Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen

Fabian Tausch

Willkommen in der Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen und wo Startup Gründer ihre Business Learnings für ambitionierte Gründer & Teams teilen. Lerne die Business Taktiken und Erfahrungswerte der besten Gründer & Teams der Welt und erfahre, was es braucht, um dein eigenes Tech-Startup zu gründen: von der Gründung aus zu skalieren oder bei einer Gründung & Skalierung operativ zu unterstützen. Unicorn Bakery ist der Startup-Gründer-Podcast über die wesentlichen Fragen und Themen in Business und Unternehmertum mit Fokus auf Tech-Startups. Hier lernst du von Gründern alles über Startup Gründung, Risikokapital & Venture Capital, Vertireb, Startup Finanzierung, Organisationsaufbau und Führung, Skalierung von Teams und Prozessen, sowie alles was du als Gründer und Unternehmer wissen musst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  1. "Nicht entscheiden ist das Schlimmste": Patrick Andraes CEO-Mindset bei HomeToGo

    6d ago

    "Nicht entscheiden ist das Schlimmste": Patrick Andraes CEO-Mindset bei HomeToGo

    Mehr als 15 Akquisitionen, davon eine im dreistelligen Millionenbereich nahe der eigenen Marktkapitalisierung – Patrick Andrae, Co-Founder und CEO von HomeToGo, hat das börsennotierte Unternehmen in den letzten zwei Jahren radikal transformiert. Mit der Interhome-Übernahme hat HomeToGo Umsatz, Mitarbeiter und Profitabilität nahezu verdoppelt und den Wandel vom Ferienwohnungs-Metasucher zum Full-Stack-B2B-Plattformunternehmen vollzogen. In dieser Episode erklärt Patrick, wie HomeToGo über mehr als 1,5 Jahre Conviction für die größte Akquisition der Firmengeschichte aufgebaut hat, warum „Property Lifetime Value" wichtiger ist als Customer Lifetime Value und wie eine interne AI University Mitarbeiter zu „halben Techies" macht. Außerdem: Warum physische Geschäftsmodelle gerade ein Comeback bei Investoren erleben – und warum keine Entscheidung zu treffen das Dümmste ist, was man als Gründer machen kann. Was du lernst M&A-Strategie: Wie HomeToGo mit mehr als 15 Akquisitionen gewachsen ist Warum HomeToGo einen nicht-dogmatischen Buy-or-Build-Ansatz verfolgt und bestehende Partnerbeziehungen als implizite Due Diligence über Jahre nutzt Wie die Interhome-Akquisition im kompetitiven Bieterverfahren gemeinsam mit DER Touristik (Rewe) strukturiert wurde – und der gesamte Prozess über 1,5 Jahre dauerte Warum Conviction für große Deals systematisch aufgebaut wird: erst kleiner Test an der Ostsee, dann Validierung, dann Skalierung auf neunstellige Summen Geschäftsmodell-Evolution: Von Metasuche zu Full-Stack B2B Wie HomeToGo sich vom Metasucher zum Marktplatz und dann zum B2B-Anbieter entwickelt hat – und HomeToGo Pro heute 66 % des Umsatzes ausmacht Warum „Property Lifetime Value" statt Customer Lifetime Value die zentrale Metrik ist – weil das Ferienhaus im Ökosystem bleibt, auch wenn der Eigentümer wechselt Wie die Kombination aus Smoobu (Self-Service-Software) und Interhome (Full-Service) die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt und Churn in Migration statt Verlust verwandelt Post-Merger-Integration und Organisationsdesign Warum radikale Software-Migration Prinzip ist – das Interhome-Frontend wurde innerhalb von zwei Monaten nach Closing durch HomeToGo-Technologie ersetzt Wie die Organisation als schlanke Holding mit eigenständigen Business Units funktioniert, jeweils mit eigenem CTO aber einem übergreifenden Global CTO in einer Matrix-Struktur Warum autonome Teams schneller sind als zentrale Priorisierung – und jede Business Unit eigene Produktteams bekommt statt um gemeinsame Ressourcen zu konkurrieren KI-Strategie und Gründer-Ratschläge Warum HomeToGo eine interne AI University aufgebaut hat, die Mitarbeiter über reines Prompting hinaus zu „halben Techies" macht – und warum man Adoption nicht erzwingen kann Warum physische und Service-Geschäfte einen natürlichen Schutz vor KI-Disruption bieten und von Investoren inzwischen höher bewertet werden als noch vor zwei bis drei Jahren Warum Gründer eine Nische finden sollten, die für Frontier-Labs zu klein ist, aber groß genug für ein Unternehmen – und warum keine Entscheidung zu treffen das Dümmste ist, was man machen kann Links Alles zu Unicorn Bakery:https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Patrick: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrickandrae/ Website: https://hometogo.de Kapitel 00:00:00 – Teaser: HomeToGos Transformation – Akquisitionen, B2B-Shift und Interhome-Übernahme 00:04:56 – Mehr als 15 Akquisitionen: Buy or Build als opportunitätsgetriebene Entscheidung 00:07:56 – Von der Metasuche zum Marktplatz: HomeToGos Ursprung und Evolution 00:11:31 – HomeToGo Pro, Smoobu und die gesamte Wertschöpfungskette 00:17:58 – Property Lifetime Value: Warum das Ferienhaus die zentrale Metrik ist 00:24:09 – Die Interhome-Akquisition: Conviction über 1,5 Jahre aufbauen 00:31:26 – Bieterverfahren und Deal-Struktur mit DER Touristik (Rewe) 00:37:09 – Post-Merger-Integration: Radikale Migration und autonome Business Units 00:43:15 – Organisationsdesign: Holding, Matrix und Meeting-freie Mittwoche 00:56:11 – KI bei HomeToGo: AI University, AI Mode und interne Transformation 01:07:57 – Persönliche Produktivität: Themen-Tage, Blocker und wie Patrick KI nutzt 01:15:18 – Gründer-Ratschläge: Nischen, physische Moats und warum Nicht-Entscheiden das Dümmste ist 01:20:51 – Abschluss

