Funky Flywheels Show – der Podcast für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren.

Björn W. Schäfer | Entrepreneur, Business Angel & Book Author

Die Funky Flywheels Show ist der Podcast für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren, die moderne High-Performance-Unternehmen aufbauen wollen. Die meisten Unternehmen scheitern nicht an fehlender Ambition. Sondern daran, dass Wachstum schneller entsteht als Klarheit. Nach der Arbeit mit über 150 VC-finanzierten Start-ups und Scale-ups zeigen sich immer wieder dieselben Muster: Abhängigkeit von Einzelpersonen statt skalierbarer SystemeWachstum ohne ganzheitlich strukturierte GTM-MotionsIsolierte AI-Initiativen ohne GesamtverzahnungTeams, die schneller wachsen als ihre Führungssysteme Moderne Skalierungsprobleme gehen deutlich über den reinen Vertrieb hinaus. AI, Executive Performance, Entscheidungsqualität, organisatorische Klarheit und intelligente Operating Systems verändern fundamental, wie leistungsfähige Unternehmen aufgebaut und geführt werden. Genau darum geht es in diesem Podcast. Bestseller-Autor und Trusted Advisor Björn W. Schäfer teilt seine Erfahrung aus der wöchentlichen Arbeit mit Geschäftsführer:innen. Dazu spricht er mit Gründer:innen, Investoren, Operators und außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten über: Skalierbare Revenue- & Performance-SystemeAI-native OrganisationenModerne UnternehmensführungFounder Evolution & LeadershipExecutive Performance & EntscheidungsqualitätWeniger Komplexität, mehr Klarheit und höhere WirksamkeitKeine Theorie, sondern ehrliche Gespräche über den Aufbau moderner High-Performance-Unternehmen in der AI-Ära.

  1. vor 5 Tagen

    CUSTOM, SPICED, MEDDICC - 3 Sales Frameworks im Vergleich | Summer Break Best Of - EP 168 | Björn W. Schäfer

    Feedback, please 👋 Ein CS-Team stuft einen Account als Kündigungsrisiko ein — und niemand im Raum kann sagen, welches wirtschaftliche Ziel der Kunde beim Kauf eigentlich verfolgte. Sales hätte es wissen müssen. Dokumentiert ist es, wenn überhaupt, "irgendwo in HubSpot". Björn W. Schäfer zeigt in dieser Folge, warum das kein Qualifizierungsproblem ist, sondern ein strukturelles: Marketing, Sales, Customer Success und Produkt sprechen im selben Unternehmen vier verschiedene Sprachen über denselben Kunden — und eines der teuersten Probleme in Revenue-Teams ist deshalb kein Sales-Problem, sondern ein Übersetzungsproblem. Mit dem CUSTOM-Framework — sechs Elemente von Context Understanding bis Mutual Action Plan, scorebar von 1 bis 10 pro Element — zeigt Björn, wie eine gemeinsame Sprache entlang der kompletten Customer Journey entsteht, nicht nur im Sales-Prozess. Plus: der direkte Vergleich zu SPICED und MEDDICC, und warum Outcome Quantification in fast jedem Team das schwächste Glied ist. Key Takeaways CUSTOM ist kein weiteres Sales-Framework. Es ist eine gemeinsame Sprache für Marketing, Sales, Customer Success und Produkt — wer es nur im Sales einsetzt, verschenkt einen Großteil seines Potenzials.Eines der teuersten Probleme in Revenue-Teams ist kein Sales-Problem. Es ist ein Übersetzungsproblem: jede Funktion sammelt Informationen in einem anderen Format, mit anderen Prioritäten.Outcome Quantification ist in fast jedem Team das schwächste Element — nicht weil die Information fehlt, sondern weil niemand die Frage stellt.Stakeholder-Konstellationen verändern sich. Ohne aktives Tracking verliert Customer Success die entscheidenden Ansprechpartner, oft ohne es zu merken.SPICED, MEDDICC und CUSTOM unterscheiden sich weniger in der Theorie als in der Konsequenz: Wer sie nicht kompromisslos über die gesamte Customer Journey lebt, verliert trotzdem an jeder Übergabe.Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    CUSTOM, SPICED, MEDDICC - 3 Sales Frameworks im Vergleich | Summer Break Best Of - EP 168 | Björn W. Schäfer
  2. 9. Aug.

