Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova

Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de

  1. 16h ago

    Immer nur spazieren - Warum sind erste Dates so unkreativ?

    Was macht ein Date gut? Für Lisa-Marie ist klar: Ihre Verabredung soll sich Gedanken machen – Spazierengehen ist das Gegenteil davon. Wie wir daten, hat sich verschoben. Wir suchen nach dem "perfekten Date" und fragen uns weniger, wie es uns dabei geht. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lisa-Marie, hasst Spaziergänge als erstes Date Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin Gesprächspartnerin: Termeh Talebi, psychologische Beraterin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Anna Maibaum, Anton Stanislawski, Antonia Scheurer, Yevgeniya Shcherbakova Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Statistisches Bundesamt (2024). Zeitverwendungserhebung.Degen, J.L., Kleeberg-Niepage, A. (2025). Coping with mobile-online-dating fatigue and the negative self-fulfilling prophecy of digital dating. SN Social Sciences, 5(12).Cameron, J.J., Curry, E. (2020). Gender Roles and Date Context in Hypothetical Scripts for a Woman and a Man on a First Date in the Twenty-First Century. Sex Roles 82, 345–362.Jacobs, N. (2019). The Phenomenology of the First Date after Connecting Online. Phenomenology & Practice, 13(1). ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Lügen für Matches: Wann wir beim Dating schummelnMüde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben findenGrenzen setzen: Wie bleibe ich beim Dating bei mir?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  2. 2d ago

    Kein Talent - Wie können wir lernen, kreativ zu sein?

    Für Jakob ist Kreativität keine Frage des Talents. Es geht vielmehr darum, ins Machen zu kommen. Auch die Wissenschaft zeigt: Kreativität kann man lernen. Dafür gibt es verschiedene Techniken. ********** Ihr hört: Gesprächspartner: Jakob, probiert sich gern kreativ aus und verkauft mittlerweile seine Kunst Gesprächspartner: Stephan Sonnenburg, Kreativitätsforscher an der ICN Business School Nancy-Paris-Berlin, Vorstandsmitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Kreativität Gesprächspartnerin: Leticia Ferreira Schmidt, Kunsttherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Samaniego, M., Usca, N., Salguero, J., & Quevedo, W. (2024). Creative Thinking in Art and Design Education: A Systematic Review. Education Sciences, 14(2), 192.Urban, M., Pesout, O., & Urban, K. (2025). Investigating the relationship between need satisfaction and creative performance: Intrinsically motivated students value creativity. Psychology of Aesthetics, Creativity, and the Arts, 19(5), 977–987.Lee, H.-K. (2022). Rethinking creativity: creative industries, AI and everyday creativity. Media, Culture & Society, 44(3), 601-612.Lachmayer, R., Wurst, J., Thelemann, J. (2026). Creativity Techniques. In: Methodology for the Development of Sustainable Products. Springer, Berlin, Heidelberg.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Cozy oder Tradwife: Warum sind Stricken und Häkeln wieder cool?Neurowissenschaft - Wann uns Kunst gefälltHobby: Wie finden wir, was zu uns passt?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  3. 5d ago

    Grübeln - Warum analysiere ich ständig mein Verhalten?

    Habe ich zu wenig gesagt – oder etwas Komisches? Post-Event-Processing betreiben so ziemlich alle Menschen. Doch zu viel grübeln kann belasten. Dabei gibt es Strategien, um unsere Gedanken wieder sanft in den Griff zu kriegen. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Chelly, ist oft am Grübeln Gesprächspartnerin: Denise Ginzburg-Marku, Psychologische Psychotherapeutin über Post-Event Processing Gesprächspartnerin: Rebecca Böhme, Neurowissenschaftlerin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Friederike Seeger Produktion: Luis Meißner ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Achtsamkeit: was wir gegen zu viel Grübeln tun könnenNachdenken: Was uns das Grübeln bringtGedankenkarussell: Wann Grübeln zur Depression wird********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  4. Oct 28

    Toxic Bestie - Was ist mit unserer Freundschaft los?

