Pricing Friends

Dr. Sebastian Voigt

“Pricing Friends” ist ein Interviewformat, in dem Sebastian Voigt mit führenden Unternehmenslenkern und weiteren spannenden Persönlichkeiten über sein Lieblingsthema “Pricing” spricht. Das sind keine "Fachidiotengespräche" – Sebastian und seine Gäste liefern vielfältige Perspektiven und Anekdoten, um das komplexe Thema Pricing auf eine verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Dem "schweren", analytischen Thema Pricing verleiht er eine gewisse Leichtigkeit und adressiert die Hörer informativ und unterhaltend. Der “Pricing Friends” Podcast erscheint ab Donnerstag, 11. Januar 2024, immer donnerstags um 5:55 Uhr. ÜBER DR. SEBASTIAN VOIGT Dr. Sebastian Voigt ist Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der hy Consulting Group GmbH und verantwortlich für die Pricing and Sales Business Unit. Sebastian studierte Wirtschaftsinformatik und promovierte an der TU Darmstadt zu Monetarisierungsstrategien von digitalen Marktplätzen. Seit über 15 Jahren entwickelt er profitable digitale Geschäftsmodelle. Er arbeitete u.a. als Director bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners, leitete die Projektteams der Investmentholding von Axel Springer und nahm operative Führungspositionen innerhalb von Bertelsmann und ProSiebenSat1 ein. Connect via LinkedIn Pricing Friends Website

  1. 30 APR

    Software-M&A und Pricing mit Mark Miller: Was entscheidet über den Preis einer SaaS-Company beim Exit? (#123)

    Der Software-M&A-Markt hat sich in den letzten Jahren deutlich ausdifferenziert. Während die Multiples nach dem Covid-Hype wieder auf das Niveau von 2014/15 zurückgekehrt sind, entscheidet heute nicht mehr nur Wachstum über die Bewertung, sondern zunehmend auch Effizienz, Churn-Kohorten und KI-Strategie. Sebastian Voigt spricht mit Mark Miller, Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, über die Mechanismen hinter erfolgreichen Exit-Prozessen und was Unternehmer heute wirklich vorbereiten müssen. Im Gespräch geht es darum, warum Pricing eine der wirkungsvollsten Stellschrauben vor einem Exit ist, wie Investoren zwischen ARR-Multiples und EBITDA-Betrachtung abwägen und warum transactional-based Pricing gerade zum neuen Lieblingskind der Käuferseite wird. Und wie Mark bestätigt: „Wenn du einen Prozess machst ohne richtige Auktion, geht der Preis eher runter. Wenn du einen Prozess mit einer richtig gestalteten Auktion machst, dann geht er eher hoch." Außerdem in der Folge: Warum Preiserhöhungen besser im eigenen P&L stehen als im Information Memorandum. Wie ein progressives Erfolgshonorar Berater und Verkäufer auf dasselbe Ziel einzahlt. Und warum eine fehlende KI-Strategie heute zum echten Bewertungsrisiko wird. Über den Gast  Mark Miller ist Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, einer spezialisierten M&A-Beratung für Software- und Technologieunternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden an zwölf Standorten in acht Ländern. Er begleitet seit über 25 Jahren Inhaber-geführte Unternehmen auf der Verkäuferseite durch komplexe Transaktionsprozesse. Erreichbar ist Mark am besten per LinkedIn oder E-Mail.

    55 min
  2. 23 APR

    Sparfochs und Pricing mit Frank Ochse: Was sind die besten Tricks des Sparprofis? (#122)

    Der deutsche Einzelhandel operiert in einem harten Verdrängungswettbewerb, in dem psychologische Preisschwellen und Intransparenz oft die Oberhand gewinnen. Während die Inflation offiziell sinkt, erleben Verbraucher an der Kasse durch „Shrinkflation“ oder dynamische Preisanpassungen oft eine andere Realität. Sebastian Voigt spricht mit Frank Ochse, dem Sparfochs von Bild, über seine Rolle als selbsternannter Anwalt der Leser. Mit einer Millionenreichweite deckt er unter anderem auf, wie Anbieter mit Preislogiken, Rabatten und Intransparenz arbeiten. Im Gespräch geht es darum, warum die Eigenmarken der Discounter oft die preisstabilere Alternative zu Markenprodukten sind. Außerdem erklärt Frank, weshalb transparente Kommunikation bei Preisänderungen häufig besser funktioniert als viele Unternehmen denken und wie Verbraucher mit den richtigen Routinen jedes Jahr spürbar sparen können. Über den Gast Frank Ochse alias der „Sparfochs“ ist einer der bekanntesten Verbraucherjournalisten Deutschlands. Er schreibt auf bild.de, in Newslettern und in Spiegel-Bestsellern über Schnäppchen, Verbraucherfallen und Preistricks. Er ist seit 2003 bei Axel Springer, war zunächst im Aufbau von Bild.de aktiv, später unter anderem Polizeireporter und ist heute Ressortleiter Sparfochs & Leserdialog bei BILD, Moderator und Autor. Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: sparfochs@bild.de

    59 min
  3. 22 APR

    Sonderfolge: Der hy MBO - mit Sebastian Herzog und Heike Löffler (#121).