    1h 23m
  2. Wie Splash in 13 Monaten auf 7 Mio. € Umsatz wuchs – mit Co-Founder Jeremy Okoth

    May 29

    Wie Splash in 13 Monaten auf 7 Mio. € Umsatz wuchs – mit Co-Founder Jeremy Okoth

    Hunderte Millionen Views, 20 Millionen Downloads, 7 Millionen Euro Umsatz in 13 Monaten – und das Ganze bootstrapped mit Anfang 20. Jeremy Okoth hat zusammen mit seinem Co-Founder Hannes über den Social-Media-Account „Hannes und Jeremy" eine Reichweite aufgebaut, die viele Medienhäuser neidisch machen würde. Daraus entstand Splash – eine Party-Game-App, die innerhalb von 28 Tagen eine Million Downloads erreicht hat und heute bei rund 50% Gewinnmarge läuft. In dieser Episode erklärt Jeremy, warum Creator die nächste Generation von Firmengründern sind, wie Splash mit unter 20.000 Euro Millionen Downloads in Lateinamerika generiert hat und warum sie ein VC-Angebot bei 25 Millionen Bewertung abgelehnt haben. Außerdem: Warum Brand in Zukunft 99% des Erfolgs ausmacht, 60 Videos am Tag keine Übertreibung sind und die Community der beste Supercomputer für Produktentscheidungen ist. Was du lernst: Creator als Unternehmer: Warum Reichweite allein nicht reicht Warum die höchste Form der Monetarisierung ist, mit Reichweite ein eigenständiges Unternehmen zu pushen – und Merch und Affiliate-Links nur die Einstiegsstufe sind Wie Jeremy und Hannes von Social-Media-Creators zu Unternehmern mit sechsstelligen Monatsumsätzen und 400 Millionen Views pro Monat wurden Warum du als Gründer ein Gesicht brauchst, an das sich Kunden binden können – egal ob B2C oder B2B Splash: Wie eine Party-App in 13 Monaten 7 Millionen Euro Umsatz macht Wie Splash in nur zwei Wochen von der Idee bis in den App Store kam und mit einer Million Downloads in 28 Tagen gestartet ist Warum Freemium mit Premium-Kategorien funktioniert und Splash bei rund 50% Gewinnmarge profitabler ist als viele VC-finanzierte Startups Wie Splash mit Micro-Influencern für 50 Euro pro Video und unter 20.000 Euro Gesamtkosten Millionen Downloads in Lateinamerika generiert hat Bootstrap vs. VC: Warum Splash ein Millionen-Angebot abgelehnt hat Warum Jeremy und Hannes zwei Tage vor Unterschrift ein Term Sheet über 2 Millionen Euro bei 25 Millionen Bewertung abgelehnt haben Warum Bootstrapping die bessere Wahl ist, wenn es kein Winner-takes-all-Markt ist – und was Gespräche mit VC-finanzierten Gründern sie gelehrt haben Warum sie jetzt für eine neue App gezielt 200–300k Euro von Angel-Investoren suchen – aber nicht von klassischen VCs Content-Strategie: Warum 60 Videos am Tag keine Übertreibung sind Warum Frequenz alles schlägt und du lieber 100 Schüsse abfeuerst als 3 perfekte zu planen Warum Storytelling die höchste Form von Social Media ist – aber Anfänger erstmal auf Formate setzen sollten statt auf Geschichten Warum die Community ein Supercomputer für Produktentscheidungen ist und Splash über 1.000 Influencer für unter 500 Euro pro Markt gebucht hat ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Jeremy: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jeremy-okoth-b13a3828a/ Website: https://splash-games.com Kapitel: (00:00:00) Teaser: 20 Millionen Downloads, 7 Mio. Umsatz – bootstrapped mit Anfang 20 (00:02:16) Warum du als Gründer ein Gesicht brauchst – und wie Creator zu Unternehmern werden (00:09:14) Monetarisierung von Reichweite: Von Affiliate-Links bis zum eigenen Unternehmen (00:14:01) Zahlen, Daten, Fakten: Sechsstellige Monatsumsätze und 400 Mio. Views (00:18:12) Storytelling und Content-Strategie: Formate, Frequenz und 60 Videos am Tag (00:31:25) Splash: Freemium-Modell und warum Brand 80–90% des Erfolgs ausmacht (00:39:38) Revenue Deep Dive: 7 Mio. Euro in 13 Monaten bei 50% Marge (00:44:24) Shoot 100 Shots: Angst vor dem Scheitern als größtes Hindernis (00:48:02) Internationale Expansion für unter 20k – und Community als Supercomputer (00:59:02) Momentum vs. Substanz: Was Creator-Firmen von klassischen Startups unterscheidet (01:02:20) Bootstrap vs. VC: Warum Splash ein 25-Mio.-Term-Sheet abgelehnt hat (01:09:22) Neue App, Angel-Runde und warum kein Businessplan über 3 Monate hinaus reicht (01:14:40) Abschluss

