Stress ist nicht nur „zu viel zu tun“ – oft ist es zu viel von außen, das wir ungefiltert in uns reinlassen: Erwartungen, Nachrichtenlage, Verantwortung, Vergleich, Dauer-Input. Wir schauen darauf, warum Stress so häufig entsteht, wenn wir zu sehr im Außen leben, und warum das nichts mit „nicht belastbar genug“ zu tun hat. Wir sprechen über den Unterschied zwischen belastendem Stress und einer Anspannung, die uns eigentlich schützen will – und darüber, wie Nachrichten und Weltgeschehen im Nervensystem nachhallen können, selbst wenn wir „nur kurz“ scrollen. Außerdem geht’s darum, was „Loslassen“ im Alltag wirklich bedeutet (und warum das nicht über Nacht passiert), inklusive einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Wie geht’s uns gerade wirklich? Und natürlich teilen wir kleine, umsetzbare Schritte, die regulieren statt zu überfordern. Am Ende nehmen wir ein paar Dinge mit, die wir selbst gerade am meisten brauchen: Stress ist oft Informations- und Verantwortungs-Überlast – nicht Faulheit oder mangelnde Disziplin. Dein System braucht nicht mehr Druck, sondern mehr Sicherheit, körperlich und emotional. Loslassen heißt in der Praxis häufig Grenzen setzen: bei Menschen, Themen, Nachrichten und Erwartungen. Co-Regulation – also Gespräch, Nähe und dieses echte „Ich bin nicht allein“ – wirkt oft stärker als das nächste To-do. Und wenn du gerade wenig schaffst, ist das nicht automatisch Scheitern, sondern kann ein Zeichen dafür sein, dass dein System im Schutzmodus sein kann. // Schau gern bei uns vorbei: Website: https://www.lipomaedls.com Instagram: lipomaedls „Chronisch schön“ – ein Podcast von Sylke & Charice für dich und deinen Weg.