Zwischen EIGENTLICH & Wirklich

Angela Hermens

Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.

Folgen

  1. VOR 5 TAGEN

    Verantwortung Übernehmen: Balance zwischen Fürsorge und Freiraum

    In dieser Folge sprechen wir über das sensible Thema der Verantwortungsübernahme, insbesondere im Kontext von Elternschaft und persönlichen Grenzen. Wir teilen Erfahrungen und Strategien, um Verantwortung bewusst zu steuern, Grenzen zu setzen und Vertrauen in andere aufzubauen. Und an einigen Stellen wird es sehr emotional. Key Topics: Wie lässt man Verantwortung los, um Überforderung zu vermeiden?Klare Abgrenzung zwischen eigener Verantwortung und der Verantwortung anderer, z.B. bei Kindern.Loslassen und Vertrauen im ErziehungsprozessBedeutung von ehrlicher Selbstreflexion und KommunikationStrategien zur emotionalen Regulation in stressigen Situationen (Atemübungen, Körperhaltung)Umgang mit Herausforderungen beim Nein-Sagen und Grenzen setzenDer Raum zwischen Reiz und ReaktionGefühle spüren und gesund verarbeitenUnterstützung durch Gesprächspartner und PerspektivwechselTimestamps:  00:00 - Einführung: Warum Verantwortung im Leben eine Herausforderung ist 00:55 - Verantwortung übernehmen vs Verantwortung abgeben 02:05 - Persönliche Erfahrungen im Umgang mit Verantwortung 03:30 - Verträge mit Verantwortung und Mindset-Arbeit 04:33 - Bedeutung von Gesprächen mit anderen, um eigene Muster zu erkennen 05:42 - Grenzen zwischen eigener Verantwortung und der der Kinder – speziell bei erwachsenen Kindern 06:42 - Loslassen lernen im Familienkontext: Vertrauen aufbauen 07:56 - Der Einfluss der eigenen Wahrnehmung auf Verantwortung und Vertrauen 09:14 - Kompetenzunterschiede zwischen Eltern und Kindern anerkennen 12:07 - Herausforderungen beim Loslassen 13:22 - Gefühle fühlen und die Kraft der 90 Sekunden Regel 14:40 - Umgang mit traumatischen Erfahrungen und das Lenken des Kopfkinos 15:46 - Stressmanagement-Tools: Atemübungen in Konfliktsituationen 17:13 - Raum zwischen Reiz und Reaktion nutzen 18:45 - Emotionsmanagement im Alltag 20:27 - Ermutigung: Offene Gespräche und ehrliche Kommunikation helfen weiter 21:17 - Abschluss: Verantwortung bewusst gestalten und emotional stabil bleiben Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    22 Min.
  2. 28. MÄRZ

    Ausmisten - Warum wir Dinge behalten, als hätten wir einen Vertrag mit ihnen

    In dieser Folge zwischen "eigentlich" und "wirklich" sprechen wir über das Thema Entrümpeln & Loslassen – sei es im Keller, bei alten Büchern oder bei Erinnerungen. Wir teilen persönliche Erfahrungen, praktische Tipps und mentale Modelle, um sich von unnötigem Ballast zu befreien. Main Topics: Mentale Blockaden beim Loslassen von Dingen, insbesondere von Erinnerungsstücken und KramDie Bedeutung Verantwortlichkeiten und emotionalem Gewicht beim AussortierenPraktische Methoden: Übergangskisten, Termine und konkrete Schritte beim EntrümpelnÜberlegungen zur Verantwortung gegenüber Eltern und nachhaltigem Umgang mit gesammelten GegenständenMotivation und kleine Schritte: Sofortige Aktionen und das Nutzen von Ritualen fürs LoslassenTimestamps: (00:06) - Vorstellung des Themas: emotionales Loslassen beim Entrümpeln(01:07) - Einführung ins Podcast-Format(02:11) - Umgang mit kleinen Alltagsproblemen: Beispielsweise verknüllte Socken als Übung in Achtsamkeit(03:36) - Wie man sich dem Keller, den Kisten und alten Gegenständen nähert(04:47) - Ziele und unrealistische Erwartungen beim Ausmisten(06:14) - Verantwortung und "Verträge" mit den Dingen: Wann darf man loslassen?(07:02) - Entscheidungsprozesse(09:21) - Umgang mit Wert und Kosten: Wann lohnt sich das Behalten?(10:27) - Blockaden erkennen: Verantwortung, Gefühle und der Umgang mit unerwünschtem Besitz(11:22) - Die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen beim Ausmisten(12:13) - warum es okay ist, loszulassen(14:36) - Praktische Tipps: Übergangskisten, Ritual des Wegwerfens, konkrete Schritte vornehmen(15:47) - Terminplanung(17:28) - Sofortige Aktion: Kompromisslos in den Keller gehen und den ersten Schritt machen Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    18 Min.
  3. 21. MÄRZ

