Funky Flywheels Show – der Podcast für für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren.

Björn W. Schäfer | Entrepreneur, Business Angel & Book Author

Die Funky Flywheels Show ist der Podcast für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren, die moderne High-Performance-Unternehmen aufbauen wollen. Die meisten Unternehmen scheitern nicht an fehlender Ambition. Sondern daran, dass Wachstum schneller entsteht als Klarheit. Nach der Arbeit mit über 150 VC-finanzierten Start-ups und Scale-ups zeigen sich immer wieder dieselben Muster: Abhängigkeit von Einzelpersonen statt skalierbarer SystemeWachstum ohne ganzheitlich strukturierte GTM-MotionsIsolierte AI-Initiativen ohne GesamtverzahnungTeams, die schneller wachsen als ihre Führungssysteme Moderne Skalierungsprobleme gehen deutlich über den reinen Vertrieb hinaus. AI, Executive Performance, Entscheidungsqualität, organisatorische Klarheit und intelligente Operating Systems verändern fundamental, wie leistungsfähige Unternehmen aufgebaut und geführt werden. Genau darum geht es in diesem Podcast. Bestseller-Autor und Trusted Advisor Björn W. Schäfer teilt seine Erfahrung aus der wöchentlichen Arbeit mit Geschäftsführer:innen. Dazu spricht er mit Gründer:innen, Investoren, Operators und außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten über: Skalierbare Revenue- & Performance-SystemeAI-native OrganisationenModerne UnternehmensführungFounder Evolution & LeadershipExecutive Performance & EntscheidungsqualitätWeniger Komplexität, mehr Klarheit und höhere WirksamkeitKeine Theorie, sondern ehrliche Gespräche über den Aufbau moderner High-Performance-Unternehmen in der AI-Ära.

  1. Q2 und die Mathematik hinter verpassten Wachstumszielen - und was du jetzt noch tun kannst - EP 154 | Björn W. Schäfer

    VOR 5 TAGEN

    Q2 und die Mathematik hinter verpassten Wachstumszielen - und was du jetzt noch tun kannst - EP 154 | Björn W. Schäfer

    Jedes Jahr das gleiche Bild: Irgendwo zwischen April und Juni kippt die Stimmung. Die Pipeline sieht dünn aus, Deals verschieben sich, und wer genauer nachrechnet, merkt, dass das Jahresziel mathematisch nicht mehr erreichbar ist. Q2 lügt nicht. Q2 zeigt schmerzhaft, was bereits entschieden wurde. Björn W. Schäfer macht die Mathematik dahinter konkret. Bei einem durchschnittlichen Sales Cycle von sechs Monaten bestimmt die Q1-Pipeline, was in Q3 geschlossen wird. Was jetzt in Q2 in die Pipeline kommt, bestimmt Q4. Das ist keine Prognose, das ist Arithmetik. Am Beispiel: 6 Mio ARR, 200 % Wachstumsziel, durchschnittliche Dealgröße von 25.000 Euro, Win Rate von 25 % - bedeutet das 960 qualifizierte Opportunities, die bis Ende Juni in der Pipeline sein müssen, damit der Umsatz noch dieses Jahr kommt. Danach wird es praktisch. Björn zeigt drei Komponenten, mit denen Founder heute Klarheit bekommen: den echten Sales Cycle aus CRM-Daten — segmentiert nach Kundengröße und Mitarbeiter, nicht als Bauchgefühl —, die qualifizierte Pipeline für Q3 und Q4 auf Basis von Why Change, Why Now und Why Us, sowie die wöchentliche Pipeline-Generierungsrate im Vergleich zu dem, was tatsächlich gebraucht wird. Wer die Abkürzung nehmen will: FUNKY bont verbindet sich in fünf Minuten mit dem CRM und liefert dieses Bild automatisch. Und weil Aktionismus nicht hilft, gibt es drei konkrete Maßnahmen für Q2: bestehende Pipeline konsequent qualifizieren und alles herauswerfen, was die drei Kriterien nicht erfüllt, den ICP-Fokus auf die Kunden mit dem kürzesten Sales Cycle und der höchsten Win Rate schärfen - und die Bestandskunden. Häufig liegt dort noch ungenutztes Expansionspotenzial, das zumindest einen Teil der Neukundenlücke schließen kann. Key Takeaways: Q2 zeigt nicht die Zukunft, sondern die Vergangenheit - was heute als Pipeline sichtbar ist, ist das Ergebnis der Arbeit aus Q4 und Q1Qualifizierte Pipeline als verlässlicher Frühindikator: 960 qualifizierte Opportunities für 6 Mio. ARR-Zuwachs bei einer Win Rate von 25 % und 25.000 Euro DealgrößeWhy Change, Why Now, Why Us als pragmatische Qualifizierungsbasis, wenn noch kein stringentes System eingeführt istBestandskunden und Expansion sind in Q2 wichtiger denn je - häufig liegt hier noch signifikantes, ungenutztes PotenzialFUNKY bont verbindet sich in fünf Minuten mit dem CRM und liefert ein datengetriebenes, objektives Bild der aktuellen PipelineSupport the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    10 Min.
  2. 5 Bausteine für 90% Forecast-Genauigkeit - EP 153 | Björn W. Schäfer