    Eine beste Freundin, mit der wir immer alles teilen. Doch dann ändert sich etwas. Verletzende Sprüche, fehlende Unterstützung. Wie sprechen wir schmerzhaftes Verhalten an und woran erkennen wir, ob eine Freundschaft uns nicht mehr guttut? ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Jenni, hat sich von ihrer toxischen Freundin gelöst Gesprächspartnerin: Angelika Vandamme, Psychologische Psychotherapeutin und Resilienz-Coach Gesprächspartnerin: Katja Kauer, Kultur- und Literaturwissenschaftlerin, entwickelt Konzepte und Analysetools für Queer- und Feminist Studies, arbeitet zur Populärkultur, dem Konzept von toxischer Männlichkeit und Weiblichkeit sowie Selbstobjektivierung Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Luis Meißner ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Freundschaft beendet: Was hilft uns, wenn Friends Schluss machen?Mehr Abstand: Wie lockern wir Freundschaften, ohne sie zu beenden?Ghosting: Schlussstrich ohne eine Begründung********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  5. Oct 26

    Singen - Wann trauen wir uns endlich?

    Malin dachte lange, sie könne nicht singen. Nun will sie mit Ende zwanzig Musicaldarstellerin werden. Eine Geschichte, die Mut macht, aufgeschobene Pläne anzugehen. Zumal die Wissenschaft zeigt: Singen tut gut – emotional, psychisch und körperlich. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Malin, möchte Musical-Darstellerin werden Gesprächspartnerin: Nina "Me" Melikhov, Sängerin und Gesangslehrerin Gesprächspartnerin: Gunter Kreutz, Musikpsychologe an der Universität Oldenburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Antonia Scheurer, Friederike Seeger Produktion: Luis Meißner ********** Quellen: Singen stärkt das Immunsystem (Studie von 2016 aus Großbritannien)Studie unseres Experten Gunter Kuntz zum Effekt zwischen Singen und Stress sowie Emotionen (2004)Singen ist gut fürs Herz-Kreislauf-System (Studie von 2013 aus Schweden)Singen macht uns glücklicher (Studie von 2002 aus Schweden)Metastudie von 2022: dabei wurden 19 Studien ausgewertet (mit chronisch und nicht-chronisch kranken Personen)Alle Quellen findet ihr hier. ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Die Stimme: Instrument des JahresInstrument lernen? Lieber mit KlassikernMusik: Instrumente spielen und tanzen ist Achtsamkeit********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  6. Oct 23

    Konfliktscheu - Wie stehen wir besser für uns ein?

    Celina hat Angst vor Ablehnung und vermeidet Konflikte. Eine Expertin erklärt, wie wir lernen, Spannungen auszuhalten. Und ein Konfliktforscher zieht Parallelen zwischen einem Nachbarschaftsstreit und Auseinandersetzungen in der Weltpolitik. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Celina, vermeidet Konflikte Gesprächspartner: Tobias Ide. Konfliktforscher am Leibniz Institut für Friedens- und Konfliktforschung Gesprächspartnerin: Sarah Becker, Psychologische Psychotherapeutin in Hamburg Host und Autor: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Bruce, M. J., Chang, A., Evans, L., Streb, M., Dehon, J., & Handal, P. J. (2024). Relationship of Conflict, Conflict Avoidance, and Conflict Resolution to Psychological Adjustment. Psychological Reports, 127(5), 2324-2333.Tjosvold D. & Sun H.F. (2002). Understanding conflict avoidance: Relationship, motivations, actions, and consequences. International Journal of Conflict Management, 13(2), 142–164.Espinosa, J.A., O’Neill, T.A., Donia, M.B.L. (2022). Big Five factor and facet personality determinants of conflict management styles. Personality and Individual Differences, 203.Tehrani, H.D. & Yamini, S. (2020). Personality traits and conflict resolution styles: A meta-analysis. Personality and Individual Differences, 157.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Bedürfnisse: Wie können wir als Paar besser streiten?Dann geh doch! Warum drohen wir sofort mit Trennung?Psychologie: Wie wir Konflikte gut lösen********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  7. Oct 21

    Trotz vollem Gehalt - Wie gönnen wir uns ohne schlechtes Gewissen?

