Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 5 hr ago

    Sozialarbeit: Gewalt als Berufsrisiko (Update)

    Am Montag wurden in Stade, einer Kleinstadt westlich von Hamburg, sechs Menschen erschossen. Die Tat ereignete sich in einer Jugendhilfeeinrichtung, in der die drei Monate alte Tochter des mutmaßlichen Täters sowie deren Mutter leben. Er tötete sechs Mitarbeitende der Wohngruppe und des Jugendamts Hannover. Livia Sarai Lergenmüller aus dem Familienressort der ZEIT hat mit mehreren Sozialarbeitenden über ihren Berufsalltag sowie die damit verbundenen Gefahren gesprochen. Sie erklärt, wie diese Berufsgruppe besser geschützt werden kann und welche strukturellen Veränderungen dafür nötig sind. Das Regierungskabinett hat das Reservestärkungsgesetz beschlossen, um die Zahl der fest eingeplanten Reservisten bis 2035 von derzeit 66.000 auf 200.000 zu erhöhen. Künftig sollen Truppenübungen verpflichtend sein, Arbeitgeber müssen die Einsätze ihrer Beschäftigten in der Regel akzeptieren. Gestern wurde das offizielle Porträt von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel enthüllt. Gemalt hat es der relativ unbekannte 28-jährige deutsch-französische Künstler Jérémie Queyras. Hanno Rauterberg aus dem Feuilleton der ZEIT berichtet, warum Merkels Wahl ausgerechnet auf Queyras fiel und wie er die ehemalige Regierungschefin auf der Leinwand in Szene gesetzt hat. Und sonst so? Mit einem Amen Geld sparen.   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Asha Hedayati: »Sie fühlen sich durch die Trennung um ihre Anspruchshaltung betrogen« Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren« Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben Bundeswehr: Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von Reservisten Verteidigung des Baltikums: »Wenn der Tag kommt, werden wir gemeinsam kämpfen« Kanzlerinnenporträt von Angela Merkel: Das neue Bild der Angela Merkel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  2. 16 hr ago

    Koalitionsausschuss: Der letzte Kraftakt vor der Sommerpause

    Vor der Sommerpause wollen die Spitzen von CDU, CSU und SPD ein umfangreiches Reformpaket auf den Weg bringen. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben bei Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern. Mit den geplanten Reformen will die Bundesregierung auf steigende Kosten in den Sozialversicherungen und die schwache Wirtschaft reagieren. Einige der Vorhaben sind innerhalb der Koalition und auch in der Öffentlichkeit umstritten. Ob Schwarz-Rot mit dem Reformpaket seine Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen kann und wie gerecht es dabei zugehen könnte, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Der russische Präsident Wladimir Putin hat öffentlich Probleme als Folge des Ukrainekriegs eingeräumt. Ursprünglich sollten die Kampfhandlungen nur kurz andauern und mit einem schnellen Sturz der ukrainischen Führung sowie einer Demilitarisierung des Landes enden. Die Ukraine leistet jedoch weiterhin Widerstand. In Russland selbst machen sich die Folgen des Kriegs zunehmend bemerkbar: Es gibt Benzinknappheit und Stromausfälle, zudem sind die Preise gestiegen. Gleichzeitig bleibt der Krieg im Alltag vieler Menschen lange indirekt, da staatliche Medien ihn stark kontrolliert darstellen. Putin spricht nun öffentlich über Schwierigkeiten, versichert aber zugleich, man werde diese lösen. Warum sich Menschen mit vielen Followern trauen, auf Social Media Probleme anzusprechen und was das für den Kriegsverlauf bedeuten könnte, erläutert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Wie man mit wenig Schlaf den Tag übersteht.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Koalitionsausschuss im Kanzleramt: Bundesregierung will umfassende Reformen auf den Weg bringen Yasmin Fahimi: »Gerecht geht es in Deutschland schon lange nicht mehr zu« Vorzeitige Rente: Diese Boomer tricksen sich in die Rente mit 60 Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne ZDF-»Politbarometer«: Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an Reformen bis zum Sommer Margus Tsahkna: »Ich denke, Putin kämpft jetzt um sein Überleben« Russland im Krieg: Väterchen Frust Ukrainekrieg: Wladimir Putin beruft wegen Treibstoffmangels Krisensitzung ein Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  3. 1 day ago

    Woran hat et jelegen? Warum der deutsche Fußball in der Krise ist (Update)