    Mit 7 messbaren Indikatoren wahren Product-Market-Fit (PMF) bestimmen | Summer Break Best Of - EP 167 | Björn W. Schäfer

    Feedback, please 👋 "Wir haben Product-Market-Fit erreicht!" Bis Björn W. Schäfer nach den letzten 10 Kunden fragt: welche Use Cases, welche Ergebnisse. Dreißig Sekunden Schweigen. In dieser Folge zeigt er den Unterschied zwischen Traktion und echtem Product-Market-Fit — und warum dieser Unterschied über Jahre an Wachstum entscheidet. Mit dem P.A.T.T.E.R.N.-Framework, sieben messbaren Indikatoren von Problem Recognition bis Net Revenue Retention, und der kompletten TechFlow-Case-Study: 47 chaotische Accounts werden zu 18 "Rockstar"-Kunden in einem einzigen Segment — und aus 1,2 Mio. werden 3,1 Mio. ARR in 12 Monaten. Key Takeaways Traktion heißt: Kunden gewonnen. Product-Market-Fit heißt: du weißt genau, warum sie kaufen, wie sie nutzen und welches Ergebnis sie erzielen.Wenn du deine Top-10-Kunden nicht in unter 20 Minuten nach Muster erklären kannst, hast du keinen PMF — du hast Traktion.Das P.A.T.T.E.R.N.-Framework macht Product-Segment-Fit an 7 Indikatoren messbar statt erzählbar.Der wertvollste Kundenkreis versteckt sich oft im eigenen Chaos — nicht außerhalb davon.Fokus auf ein Segment schlägt Breite: TechFlow verdoppelte den Umsatz und halbierte den Sales-Zyklus, indem es 29 von 47 Kunden bewusst ignorierte.Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    Mit 7 messbaren Indikatoren wahren Product-Market-Fit (PMF) bestimmen | Summer Break Best Of - EP 167 | Björn W. Schäfer
  3. 2. Aug.

    Warum SDRs in modernen B2B-Unternehmen ins Marketing gehören | Summer Break Best Of - EP 166 | Björn W. Schäfer

    Feedback, please 👋 60 bis 70 Prozent der B2B-Kaufentscheidung ist laut Gartner bereits getroffen, bevor der Buyer das erste Mal wissentlich mit einem Menschen spricht. Trotzdem sitzen SDRs in den meisten Unternehmen organisatorisch komplett getrennt von Marketing - und lassen den Buyer zwei unterschiedliche Unternehmen erleben. Björn W. Schäfer erklärt in dieser Folge drei Gründe, warum SDRs seiner Meinung nach ins Marketing gehören. Von der Buyer Journey, die keine Abteilungsgrenzen kennt, über die zentrale Datenbasis, die aus Bauchgefühl echte Priorisierung macht, bis zur unbequemsten These: Attribution ist einer der teuersten Zeitfresser im gesamten Go-to-Market — und komplett verzichtbar, sobald beide Teams an derselben Zahl gemessen werden. Key Takeaways Der Buyer erlebt keine Abteilungen. Er erlebt eine Geschichte - und die meisten Unternehmen erzählen sie in zwei Teilen, die nicht zusammenpassen.AI übernimmt schon heute einen Großteil der operativen SDR-Arbeit. Was bleibt, ist der qualifizierte menschliche Erstkontakt - aber nur mit dem richtigen Kontext.Getrennte Datenbasen zwischen Marketing und SDR-Team führen dazu, dass SDRs täglich mit einem Bruchteil der verfügbaren Informationen priorisieren.Attribution ist meistens ein Ablenkungsmanöver: Bei 6 bis 8 Kontaktpunkten pro Deal lässt sich der "entscheidende" Touchpoint ohnehin nicht seriös bestimmen.Ein gemeinsames Ziel - qualifizierte Pipeline statt getrennter Leads und Meetings - löst die Attributionsdebatte, indem es sie überflüssig macht.Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    Warum SDRs in modernen B2B-Unternehmen ins Marketing gehören | Summer Break Best Of - EP 166 | Björn W. Schäfer
  4. 26. Juli

