Geht da noch was?

Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten. Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art. Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.” Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo

  1. 8小時前

    So schützt ihre eure persönlichen Daten in Zeiten von KI

    Klar, man soll sich für jede Shoppingseite im Netz möglichst ein eigenes Passwort überlegen. Und am besten auch noch ein möglichst kompliziertes. Blöd nur, dass man irgendwann die Hälfte der Passwörter einfach vergisst. Da ist’s doch bestimmt okay, wenn man auch mal ein etwas einfacheres vergibt. Auf »kaffeetasse« kommt ja niemand so schnell, oder? Tja, leider schon: Es ist laut Hasso-Plattner-Institut eines der beliebtesten Passwörter der Deutschen. Und seit künstliche Intelligenz (KI) immer besser wird, setzen sie findige Hacker auch dafür ein. Das macht Cyberangriffe wahrscheinlicher. Nur wie schützt man seine Daten in Zeiten von KI dann im Netz? Wie findet man gute und leicht merkbare Passwörter? Und was kann man sonst noch tun, um seine Daten vor fremden Händen zu schützen? Das fragen sich Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«. Die Expertin in dieser Folge, Eva Wolfangel, hat Antworten auf die vielen Fragen und ganz viele Ratschläge für den Schutz eurer Daten. Sie ist Redakteurin im Digitalressort der ZEIT und schreibt seit Jahren über IT-Sicherheit. Im Podcast erklärt sie, warum auch in Zeiten von KI unsere persönlichen Daten nicht verloren sind. Und sie gibt den Hörerinnen und Hörern ihre persönlichen drei Favoriten mit, wie man seine Daten ganz leicht sehr viel besser schützt. Sie haben eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher sowie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Unsere Kollegin Eva Wolfangel gibt in diesem ZEIT-Artikel sieben Tipps, wie man sich und seine Daten in Zeiten von KI vor Hackern schützt: »KI macht Cyberangriffe einfacher. So verteidigen Sie sich« - In diesem Text erklärt Eva, wie man sich auf Sicherheitsrisiken vorbereitet: »Wie Sie sich vor KI-Angriffen schützen können« - Warum Passwörter jetzt schneller geknackt werden können, erklärt das Magazin t3n hier: »›Astronomische Beschleunigung‹: Warum Hacker deine Passwörter schneller knacken als je zuvor« - Diese Studie hat erforscht, wie schnell eine auf Passwörter trainierte KI ein Passwort errät. Die Antwort ist ernüchternd – sehr schnell: »PassGPT: Password Modeling and (Guided) Generation with Large Language Models« - Deutschlands oberste Cybersicherheitsbehörde, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern hier Tipps für gute Passwörter: »Sichere Passwörter erstellen« - Wie man ein gutes Passwort findet, erklärt dieser ZEIT-Artikel von 2020: »B1tte wäh(en Si3 e1n s/cheres P4ssw0rt« - Vor Jahren hat der Hacker Michael Steigerwald in einem CCC-Vortrag erklärt, wie man sich von einer Glühbirne ins Heimnetzwerk hackt, wie das Fachmagazin heise damals berichtete: »35C3: Über die ›smarte‹ Glühbirne das Heimnetzwerk hacken« - Die Idee für diese Folge ist aus einer anderen Folge von »Geht da noch was?« entstanden, nämlich dieser hier: »So räumen Sie Ihre digitalen Fotos und Dokumente auf« [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  2. 8月31日