    10. MAI

    5 Bausteine für 90% Forecast-Genauigkeit - EP 153 | Björn W. Schäfer

    Seit einigen Wochen unterstütze ich einen Gründer als Fractional Head of Sales — ihn und sein Team mit vier AEs, einen Tag pro Woche. Das Ausgangsbild im CRM: über 150 Vertriebschancen mit Abschlussdatum im laufenden Monat, teilweise bereits in der Vergangenheit. Kein gelebter Qualifizierungsprozess, Abschlussdaten auf Basis von Bauchgefühl, nahezu null Planbarkeit für Founder und Investoren.  In dieser Folge zeige ich dir, wie ich das konkret gelöst habe — und nach drei Wochen den ersten belastbaren rollierenden Forecast präsentieren konnte. Fünf Bausteine aus der echten Umsetzung, neben vollen Kalendern und ohne Aktionismus. Der erste Baustein ist ungewöhnlich, aber entscheidend: Beziehungsebene schafft Sachebene. Ohne Vertrauen im Team ist jede Veränderung zum Scheitern verurteilt - das gilt für Fractionals, Interims und neu eingesetzte Head-of-Positionen gleichermaßen.  Baustein zwei sind CRM Basics: drei Felder, die alles andere erst möglich machen — Contract Start Date, Next Steps als Mutual Action Plan, und Next Step Date. Wer diese drei Felder nicht sauber pflegt, hat keinen Forecast. Er hat eine Hoffnungsliste. Baustein drei ist die Transkriptanalyse — Qualifizierung light. Hunderte Gespräche, drei Kriterien: Why Change, Why Now, Why Us. Muster auf Unternehmens-, Team- und Einzelpersonenebene werden sichtbar, und die Fremdwahrnehmung trifft oft nicht mit der Selbstwahrnehmung der Reps zusammen.  Baustein vier bringt Forecast-Kategorien mit echten Definitionen: Commit, Best Case, Pipeline — mit klaren Abgrenzungen, die das Team verinnerlicht hat.  Baustein fünf ist der Weekly Meeting Rhythm: Accountability, Datenbasis und Enablement in einem, mit klaren Deliverables vor und nach dem Meeting. Parallel zu dem manuellen Bottom Up-Forecast mit den AEs habe ich meine Software FUNKY bont danebengelegt. Weniger als 2 % Abweichung zum manuellen Forecast - und das in Minuten. Der Test unserer Software ist weiter gratis für 14 Tage. Key Takeaways: Beziehung vor Daten: Erst Kontext und Vertrauen aufbauen, dann Struktur einfordernCRM Basics sind unverhandelbar: Contract Start Date, Next Steps, Next Step Date — drei Felder, die Forecast-Verlässlichkeit erst möglich machenQualifizierung light mit drei Fragen: Why Change, Why Now, Why Us als pragmatische Basis für die TranskriptanalyseForecast-Kategorien brauchen geteilte Definitionen — Commit, Best Case und Pipeline sind Labels ohne Wert, wenn das Team sie unterschiedlich verstehtWöchentliche Rituale halten das System am Laufen, wenn der Fractional nicht im Raum istMeine Software FUNKY bont errechnete Anfang des Monats den voraussichtlichen Umsatz - mit lediglich 2% Abweichung zum tatsächlichen Umsatz Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    14 Min.
  3. Built to Finish: What Ironman Racing Teaches You About Building a Company Worth Exiting - EP 152 🇬🇧 | Steven Pivnik