    Diese KPIs NACH dem Vertragsabschluss gehören in jedes Management-Meeting | Summer Break Best Of - EP 165 | Björn W. Schäfer

    Feedback, please 👋 Neuer Umsatz ist sichtbar, feierbar, board-tauglich. Was mit dem Kunden nach der Unterschrift passiert, ist es meistens nicht — bis es zu spät ist. Björn W. Schäfer zeigt in dieser Folge die zwei Kennzahlen, die nach dem Vertragsabschluss über Wachstum oder Kündigung entscheiden: Leading Indicator of Retention (LIR) und Time to Value (TTV). Mit der Formel aus "Funky Flywheels", dem Slack-Beispiel für einen sauberen LIR, fünf Kriterien, um den eigenen Indikator zu bauen — und einer echten Case-Study, in der Time to Value von 34 auf 19 Tage sinkt und sichtbar wird, bei welchen Kunden und Use Cases wirklich Product-Market-Fit besteht. Key Takeaways Login-Daten sind kein Nutzungsbeweis. Sie sind eine Voraussetzung, kein Wert.Zufriedenheit ist nicht gleich Retention. Ein Kunde kann euer Produkt mögen und trotzdem kündigen, weil er den Wert nie verstanden hat.Der Leading Indicator of Retention macht Produktnutzen objektiv messbar: P Prozent der Kunden erreichen E Events in T Zeit.Sinkende Time to Value pro Kohorte ist der einzige Beweis für Product-Market-Fit, der nicht auf Bauchgefühl beruht.Ohne LIR und TTV im Board Meeting steuert ihr euer Bestandsgeschäft im Blindflug — bis der Schaden bereits passiert ist.Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    Diese KPIs NACH dem Vertragsabschluss gehören in jedes Management-Meeting | Summer Break Best Of -  EP 165 | Björn W. Schäfer
  5. 19. Juli

    SPICED Qualification Scorecard: datenbasiert erkennen, welcher Deal wirklich kommt | Summer Break Best Of - EP 164 | Björn W. Schäfer

    Feedback, please 👋 Ein CRM voller SPICED-Notizen ist kein Beweis für Qualifizierung. Es ist Beweis dafür, dass jemand Felder ausgefüllt hat. 39 Deals im Forecast, jeder mit sauberen SPICED-Einträgen — und trotzdem wusste der Gründer nicht, welche davon diesen Monat wirklich schließen. Björn W. Schäfer zeigt in dieser Folge, warum SPICED-Text nicht SPICED-Qualifizierung ist — und warum das kein Wissens-, sondern ein Verhaltens- und Führungsproblem ist. Zwei kritische Fragen pro SPICED-Element, ein Scoring von 0 bis 50 statt Freitext, eine harte Forecast-Readiness-Regel, die Fake-Deals konsequent aussortiert — und die komplette Case-Study: durchschnittlicher Score von 16,3 auf 38, Forecast Accuracy von 28 % auf 76 % in sechs Wochen. Key Takeaways Ausgefüllte SPICED-Felder sind kein Beweis für Qualifizierung. Sie sind Beweis dafür, dass jemand ins CRM geschrieben hat.Zwei Ursachen, warum bewährte Methoden trotzdem ignoriert werden: kurzfristiger Erfolg belohnt schlechtes Verhalten, und Halbwissen ist gefährlicher als kein Wissen.Score 35 von 50, Impact ≥7, Critical Event ≥5: eine harte Schwelle schlägt jedes Bauchgefühl im Forecast.Der Q1-Forecast schrumpfte von 1,2 Mio. auf 150.000 Euro — schmerzhaft, aber ehrlich.Daten ohne Konsequenz sind wertlos. Erst wenn ein Score einen Deal aus dem Forecast kickt, wird Qualifizierung zum Steuerungsinstrument.Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    SPICED Qualification Scorecard: datenbasiert erkennen, welcher Deal wirklich kommt | Summer Break Best Of - EP 164 | Björn W. Schäfer
  6. 5. Juli