    Die letzten Wochen waren bei hy vor allem eines: Management Buyout (MBO). Zwölf Monate Verhandlung, unzählige Fragen von Kunden, Partnern und dem Netzwerk, und jetzt, wo der Staub sich legt, nehmen sich Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt endlich die Zeit, den ganzen Prozess einmal offen zu erzählen. Diese Folge erscheint als Sonderfolge bei Pricing Friends und gleichzeitig bei unseren Kolleginnen von Return on Innovation. Und weil Sebastian Voigt bei Pricing Friends normalerweise selbst moderiert, dreht sich heute der Spieß um: Er sitzt gemeinsam mit Sebastian Herzog auf der anderen Seite des Mikros, bei Heike Löffler von Return on Innovation. Im Gespräch nehmen die beiden Geschäftsführer die Hörerinnen und Hörer mit durch zwölf Monate Verhandlung, erklären wie die Loslösung vom bisherigen Mehrheitseigentümer Axel Springer strategisch und operativ ablief, welche Rolle ein professioneller M&A-Partner dabei spielte und wo es wirklich heikel wurde. An konkreten Beispielen wie neuen Joint-Venture-Modellen und erfolgsbasierter Vergütung wird deutlich, was "Skin in the Game" für hy in der Praxis bedeutet. Und sie machen klar, warum dieser MBO für sie kein Exit ist, sondern ein Entry in eine neue Wachstumsphase, in der Internationalisierung, Verdopplung der Unternehmensgröße und der Erhalt der Firmenkultur gleichzeitig auf dem Spiel stehen. Über die Gäste Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt sind Geschäftsführer der Unternehmensberatung hy Consulting Group GmbH. Sebastian Herzog verantwortet, unter anderem mit Erfahrung aus der Lufthansa-Transformation, das Feld Strategie und Innovation, während der ehemalige Springer-Manager Sebastian Voigt den Bereich Pricing und Commercial Excellence leitet. Als partnergeführte Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin arbeitet hy mit einem über 60-köpfigen Team an Wachstum, Skalierung und der Monetarisierung datengetriebener Geschäftsmodelle.

    50 min
  4. 16 APR

    Voice AI und Pricing mit Yanek Brinkmann: Wer tippt denn noch auf einer Tastatur? (#120)

    Die Welt der Audio-KI erlebt einen beispiellosen Boom. ElevenLabs hat innerhalb von nur einem Jahr den Sprung von einer auf elf Milliarden US-Dollar Bewertung geschafft, der Umsatz (ARR) ist in fünf Monaten von 200 auf 300 Millionen US-Dollar gestiegen. In dieser Folge spricht Sebastian Voigt mit Yanek Brinkmann, Go-To-Market Director DACH von ElevenLabs, über ein Unternehmen, das eigene Foundation-Modelle für Speech-to-Text, Text-to-Speech, Soundeffekte, Musik – und alles, was mit Audio zu tun hat – entwickelt. Während prominente Creators wie MrBeast oder Lex Fridman die Technologie nutzen, um Content vollautomatisiert in Dutzende Sprachen zu übersetzen, integrieren Konzerne wie die Deutsche Telekom oder Klarna die KI-Agenten in ihren Kundensupport. Im Gespräch geht es um das Preis-und Geschäftsmodell, das aus einer Credit- und Preis-pro-Minute-Logik besteht und ähnlich wie eine „In-Game-Currency“ funktioniert. Zudem erklärt Yanek, was es mit dem „Iconic Marketplace“ auf sich hat und wie Ihr James Dean oder Judy Garland für Eure nächsten Werbekampagne buchen könnt. Außerdem in der Folge: Wie ein Inkasso-Dienstleister durch automatisierte Outbound-Calls 30 Millionen Euro Zusatzumsatz generierte und wieso Yaneks Teamkollegen nur noch mit ihren Laptops sprechen, anstatt zu tippen. Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: sparfochs@bild.de . Über den Gast  Yanek Brinkmann ist Go-To-Market Director DACH bei ElevenLabs und verantwortet den Ausbau des KI-Unternehmens im deutschsprachigen Raum. Zuvor war er bei Amazon Web Services im Startup-Team tätig und begleitete heutige Unicorns wie N26 oder Delivery Hero. Er sammelte zudem eigene Gründungserfahrung und war bei einem Corporate Venture Builder tätig.