    Wenn verknüllte Socken uns auf die Palme bringen

    In dieser Folge sprechen wir über die kleinen Alltagsärgernisse, die uns auf die Palme bringen – von verknüllten Socken über die unaufgeräumte Küche bis hin zu beruflichen Herausforderungen. Wie können wir diese Situationen als Chance für persönliches Wachstum und mehr Verständnis füreinander nutzen. Inhaltliche Schwerpunkte: Der Umgang mit kleinen frustrierenden Alltagssituationen und ihre Bedeutung für das emotionale GleichgewichtWut als Ressource: Wie man negative Gefühle in positive Energie wandeltStrategien für mehr Akzeptanz und Achtsamkeit im Familien- und ArbeitsalltagPerspektivwechsel: Verstehen, warum Menschen anders reagierenGrenzen setzen: eigene Zeitkontingente schützen, Konflikte minimierenHumor als Werkzeug: Mehr LeichtigkeitLösungen für mehr Ordnung und Kommunikation im HaushaltBedeutung von Vertrauen /Wertschätzung in familiären Beziehungen Timestamps:  00:00 - Einführung 00:37 - Das Podcast-Konzept 01:15 - Vorstellung der Gastgeberinnen 02:09 - Umgang mit Wut: Humor als erster Schritt  02:59 - Wut als Kraftquelle 04:16 - Herausforderungen für Psychotherapeuten  05:49 - Gemeinsamer Aufruf: Unterstützung für Kassenpsychotherapeuten  07:01 - Kleine Alltagsprobleme: Die verknüllten Socken & Co. 08:19 - Perspektivwechsel: Die Welt aus der Sicht von Jugendlichen  09:29 - Verständnis für digitale Überforderung und Erschöpfung 10:41 - Vertrauensaufbau: Wie Liebe ausgedrückt wird 11:11 - Akzeptanz vs. Widerstand: Umgang mit Gefühlen 12:37 - Grenzen setzen: Zeitkontingente und Konsequenzen 14:09 - Lösungsansätze: Konsequente Regeln und kreative Wege 15:54 - Let it go: Achtsamkeit im Alltag 16:28 - Techniken gegen Erschöpfung 17:17 - Konflikte abends vermeiden: Ruhe vor dem Sturm 18:45 - Wertschätzung im Familienalltag  19:47 - Selbstfürsorge 20:22 - Positive Routinen nach der Arbeit schaffen  21:17 - Kreative Lösungen  22:15 - Fazit: Prioritäten setzen und eigene Werte respektieren 23:03 - Humor als Werkzeug: Mit Leichtigkeit durch den Alltag Petition unterstützen: https://c.org/8gJwY4Tyxv Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    24 Min.
  4. 14. MÄRZ

    Wut als Kraftquelle nutzen

    In dieser Folge unseres Podcasts "Zwischen Eigentlich und Wirklich" sprechen Angela und Ursula über ein Thema, das viele von uns betrifft: Umgang mit Wut, wenn Gespräche schwierig werden. Die beiden Schwestern teilen praktische Techniken, um Wut gesund zu kanalisieren und Konflikte bewusst anzugehen — ohne eskalieren zu müssen. Key Topics: Unterscheidung zwischen Wut und AggressionTechniken, um Wut in humorvolle und kraftspendende Handlungen umzuwandeln Wie klare Kommunikation und Selbstreflexion helfen, Wut konstruktiv zu nutzenStrategien, um in Konfliktsituationen einen kühlen Kopf zu bewahrenBedeutung von Achtsamkeit und Atemübungen für den gesunden Umgang mit ÄrgerGrenzen setzen: Wann ist es sinnvoll, sich zurückzuziehen und wann die Situation direkt ansprechen?Tipps zum Vorbereiten auf schwierige Gespräche, um die eigene Position zu stärkenHumor als Werkzeug, um Eskalation zu vermeiden und Situationen aufzulockernDie Kraft der Wut als Lebensenergie bewusst nutzenTimestamps: 00:00 - Einführung: Warum Wut im Alltag ein Thema ist 00:12 - Zwischenmenschliche Konflikte: Was tun, wenn Worte fehlen? 02:02 - Perfektionismus loslassen 02:51 - Umgang mit aufkochender Wut: Techniken für den Moment 03:42 - Die gesellschaftliche Perspektive auf Wut bei Frauen 04:11 - Wut vs. Aggression: Gefühle konstruktiv nutzen 05:02 - Wut: Wann und wie sie authentisch ausdrücken? 05:52 - Humor als Bewältigungsstrategie bei Konflikten 06:54 - Grenzen setzen - eigene Position klar artikulieren 08:05 - Handeln in emotional aufgeladenen Situationen 09:22 - Der Nutzen einer klaren Wutäußerung 10:38 - Übungen: Humor einsetzen, Grenzen erkennen 11:04 - Rausziehen und bewusst Abstand gewinnen 12:17 - Innerlicher Wutausdruck 13:01 - Wut als Lebensenergie: Kraft für klare Standpunkte 14:21 - Entscheidung treffen: Jetzt reden oder warten? 15:41 - Streitgespräche und wiederkehrende Konflikte 16:54 - Balance finden: Wut nutzen, ohne zu eskalieren 17:10 - Zusammenfassung: Mit Humor und Achtsamkeit die Wut meistern Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Prozesse zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    18 Min.
  5. 7. MÄRZ

