allem was wir machen einen Mehrwert ziehen können. Aber nicht in diesem Podcast! Wir haben uns einen Podcast gewünscht, in dem wir einfach wir sein können. In dem es nicht um Wissen, Wissenschaft, oder Coaching geht, nicht um "trockene" Themen und den wir nicht skripten, oder aufpassen müssen was wir sagen. Monya und Isi unchained sozusagen.

  1. vor 2 Std.

    Erste Dates, echte Anziehung und eine ADHS-Diagnose

    Hier findest du unseren neuen Onlinekurs, für den es aktuell ein kostenloses Sneak Peek gibt. Infos zum Kurs und Anmeldung zum Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- Warum fühlen wir uns zu bestimmten Menschen hingezogen? Worauf achten wir wirklich beim Dating? Und wie verändert sich der Blick auf sich selbst, wenn man plötzlich versteht, dass das eigene Gehirn einfach anders funktioniert? In dieser Folge beantworten wir eure Fragen rund ums Kennenlernen, erste Dates und Partnerwahl. Wir sprechen darüber, warum Attraktivität so viel mehr ist als Optik, weshalb Humor, Ausstrahlung und emotionale Reife Menschen plötzlich unglaublich anziehend machen können und welche Red Flags wir schon beim ersten Kennenlernen ernst nehmen würden. Außerdem geht es um die Frage, ob wir uns unsere Partner wirklich aussuchen oder ob unsere Prägungen und unbewussten Muster dabei eine größere Rolle spielen, als uns bewusst ist. Im zweiten Teil der Folge wird es sehr persönlich: Monya spricht offen über ihre ADHS-Diagnose im Erwachsenenalter, den langen Leidensweg davor und die enorme Erleichterung, endlich zu verstehen, warum bestimmte Dinge im Alltag so schwer waren. Gemeinsam sprechen wir über Hyperfokus, Prokrastination, Selbstzweifel, Scham, Medikamente, einen ganzheitlichen Umgang mit ADHS und darüber, wie Angehörige Betroffene besser unterstützen können. In dieser Folge geht es unter anderem um: - Warum Attraktivität weit mehr ist als gutes Aussehen - Weshalb manche Menschen erst durch ihre Persönlichkeit attraktiv werden - Red Flags beim ersten Kennenlernen - Was wir bei ersten Dates wirklich beobachten - Warum wir oft ähnliche Beziehungsmuster wiederholen - Wahrnehmung statt "Gesetz der Anziehung" - Kindheitsprägungen und Partnerwahl - Monyas ADHS-Diagnose im Erwachsenenalter - Hyperfokus, Prokrastination und Reizüberflutung - Warum ADHS nichts mit Faulheit oder fehlender Disziplin zu tun hat - Ganzheitliche Ansätze im Umgang mit ADHS - Was Angehörige und Partner von neurodivergenten Menschen wissen sollten Eine Folge über Dating, Psychologie, Beziehungsmuster, Neurodivergenz und die Erkenntnis, wie viel Selbstmitgefühl entstehen kann, wenn wir anfangen, uns selbst wirklich zu verstehen. ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya

  2. 26. Juni

    Notlügen, Ängste und Selbstschutz

    Hier findest du den in dieser Podcast-Folge erwähnten Onlinekurs, für den es aktuell ein kostenloses Sneak Peek gibt. Infos zum Onlinekurs inkl. Anmeldung zum Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- Wann ist eine Lüge wirklich eine Notlüge? Und gibt es Situationen, in denen sie moralisch vertretbar ist? In dieser Folge sprechen wir über Scham, Konfliktvermeidung, Bindung, Vertrauen und darüber, warum die meisten Menschen nicht lügen, um anderen zu schaden, sondern um sich selbst vor Angst, Ablehnung oder Konfrontation zu schützen. Wir sprechen über alte Prägungen, kindliche Überlebensstrategien, den Preis von Unehrlichkeit und darüber, warum hinter einer Lüge oft viel mehr steckt als bloße Absicht. Gleichzeitig geht es auch um die Perspektive derjenigen, die belogen werden, und warum genau dort oft tiefe Verletzungen entstehen. Außerdem wird es persönlich: Wir sprechen offen über eigene Unsicherheiten, den Umgang mit Verletzlichkeit und darüber, warum man Menschen ihre inneren Kämpfe oft überhaupt nicht ansieht. In dieser Folge geht es unter anderem um: – Warum Menschen lügen, obwohl sie lieben – Scham, Konfliktvermeidung und alte Überlebensstrategien – Warum man anderen ihre Kämpfe oft nicht ansieht – Projektionen und vorschnelle Urteile – Ehrlichkeit in Freundschaften und Partnerschaften – Wann eine Notlüge tatsächlich Schutz sein kann und wann sie nur Vermeidung ist – Warum innere Arbeit und Kommunikation zusammengehören Wenn du lernen möchtest, menschliches Verhalten wirklich zu verstehen, und zwar biologisch, psychologisch, systemisch und neurobiologisch, dann schau dir unseren Onlinekurs "Human Foundations" an. Human Foundations: https://www.human-foundations.de Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya

  3. 12. Juni

    Weiblichkeit, Frau-Sein und Rollenbilder

    Hier findest du unseren neuen Onlinekurs, für den es aktuell ein kostenloses Sneak Peek gibt. Infos zum Onlinekurs und Anmeldung zum Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- Wann ist eine Frau eigentlich weiblich? Wenn sie sich führen lässt? Wenn sie weich ist? Wenn sie Karriere macht? Wenn sie Mutter wird? Wenn sie rosa trägt? Oder wenn sie einfach nur sie selbst ist? In dieser Folge sprechen wir über die unzähligen Bilder von Weiblichkeit, die uns täglich begegnen, auf Social Media, in Beziehungen, durch kulturelle Prägungen, unsere Familien und unsere eigene Geschichte. Wir sprechen darüber, warum Kontrollverhalten oft nichts mit Männlichkeit zu tun hat, sondern mit erlebtem Kontrollverlust. Warum viele Frauen glauben, nicht „weiblich genug“ zu sein. Warum die Beziehung zur eigenen Mutter dabei eine größere Rolle spielen kann, als vielen bewusst ist. Und weshalb vielleicht genau die Frage das eigentliche Problem ist. Außerdem teilen wir spannende Perspektiven aus einer Umfrage unter männlichen Followern: Was empfinden Männer eigentlich als feminin? Und denken sie überhaupt in diesen Kategorien? Diese Folge ist eine Einladung, den Blick von gesellschaftlichen Rollenbildern weg und zurück zu dir selbst zu richten. In dieser Folge geht es unter anderem um: – Warum Trauma und Coping-Strategien oft mit „Weiblichkeit“ verwechselt werden. – Unterschiede zwischen Identität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Erwartungen. – Warum Selbstwert und das Gefühl, „nicht genug“ zu sein, so eng mit dem Thema verbunden sind. – Die Rolle von Familie, Kultur und Prägung beim eigenen Frauenbild. – Weiblichkeit in Beziehungen vs. Weiblichkeit als Identität. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya

  4. 29. Mai

    Salsa, Selbstbewusstsein und seltsame Dating-Tipps

    Hier findest du unseren neuen Onlinekurs, für den es aktuell ein kostenloses Sneak Peek gibt. Infos und Anmeldung zum Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- Was mit einer starken Erkenntnis aus einer Neuro-Session beginnt, endet irgendwo zwischen Salsa am Mainufer, fragiler Männlichkeit und einer ziemlich spannenden Frage über Weiblichkeit. Monya erzählt von ihrer Neuro-Session mit Luise Walther und warum angewandte Neurologie für sie nochmal ein komplett neues Verständnis von der Regulation des Nervensystems aufgemacht hat, inklusive dem Gefühl, zum ersten Mal seit Langem wirklich entspannt zu sein. Luise ist nicht nur Coach und Trainerin für angewandte Neurologie und neurozentriertes Training, sondern ist auch Dozentin für genau dieses Thema in unserem neuen Kurs HUMAN FOUNDATIONS und hat Monya bei der Neuro-Session, die für den Kurs aufgezeichnet wurde, komplett sprachlos gemacht. Danach wird’s wild: ein Abend in Frankfurt, aufdringliche Begegnungen, ein Salsa-Tanz am Main und ein Gespräch über "männliche Führung", das ziemlich schnell in Comedy abdriftet. Und wie so oft landet Small Talk genau da, wo’s spannend wird: bei den großen Fragen rund um Authentizität, Beziehung, Rollenbilder und dem, was Menschen eigentlich wirklich sicher wirken lässt. In dieser Folge geht es um: – warum Nervensystemregulation manchmal komplett anders aussieht als gedacht – weshalb Authentizität deutlich attraktiver ist als jede aufgesetzte Rolle – warum manche "Männlichkeitskonzepte" eher wie auswendig gelernte Skripte wirken – was Frauen oft tatsächlich als männlich erleben und was eher Unsicherheit auslöst – warum das Thema Weiblichkeit oft komplizierter ist als jede Social-Media-Tabelle – und weshalb echte Verbindung meistens genau da entsteht, wo Rollenbilder aufhören Eine Folge über das Nervensystem, Frankfurt bei Nacht, Salsa am Main, fragwürdige Dating-Philosophien und die Frage, warum man sich manchmal weniger mit Rollen beschäftigen müsste und mehr mit echter Präsenz. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya

  5. 15. Mai

    Reifen wechseln, fragiles Ego und Männlichkeit

    Hier findest du unseren neuen Onlinekurs, für den es aktuell ein kostenloses Sneak Peek gibt. Infos und Anmeldung zum Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- Was als maximal unglamouröse Perioden-Folge mit Schokoriegel, Wärmflasche, Pickel Patches und fettigen Haaren beginnt, landet ziemlich schnell bei einer großen Frage: Was macht einen Mann eigentlich wirklich männlich? Auslöser ist ein Reel über einen Mann, der keinen Reifen wechseln kann, aber auch nicht will, dass ein anderer Mann es tut. Und genau daran entspinnt sich die Diskussion: Geht es wirklich um handwerkliche Skills? Oder eher um Haltung, Ego, Verantwortungsübernahme und die Fähigkeit, mit den eigenen Unsicherheiten erwachsen umzugehen? In dieser Folge geht es vor allem um fragile Männlichkeit, um Revierverhalten, um „Provide & Protect“ in einer modernen Beziehung und darum, warum echte Männlichkeit vielleicht genau dann spürbar wird, wenn ein Mann nichts beweisen muss. Außerdem sprechen Monya und Isi darüber, warum viele Männer sich in Beziehungen nicht gesehen oder respektiert fühlen, weshalb Frauen und Männer Konflikte oft komplett unterschiedlich wahrnehmen und welche Eigenschaften wirklich Sicherheit schaffen: Verlässlichkeit, emotionale Stabilität, Mitdenken, Umsetzen, Impulskontrolle, Präsenz und die Fähigkeit, das Weibliche zu ehren. Eine Folge über Reifenwechsel, Zyklustag 1, Knoppers-Riegel, männliches Ego und die Frage, warum ein Mann, der sagen kann „Ich kann es nicht, aber zeig es mir“, oft sehr viel männlicher wirkt als einer, der so tut, als müsste er alles können. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya

  6. 8. Mai

    Selbstbewusstsein, Sichtbarkeit und Dominanz

    Hier findest du unseren neuen Onlinekurs, für den es aktuell ein kostenloses Sneak Peek gibt. Infos und Anmeldung zum Sneak Peek: https://human-foundations.de ----- In dieser Folge wird es persönlich, ehrlich und ziemlich direkt: Monya erzählt davon, wie sie immer wieder von einem gewissen Typ Mann und Frau als "dominant" wahrgenommen wird, vor allem dann, wenn sie klare Grenzen setzt, Raum einnimmt oder nicht bereit ist, sich kleiner zu machen, damit andere sich wohler fühlen. Dabei geht es nicht nur um Dominanz, sondern um die Frage, warum Selbstbewusstsein bei Frauen oft anders gelesen wird als bei Männern. Wann wird eine Frau als stark, präsent und klar wahrgenommen und wann plötzlich als arrogant, zu viel oder einschüchternd? Monya und Isi sprechen darüber, was es bedeutet, nicht mehr das eigene Licht zu dimmen, um anderen Sicherheit zu geben. Über Frauen, die sich gegenseitig feiern, und Frauen, die sich durch andere Frauen bedroht fühlen. Über Männer, die selbstbewusste Frauen "zu dominant" finden. Und über die Entscheidung, lieber allein zu bleiben, als sich für eine Beziehung kleiner, leiser oder weniger wahr zu machen. Außerdem geht es um Ansprüche, Partnerwahl, emotionale Reife, Haushalt, unauthentisches Geben und die Frage, warum Strichlisten in Beziehungen so schnell alles kaputt machen. In dieser Folge geht es um: – warum unser Kurs Human Foundations teurer wird – weshalb Selbstbewusstsein bei Frauen oft als Dominanz gelesen wird – warum klare Grenzen keine Dominanz sind – was passiert, wenn Frauen aufhören, sich kleiner zu machen – weshalb Präsenz andere Menschen triggern kann – warum Ansprüche nicht automatisch „zu hoch“ sind – was echte Partnerschaft mit Teamgefühl zu tun hat – warum Strichlisten Beziehungen kaputt machen – weshalb Geben aus Fülle etwas anderes ist als Geben mit Erwartung Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya

  7. 24. Apr.

    Eltern, Emotionen und Eigenverantwortung

    Hier findest du unseren neuen Kurs, für den du dich aktuell für ein kostenloses Sneak Peek anmelden kannst: https://human-foundations.de ----- Was als lockerer Einstieg über Malta beginnt, wird ziemlich schnell wieder zu genau dem, was Small Talk am besten kann: von schönen Inseln direkt rein in die wirklich spannenden menschlichen Themen. Monya erzählt von ihrer überraschenden Begeisterung für Malta. Danach wird es tief: Eltern, Prägung, Gefühle und die Frage, wie sehr unsere Kindheit uns wirklich bis heute beeinflusst. Dabei geht es nicht um simples Eltern-Bashing und auch nicht um die Gegenbewegung von "meine Eltern haben mit gar nichts zu tun", sondern um etwas Drittes: Verantwortung anerkennen, ohne Schuld zu verteilen und gleichzeitig endlich ernst nehmen, was gefehlt hat. Denn genau da fängt oft echte Veränderung an. Außerdem: - warum Malta komplett unterschätzt wird und eher nach Karibik als nach Mittelmeer aussieht - was Monya überrascht hat: Sprache, Menschen, Strände und warum Gozo ein Geheimtipp ist - warum viele Menschen in innerer Arbeit zwischen zwei Extremen pendeln: "meine Eltern sind an allem schuld" vs. "meine Eltern konnten nichts dafür" - weshalb beides gleichzeitig wahr sein kann: deine Eltern waren Menschen und dir hat etwas gefehlt - warum Kindheit nicht automatisch bedeutet, dass deine Eltern "Bösewichte" sind - was der Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung ist - weshalb viele verstandesstarke Menschen zwar alles kognitiv verstehen, aber das Fühlen überspringen wollen - wie Emotionen, Nervensystem und frühe Prägung zusammenhängen - und wieso nachhaltige Veränderung erst dann möglich wird, wenn Verstand und Gefühl mitkommen Außerdem geht es gegen Ende noch um Human Foundations, den gemeinsamen Kurs von Monya und Isi, in dem genau diese Zusammenhänge aus Psychologie, Neurologie, Körper, Emotionen und Coaching ganzheitlich vermittelt werden. Eine Folge über unterschätzte Reiseziele, überforderte Eltern, frühe Prägungen und die Erkenntnis, dass Heilung nicht darin liegt, Schuldige zu suchen, sondern ehrlich anzuerkennen, was war und was es heute noch mit dir macht. Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk! ----- Hier findest du uns auf Instagram: Isabel Morelli: @_isabelmorelli_ Monya Harchafe: @soulved.by.monya

4,7
von 5
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Wer uns kennt, weiß das wir beide eher für "ernstere" Themen bekannt sind. Sowohl auf Social Media, als auch in unseren jeweiligen Projekten, ob Workshops, Coachings, Büchern oder Podcasts, sind wir beide sehr auf unsere Professionalität bedacht und darauf, dass unsere Communities aus allem was wir machen einen Mehrwert ziehen können. Aber nicht in diesem Podcast! Wir haben uns einen Podcast gewünscht, in dem wir einfach wir sein können. In dem es nicht um Wissen, Wissenschaft, oder Coaching geht, nicht um "trockene" Themen und den wir nicht skripten, oder aufpassen müssen was wir sagen. Monya und Isi unchained sozusagen.

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