    3. MAI

    Built to Finish: What Ironman Racing Teaches You About Building a Company Worth Exiting - EP 152 🇬🇧 | Steven Pivnik

    Most founders are great at starting. The rarest skill in entrepreneurship is finishing - building something all the way to a meaningful exit, without burning out, running out of cash, or losing the plot somewhere in the middle. Steven Pivnik has done both. He built and scaled a technology company over two decades, navigating the full arc from scrappy startup to successful exit. Along the way, he became an Ironman athlete - and discovered that the two pursuits have more in common than anyone tells you. In this conversation, Steven and Björn explore what it actually takes to go the distance. Pacing is the central theme: in endurance sports, you blow up if you start too fast. In business, the equivalent is burning cash before you've found your rhythm. Steven's framework is simple - monitor your cash flow the way you monitor oxygen in a race. When the numbers turn red, slow down before you're forced to stop. The data obsession that changed everything for Steven started with a Garmin watch. Once he saw what structured metrics did for his training, he applied the same logic to his business: monthly operational reviews, department-level KPIs, decisions driven by numbers instead of gut feel. Revenue grew significantly. Not because of a new strategy - because of visibility. On the exit side, Steven's top three: financials that are accurate and on time (table stakes for any acquirer), a clear growth trajectory that survives the deal, and a moat - something unique that a competitor can't easily replicate. Key Takeaways Starting is easy. Finishing is the actual skill - and it's learnable.Cash flow is oxygen. Manage it as your race depends on it, because it does.Data beats gut feel. Structured KPIs transformed Steven's business the same way training metrics transformed his racing.Know your moat. Wide and deep beats fast-growing, but copyable every time.The mental muscle matters most at the end — in a race and in a company. Link to Steven on Linkedin: www.linkedin.com/in/stevenpivnik Link to his book: www.amazon.com/Built-Finish-Distance-Business-Life/dp/B0CB9HWSGW Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    30 Min.
  4. So erkennst Du, welche Deals Du DRINGEND ablehnen solltest - EP 151 | Björn W. Schäfer

    26. APR.

    So erkennst Du, welche Deals Du DRINGEND ablehnen solltest - EP 151 | Björn W. Schäfer

    Der Discovery Call gilt als Einstieg in den Salesprozess. Dabei ist er etwas anderes: die einzige Gelegenheit, bilateral zu qualifizieren – ob du und der Kunde gegenseitig ein guter Fit sind. Björn W. Schäfer zeigt in dieser Episode, warum die meisten B2B-SaaS-Teams Why Change und Why Now solide abfragen – aber bei Why Us systematisch zu kurz greifen. Die häufige Frage: Warum wir statt dem (direkten oder indirekten Wettbewerb? Die richtige Frage: Können wir diesen Anwendungsfall so erfüllen, dass wir die Erwartungshaltung übererfüllen werde - und ist dieser Kunden-Typ wertvoll für uns? Der Unterschied zwischen beiden kostet Unternehmen in der Praxis Monate an CS-Aufwand, verbrannte Ressourcen im Produkt Team, reaktives Feuerlöschen der Gründer:innen, und Churn, der im Discovery Call hätte verhindert werden können. Das Framework:  Why Change wird kontextualisiert – operational, strategisch, finanziell, kompetitiv – je nachdem, mit wem du im Call sitzt. Why Now identifiziert das Trigger-Event, das aus einem Interessenten einen Käufer macht. Why Us wird cross-funktional validiert: zusammen mit CS und Product, gegen konkrete Referenzkunden, gegen den Jobs-to-be-Done des Interessenten – und gegen das Muster deiner erfolgreichsten Accounts.Genau hier kommt AI ins Spiel. Björn transkribiert jeden Discovery Call und analysiert ihn systematisch gegen alle drei Ebenen: Wurde der Schmerz quantifiziert? Gibt es ein echtes Trigger-Event? Passt dieser Kunde und Use Case zu den Accounts, bei denen das Unternehmen bereits nachweisliche Erfolge geliefert hat? Das ist Skalierung von gutem Urteilsvermögen auf das gesamte Team. Key Takeaways: Discovery qualifiziert bilateral: ob du und der Kunde gegenseitig ein guter Fit sind. – wiederholbarWhy Us ist eine cross-funktionale Entscheidung: CS, Product und Sales müssen gemeinsam beurteilen, ob Use Case, Referenzen und Kunden-Typ passenAI macht den Muster-Abgleich skalierbar: jeder Call wird gegen die Erfolgsprofile der besten Accounts geprüft – systematisch, nicht nach BauchgefühlWiederholbarkeit ist die Grundlage für Skalierung – und die Entscheidung darüber fällt im Discovery CallSupport the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    12 Min.
  5. Hyper-lean GTM: die AI-Revolution mit weniger Headcount & interner Reibung - EP 150 | Björn W. Schäfer