    Mit Entscheidungen endlich Frieden finden

    In dieser Episode sprechen wir darüber, warum es uns schwerfallen kann, mit getroffenen Entscheidungen abzuschließen, und wie wir lernen können, auch mit unbefriedigenden Ergebnissen gelassen umzugehen. Tauche ein in konkrete Strategien, um Perfektionismus abzubauen und den inneren Frieden zu finden. Was dich in dieser Folge erwartet: Warum wir nach Abschluss einer Entscheidung unzufrieden bleiben könnenTipps, um den Perfektionismus zu überwinden und Entscheidungen leichter zu akzeptierenDas Bild des schlechten Films: Gedanken im Kopf loslassenWie du einen Abschluss bei Projekten im Alltag findestDie Bedeutung von Achtsamkeit und Akzeptanz im Umgang mit unvollkommenen Entscheidungen Timestamps 00:00 - Wenn wir nach Entscheidungen manchmal unzufrieden bleiben 00:30 - Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich: Was erwartet uns? 01:10 - Die Gedanken nach einer abgeschlossenen Entscheidung: Perfektionismus erkennen 02:31 - Warum der Wunsch nach Perfektion uns manchmal im Weg steht 03:17 - Strategien, um vergangene Entscheidungen ruhen zu lassen 04:13 - Mehr Raum für Fehler lassen 05:30 - Der Einfluss unseres inneren Kritikers und wie wir ihn besänftigen 06:17 - Überlegungen zum Abschluss eines Projekts, z. B. im Podcast 07:40 - Warum wir uns manchmal zu viel Druck machen bei großen Entscheidungen 08:08 - Achtsamkeit und Akzeptanz – im Hier und Jetzt bleiben 09:05 - Der Umgang mit Schmerz und vollendeter Aufgabe: Loslassen lernen 10:22 - Das Mentale: Nicht in den "Film" der Kritik eintauchen 11:16 - Wie man Gedanken nach einem Projekt abschüttelt und den Kopf frei bekommt 12:01 - Praktische Tipps: Alltagsentscheidungen leichter treffen (z. B. Garderobe) 13:28 - Das Worst-Case-Szenario durchdenken 15:01 - Abschlussgedanken: Entscheidung im Fluss des Lebens akzeptieren 15:36 - Wichtigkeit, gut mit sich selbst umzugehen und den Moment zu umarmen Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    16 Min.
  6. 28. FEB.

    Entscheidungen treffen - leichter gemacht?