    1h 17m
  3. Wie Personio von Studentenprojekt zu profitabler Milliardenfirma gewachsen ist (CEOHanno Renner)

    May 22

    Wie Personio von Studentenprojekt zu profitabler Milliardenfirma gewachsen ist (CEOHanno Renner)

    10 Jahre Personio – von der Uni-Gründung zur Profitabilität mit 1.500 Mitarbeitern, 16.000 Kunden und über 1,5 Millionen verwalteten Mitarbeitenden in ganz Europa. Hanno Renner, Co-Founder und CEO von Personio, hat eine der erfolgreichsten europäischen SaaS-Companies aufgebaut – ohne vorherige HR-Erfahrung und im ersten Jahr komplett gebootstrapped. In dieser Episode spricht Hanno darüber, wie er Fundraising wie Dating managt, warum zu viel Kapital nicht immer zu besseren Entscheidungen führt und wie Personio bei 1.500 Leuten effizient bleibt. Er erklärt, warum KI nicht alles headless macht, wie Surge Weeks die interne AI-Adoption vorantreiben und warum er trotz Silicon-Valley-Netzwerk fest an den Standort Europa glaubt. Außerdem: Warum Gross Margin wichtiger ist als ARR – und warum hungrige Nummer-2-Kandidaten oft die besseren Führungskräfte sind. Was du lernst: Fundraising & Kapitalstrategie: Warum Geld allein kein Wachstum garantiert - Warum Fundraising ein Mittel zum Zweck ist und man Informationen wie eine Währung traden sollte – statt in Oversharing zu verfallen - Warum Personio jede Finanzierungsrunde preemptive gemacht hat und zu viel günstiges Geld nicht immer zu den besten Entscheidungen führt - Warum du dich als Gründer nicht von der Bewertung blenden lassen solltest – und Profitabilität echte Unabhängigkeit bedeutet Organisation & Effizienz bei Skalierung: Wie Personio bei 1.500 Leuten schnell bleibt - Warum Spans and Layers konsequent gemanagt werden müssen – keine Führungskräfte mit nur 2–3 Direct Reports, Organisation so flach wie möglich - Warum Koordinationsrollen wie Middle Offices und Program Manager nur sehr diszipliniert aufgebaut werden sollten, um Overhead zu vermeiden - Warum Hanno als CEO bei strategisch wichtigen Themen bis zur Architektur-Diskussion mit Entwicklern tief reingeht – ohne das Ownership aus den Funktionen zu nehmen KI-Strategie & Produktzukunft: Warum nicht alles headless wird - Warum manche Use Cases über klassische Interfaces schneller sind als über Chat – und die Differenzierung zwischen agentischen und klassischen Funktionen entscheidend ist - Warum der Daten- und Kontextlayer mit Compliance, Access Rights und Workflows auch in einer KI-Welt die entscheidende Grundlage bleibt - Wie Surge Weeks die interne KI-Adoption fördern und warum der Wandel eine menschliche Challenge ist – inklusive Identity Crisis bei Entwicklern Gründerratschläge & Europa-These: Warum du nicht ins Valley ziehen musst - Warum du ein langfristiges Unternehmen mit gesunder Gross Margin bauen solltest – statt negative Margins mit Hype-Wachstum zu kaschieren - Warum ins Valley ziehen ohne Netzwerk in den meisten Fällen ein Fehler ist – und Europa mit 1,7 Mio. Unternehmen im Zielmarkt riesige Chancen bietet - Warum hungrige Nummer-2-Kandidaten oft bessere Führungskräfte sind als überqualifizierte Kandidaten, die den Job schon dreimal gemacht haben ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Hanno: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hanno-renner/ Website: https://personio.de Kapitel: (00:00:00) Rückblick: Personios 10-Jahres-Reise zwischen Hype, Medienkritik und Profitabilität (00:05:04) Personio in Zahlen: 16.000 Kunden, 1,5 Mio. verwaltete Mitarbeitende (00:08:50) Timing, Glück und wie die Idee ohne HR-Erfahrung entstand (00:14:40) Product-Market-Fit und die frühe Multiproduct-Entscheidung (00:18:48) Fundraising-Learnings: Warum es wie Dating funktioniert (00:24:16) Scarcity breeds clarity – und warum Disziplin bei günstigem Geld entscheidend bleibt (00:30:36) Die teuersten Fehler: Kultur- und Overhead-Probleme bei Skalierung (00:37:00) CEO-Rolle: Wie Hanno entscheidet, woran er selbst arbeitet (00:39:59) MCP, Agents und Headless HR: Personios KI-Strategie erklärt (00:45:57) Surge Weeks und warum man Payroll nicht vibe-coden kann (00:52:37) Wie sehen HR-Teams der Zukunft aus? (00:56:02) M&A-Strategie: Die Oreo-Acquisition für Recruiting Agents (00:59:33) Produkt vs. Sales und Marktexpansion von White-Collar zu Blue-Collar (01:05:51) Wie Hanno große Entscheidungen trifft: Claude, Peers und Kundengespräche (01:13:27) Kontroverse These: Warum Europa der richtige Standort für Tech-Companies ist (01:19:52) Ratschläge für Gründer: Gross Margin, hungrige Führungskräfte und langfristiges Denken (01:24:00) Abschluss