    Wie ihr Zeit für euch schafft – und sie auch gut verwendet

    »Bald habe ich Urlaub, und dann kann ich mich endlich erholen.« Wenn ihr in letzter Zeit diesen Satz ausgesprochen habt, braucht ihr wahrscheinlich mehr »Me-Time« in eurem Alltag: Zeitfenster, in denen ihr auf eure eigenen Bedürfnisse und euer eigenes Wohlergehen achten könnt, damit ihr nicht auf den Urlaub warten müsst, um Energie zu tanken. Viele von uns leiden darunter, dass wir solche Momente viel zu selten erleben und tagtäglich von Termin zu Termin hetzen, bis wir komplett ausgelaugt ins Bett fallen. Doch diese Dynamik führt dazu, dass wir am Ende bei keinem unserer Termine und Verpflichtungen unser Bestes geben können. Deswegen brauchen wir Erholung, oder Neudeutsch: Me-Time. Darüber spricht die Expertin Tatjana Reichhart in der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?«, moderiert von Lisa Hegemann und Rose Tremlett. Reichhart ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und beschäftigt sich mit Themen wie Resilienz, Selbstfürsorge und Burn-out. Sie erklärt, warum wir Me-Time dringend priorisieren sollten – und wie wir uns selbst regelmäßige, effektive Erholungsmomente ermöglichen. Außerdem beschreibt sie, wie allein unsere Einstellung dazu führen kann, dass wir unsere »Me-Time« versehentlich übersehen oder gar verplempern – und wie wir das ändern. Weiterführende Links und Lektüre: - Bücher und kostenfreie Arbeitsblätter von Tatjana Reichhart und ihren Kolleginnen: Zur Übersichtseite - Das Coaching-Café von Tatjana Reichhart: Kitchen2Soul - Videos zum Thema Resilienz und Selbstfürsorge: Kitchen2Soul YouTube-Kanal - Relevante Folgen aus dem »Geht da noch was?«-Archiv: - Priorisierung: »Oh Gott, oh Gott, oh Gott, wie soll ich das alles schaffen?« - So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit - So strukturiert ihr euren Arbeitsalltag sinnvoll - Wie ihr eure Ziele streicht (ja, wirklich) - So entzieht ihr euch dem Smartphone-Sog [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  3. 8月17日

    So wirst du zum Small-Talk-Profi – und hast sogar Spaß dabei

    Small Talk hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Mehr als die Hälfte der Deutschen mag diese Form des zwanglosen Plauderns eher nicht. Besonders die jüngere Generation tut sich mit Small Talk schwer. Dabei starten die meisten wunderbaren Freundschaften nicht gleich mit einem tiefgründigen Gespräch – manchmal tut’s auch das gemeinsame Meckern über eine verspätete Bahn. Lisa Hegemann, Small-Talk-Muffel, und Rose Tremlett, qua britischer Geburt Small-Talk-Profi, wollen in der aktuellen Folge des ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« wissen, wie Small Talk gelingt: wie man sich nicht blamiert, wie man das Gespräch am Laufen hält und wie man unangenehme Situationen löst. Dafür haben sie mit zwei Expertinnen aus der Redaktion gesprochen. Anaïs Kaluza ist Redakteurin im Ressort Gesundheit der ZEIT und fasst im Podcast die Studienlage zusammen. Spoiler: Small Talk macht uns meist mehr Spaß, als wir zunächst vermuten würden. Und Hannah Scherkamp aus dem Ressort Arbeit der ZEIT, die unseren Schwesterpodcast »Frisch an die Arbeit« hostet, ist eine der begnadetsten Smalltalkerinnen unserer Redaktion. Sie erklärt ihre Lieblingsicebreaker in Gesprächen – und warum zum Small Talk auch Komplimente gehören. Du hast eine Idee für ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreib uns an gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Warum Small Talk besser ist als sein Ruf, hat Anaïs Kaluza in diesem Text für die ZEIT aufgeschrieben: »Der Reiz banaler Gespräche«. - Die im ZEIT-Text erwähnte Studie ist hier in Gänze nachlesbar: »Conversations About Boring Topics Are More Interesting Than We Think« (»Journal of Personality and Social Psychology«: Trinh et al., 2026). - Der leider nicht mehr aktive US-Podcast Reply All hat einst eine Folge über einen Mann gemacht, der ganz viele Google-Bewertungen geschrieben hat. Eine Erkenntnis aus der Folge: Viele Menschen warten nur darauf, ihre Geschichte zu erzählen: »Thank You for Noticing«. - Rose hat in ihrer Ratgeberkolumne weitere Tipps, wie man gut smalltalkt: »Besser babbeln«. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  4. 8月3日