    In dieser Folge unseres Podcasts "Zwischen Eigentlich und Wirklich" tauchen wir tief in das Thema Entscheidungsfindung ein. Angela, Psychologin und Traumatherapeutin, und Ursula, Biologin und Achtsamkeitstrainerin, teilen praktische Strategien, um im Alltag kleinere und größere Entscheidungen souverän zu treffen. Wir beleuchten, wie Überforderung durch zu viele Optionen entsteht, welche Rolle Intuition und Körperwahrnehmung bei Entscheidungen spielen, wie man intuitiv entscheiden kann und welche Tools dabei helfen, Klarheit zu gewinnen. key topics Umgang mit Entscheidungsschwierigkeiten im AlltagDie Rolle von Intuition versus Analyse bei großen EntscheidungenStrategien gegen Choice Overload (Überangebot an Möglichkeiten)Methoden wie die 10-10-10-Regel Körperbasierte Entscheidungsfindung: Das Nervensystem als RatgeberDer Einfluss von Überforderung auf Prokrastination und EntscheidungsverhaltenPraktische Tipps für schnelle Entscheidungen bei kleinen AlltagsfragenTimestamps: 00:00 - Einführung ins Thema Entscheidungen: Warum es im Alltag schwerfällt 00:48 - Wer sind die Gastgeberinnen und was ist der Podcast "Zwischen Eigentlich und Wirklich"? 01:24 - Der Umgang mit Nein sagen: Erfahrungen und Tipps 02:32 - Warum Entscheidungen manchmal schwerfallen und wie Intuition helfen kann 03:14 - Kategorien bei Entscheidungen: Beruf, Finanzen, Beziehungen 04:30 - Warum zu viele Möglichkeiten Entscheidungen erschweren ("Choice Overload") 06:33 - Der Einfluss von Überangebot an Optionen auf Entscheidungsfindung 07:00 - Wie viele Instrumente ist es sinnvoll zu spielen? Emotionen beim Musiklernen 09:12 - Entscheidungsfindung beim Sport und Alltag: Schnell-Entscheidungen 10:46 - Strategien, um Entscheidungsblockaden zu überwinden 11:38 - Der Umgang mit schwierigen größeren Entscheidungen (Freundschaften, Partnerschaften) 14:12 - Die 10-10-10-Regel: Kurzfristige und langfristige Perspektiven 15:50 - Körperbasierte Entscheidungen 16:25 - Zusammenfassung: Tipps für mehr Leichtigkeit bei täglichen Entscheidungen Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    17 Min.
  7. 21. FEB.

    Die Kunst des Nein-Sagens

    In dieser Folge sprechen die Schwestern Ursula und Angela über das Thema "Nein sagen" – warum es schwerfällt, wie man es bewusst übt und welche kleinen Schritte dabei helfen. Besonders in unserem Alltag, sei es bei Aufgaben in Teams oder im privaten Umfeld, ist es essenziell, klare Grenzen zu setzen und authentisch zu kommunizieren. Key Topics: Die Bedeutung von Kommunikation beim Nein sagen und den Umgang mit Stille im RaumWarum Aufgaben leichter delegiert werden können, wenn man vorher in sich reinspürtPraktische Tipps: Zeit für eine Entscheidung erbitten, Puffer verwenden und "Nein" in Alltags-Situationen trainierenDas Vakuum beim Verteilen von Aufgaben erkennen und aktiv Gespräche startenWie die eigene Haltung "Ich kann das" Selbstvertrauen stärken kannGrenzen setzen bei Überforderung, z.B. bei To-Do-Listen oder Aufgaben im UmfeldDie Rolle des Mindsets: Selbstsicherheit durch innere ÜberzeugungTimestamps: 00:00 - Einführung & Vorstellung des Podcast-Konzepts 01:00 - Warum fällt es schwer, Nein zu sagen? 02:20 - Kleine Veränderung, große Wirkung: "Ich kann das!" 03:30 - Situationen, in denen Nein schwer fällt: Aufgaben in Gruppen 04:25 - Wie du dich bei Aufgaben im Umfeld besser abgrenzt 05:31 - Ungeduld vs. Verantwortungsgefühl: Warum wir Aufgaben übernehmen 06:52 - Warum wir manchmal Aufgaben lieber selber machen 07:14 - Übungen, um Nein dauerhaft beizubehalten 08:25 - Das eigene Bedürfnis erkennen vor Aufgabenübernahme 09:28 - Umgang mit Vakuum und Stille in Teams 10:50 - Kommunikation als Schlüssel: Fragen stellen statt sofort zustimmen 11:17 - Den anderen aktiv in die Verantwortung nehmen 12:31 - Kleine Schritte: Aufgaben aufteilen, in Päckchen packen 13:06 - Zeit nehmen: "Ich muss darüber nachdenken" 14:23 - Warum Pausen bei Entscheidungen so kraftvoll sind 15:11 - Grenzen aufzeigen, wenn die To-Do-Liste überquillt 16:13 - Zusammenfassung: Kommunizieren, Grenzen erkennen und Selbstvertrauen stärken Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    17 Min.
  8. 14. FEB.