    1h 22m
  4. Die Zukunft des Marketings: Warum Marketing-Agenturen aussterben & KI übernimmt (Uplane-Gründer packt aus)

    May 15

    Die Zukunft des Marketings: Warum Marketing-Agenturen aussterben & KI übernimmt (Uplane-Gründer packt aus)

    Marketing-Agenturen ersetzen, Performance um 30–60% steigern und das ganze Team von Berlin nach San Francisco verlegen – Julius Korfgen, Co-Founder und CEO von Uplane (YC F25), automatisiert mit KI den gesamten Performance-Marketing-Prozess End-to-End. Kunden wie Deutsche Bahn und Douglas nutzen die Plattform bereits, um Creatives, Landing Pages und Budget-Allokation über Meta, Google, TikTok und LinkedIn in Echtzeit zu optimieren. In dieser Episode mit Mike Mahlkow als Host, erklärt Julius Korfgen, warum die klassischen Agenturmodelle in der AI-Ära hinfällig werden und operative Marketing-Prozesse in zwei bis drei Jahren nahezu vollständig automatisiert sein werden. Er zeigt, wie Uplane als eigener Kunde das Produkt baut, warum Outcome-Based Pricing auch für ein Software-Tool funktioniert und wie ein Drei-Gründer-Team mit Sonntags-Meetings, Quartalsziele und radikalem Taste-Anspruch Entscheidungen trifft. Außerdem: Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und was das für die Company-Strategie bedeutet. Was du lernst: KI im Performance Marketing: Warum Agenturen vor der größten Disruption stehen - Warum Marketing-Agenturen durch langsame Feedback-Loops und Silos massiv Geld auf dem Tisch liegen lassen – und wie KI-Agenten das End-to-End übernehmen - Warum operative Marketing-Prozesse wie Design, Copywriting und Kampagnensteuerung in zwei bis drei Jahren nahezu komplett automatisiert sein werden - Warum Meta nie Budget zu Google shiften wird – und es deshalb eine unabhängige Orchestrierungsschicht über allen Kanälen braucht Uplane: Vom Managed Service zum Enterprise-Software-Produkt - Wie Uplane gleichzeitig als Full-Service-Agenturersatz und als Self-Service-Software für Enterprise-Teams wie Deutsche Bahn und Douglas funktioniert - Warum Outcome-Based Pricing mit variablem Ad-Spend-Anteil auch beim Software-Produkt funktioniert – und wie das die Incentives aligned - Warum modulares Bauen überlebenswichtig ist, wenn ein neues Foundation Model dein Produkt über Nacht verbessern kann Go-to-Market: Warum Uplane das komplette Team nach San Francisco verlegt - Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und kürzere Sales Cycles, höhere Ticket Sizes und schnellere Entscheidungen den Umzug begründen - Wie Account-Based Marketing mit personalisierten Audit-Decks CEOs und CMOs als Champions gewinnt - Warum Signaling und Netzwerk aus der deutschen Startup-Szene beim europäischen Go-to-Market geholfen haben – und in den USA neu aufgebaut werden muss Gründerteam und Kultur: Wie drei Founder schnelle Entscheidungen treffen - Warum das Gründerteam sich jeden Sonntag um 10:30 trifft, Entscheidungen durchdiskutiert und montags dem Team kommuniziert - Warum bei Uplane nichts geshippt wird, das nicht auf höchstem Niveau ist – und Taste als kultureller Nordstern dient - Wie Uplane als eigener Kunde 95% der Produktentwicklung aus internem Operations-Feedback ableitet statt aus externem Kundenfeedback ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Julius: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koerfgen/ Website: https://uplane.com Kapitel: (00:00:00) Teaser: Warum Marketing sich grundlegend verändern wird (00:00:36) Was ist Uplane? End-to-End KI-Performance-Marketing erklärt (00:03:46) Performance Marketing 101: Was bedeutet messbar optimieren? (00:05:32) Pricing: Warum Outcome-Based auch beim Software-Produkt funktioniert (00:06:18) Die größten Veränderungen im Marketing – und warum Silos das Bottleneck sind (00:09:02) ICP: Managed Service für Startups vs. Software für Enterprise (00:13:58) Change Management: Wie man Enterprise-Teams bei der KI-Transformation mitnimmt (00:15:02) Modular bauen: Warum neue Foundation Models das Produkt sofort besser machen (00:17:54) Warum Meta oder Google Uplane nicht einfach selbst bauen (00:20:22) Landing Pages und Tracking: Der Full-Funnel-Ansatz (00:23:10) Zukunft: Wird Performance Marketing komplett automatisiert? (00:26:23) Warum Uplane das HQ nach San Francisco verlegt (00:29:40) Go-to-Market: ABM, Messen und YC als Inbound-Kanal (00:31:02) Die Zukunft der Marketing-Agenturen: Disruption oder Transformation? (00:36:07) Gründerteam: CEO, CTO, COO – Aufgabenteilung und Entscheidungsprozesse (00:40:32) Quartalsziele: 50% Wahrscheinlichkeit als Benchmark (00:42:09) Team nach San Francisco: Visumsprozess und Hiring (00:43:14) Warum Meta und Google keine Cross-Channel-Optimierung machen werden (00:48:41) Quickfire: Überraschungen, Produktentwicklung und KI-Zukunft (00:54:56) Investoren: Wo VCs wirklich helfen – und wo nicht (00:58:27) Abschluss: Die spannendsten zwei bis drei Jahre unserer Karriere