    51 min
  5. 9 APR

    Sales, AI und Pricing mit Veronika Wax: Was passiert mit dem Seat-based Pricing, wenn KI-Agenten die Arbeit übernehmen? (#119)

    Die SaaS-Welt steht vor einem Umbruch, da KI-Agenten zunehmend Aufgaben übernehmen, die früher klassische Play-User Unternehmenssoftware waren. Sebastian Voigt spricht mit Veronika Wax, CEO von Demodesk, über die Herausforderungen neuer Nutzungsmodelle und wie das Unternehmen gerade live sein Pricing umbaut. Im Gespräch geht es um das klassische Seat-based Modell von Demodesk, für 49 Euro pro User pro Monat, und warum es zwar für den Kern des Produkts nach wie vor Sinn ergibt, aber das Modell für selbst gebaute KI-Agenten anders bepreist werden muss. Veronika erklärt auch, warum Outcome-based Pricing für sie kein Thema ist.  Außerdem in der Folge: Warum Demodesk erst auf Real-Time-Coaching verzichtet hat, es jetzt aber wieder auf die Roadmap nimmt. Wie der KI-Coach aus aggregierten Call-Daten lernt und es ermöglicht, dass Kollegen voneinander lernen. Und was Veronika an einem ganz bestimmten Pricing-Modell wirklich nervt. Über den Gast Veronika Wax ist Co-Founderin und CEO von Demodesk, einer Sales-Intelligence-Plattform mit Sitz in München. Sie verfügt selbst über langjährige Erfahrung in der Sales- und Customer-Strategy. Unter anderem war sie als Case Team Leader bei Bain & Company. Sie studierte am Center for Digital Technology and Management (CDTM), einem Zentrum das für seine hohe Dichte an erfolgreichen Startup-Gründungen bekannt ist, bevor sie mit ihrem Team am Y Combinator im Silicon Valley teilnahm.

    47 min
  6. 2 APR

    Dienstrad-Leasing und Pricing mit Benedikt Kollmar: Wie berechnet sich eigentlich eine Leasingrate? (#118)

    Der deutsche Fahrradmarkt liegt stabil bei rund vier Milliarden Euro Jahresumsatz, und das, obwohl die Produktion rückläufig ist. Seit Corona sind es vor allem teurere Räder, die nachgefragt werden: E-Bikes, Lastenräder, Gravelbikes. Und ein Großteil davon wird nicht mehr gekauft, sondern geleast. Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, den beiden größten Bikeleasing-Anbietern Deutschlands. Sebastian Voigt spricht mit ihm über ein Geschäftsmodell, das nach außen simpel wirkt und bei näherer Betrachtung eines der komplexesten Pricing-Konstrukte im deutschen Konsummarkt ist: Arbeitgeber, Leasingbank, Versicherung, Händler und Arbeitnehmer spielen alle gleichzeitig eine Rolle bei der Preisfindung. Im Gespräch geht es um das Direktmodell von Company Bike, bei dem das Fahrrad ohne klassischen Händler-Verkaufspreis direkt vom Hersteller zur Leasingbank wandert, warum die monatliche Zahlung über die Gehaltsumwandlung dazu führt, dass sich Arbeitnehmer tendenziell teurere Räder holen als beim Direktkauf und wieso quasi 100 Prozent der Kunden das Rad am Ende der Laufzeit zum Restwert übernehmen. Benedikt erklärt, was das für den entstehenden Gebrauchtmarkt bedeutet und wie Restwert, Leasingrate, Saisonalität und Zinsentwicklung zusammen den Preis bestimmen, und warum Pricing im Bikeleasing-Markt lange kein Thema war. Außerdem in dieser Folge: Warum volle Lager bei Händlern gerade den Preiskampf befeuern und wann sich das wieder normalisiert. Wie saisonales Pricing zwischen Frühjahrsansturm, Black Bike Month und Zinsentwicklung funktioniert. Und welches neue Produkt innerhalb von 48 Stunden Soloselbständige aufs Rad bringt. Über den Gast Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, zwei der führenden Bikeleasing-Anbieter in Deutschland unter dem Dach der Green Mobility Holding. Den Einstieg fand er über seinen Marketinghintergrund und kann heute Hobby und Beruf vereinen. Für den täglichen Arbeitsweg nutzt er sein Dienstrad, fürs Wochenende ein Gravelbike. Eine Alpenüberquerung mit seinem Bruder hat er ebenfalls schon gemeistert.