    Das Hin-und-Her mit der Aufschieberitis

    In diesem Podcast erkunden wir, wie Glaubenssätze, Werte und Mindsets unser Verhalten beeinflussen – speziell bei Aufschieberitis und Stress. Angela, Psychologin und Coach, teilt praktische Tipps und reflektiert gemeinsam mit Ursula, wie man eigenes Verhalten besser verstehen und umsetzen kann. Key Topics: Ursachen und Hintergründe für Aufschieberitis verstehenWie Wertekonflikte Entscheidungsprozesse beeinflussenMindset-Arbeit: "Ich kann das" statt "Ich kann das nicht"Individuelle Methoden: Timer vs. flexibler Ansatz für StressmanagementPraktische Tipps für die Umsetzung im Alltag, z.B. Pufferzeiten, Rituale und VisualisierungenÄngste und Blockaden erkennenBedeutung von authentischem Feedback und ehrlicher Rückmeldung Timestamps: 00:00 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich 00:36 - Wer sind die beiden Schwestern? Vorstellung & Kontext 01:17 - Themen der letzten Folge: To-Do-Liste und Stressmanagement 02:00 - Warum eine simple Aussage ("Das ist nur Papier") Wunder wirken kann 02:28 - Aufschieberitis und der innere Schweinehund 04:06 - Methoden: Timer vs. flexible Zeitplanung 04:35 - Wie man mit Aufschieberitis umgehen kann: konkrete Tipps & Tricks 05:02 - Die Rolle von Werten: Warum die eigenen Werte blockieren können 06:00 - Wertekonflikte beim Korrigieren von Schülerarbeiten 07:37 - Lösungen: Neue Bewertungsansätze und Werteharmonisierung 09:21 - Rituale und Verabredungen: Schaffe gemütliche, klare Rahmenbedingungen 10:35 - Zeitthemen: Zeitblöcke richtig setzen, um Aufgaben zu bewältigen 12:12 - Mentale Haltung: "Ich kann das" statt "Ich kann das nicht" 13:18 - Visualisierung und Mindset: Wie du deine Handlungen beeinflussen kannst 14:04 - Blockaden erkennen: Warum wir denken "Ich bin nicht strukturiert genug" 15:19 - Ängste und alte Geschichten: Zahnarzttrauma und andere Hintergründe 16:39 - Positive Aspekte beim Korrigieren: Freude am Unterricht und Lernen der Schüler 17:29 - Ehrliche Rückmeldungen für Schüler: Nutzen statt Angst 17:54 - Abschluss: Umsetzung und der Glaubenssatz "Das muss einfach gemacht werden" Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela: Webseite www.entwicklungspfade.com oder Instagram @entwicklungspfade Hinweis: Das Gespräch basiert auf pers. Erfahrungen, Reflexionen, praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.  Unsere Folgen sind bewusst kurz & knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken / Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen. Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt. Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.

    18 Min.
  9. 7. FEB.

    Die ewige To-do-Liste trifft auf die ALPEN

    In diesem Podcast zwischen eigentlich und wirklich sprechen zwei Schwestern über den Umgang mit Stress und die Kunst, To-Do-Listen clever zu strukturieren. Sie teilen praktische Tipps und mentale Strategien, um den Überblick zu behalten und den Stress, den eine To-do-Liste mit sich bringen kann, zu bewältigen. Key Topics: Wie lange braucht man wirklich für Aufgaben? Die Bedeutung realistischer Zeiteinschätzung.Die ALPEN-Methode: Ein praktischer Ansatz zur effektiven Priorisierung und Aufgabenplanung.Das Delegieren von Aufgaben: Warum es manchmal besser ist, Dinge abzugeben, und wie man klare Entscheidungen trifft.Mentale Techniken im Stressmanagement: Atemübungen und festes Time-Blocking für mehr Fokus.Für den nächsten Tag planen: Nachkontrolle und Anpassungen für bessere Produktivität.Umgang mit Perfektionismus und das Loslassen von überhöhten Ansprüchen.Warum "Done is better than perfect" ein Schlüssel zur Entlastung ist. Timestamps: 00:00 - Begrüßung und Themenüberblick: Stress, To-Do-Listen & Alltagsstress 01:22 - Vorstellung der Schwestern und ihrer Rollen 03:20 - Die Vielfalt und Überladung einer langen To-Do-Liste 04:23 - Entspannungstechniken und erste Schritte zur Stressreduktion 05:35 - Einführung in die ALPEN-Methode – Aufgaben aufschreiben, Zeiteinschätzung, Puffer & Prioritäten 06:16 - Aufgaben realistisch einschätzen und Pausen einplanen 07:31 - Entscheidungen treffen: Was kann delegiert werden? 09:01 - Bewusstes Entscheiden und eigene Priorisierung: Über das Loslassen von Perfektionismus 10:13 - Nachkontrolle: Tagesreflexion und Verbesserung für den nächsten Tag 11:10 - Zeiteinschätzung, Timer und Ablenkungsmanagement im Alltag 12:45 - Effektive Aufgabenfokussierung durch zeitspezifische Planung 13:30 - Mindset: Klarheit schaffen, den inneren Stress entwirren, und das eigene Tempo respektieren 14:03 - Das parasympathische Nervensystem aktivieren: Atemübungen & Entspannungsstrategien 14:25 - Perfektionsanspruch loslassen: "Done is better than perfect" 15:04 - Zusammenfassung und praktische Umsetzungstipps Kontaktaufnahme: Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.deAngela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade Abschließende Tipps: Setze realistische Zeitrahmen für Aufgaben.Nutze Timer, um fokussiert zu bleiben.Arbeite aktiv an der Akzeptanz von Unvollkommenheit.Nutze die Alpenmethode regelmäßig zur Strukturierung deiner To-Do-Liste.Integriere Atemübungen in deinen Alltag, um nachhaltig Ruhe zu finden.Delegiere, was möglich ist, um Überforderung zu vermeiden. Disclaimer: Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben - wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Tools & Techniken vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an der Situation, über die wir gerade sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