    1h 3m
  5. Drei Exits, keine Millionen: Die brutale Wahrheit über Startup-Verkäufe (mit Manuel Hinz)

    May 8

    Drei Exits, keine Millionen: Die brutale Wahrheit über Startup-Verkäufe (mit Manuel Hinz)

    3 Exits, keine Millionen – und trotzdem kein Jammern. Manuel Hinz hat mit seinem viralen LinkedIn-Post ein offenes Geheimnis der Startup-Szene angesprochen: Nicht jeder Exit führt zu Millionen auf dem Konto. Als Mitarbeiter bei DailyDeal (verkauft an Google), als Gründer von Toroleo (Fire Sale an Delticom) und nach 8,5 Jahren als Co-Founder von CrossEngage (verkauft an Spotler) kennt er alle Facetten – inklusive drei gescheiterter Exit-Prozesse in sechs Monaten, einem Wirecard-Deal, der durch den Betrugsskandal platzte, und der Realität von VSOPs und Liquidation Preferences. In dieser Episode spricht Manuel offen darüber, warum der Default-Case für Gründer kein Millionen-Exit ist, wie VC-Mathematik und Power Law die Erwartungshaltung an Startups prägen und warum Opportunitätskosten das unterschätzteste Thema für Gründer sind. Außerdem erklärt er, warum er heute als PE-CEO eine Weiterbildungsgruppe aufbaut – und warum er trotz allem nichts bereut. Was du lernst: 3 Exits, keine Millionen: Die Realität hinter Startup-Verkäufen - Warum selbst bei einem Firmenverkauf durch VSOPs, Steuerlast und Liquidation Preferences oft wenig beim Gründer ankommt - Wie der Wasserfall bei einem europäischen Median-Exit von 25 Millionen aussieht – und warum Frühphaseninvestoren und Gründer am Ende oft leer ausgehen - Warum der Wirecard-Deal der beste Exit gewesen wäre – und wie ein DAX-Betrugsskandal alles über Nacht zerstört hat VC-Mathematik und Power Law: Was Investoren wirklich von dir erwarten - Warum ein 500-Millionen-Fonds 1,5 Milliarden returnen muss und ein Exit unter einer Milliarde für VCs irrelevant ist - Wie unterschiedliche Interessen zwischen Gründern und VCs entstehen – und warum Secondaries nur für die Top 0,x% eine Option sind - Warum Opportunitätskosten über ein Jahrzehnt schnell siebenstellig werden und die eigentliche Baseline für jeden Gründer sein sollten Bootstrap, VC oder Search Fund: Welcher Weg passt zu dir? - Warum Manuel heute jedem Gründer rät, sich bewusst zwischen VC-Case, Bootstrap und Unternehmenskauf zu entscheiden – bevor die Idee kommt - Warum der erste institutionelle VC-Fonds die Richtungsentscheidung ist, ab der du auf der Rakete sitzt - Was erfahrene Gründer anders machen: Warum viele nach dem ersten VC-Exit bewusst nicht mehr VC-finanziert gründen Exit-Prozess Learnings: Was Manuel nach 6 gescheiterten und 3 erfolgreichen Deals gelernt hat - Warum Vorbereitung alles ist – von sauberen IP-Rights-Klauseln bis zu beidseitig unterschriebenen Verträgen - Warum Exits selten aus dem Nichts entstehen und du strategische Beziehungen zu potenziellen Käufern früh aufbauen solltest - Warum du als Gründer im Exit auch an dich denken musst – und welchen Hebel du hast, wenn der Käufer dich an Bord behalten will ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Manuel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/manuelhinz/ Buchempfehlungen: Buy then Build: https://amzn.eu/d/06eFk2go HBR Guide to Buying a Small Business: https://amzn.eu/d/0eiVLJ6a Main Street Millionaire:  https://amzn.eu/d/0cnD8GX5 Kapitel: (00:00:00) Teaser: 3 Exits, keine Millionen – das offene Geheimnis der Startup-Szene (00:02:25) Manuels Story: DailyDeal, Toroleo, CrossEngage – drei Exits im Überblick (00:07:54) VSOPs und Steuern: Warum Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland so schmerzhaft ist (00:09:58) Fire Sale erklärt: Wenn die Firma verkauft wird und nichts beim Gründer ankommt (00:12:07) Liquidation Preferences: Der entscheidende Term, den First-Time-Founder kennen müssen (00:14:41) CrossEngage: 8,5 Jahre Aufbau und ein Exit unter Erwartung (00:17:13) Survivor Bias: Warum niemand über den Default-Case spricht (00:19:24) VC-Mathematik und Power Law: Was Fonds wirklich von dir erwarten (00:28:28) Secondaries: Wann du als Gründer vorher Geld verdienen kannst – und wann nicht (00:31:25) Bewusste Entscheidung: VC, Bootstrap oder Search Fund? (00:37:00) Kein Jammern: Warum 15 Jahre Startup besser sind als fünf MBAs (00:39:16) Investoren: Mit wem Manuel wieder gründen würde (00:41:07) 3 gescheiterte Exit-Prozesse in 6 Monaten – inklusive Wirecard (00:49:27) Learnings aus dem Exit-Prozess: Vorbereitung, Beziehungen und gute Berater (00:58:00) Nach dem Exit: Vom VC-Gründer zum PE-CEO einer Weiterbildungsgruppe (01:02:46) Abschluss: Transparenz statt Fake it till you make it