    Wie ihr möglichst reibungslos durch den Kundenservice-Dschungel kommt

    Wir alle kennen die automatisierte Durchsage: »Bitte haben Sie einen Moment Geduld.« Ein Satz, der ein Gefühl der Ohnmacht auslöst. Denn diese Phrase bedeutet oft, dass man mit seiner Beschwerde oder seinem Verbraucherproblem nicht weiterkommt.  Oft sind es die Kontaktformulare, die unpraktisch sind und ein direktes Gespräch unmöglich machen. Manchmal sind es die Callcenter-Mitarbeiterinnen, die euch mit ihrer Unfreundlichkeit abschrecken wollen. Und immer öfter kämpft man mit verwirrten, halluzinierenden KI-Bots. Es muss doch einfacher und besser gehen. Unsere Expertin für diese Folge, Sabine Hübner, ist fest davon überzeugt. Sie ist erfahrene Customer-Experience-Expertin, Autorin sowie Speakerin und leitet eine Customer-Experience-Beratungsfirma. In dieser Folge des ZEIT-Podcasts »Geht da noch was?« teilt Sabine Hübner ihre pragmatischen Tipps mit den Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett – zum Beispiel, wann eine schriftliche Anfrage zielführender ist und was man letztlich tun kann, wenn man doch keine Rückerstattung bekommen soll. Außerdem hat unsere Expertin ein paar Ratschläge für die Firmen, die die Schwierigkeiten verursachen. Weiterführende Lektüre: Das Kundenservice-Buch von Sabine Hübner: »Serviceglück: Mit magischen Momenten mitten ins Kundenherz« [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  5. 7月20日

    So räumt ihr eure digitalen Fotos und Dokumente auf

    Auf welcher der sechs Festplatten in meiner Wohnung sind wohl die Fotos vom Sommerurlaub 2009? Oder hab ich sie doch auf dem alten Laptop gespeichert? Wie habe ich nur diese eine Rechnung für die Steuererklärung benannt? Und hatte ich nicht irgendwo noch einen Kassenzettel herumfliegen, den ich einreichen wollte? Wenn euch solche Fragen regelmäßig plagen, seid ihr nicht allein. Viele Menschen wissen nicht so genau, welche Datenschätze (und welcher Datenmüll) auf ihren Festplatten, alten Laptops, Handys und sonstigen Geräten schlummern. Der ZEIT-Optimierungspodcast »Geht da noch was?« widmet seine neue Folge der Frage, wie ihr Ordnung in das digitale Chaos bringt. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, beide selbst ernannte Datenmessies, haben Ratschläge für besser sortierte digitale Daten gesammelt. Als Experten in der Folge sind zwei Kollegen aus der ZEIT-Redaktion zu Gast. Thomas Strothjohann, stellvertretender Leiter der Entwicklungsredaktion, ist passionierter Fotograf und erklärt, wie ihr eure unendlichen Massen an Fotos an einem Ort sortieren könnt (und dann wirklich immer wiederfindet!). Hannes Leitlein, Mitglied der Redaktionsleitung und passionierter Schredderer, erzählt, wie man das Gleiche mit Dokumenten schafft. Und die beiden räumen mit einem Mythos auf: dass ihr erst einmal alle unnützen Daten löschen müsst, bevor ihr die wirklich wichtigen Schätze wiederfinden könnt. Diese Folge ist dank eines Hörers entstanden, der uns dieses Thema vorgeschlagen hat. Ihr habt selbst eine Idee, was wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt uns an gehtdanochwas@zeit.de.  Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Digitale Daten zu sammeln, kann ein echtes Problem sein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben dafür einen Fragebogen entwickelt. Der fragt ab, wie stark man Aussagen wie »Bestimmte Daten zu löschen würde sich anfühlen, als würde ich eine geliebte Person löschen« zustimmt. - Weitere Tipps zum digitalen Ausmisten finden sich von einer Beraterin auf der Website der Aufräumexpertin Marie Kondo. - Wer seine Dokumente lieber in Ordnern sortiert, für den hat die Verbraucherzentrale ein paar Ratschläge parat. - Die ZEIT hat schon 2019 über das Phänomen des »Digital Hoardings« geschrieben: Ist das krank? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  6. 7月8日