    19. APR.

    Hyper-lean GTM: die AI-Revolution mit weniger Headcount & interner Reibung - EP 150 | Björn W. Schäfer

    Die klassische GTM-Organisation Post Founder Sales folgt einem bekannten Muster: Head of Sales, Head of Marketing, Head of Customer Success. Erfahrene Führungskräfte, die wissen, was zu tun ist. Was sechs bis zwölf Monate später folgt, ist häufig ein anderes Bild – langsamere Entscheidungen, mehr interne Abstimmung, und verpasste Businesspläne. In dieser Folge zeigt Björn W. Schäfer, warum das kein Umsetzungsproblem ist, sondern ein Strukturproblem – und wie Hyper-lean GTM einen grundlegend anderen Aufbau ermöglicht. Deutlich schlanker, deutlich transparenter, und komplett verzahnt entlang der gesamten Customer Journey. Der Kern des Ansatzes: Alles steht und fällt mit einer zentralen Datenbasis – dem Knowledge Graph. Ausgangspunkt ist in der Regel das dokumentierte Sales oder GTM Playbook. Darauf aufbauend werden Call-Transkripte aus Cold Calls, Discovery, Demo, Onboarding und QBRs systematisch ausgewertet – und liefern den objektiven Abgleich von ICP, Personas und Use Cases, für den klassische GTM-Führungsstrukturen Monate brauchen. Claude Code und andere AI-Lösungen übernehmen diesen Analyse-Layer heute vollständig: ohne politischen Filter, ohne Informationsverlust zwischen Markt und Founder. Was stattdessen in den Vordergrund rückt: ein analytisch-strategischer Layer aus Founder und funktionalen Fachexpertinnen – mit klar konfigurierten Claude Skills pro Domäne – sowie operative Führungskräfte, die nah am Tagesgeschäft sind und für Umsetzung, Training und Enablement zuständig sind. Nicht mehr Ebenen. Die richtigen Ebenen. Was Björn in seinem GTM-Bestseller Buch Funky Flywheels bereits vor zwei Jahren als Grundlage skizziert hat, ist mit dem richtigen AI-Setup heute technisch präziser umsetzbar denn je. Key Takeaways: Erkenntnisse über Kunden leben in Gesprächen – nicht in Organigrammen. Jeder nicht ausgewertete Call ist verlorenes Marktfeedback.Claude Code ersetzt den Filter zwischen Markt und Founder: dieselbe Muster-Destillation wie ein erfahrener Head of Sales – ohne Verzerrung, in Stunden statt Monaten.Hyper-lean GTM ist kein Sparmodell. Es ist ein Präzisionsmodell: weniger Ebenen, klarere Ownership, schnellere Entscheidungen – auf Basis einer kontinuierlich aktualisierten Datenbasis.Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    11 Min.
  6. Warum SDRs in modernen B2B SaaS & AI Companies ins Marketing gehören - EP 149 | Björn W. Schäfer