    51 min
  7. 26 MAR

    Ping Pong und Pricing mit Waldemar Zeiler und Kian Pariwar: Wie verkauft man etwas, das jeder für umsonst hält? (#117)

    Über 70 Prozent der Deutschen haben schon einmal Tischtennis gespielt, es gibt mehr als 15.000 Platten im Land und trotzdem kaum ein überdachtes, kommerzielles Angebot in der Innenstadt. Waldemar Zeiler und Kian Pariwar haben mit Ding Dong Ping Pong in Berlin genau diese Lücke besetzt: ein personalloser Tischtennis-Club, der über eine App gesteuert wird, ab 25 Prozent Auslastung profitabel ist und im Februar bei 53 Prozent lag. In dieser Videofolge trifft Sebastian Voigt seine Gäste direkt an der Tischtennisplatte und spricht mit den beiden Gründern über ein Geschäftsmodell, das zwischen Billard und Padel positioniert ist, und über die vielleicht ungewöhnlichste Pricing-Herausforderung im Sport: „Ich glaube, der Ankerpreis ist 0 Euro bei den Leuten in den Köpfen, wenn du gehst raus an die Platte." Der Club in Berlin-Prenzlauer Allee funktioniert ohne Personal vor Ort. Licht, Zugang, Punktezählung und Videoaufzeichnung laufen über App, Bildschirme und Sensoren unter dem Tisch. Das Preismodell ist klar zweigeteilt: 15 Euro pro Stunde in der Off-Peak-Zeit, 20 Euro abends und am Wochenende, eine Membership für 59 Euro im Monat inklusive Gast und 50 Prozent Rabatt außerhalb der Happy Hour. Dazu ein Video-Download der gespielten Stunde für 15 Euro. Warum kein Café, kein Personal, keine Gastronomie? Waldemars Antwort ist knapp: „Gastro ist gleich Personal, ist gleich Pain." Dass das Modell skaliert, zeigt der erste Franchise-Standort in Essen, intern „Friend-Chise" genannt, mit weiteren Standorten in Hamburg und Berlin in Planung. Außerdem in dieser Folge: Wie eine Spezialkamera am Center Court den Spin des Balls misst, Profis kommen auf 160 Rotationen pro Sekunde, Hobbyspieler auf 40 bis 50, und was das für Coaching-Angebote bedeutet. Wie ein KI-System erkennt, wenn jemand oberkörperfrei spielt, und automatisch per Sound und Licht eingreift. Warum eine One-Point-Challenge mit 65 Teilnehmern à 10 Euro finanziell ein Minus war, aber marketingtechnisch ein klarer Gewinn. Und wie ein Repost von Timothée Chalamet auf Instagram einem kleinen Berliner Club millionenfache Reichweite bescherte. Über die Gäste Waldemar Zeiler ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Marke, Marketing und Design. Um das Geschäftsmodell zu prüfen, flog er nach New York, mietete sich direkt neben dem dortigen Tischtennis-Club ein und beobachtete das Treiben mit Jetlag quasi rund um die Uhr. Er sieht Tischtennis als IRL-Gegenbewegung zur Digitalisierung: echte Begegnungen, echter Sport, echter Ort. Nebenbei investiert er nach eigener Aussage 100 Prozent des Profits in seine eigenen Tischtennis-Skills. Kian Pariwar ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Technologie, Finanzen und operative Prozesse. Der gebürtige Essener hat für das Projekt sogar die Starterausbildung zum Tischtennis-Trainer absolviert und berechnet den Break-Even per Bottom-up-Kalkulation auf Basis aller Kostenblöcke. Da er direkt um die Ecke des Clubs wohnt, erklärt er regelmäßig Neugierigen, die durchs Fenster schauen, wie das Konzept funktioniert. Dass der erste Franchise-Standort in seiner Heimatstadt Essen eröffnet, freut ihn besonders.

    52 min

Descrizione

“Pricing Friends” ist ein Interviewformat, in dem Sebastian Voigt mit führenden Unternehmenslenkern und weiteren spannenden Persönlichkeiten über sein Lieblingsthema “Pricing” spricht. Das sind keine "Fachidiotengespräche" – Sebastian und seine Gäste liefern vielfältige Perspektiven und Anekdoten, um das komplexe Thema Pricing auf eine verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Dem "schweren", analytischen Thema Pricing verleiht er eine gewisse Leichtigkeit und adressiert die Hörer informativ und unterhaltend. Der “Pricing Friends” Podcast erscheint ab Donnerstag, 11. Januar 2024, immer donnerstags um 5:55 Uhr. ÜBER DR. SEBASTIAN VOIGT Dr. Sebastian Voigt ist Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der hy Consulting Group GmbH und verantwortlich für die Pricing and Sales Business Unit. Sebastian studierte Wirtschaftsinformatik und promovierte an der TU Darmstadt zu Monetarisierungsstrategien von digitalen Marktplätzen. Seit über 15 Jahren entwickelt er profitable digitale Geschäftsmodelle. Er arbeitete u.a. als Director bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners, leitete die Projektteams der Investmentholding von Axel Springer und nahm operative Führungspositionen innerhalb von Bertelsmann und ProSiebenSat1 ein. Connect via LinkedIn Pricing Friends Website

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