    Egal ob Urlaub, neue Klamotten oder Spielkonsole: Manchmal haben wir ein schlechtes Gewissen, wenn wir Geld ausgeben. Elias kennt das, obwohl er gut verdient. Wir klären mit Experten, was unseren Umgang mit Geld beeinflusst. ********** Ihr hört: Gesprächspartner: Elias, arbeitet Vollzeit und verdient gut, hat trotzdem schlechtes Gewissen, wenn er sich etwas gönnt Gesprächspartnerin: Sophia Chabursky, wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut, fasst die aktuelle Forschung zu Gelderziehung und Taschengeld zusammen Gesprächspartner: Goran Maric, Finanzbildungsexperte bei Three Coins, einem Sozialunternehmen aus Österreich Host und Autor: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Stefan Krombach Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Chabursky, S. & Langmeyer-Tornier, A. (2025). Taschengeld und Gelderziehung. Eine Expertise mit aktualisierten Empfehlungen zum Thema Taschengeld. Deutsches Jugendinstitut, MünchenSesini, G. & Lozza, E. (2023). Understanding Individual Attitude to Money: A Systematic Scoping Review and Research Agenda. Collabra: Psychology, 9 (1): 77305.Castro-González, S., Fernández-López, S., Rey-Ares, L. et al. (2020). The Influence of Attitude to Money on Individuals’ Financial Well-Being. Social Indicators Research 148, 747–764.OECD. (2025). Household savings (indicator).********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Armut: 5,5 Millionen Menschen haben zu wenig Geld zum HeizenBroke: Wie wir mit wenig Geld klarkommenHörsaal: Die Logik des GeldesBroke als Status: Warum tun wir so, als hätten wir kein Geld?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  8. Oct 19

    Dunkel, nass, traurig - Wie können wir uns mit dem Herbst anfreunden?

    Es ist Herbst. Und das macht was mit uns. Für Fatma ist die Jahreszeit ein Neuanfang. Andere fühlen sich antriebslos oder grübeln. Ein Chronobiologe erklärt, was mit dem Körper passiert. Und eine Psychologin gibt Alltags-Tipps, damit wir uns besser fühlen. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Fatma, hat früher Herbst gehasst, jetzt genießt sie ihn meist Gesprächspartner: Henrik Oster, Chronobiologe und Leiter vom Institut für Neurobiologie an der Universität zu Lübeck Gesprächspartnerin: Sabrina Moll, Psychologin und Therapeutin Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Anna Maibaum, Yevgeniya Shcherbakova, Antonia Scheurer Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Strakosch, A.M., Schulze, K., Miano, A. et al. (2024). Winter is coming: Deciphering the longitudinal associations between everyday emotion regulation and depressive symptoms across the seasons. Current Psychology 43, 25108–25123.Morita, T. & Błażejczyk, K. (2023). Seasonal Variations in Melatonin Secretory Rhythms in High-, Middle-, and Low-Latitude Regions. Przegląd Geograficzny, 95(3). 225-235Wirz-Justice, A., Ajdacic, V., Rössler, W. et al. (2019). Prevalence of seasonal depression in a prospective cohort study. European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience, 269, 833–839.Wirz-Justice, A. (2018). Seasonality in affective disorders. General and Comparative Endocrinology, 258, 244-249.Palmu, R., Koskinen, S., Partonen, T. (2022). Seasonal changes in mood and behavior contribute to suicidality and worthlessness in a population-based study. Journal of Psychiatric Research, 150, 184-188.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Der Herbst ist da: Selfcare für die dunklere JahreszeitHerbst: Warum wir unser Outfit farblich anpassenHirnforschung: Warum wir im Sommer und Frühherbst besser denken können********** Hier findest Du Hilfe Bestimmte Dinge beschäftigen Dich? Hier findest du einige anonyme Beratungs- und Seelsorge-Angebote.********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

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