Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?

    hace 2 h

    Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?

    Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des Silicon Valley vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben, indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben neu.  In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika »Magnifica Humanitas« von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein kann, dass JD Vance in »Communion« so anrührend von seiner Rückkehr zum Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen lässt.  Shownotes Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung »Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika The Atlantic über den Papst und die KI Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance«   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    1 h 22 min
  2. hace 8 h

    So kommen Sie durch die Hitze

    In Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das beantwortet Jan Schweitzer aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »Was jetzt?«. Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind, verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96 Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe, die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier Prozent. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort hat junge Männer gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken und spricht darüber im Podcast. Und sonst so? Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet Wetterextreme: Warum so gereizt? Wehrerfassung: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch Wehrdienstfragebogen Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der Bundeswehr Die Linke: Die Gewissensoffensive Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  3. hace 21 h

    Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)

    Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas, wie es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in die EU geflohen sind. Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr Mitarbeiter entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort. Außerdem im Update:  - Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie werden. - Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024 hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Und sonst so? Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit.   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr gewähren Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Justizministerin Hubig zu Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet Anschlag in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will offenbar weltweit bis zu 100.000 Stellen abbauen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  4. hace 1 d

    Infrastruktur-Zukunftsgesetz: schneller bauen, weniger Umweltschutz?

    Der Bundestag stimmt über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab, mit dem die Bundesregierung den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur beschleunigen will. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren insbesondere bei Verkehrs- und Energieprojekten zu verkürzen. Umstritten ist dabei, dass bei Eingriffen in den Naturschutz in bestimmten Fällen Ausgleichszahlungen vorgesehen sind. Kritiker bemängeln, dass dadurch weniger streng auf den Schutz der Umwelt geachtet wird, damit schneller gebaut werden kann. Was genau in dem Entwurf steht, erklärt ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler. Auf dem Buchungsportal Booking.com kommt es immer wieder zu Betrugsfällen. Nutzer berichten von angeblichen Unterkünften, die bei der Ankunft nicht existieren, oder Fake-Inseraten, die teilweise über gehackte Hotel-Accounts eingestellt werden. Booking.com verweist darauf, dass betrügerische Angebote in der Regel schnell erkannt und entfernt würden. Gleichzeitig räumt das Unternehmen Sicherheitsprobleme ein. Auch gibt es Kritik am Umgang mit Betroffenen und der Erreichbarkeit des Kundenservices. Welches Ausmaß das Problem hat und wie sich Reisende schützen können, erklärt Jens Tönnesmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Fußballerin bekommt rund 70.000 Euro Schadensersatz   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    14 min
  5. hace 1 d

    Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)

    Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein. In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil. Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert ZEIT-Autor Denis Trubetskoy. Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung einsetzt.    Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Venezuela: Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist Venezuela: Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51. Bundesstaat« Nicmer Evans: "Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am Bein" Delcy Rodríguez: Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere überleben E5-Gipfel in Berlin: Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement für die Nato zu Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei Fragezeichen Was jetzt? / E5-Treffen: E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen? Ukraine: Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden Ukraine: Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue Ministerpräsidentin Literatur: Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  6. hace 2 d

    E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold. Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt. Und sonst so? Fußballtest   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5 EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad! Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper Wetterextreme: Warum so gereizt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  7. hace 2 d

    Wie ein Fehler die ganze Bahn lahmlegen konnte (Update)

    Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte. Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56 Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und Regeln für künstliche Intelligenz. Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst, rund 1.000 mehr als im Jahr davor.   Und sonst so: Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich standen alle Züge still Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit still Bahnstörung: Züge der Deutschen Bahn fahren wieder Güterverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach Bahnstörung Zugverkehr: Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist Linke gegen rechte Politik: Die Rechts-links-Schwäche Gazprom Germania GmbH: Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen Erdgasversorgung Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze bei Social Media Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für Kinder Meldestelle Claim: Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland deutlich gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  8. hace 3 d

    Kommt ein Social Media Verbot für Jugendliche auch in Deutschland?

    Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im Bildungsressort der ZEIT. Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr als Symbolpolitik ist.  Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro!   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden« Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück? Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales Social-Media-Verbot aus Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister bittet seine Regierung zum Drogentest Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal Drogenkonsum: Der Schnee von morgen EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch Drogenbanden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min

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