    Sales-Kultur: Vom Zufallsprodukt zum Performance-Element - EP 161 | Björn W. Schäfer

    Feedback, please 👋 Saleskultur ist in den meisten Startups ein Zufallsprodukt – geprägt durch die Persönlichkeit der Gründerin, die ersten Reps, die frühen Gewohnheiten. Selten hat jemand gefragt: Ist das die Kultur, die wir wollen? Und ist das die Kultur, die weiteres Wachstum trägt? In dieser Folge zeigt Björn W. Schäfer, wie man den Status quo diagnostiziert – toxisch, gesund oder bereits performant – was beim Übergabemoment an Commercial Leadership strukturell schiefgeht und warum eine starke Saleskultur kein Soft-Thema ist, sondern ein Frühindikator, der dokumentiert, was die Zahlen erst Monate später zeigen. Drei konkrete Bausteine für den Übergabemoment: eine Kulturanalyse vor dem Onboarding, explizite Verhaltenserwartungen statt Werteposter und der/die Gründer:in als sichtbarer Kulturanker – mit Präsenz ohne Kontrolle. Und wer das konsequent umsetzt, gewinnt damit nicht nur Performance. Er gewinnt Talente, die er sonst nicht bekäme, und schützt sich vor dem teuersten Verlust, den ein Vertriebsteam kennt: dass die besten Reps gehen. Key Takeaways Saleskultur entsteht immer – ob aktiv gestaltet oder nicht. Was belohnt wird, prägt das Verhalten. Nicht das, was auf der Karriereseite steht.Der Übergabemoment von Gründerin zu Commercial Leadership ist einer der kulturell gefährlichsten Momente im Unternehmenswachstum – und wird fast immer unterschätzt.Drei Bausteine für diesen Übergang: Kulturanalyse vor dem Onboarding, explizite Verhaltenserwartungen für konkrete Situationen, Gründer:in als Kulturanker mit klarer Verantwortungsabgabe.Kultur ist ein Lead-Indikator. Kündigende Top-Performer, beschönigte Pipeline, zähe Meetings – das sind keine Zufälle, sondern kulturelle Warnsignale, lange bevor die Zahlen es zeigen.Eine performante Saleskultur ist Retention-Strategie, Recruiting-Vorteil und Kundensignal gleichzeitig – und damit einer der günstigsten Wachstumshebel, die es gibt.Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    Sales-Kultur: Vom Zufallsprodukt zum Performance-Element - EP 161 | Björn W. Schäfer
  7. 28. Juni

    Wie Sales Leader und CROs zum echten Partner für Finance und Investoren werden: Pipeline Management Beyond Claude Code - EP 160 | Björn W. Schäfer