    16 Min.
  10. 31. JAN.

    Den inneren Schweinehund überwinden

    In diesem Podcast unterhalten sich zwei Schwestern, Ursula und Angela. Ursula bringt das Thema des inneren Schweinehunds auf und stellt dazu passende Fragen. Angela, die Psychologin, gibt praktische Tipps, um Gewohnheiten zu verändern und Motivation zu steigern. Key Topics: Die Bedeutung realistischer, motivierender Bilder bei der VerhaltensänderungTechniken: Visualisieren, Video-Botschaften gegen den inneren WiderstandDie Kraft der kleinen, machbaren Schritte und der 2-Minuten-RegelDen inneren Schweinehund externalisieren, indem man ihm Namen wie Maus, Herbert oder Karl-Theodor gibtPraktische Tipps: mach es dir leicht, bereits vorbereitete AusrüstungUmsetzung: Lieblingsmusik fürs Tanzen, den Weg zum Rausgehen vorbereitenDas Buch "Erschöpfte Gehirn" von Michael Nehls als EmpfehlungZiel: Neue Bilder setzen, das Gefühl und die Motivation intensivieren Timestamps: 00:00 - Einführung: Das Thema innerer Schweinehund und warum Motivation manchmal schwer fällt 00:20 - Warum lieb gewonnene Gewohnheiten schwer zu ändern sind 01:04 - Die Bedeutung, sich klare und motivierende Bilder vorzustellen 01:52 - Tipps, um den inneren Widerstand durch Visualisierung zu überwinden 02:52 - Den inneren Schweinehund externalisieren und ihm Namen geben 04:24 - Die Kraft kleiner Schritte: 2-Minuten-Regel und einfache Entscheidungen 05:34 - Vorbereitung: Dinge schon am Morgen bereitlegen, um Barrieren zu minimieren 06:44 - Innerer Dialog: Wie man mit seinem Schweinehund spricht 07:20 - Kreative Visualisierungen und Video-Botschaften gegen den inneren Widerstand 08:06 - Tipps, um den Schweinehund kleiner und handhabbar zu machen 09:03 - Buchempfehlung: "Erschöpfte Gehirn" von Michael Nehls und warum abends weniger Neues aufgenommen wird 10:42 - Alltagstipps: Musik, vorbereitete Kleidung, kleine Bewegungsversuche 11:38 - Die Bedeutung, den inneren Dialog positiv zu gestalten und kleine Schritte zu feiern 12:45 - Umsetzung im Alltag: Playlist, kleine Übungen, Notfallpläne 14:02 - Zusammenfassung: Neue motivierende Bilder, einfache Wege, kleine Schritte 15:07 - Abschluss: Die Bedeutung der Selbstkontrolle und kontinuierliches Nachverfolgen Kontakt: Gemeinsam per E-Mail: entwicklungspfade@web.deAngela über die Webseite: www.entwicklungspfade.comInstagram: @entwicklungspfade

    16 Min.

Bewertungen und Rezensionen

5
von 5
5 Bewertungen

Info

Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.

Das gefällt dir vielleicht auch