    1h 7m
  6. Open Core: Mit Gratis-Code Geld verdienen – Philip Isik (TipTap)

    May 1

    Open Core: Mit Gratis-Code Geld verdienen – Philip Isik (TipTap)

    14 Millionen Downloads, 34.000 GitHub Stars, Top 730 der GitHub-Repositories weltweit – und genutzt wird TipTap unter anderem von LinkedIn und Claude. Philip Isik, Co-Founder und CEO von TipTap, hat ein Open-Source-Editor-Framework gebaut, das heute die unsichtbare Infrastruktur hinter Content-Editing im Internet ist. In dieser Episode erklärt Philip, warum Open Source kein Geschäftsmodell ist, sondern eine Distributionsstrategie. Er zeigt, wie TipTap mit der MIT-Lizenz den Marktstandard für Web-Editoren gesetzt hat, warum das Unternehmen kein Marketing-Department braucht und wie sich Open Core und Cloud-Hosting als Monetarisierung ergänzen. Außerdem diskutiert er, was passiert, wenn LLMs auf deinen Open-Source-Code trainieren – und warum der echte Moat am Ende in den Daten liegt, nicht im Code. Was du lernst: Open Source als Distributionsstrategie: Warum es kein Geschäftsmodell ist  Warum Open Source per Design Top-of-Funnel ist und wie es Vertrauen, Talente und einen stärkeren Moat als Patente schafft  Welche vier Monetarisierungsmodelle es gibt: Open Core, Hosting/Cloud, Dual License und Support Wann Open Source deinem Startup hilft – und wann du es lieber lassen solltest TipTap: Wie ein Editor-Framework zum unsichtbaren Standard wurde Warum TipTap unter der MIT-Lizenz läuft und jeder damit alles machen darf – inklusive Konkurrenzprodukte Wie Real-Time-Collaboration, AI-Agent-Zugriff und DocX-Export als Enterprise-Features monetarisiert werden Warum TipTap kein Marketing-Department hat und rein über Inbound wächst AI und Open Source: Wenn LLMs deinen Code trainieren  Warum die Frage "Feature oder Plattform?" entscheidet, ob AI-Coding-Tools dich verdrängen  Warum der echte Moat langfristig in den Daten liegt – nicht im Software-Code Warum die Buy-vs-Build-Entscheidung auch mit AI bestehen bleibt Building in Public: Community als stärkster Kanal Warum du als Open-Source-Gründer auf Discord leben und Building in Public betreiben musst Welche KPIs zählen: GitHub Stars, NPM Downloads, Contributors – und was die LFX Insights-Plattform verrät Wie eine loyale Developer-Community entsteht, die dich sogar auf Reddit verteidigt ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Philip: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philip-isik/ Website: https://www.tiptap.dev Kapitel: (00:00:00) Teaser (00:00:27) Was ist Open Source? Definition und Grundlagen (00:02:20) Lizenzmodelle erklärt: MIT, Apache, Copy-Left (00:03:53) Open Source ist kein Geschäftsmodell – sondern Distribution (00:07:04) Wie verdient man mit Open Source Geld? (00:08:31) Die vier Monetarisierungsmodelle: Open Core, Hosting, Dual License, Support (00:13:43) Was ist TipTap? Das Editor-Framework hinter LinkedIn und Claude (00:17:25) Warum die MIT-Lizenz ein No-Brainer für Developer ist (00:19:48) Sieben Jahre Overnight Success: TipTaps Anfänge (00:23:32) Framework: Wann sollte dein Startup Open Source bauen? (00:25:05) AI und Open Source: Wenn LLMs auf deinen Code trainieren (00:30:57) Defensibility: Warum der Moat in den Daten liegt (00:32:39) Building in Public und Community als Marketing-Ersatz (00:33:26) KPIs im Open Source: GitHub Stars, NPM Downloads, Contributors (00:37:45) Kein Marketing-Department: Open Source als Inbound-Engine (00:41:40) Erfolgreiche Open-Source-Unternehmen: Red Hat, MongoDB, GitLab, Docker (00:45:24) Zukunft: AI, Vibe Coding und warum Standards bleiben (00:49:57) Abschluss