    Wie ihr die perfekte Party plant

    Wir sind 100! Na ja, nicht ganz, aber zumindest veröffentlichen wir heute die 100. Folge von Geht da noch was?, dem freundlichen Optimierungspodcast der ZEIT. Das möchten wir mit euch feiern! Selbstverständlich kann es in dieser Folge um kein anderes Thema gehen als die Frage: Wie können wir unsere Feste optimieren? Für diese ganz besondere Folge von Geht da noch was? haben wir auch ganz besondere Expertinnen und Experten um Tipps gefragt: die Feierbiester in der ZEIT-Redaktion. In dieser Folge decken wir alle Aspekte der Partyplanung ab: Wie lädt man richtig ein? Welche Getränke (mit und ohne Alkohol) kann man zusätzlich zum Bier bereitstellen? Welche Snacks gehen immer? Worauf muss man bei der Musik achten? Wie richtet man seine Wohnung ein? Braucht man ein Motto? Und wenn ja: Welches funktioniert wirklich? Die Partyexperten der ZEIT haben Optimierungsratschläge, die euch von der ersten Einladung bis hin zur Aufbruchsstimmung begleiten. Wie alle guten Gastgeberinnen sagen wir ein großes Dankeschön an alle, die diesen Podcast so einzigartig machen. An die Expertinnen und Experten, die in dieser Folge ihre Ratschläge mit uns geteilt haben. An alle Expertinnen und Experten, die uns 100 Folgen lang mit ihren Weisheiten und Erkenntnissen aufgeklärt haben. An unser Podcastteam und unser Produktionsteam bei den Pool Artists, die dieses Projekt von Tag eins an begleiten. Und an euch, liebe Hörer und Hörerinnen, ohne die dieser Podcast nicht existieren würde! Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  7. 6月22日

    So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit

    Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen? Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können? Und vor allem: Wie ändern wir das? Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder erhöhen. Ihr habt ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt es uns an gehtdanochwas@zeit.de. Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir uns heute besser konzentrieren können als früher: Is there a Flynn effect for attention? Cross-temporal meta-analytical evidence for better test performance (1990–2021) (»Personality and Individual Differences«: Andrzejewski et al., 2024). - In der Wissenschaft gibt es eine Diskussion über den Begriff Aufmerksamkeit, wie dieses Paper thematisiert: No one knows what attention is (»Attention, Perception & Psychophysics«: Hommel et al., 2019). - Die ZEIT-Journalistin Johanna Jürgens hat für einen Text an einem Seminar für radikale Aufmerksamkeit teilgenommen. Was sie dabei gelernt hat, erzählt sie hier: Wo war ich gerade? Was wollte ich noch mal?. - Der sogenannte d2-Test ist in der Wissenschaft ein Weg, um die konzentrierte Aufmerksamkeit zu messen. DIE ZEIT hat daran angelehnt einen eigenen Konzentrationstest entwickelt: Wie schlimm steht es um Ihr Konzentrationsvermögen?. - Die Wissenschaftlerin Gloria Mark erzählt im ZEIT-Interview, warum es nicht allein Smartphones und soziale Medien sind, die unsere Aufmerksamkeit rauben (und warum alles sowieso etwas komplizierter ist): Manche macht Facebook checken produktiver. - Co-Host Rose Tremlett hat in ihrer früheren Kolumne »Frag Rose« darüber geschrieben, wie man seine Handyzeit reduziert. - Diese Folge von »Geht da noch was?« gibt spezifische Ratschläge zum Umgang mit dem Smartphone: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  8. 6月15日

    Wie ihr euer Hautbild verbessert (auch wenn ihr faul seid) – Wiederholung

    Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen aus dem Archiv: Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende nicht die erhoffte Wirkung bringt. Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser Folge erklären. Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem "Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram, gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten. Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist - ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der unvoreingenommene Ratschläge teilt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

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Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten. Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art. Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.” Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo

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