    12. APR.

    Warum SDRs in modernen B2B SaaS & AI Companies ins Marketing gehören - EP 149 | Björn W. Schäfer

    Warum SDRs ins Marketing gehören – und nicht in den Sales. Die meisten B2B-GTM-Organisationen sind falsch gebaut. Sie denken entlang interner Strukturen, statt entlang der Realität des Buyers. Denn dein Buyer erlebt keine Funnel-Stages. Er erlebt eine Story. LinkedIn-Post → Google → Content → Retargeting → Cold Mail. Und genau hier beginnt das Problem: Marketing und SDRs erzählen zwei komplett unterschiedliche Geschichten. In dieser Folge zeige ich dir, warum genau das dein Wachstum bremst – und wie du es löst. 💣 Was dich erwartet: Warum B2B Buyer 60–70 % der Entscheidung trifft, bevor er mit dir spricht Weshalb SDRs heute systematisch falsche Entscheidungen treffen (und es nicht ihre Schuld ist) Warum die Diskussion „Marketing vs. SDR Leads“ kompletter Unsinn ist – und dich richtig Geld kostet Wie AI gerade die Rolle von SDRs fundamental verändert  Und was stattdessen funktioniert: ein integriertes GTM-System statt Silos ⚡ Die zentrale These: SDRs gehören ins Marketing. Punkt. Nicht organisatorisch als Reporting-Line. Sondern als Teil einer durchgängigen Buyer Experience. Denn: Getrennte Teams → getrennte Daten → getrennte Ziele  = gebrochene Buyer Journey  = schlechte Conversion  = verlorener Umsatz Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    11 Min.
  7. CUSTOM - das alternative Qualifizierungsframework zu SPICED und MEDDICC - EP 147 | Björn W. Schäfer - Solo

    29. MÄRZ

    CUSTOM - das alternative Qualifizierungsframework zu SPICED und MEDDICC - EP 147 | Björn W. Schäfer - Solo

    Das ultimative Qualifizierungs-Framework für B2B SaaS & AI Companies – CUSTOM Warum verlieren selbst starke B2B SaaS & AI-Teams richtig viel Umsatz, obwohl Pipeline, Produkt und Team eigentlich passen? Weil sie an der falschen Stelle optimieren. Qualifizierung wird fast immer als Sales-Aufgabe verstanden. In Wahrheit ist sie die gemeinsame Sprache deines gesamten Revenue-Teams. In dieser Folge zerlegt Björn W. Schäfer dieses Missverständnis – und zeigt, warum fehlendes Alignment zwischen Marketing, Sales, Customer Success und Product einer der teuersten Growth-Killer überhaupt ist. 👉 Du erfährst: Warum dein Marketing, Sales und CS-Team aktuell drei verschiedene Realitäten vom gleichen Kunden sehen Wieso Leads, die „gut aussehen“, trotzdem nie closen Warum Churn oft schon im Discovery Call entschieden wird Und weshalb dein Product-Team vermutlich für die falschen Kunden baut Die Lösung: CUSTOM Mehr als eine weitere Alternative zu SPICED und MEDDICC. Ein pragmatisches, durchgängiges Qualifizierungs-Framework, das nicht nur Deals gewinnt – sondern Retention, Expansion und Product-Fit gleich mit verbessert. CUSTOM steht für: Context Understanding – Warum jetzt? Was treibt den Kunden wirklich? Urgency & Solution Fit – Gibt es echten Handlungsdruck oder nur Interesse? Stakeholder Mapping – Wer entscheidet wirklich – und wer blockiert? Total Alternatives – Dein größter Wettbewerber ist oft der Status Quo Outcome Quantification – Kein messbarer Impact = kein Deal Mutual Action Plan – Kontrolle über den nächsten Schritt Jedes Element wird messbar gemacht. Jede Funktion arbeitet mit denselben Informationen. Und plötzlich passiert etwas, das in den meisten Teams fehlt: 👉 100% Alignment entlang der gesamten Customer Journey Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    19 Min.

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