    Feedback, please 👋 Auf dem Revenue Royale Event in Berlin stellte Björn W. Schäfer einer Runde aus Sales und Commercial Leaders eine einfache Frage: Wie viele von euch fühlen sich von Finance und Investoren beim Thema Forecast wirklich als vertrauenswürdiger Partner wahrgenommen? Die Antwort ist eindeutig – und sie hat nichts mit fehlenden KI-Tools zu tun. Das eigentliche Problem ist Übersetzung. Sales spricht in Deals, Finance spricht in Szenarien. Sales sagt „Q3 sieht gut aus", Finance fragt nach Untergrenze, Obergrenze und Begründung der Range. Solange Sales keine Brücke baut, bleibt Finance skeptisch – egal wie gut das CRM gepflegt ist, egal wie viele Gesprächszusammenfassungen Claude Code oder ChatGPT produzieren. KI löst das Übersetzungsproblem nicht. Es macht es sichtbarer. In dieser Folge zeigt Björn, was Finance und Investoren wirklich brauchen – und es sind genau drei Dinge. Erstens: einen verlässlichen Revenue-Ausblick mit Begründung – kein Punktforecast, sondern eine Range mit Rationale aus historischen Pipeline-Daten. Commit, Best Case, Pipeline. Zweitens: Deal-Level-Transparenz auf Basis echter Signale – nicht Stage-Namen aus dem CRM, sondern individuelle Abschlusswahrscheinlichkeiten, die Sales Leader auch erklären können. Drittens: proaktive Abstimmung mit dem Business Plan – nicht quartalsweise, sondern laufend. Der/ die Sales Leader, der/die Finance anruft bevor Finance fragt, baut Vertrauen auf. Der/ die, den Finance anrufen muss, verliert es. Key Takeaways Das Vertrauensproblem zwischen Sales und Finance ist kein Datenproblem – es ist ein Übersetzungsproblem. Mehr CRM-Pflege und mehr KI-Tools lösen es nicht.Finance braucht drei Dinge: einen begründeten Revenue-Ausblick mit Range, Deal-Level-Transparenz auf Basis echter Signale und kontinuierliche Reconciliation mit dem Business Plan.Ein Forecast ohne Rationale klingt wie Optimismus. Mit Rationale klingt er wie Führung. Finance respektiert Klarheit mehr als gute Zahlen.Stage-Namen sind Lag-Indikatoren. Individuelle Abschlusswahrscheinlichkeiten – berechnet aus letzter Interaktion, Days in Stage, Aktivitätsmuster – sind Lead-Indikatoren. Das ist der Unterschied, den Finance sieht.Proaktive Abstimmung ist keine Tugend, sondern Strategie. Wer das schwierige Gespräch selbst anstößt, bevor der andere es tut, behält das Narrativ. Support the show - - - Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer Hier kannst Du seinen GTM-Bestseller Funky Flywheels 🕺💃 bestellen Deutsch: https://amzn.to/3Sgi8qkEnglisch: https://amzn.to/4g2Ly4914 Tage kostenlos. Teste jetzt Björn's neue Software: funkybont.com

    Wie Sales Leader und CROs zum echten Partner für Finance und Investoren werden: Pipeline Management Beyond Claude Code - EP 160 | Björn W. Schäfer

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Die Funky Flywheels Show ist der Podcast für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren, die moderne High-Performance-Unternehmen aufbauen wollen. Die meisten Unternehmen scheitern nicht an fehlender Ambition. Sondern daran, dass Wachstum schneller entsteht als Klarheit. Nach der Arbeit mit über 150 VC-finanzierten Start-ups und Scale-ups zeigen sich immer wieder dieselben Muster: Abhängigkeit von Einzelpersonen statt skalierbarer SystemeWachstum ohne ganzheitlich strukturierte GTM-MotionsIsolierte AI-Initiativen ohne GesamtverzahnungTeams, die schneller wachsen als ihre Führungssysteme Moderne Skalierungsprobleme gehen deutlich über den reinen Vertrieb hinaus. AI, Executive Performance, Entscheidungsqualität, organisatorische Klarheit und intelligente Operating Systems verändern fundamental, wie leistungsfähige Unternehmen aufgebaut und geführt werden. Genau darum geht es in diesem Podcast. Bestseller-Autor und Trusted Advisor Björn W. Schäfer teilt seine Erfahrung aus der wöchentlichen Arbeit mit Geschäftsführer:innen. Dazu spricht er mit Gründer:innen, Investoren, Operators und außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten über: Skalierbare Revenue- & Performance-SystemeAI-native OrganisationenModerne UnternehmensführungFounder Evolution & LeadershipExecutive Performance & EntscheidungsqualitätWeniger Komplexität, mehr Klarheit und höhere WirksamkeitKeine Theorie, sondern ehrliche Gespräche über den Aufbau moderner High-Performance-Unternehmen in der AI-Ära.

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