    Am frühen Dienstagmorgen war die Fußball-WM der Männer für Deutschland beendet. Ausgeschieden ist das DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Nach Verlängerung und Elfmeterschießen stand es am Ende 3:4. Damit hat es das DFB-Team schon zum dritten Mal nach dem WM-Sieg in Brasilien 2014 nicht ins Achtelfinale geschafft. Was sind die Gründe für die tiefe Krise im deutschen Fußball? Und welche Rolle spielt Überheblichkeit für diese Negativserie? Diese und weitere drängende Fragen nach dem Scheitern in Boston beantwortet ZEIT-Sportredakteur und Was jetzt?-Host Fabian Scheler. Rechtsextremismus bleibt dem Verfassungsschutz zufolge die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland. »Deutschland steht unter Druck«, hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag gesagt, als er in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt hat. Und Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen wies auf drei Entwicklungen hin: Junge Menschen würden gezielt rekrutiert und radikalisiert. Die Rekrutierung finde vor allem im digitalen Raum statt. Und künstliche Intelligenz werde zunehmend eingesetzt, um extremistisches Gedankengut zu verbreiten. Als besonders beunruhigend wird der Trend zur Verjüngung, Vernetzung und zum Aktionismus beschrieben. Zur Gefahr, die von rechtsextremistischen Jugendlichen ausgeht, hat der stellvertretende Chefredakteur und Leiter des Investigativ-Ressorts der ZEIT, Holger Stark, recherchiert. Außerdem im Update: Die Inflationsrate ist in Deutschland im Juni wegen gefallener Ölpreise und durch den Tankrabatt auf 2,3 Prozent gesunken. Am Mittwoch läuft der staatliche 17-Cent-Rabatt auf Benzin und Diesel aus. Was hat die Maßnahme genützt? Gökay Gürsoy aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht Bilanz. Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in Stade geht die Polizei davon aus, dass das Motiv des mutmaßlichen Täters ein Sorgerechtsstreit war. Am Montag soll der inzwischen festgenommene Mann in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Drei von ihnen seien Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover gewesen.  Und sonst so? Bye bye, Langwelle!   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Deutschland – Paraguay: Die alten und die neuen Fehler des Bundestrainers Deutschlands WM-Aus: Die große Einfallslosigkeit Julian Nagelsmann: Den Klopp im Nacken Verfassungsschutz: Verfassungsschutz benennt Rechtsextremismus erneut als größte Gefahr Alexander Dobrindt: »Die AfD muss man wegregieren« Livestream: Innenminister und Verfassungsschutz zur Sicherheitslage Tankrabatt: Spritpreise sollen erst am Mittwoch nach 12 Uhr wieder steigen Inflation in Deutschland: Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren« Stade: Was über die Schüsse in einer Jugendeinrichtung in Stade bekannt ist Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  4. 1 day ago

    Beziehungsstatus der Nato: Es ist kompliziert

    Außenminister Johann Wadephul hat sich gestern in Washington mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio getroffen. Politikredakteurin Alice Bota begleitet Wadepuhl auf seiner Reise. Sie erklärt, welche Themen die Außenminister besprochen haben und ob sich die Europäer auf einen Rückzug der USA aus der Nato einstellen müssen. In Südafrika spitzt sich die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten zu. Die Bürgerbewegung March and March hat ein Ultimatum aufgestellt: Zum heutigen 30. Juni sollen alle illegal Eingewanderten das Land verlassen, andernfalls werde man das ganze Land lahmlegen, so die Gruppierung. Christian Vooren ist für die ZEIT dort und berichtet, wie die südafrikanische Regierung auf die aufgeheizte xenophobe Stimmung reagiert und was heute nach Ablauf des Ultimatums konkret zu erwarten ist. Und sonst so? Bei Schnick, Schnack, Schnuck unschlagbar werden   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Transatlantisches Verhältnis: Wadephul sieht in USA weiter »wichtigsten Partner außerhalb Europas« Mark Rutte: Küsschen für Daddy Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio Südafrika: Zündeln im Land des Regenbogens Russische Rekrutierung in Afrika: 1.300 Euro, die Chance seines Lebens Südafrika: Der Schauprozess Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    14 min
  5. 2 days ago

    Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle (Update)

    In Deutschland wird über besseren Hitzeschutz gestritten: Wer muss Menschen vor häufigeren und längeren Hitzeperioden schützen, Bund, Länder oder Kommunen? Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert Länder und Kommunen zum Handeln auf, die Grünen werfen der Bundesregierung vor, zu wenig zu tun. Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt, welche Schritte jetzt nötig wären. Bei der Fußball-WM der Männer läuft die K.-o.-Runde. Deutschland trifft am Montagabend im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Laura Jung, Redakteurin im Sportressort der ZEIT, ordnet ein, wie gut die Chancen der deutschen Mannschaft stehen. Und sie zieht ein Resümee aus der Gruppenphase.  Außerdem im Update: In einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade sind nach Polizeiangaben Schüsse gefallen. Fünf Menschen wurden demnach getötet, weitere teils schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.   Und sonst so: Zur Wahl stehen: Dan Sullivan gegen Dan Sullivan?   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Hitzewelle: 130 Millionen Europäer erleben heute Temperaturen von 35 Grad Celsius Hitzewelle: Deutschland erlebt wärmste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen Hitzewelle: Deutscher Wetterdienst meldet Temperaturhöchstwert von 41,7 Grad Hitzewelle: Hier sehen Sie, wo es gerade am wärmsten ist Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar Fußballtest: Wie gut kennen Sie sich mit Fußball aus? Vorrunde der Fußball-WM: Zehn Dinge, die uns die WM-Vorrunde gelehrt hat Fußball-WM: Ausknocken oder ausgeknockt werden Deutschland – Ecuador: Der unglücklichste aller Gruppensieger Kap Verde: Die muss man erst mal schlagen Deniz Undav: Einer ganz nach dem Geschmack der deutschen Fußballfans Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  6. 2 days ago

