OK COOL

Dom Schott

OK COOL ist das unabhängige Magazin über Menschen, Spiele und ihre Geschichten. Sowohl in tiefgründigen Audioreportagen als auch in kurzweiligen Gesprächen lernt Gastgeber und Journalist Dom Schott jede Woche neue Menschen kennen, die mal mehr, mal weniger viel mit Spielen und Medien zu tun haben — von der Entwicklerin bis zum Wissenschaftler. Es geht um Arbeitsrealitäten, Alltagsgeschichten, Spieleentwicklung, Zukunftsängste und vieles, vieles mehr.

  1. 1 dzień temu

    Gruselsprung vom EarlyAccess-Brett | mit: Entwicklerin Mikey

    Mikey kennt sich mittlerweile in den (digitalen) Aufnahmestudios von OK COOL bestens aus: Im Sommer 2025 war sie zum ersten Mal zu Gast, um mit Dom über das Debut-Spiel ihres Teams zu sprechen: Bloodletter, ein Roguelite-Mix aus Slay the Spire und mittelalterlichen Medizinhandbüchern. Der Titel, der damals im Early Access erschien, hatte es Dom enorm angetan - so sehr, dass es nicht bei dem einen Gespräch zwischen den beiden bleiben sollte. So erschien vor einigen Monaten hier bei OK COOL eine zweiteilige Doku, die das Bloodletter-Team in den 24 Stunden vor dem EarlyAccess-Release ihres Titels begleitete und dann noch einmal am Tag danach ausfragte, wie sie den großen Erscheinungstag erlebt haben. Spoiler: Nicht alles lief so glatt wie erhofft. Die Doku gibt's nach wie vor für alle Supporter, ist auch Monate später unverändert hörenswert! Und nun ist Mikey noch einmal zum Mikrofon von Dom zurückgekehrt, denn Bloodletter hat einen kritischen Moment seiner Entwicklungsgeschichte erreicht: Den Sprung vom Early Access in den Full Release, der exakt ein Tag nach diesem Gespräch hier passieren wird. Wie sehen die letzten Vorbereitungen eines Indie-Teams für diesen Schritt aus? Welche Lehren ziehen die Studi-Freunde aus der Entwicklungszeit der letzten Monate? In Hinblick auf das wirklich einzigartige Art Design des Spiels selbst fragt Dom aber auch Mikey aus, wie sie sich von mittelalterlichen Illustrationen und Gothic-Artworks zu dem ganz besonderen Stil ihres Spiel inspirieren ließ.

    Gruselsprung vom EarlyAccess-Brett | mit: Entwicklerin Mikey
  2. 8 sie

    Wieso bremst die Regierung den Kampf gegen Hass & Rechtsextreme im Gaming aus? | mit: Projektleiter Mick Prinz

    Mick Prinz ist Projektleiter des "Good Gaming Support": ein Mix aus Beratungsangebot, Weiterbildungsmöglichkeit und Auskunftsstelle für Menschen, die sich mit dem Themenfeld Hass und Rechtsextremismus in der Spielwelt auseinandersetzen müssen oder wollen. Die Liste der Interessierten, die dieses Angebot nutzen, ist lang - und äußerst bunt: Schulklassen, Behörden, Museen, Einzelpersonen und insbesondere auch Entwicklerteams aus der Spielebranche bilden sich mit der Hilfe von Mick und seinem Team weiter. "Good Gaming Support" ist ein Projekt-Arm der Amadeu-Antonio-Stiftung und hat sich über die letzten Jahre zu einem stark nachgefragten Angebot entwickelt - das nun allerdings überraschend seinem vorzeitigen Aus entgegenblickt. Denn eigentlich war "Good Gaming Support", das als Teil des Bundesprogramms "Demokratie lebt" gefördert wird, bis Ende 2028 durchfinanziert und geplant. Die Schwarz-Rote Bundesregierung scheint nun allerdings das Angebot vorzeitig beenden zu wollen, um den Nutzen zu prüfen und gegebenfalls ein neues Projekt auf die Beine zu stellen. Über diese Neuigkeit kann sich Mick und sein Team nur wundern. Und ärgern, denn gut kommuniziert wurde diese Entscheidung aus der Politik gegenüber dem Projektteam nicht. Im Gespräch mit Dom Schott erklärt uns Mick Prinz, warum und wie genau "Good Gaming Support" ein so wichtiger Baustein im Kampf gegen Hass und Rechtsextremismus in der Spiele geworden ist. Er skizziert anschauliche Beispiele für die Arbeit des Projekts und sinniert über die Zukunft - nicht nur die "seines" Projekts, sondern auch über seine eigene.

    Wieso bremst die Regierung den Kampf gegen Hass & Rechtsextreme im Gaming aus? | mit: Projektleiter Mick Prinz

O programie

OK COOL ist das unabhängige Magazin über Menschen, Spiele und ihre Geschichten. Sowohl in tiefgründigen Audioreportagen als auch in kurzweiligen Gesprächen lernt Gastgeber und Journalist Dom Schott jede Woche neue Menschen kennen, die mal mehr, mal weniger viel mit Spielen und Medien zu tun haben — von der Entwicklerin bis zum Wissenschaftler. Es geht um Arbeitsrealitäten, Alltagsgeschichten, Spieleentwicklung, Zukunftsängste und vieles, vieles mehr.

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