    50 min
  7. Wie Nelly mit Prozessinnovation das Gesundheitswesen erobert: 2.500 Arztpraxen, 160 Mitarbeiter, 209% NRR

    Apr 21

    Wie Nelly mit Prozessinnovation das Gesundheitswesen erobert: 2.500 Arztpraxen, 160 Mitarbeiter, 209% NRR

    170 Millionen Euro, 2.500 Arztpraxen, 25 Millionen ARR – und angefangen hat alles mit einer Website zur digitalen Hundeanmeldung für 5 Euro. So lässt sich die Geschichte von Nelly zusammenfassen, einem der spannendsten Health-Fintechs in Deutschland. Niklas Radner, Co-Founder und CEO von Nelly, hat vorher bei N26 (damals noch 14 Leute), Rocket Internet (Foodora) und Klarna gearbeitet. In dieser Episode erzählt er, wie drei Freunde während Corona ein Side Project gestartet haben, warum sie die Hundeanmeldungs-Idee wieder begraben haben und wie sie stattdessen die Finanzinfrastruktur für das europäische Gesundheitswesen aufbauen. Niklas teilt, warum Software als Einstieg und Fintech als Monetarisierung funktioniert, wie er mit 160 Leuten ein Sales-Team führt, das bei 209% Net Revenue Retention liegt, und warum er als CEO jedes Jahr komplett neu in seine Rolle reinwachsen muss. Was du lernst: Von der Hundeanmeldung zum Health-Fintech: Wie Nelly entstanden ist Wie Founder-Market-Fit sie von der Hundehalter-App ins Gesundheitswesen geführt hat Warum Nelly nicht die Praxissoftware ersetzt, sondern als Revenue-Engine darüber liegt Was Nelly von Stripe gelernt hat: Software als Distribution, Payments als Monetarisierung Go-to-Market im Gesundheitswesen: Warum Sales hier anders funktioniert Wie Nelly Bottom-Up einzelne Praxen closed und Top-Down über PE-backed Ketten skaliert Warum Niklas nach der Series B das Sales-Team nicht vergrößert, sondern das Quota Attainment verdoppelt hat Wie sich der Shift von Sales-led zu Product-led über die Jahre vollzogen hat 170 Millionen Euro: Wofür braucht ein Health-Fintech so viel Geld? Warum Factoring im Gesundheitswesen anders funktioniert als im E-Commerce Worauf Niklas bei der Investorenauswahl wirklich geachtet hat – von Referenzen bei Praktikanten bis Cathay Innovation Warum Board-Management eine der wichtigsten CEO-Aufgaben ist CEO-Entwicklung: Warum du jedes Jahr ein anderer Gründer sein musst Wie brutales Feedback im Gründerteam Niklas nach der Series B den Boden unter den Füßen weggezogen hat Warum Delegation der unterschätzteste CEO-Skill ist Wie 12 Monate à 12 Stunden bei Rocket Internet ihm gezeigt haben, dass Burnout dich dümmer macht ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Niklas: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/niklas-radner-08135ba4/ Website: https://www.nelly-solutions.com Kapitel: (00:00:00) Teaser: Ablehnung, Verantwortung und der Sprung von der Klippe (00:00:47) Nelly in Zahlen: 170 Mio. €, 2.500 Kunden, 25 Mio. ARR, 160 Leute (00:06:48) Warum die Hundehalter-App nicht der richtige Markt war (00:09:26) Niklas' Background: N26, Rocket Internet, Klarna – und warum Fintechs über Prozessinnovation gewinnen (00:12:04) Der Pivot ins Gesundheitswesen: Riesiger Markt, kaum digitalisiert (00:16:46) Learnings aus der gescheiterten Erstgründung 99 Meals (00:22:01) Produkt bauen vs. Unternehmen bauen – zwei komplett verschiedene Skills (00:24:03) Die Produktstrategie: Digitale Patientenaufnahme als Einstieg, Factoring als Monetarisierung (00:30:20) Factoring im Gesundheitswesen erklärt: Kreditlinie, Patientenzahlung, Marge (00:41:03) Wofür braucht man 70 Mio. € Eigenkapital? (00:43:31) Die Investorenreise: Von Diana zur Löwen über GFC bis Cathay Innovation (00:53:47) Board-Struktur und Board-Management als CEO-Aufgabe (01:08:17) Sales-led vs. Product-led: Wie sich der Fokus über die Jahre verschoben hat (01:15:41) 25 Mio. Booked ARR, stärkstes Quartal ever, Series-C-Readiness (01:16:32) Der Weg zu 100 Mio. ARR: Marktanteil und ACV-Erhöhung durch KI (01:21:20) CEO-Entwicklung: Selbstreflexion, Coaching, Delegation (01:32:07) Abschluss: Wo bin ich als Gründer das Bottleneck?