    Ist die Waffenruhe im Iran schon wieder Geschichte?

    Trotz der Mitte Juni vereinbarten Waffenruhe haben sich die USA und der Iran erneut angegriffen. Parallel dazu greift Israel weiterhin Ziele im Südlibanon an, obwohl auch hier erst vergangene Woche ein Abkommen zur Beendigung der Kämpfe unterzeichnet wurde. Der ZEIT-Korrespondent für Außenpolitik, Jörg Lau, ordnet ein, warum die Lage erneut derart eskaliert, ob es einen klaren Aggressor gibt und wie sich diese Entwicklung auf die Friedensbemühungen auswirken wird. Heute beginnt die Hamburg Sustainability Conference unter dem Motto »Die Kraft der Zusammenarbeit: Gemeinsam Fortschritt vorantreiben«. Es geht vor allem darum, wie die Wirtschaft krisenfester gemacht, weltweit neue Perspektiven geschaffen und künftig international besser zusammengearbeitet werden kann. Petra Pinzler berichtet für die ZEIT über Umweltpolitik und ordnet ein, wer in diesem Jahr auf der Konferenz erwartet wird und ob die Veranstaltung tatsächlich etwas bewirken kann. Und sonst so? Stars und Schweiß und ganz viel Fußball   Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße von Hormus Irankrieg: USA und Iran melden zahlreiche wechselseitige Angriffe Irankrieg: US-Militär greift Ziele im Iran trotz vereinbarter Waffenruhe an Planetares Denken: Versteht euch endlich als Teil des Planeten! Weltmeere: UN warnen vor »zunehmender Krise« der Ozeane Nachhaltigkeit: Wer hat der Kokosnuss vertraut? Ingeborg Bachmann Preis: Das war die Härte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  7. 3 days ago

    Wie viel Klimakrise in der Hitzewelle steckt

    Extreme Hitzewellen, wie wir sie derzeit erleben, sind keine Ausnahmen, sondern in Zukunft eher die Norm. Die hohen Temperaturen hängen mit der Klimakrise zusammen. Das haben Meteorologen und Klimaforscher des Projekts World Weather Attribution festgestellt. In einer Studie, die Ende dieser Woche erschienen ist, haben sie die Rolle des Klimawandels berechnet: »Fossile Emissionen haben europäische Hitzewellen binnen weniger Jahrzehnte erheblich verschärft.« Deshalb muss man bei der aktuellen Hitzewelle auch von der Klimakrise sprechen, betont Stefan Schmitt aus dem Wissenschafts-Ressort der ZEIT.  Zwei Tage hat die AfD zu einem Demokratiekongresses ins Paul-Löbe-Haus in Berlin eingeladen. Zu Wort kamen an zwei Tagen vor 300 Gästen Politikwissenschaftler und Politiker, befreundete Publizisten wie der Schweizer »Weltwoche«-Chef und der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Ziel des Kongresses war es der Partei zufolge, praxisnahe Lösungen zum Schutz des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu erarbeiten. Politikredakteur Tilman Steffen berichtet bei Was jetzt? von einemKongress auf dem diskutiert werden sollte, es aber keine anderen Meinungen gab.  Und sonst so? Anonymer Spender ermöglicht freien Eintritt im Freibad für Kinder unter 16 Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog Hitzewelle Rekordtemperaturen: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers Klima sprechen? Hitzepolitik: Wir dürfen die Klimaanlagen nicht den Rechten überlassen Hitzeschutz: Wie Frankreich sich gegen Hitze schützt AfD-Demokratie-Kongress: Gefangen in der eigenen Echokammer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  8. Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?

    4 days ago

    Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?

    Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des Silicon Valley vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben, indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben neu.  In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika »Magnifica Humanitas« von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein kann, dass JD Vance in »Communion« so anrührend von seiner Rückkehr zum Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen lässt.  Shownotes Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung »Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika The Atlantic über den Papst und die KI Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance«   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    1hr 22min

Shows with Subscription Benefits

Hören Sie alle Podcastfolgen im Abo

About

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

More From DIE ZEIT

You Might Also Like