    1h 36m
  8. 60 Millionen ARR nach 2 Jahren? Wie Fonio mit KI-Telefonie Tausende Kunden begeistert (und monatlich 40% wächst)

    Apr 14

    60 Millionen ARR nach 2 Jahren? Wie Fonio mit KI-Telefonie Tausende Kunden begeistert (und monatlich 40% wächst)

    Über eine Million Euro neues ARR in einem einzigen Monat – und das ohne Free Trial. Dieser Satz fasst zusammen, was bei Fonio AI gerade passiert und warum mich dieses Gespräch so geflasht hat. Daniel Keinrath, Co-Founder und CEO von Fonio AI, baut mit seinem Team aus Österreich heraus einen KI-Voice-Agent, der für KMUs Anrufe annimmt, Termine macht und die Erreichbarkeit auf 100% bringt. Innerhalb eines Jahres haben sie über 6.000 Kunden gewonnen – und nach einer radikalen Pricing-Umstellung im Januar ist das Wachstum explodiert: 40% Wachstum pro Monat, 300–500 Inbound Leads pro Tag, und ein Team von 37 Leuten, das sich anfühlt wie 150 km/h im wackeligen Auto. Daniel teilt, wie sie Fonio verkauft haben, bevor es ein Produkt gab, warum sie beim Pricing immer zu günstig waren und was der Switch von Pay-per-Use auf Subscription verändert hat. Dazu: Wie ein 37-Personen-Team mit über 50% Ex-Gründern funktioniert, warum Daniel nur auf 2 Events war und wie er als CEO mit dem Wahnsinn von Hypergrowth umgeht. Was du lernst: Vom Smoke Test zum Produkt: Wie Fonio vor dem ersten Feature verkauft wurde Warum Daniel für 1.000€ Facebook Ads geschaltet und die Leads selbst angerufen hat Wie du echte Zahlungsbereitschaft von höflichem Interesse unterscheidest Warum "Wer zahlt dafür?" die wichtigste Frage in der Validierung ist Pricing als Wachstumshebel: Warum das erste Modell nicht skaliert hat Warum Pay-per-Use mit 5.000 Kunden funktionierte, aber den nächsten Sprung verhinderte Wie der Wechsel zu Subscription (€100–€300/Monat) in einem Monat über €1M neues ARR gebracht hat Daniels Pricing-Regel: "Sei teurer. Wir waren immer zu günstig." Produkt einfach halten, wenn die Komplexität wächst Warum Fonio Prompt Engineering gekillt und ein Block-System eingeführt hat Wie du für KMU-Kunden baust, die keine Techniker sind Die Omnichannel-Vision: Chat, E-Mail, WhatsApp, SMS – und warum Simplicity dabei der Schlüssel bleibt Team & Ownership: Warum 37 Leute schneller sind als 200 Warum über 50% des Teams Ex-Gründer mit Exit-Erfahrung sind Unlimited Budget pro Mitarbeiter – mit einer klaren Formel für Tool-Investitionen Warum Fonio erst nach 1,5 Jahren das erste Team-Meeting hatte Sales-Maschine mit 300–500 Leads pro Tag Wie KI als SDR in Demo-Calls eingesetzt wird Warum die schlechteste Closing Rate im Team bei 50% liegt Wie jeder Seller 10–15x sein Gehalt in ARR generiert Leadership in Hypergrowth: Wie Daniel als CEO mitwächst Warum er wie ein Therapeut führt – gute Fragen statt Antworten Sein wichtigster Hire: Ein Founders Associate / Chief of Staff Wie er mit Schlafmangel, Sport und Dopamin-Fasten umgeht Warum er keinen Bock hat, von einer US-Company gekauft zu werden – sondern selbst eine kaufen will ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Daniel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danielkeinrath/ Fonio AI: https://www.fonio.ai/ Kapitel: (00:00:00) Wie es sich anfühlt, mit 150 km/h im wackeligen Auto zu fahren (00:04:07) Fonio verkauft, bevor es ein Produkt gab: Smoke Testing & erste Kunden (00:04:20) Go-to-Market: Warum Cold Calls und €1.000 Facebook Ads gereicht haben (00:09:07) Pricing-Evolution: Von Pay-per-Use zu Subscription – und warum das alles verändert hat (00:11:58) €1M+ neues ARR im März: Was hinter der Explosion steckt (00:27:03) Omnichannel-Vision: Chat, E-Mail, WhatsApp und die Zukunft von Fonio (00:37:39) Produkt-Komplexität managen: Fonio 3.0 und "Easy Mode" (00:41:35) Team-Aufbau: 15 auf 37 Leute in 3 Monaten – Ownership als Prinzip (00:47:57) Sales-Maschine: 300–500 Leads, KI als SDR und 50–70% Closing Rates (00:53:37) Ziele setzen in Hypergrowth: Transparenz, Ownership und Bonusmodelle (00:57:41) €30–60M ARR bis Jahresende: Internationale Expansion & Wachstumsziele

    1h 20m

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