Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova

Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de

  1. 4d ago

    Solo Traveling - Wie trauen wir uns, alleine zu reisen?

    Mandy war von ihrem ersten Solo-Trip begeistert – auch wenn sie davor etwas Angst hatte. Alleine reisen kann unserer Persönlichkeitsentwicklung einen ordentlichen Schub geben. Wir können ein paar Sachen beachten, um es uns einfach zu machen. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Mandy, reist immer mal wieder alleine Gesprächspartnerin: Christina Miro, Psychologische Psychotherapeutin Gesprächspartnerin: Sara Glöckner, hat die Community "The Female Traveller" für alleinreisende Frauen gegründet Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Yang, E. C. L. (2021). What motivates and hinders people from travelling alone? A study of solo and non-solo travellers. Current Issues in Tourism, 24(17), 2458–2471.Hamid, S., Ali, R., Azhar, M., Khan, M. (2021). Solo Travel and Well-Being Amongst Women: An Exploratory Study. Indonesian Journal of Tourism and Lecture, 2(1).Otegui-Carles, A., Araújo-Vila, N., & Fraiz-Brea, J. A. (2022). Solo Travel Research and Its Gender Perspective: A Critical Bibliometric Review. Tourism and Hospitality, 3(3), 733-751.Ejupi, R., & Medaric, Z. (2022). Motives of Female Travellers for Solo Travel. Academica Turistica - Tourism and Innovation Journal, 15(2).Sharma, C., Poovorawan, K., Piyaphanee, W. et al. (2020). Incidence of Travelers' Diarrhea among Adult Foreign Travelers in Thailand: A Prospective Study. The American Journal of Tropical Medicine and Hygiene, 102(5), 1009–1015.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Urlaub mit Freunden: Wie wird es harmonisch?Staycation: Wie bekommen wir Urlaubsfeeling zuhause?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  2. 6d ago

    Ich sitz aber immer hier - Warum hängen wir so an Routinen?

    Vieles in unserem Alltag ist Routine. Für unseren Kopf ist das wie eine Entscheidungshilfe: Wir wissen, was zu tun ist. Einmal Grübeln weniger. Wenn es um Routinen geht, geht es auch um Veränderung. Das kann manchen ganz schön schwerfallen. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Sandra Ohly, Wirtschaftspsychologin, Universität Kassel Gesprächspartner: Jan Rummel, Kognitionspsychologe, Universität Heidelberg Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Liu, H., Tao, T.J., Chan, S.K.Y. et al. (2024) Daily routine disruptions and psychiatric symptoms amid COVID-19: a systematic review and meta-analysis of data from 0.9 million individuals in 32 countries. BMC Medicine, 22(49).Cepni A.B., Kirschmann J.M., Rodriguez A. et al. (2026). When Routines Break: The Health Implications of Disrupted Daily Life. American Journal of Lifestyle Medicine, 20(1):29-33.Lai F.T.T., Chan V.K.Y., Li T.W., et al. (2022). Disrupted daily routines mediate the socioeconomic gradient of depression amid public health crises: A repeated cross-sectional study. Australian & New Zealand Journal of Psychiatry, 56(10):1320-1331.Ehlers C.L., Frank E., Kupfer D.J. (1988). Social Zeitgebers and Biological Rhythms: A Unified Approach to Understanding the Etiology of Depression. Arch Gen Psychiatry, 45(10):948–952.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Morgenroutine: Nur was für Highperformer?Schlafforschung: Die perfekte Abendroutine für guten Schlaf – gibt es sie?Meditation, Journaling, Lesen: Positive Routinen helfen Alex im Alltag********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  3. Oct 5

    Immer noch auf ungelesen - Müssen wir sofort antworten?

    Wenn Anna ihren Messenger checkt, sind da viele unbeantwortete Chats. Mit jedem Tag fühlt sie sich schlechter. Viele Apps sind so entwickelt, dass sie eine gewisse Dringlichkeit vermitteln - dennoch können wir der Sache Grenzen setzen. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Anna, hat 29 ungelesene Chats und deshalb ein schlechtes Gewissen Gesprächspartnerin: Annabell Halfmann, Kommunikationswissenschaftlerin, Universität Mannheim Gesprächspartner: Sven Lindberg, Professor für Klinische Entwicklungspsychologie, Universität Paderborn Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Ardèvol-Abreu, A., Rodríguez-Wangüemert, C.,; Delponti, P. (2022). Mobile instant messaging techno-stressors: Measurement, dimensionality, and relationships with type of usage. Profesional de la información, 31(4).Cheng, C.W. &. Aflatoony, L. (2022). The Reappropriation of Instant Messaging: Texting Ourselves, Message Dumping, and Revisiting Conversations. Proceedings of the ACM on Human-Computer Interaction, 6, 1-23.Kofoed, J., & Larsen, M. C. (2026). Left on read: Feeling the tiniest notifications. First Monday, 31(5).Murphy, J. (2018). Left on ‘read’: Expectations and perceptions of response time in Mobile Instant Messaging [Thesis]. Dun Laoghaire Institute of Art, Design & Technology, Dublin, Irland. Boitcov, M., Kapuza, A., Al-Safi, H., & Vinogradov, N. (2026). Left unread: how message orientation shapes engagement in adaptive nudging systems. Interactive Learning Environments, 1–14.Alle Quellen findet ihr hier. ********** Empfehlungen aus dieser Folge: Nowaczyk, Anna. (2026). Sorry für die späte Antwort. Frankfurter Allgemeine Zeitung. ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?Screenzeit: Lieber selten und lang aufs Smartphone schauen als kurz und oftHandyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  4. Sep 30

    Lost sein - Woher weiß ich, wo ich im Leben hinwill?

    Melina hat das Gefühl: Alle anderen haben klare Ziele im Leben – nur sie selbst nicht. Eine Forscherin erklärt, warum die Suche nach dem eigenen Weg heute so herausfordernd sein kann und welche Rolle Social Media dabei spielt. ********** Ihr hört: Gesprächspartner*in: Melina, fühlt sich lost und weiß nicht, was sie im Leben will Gesprächspartner*in: Carla Hornberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin/Postdoktorandin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, forscht zu Ungleichheiten in der Bildung und am Arbeitsmarkt Gesprächspartner*in: Antonia Speerforck, systemische psychologische Psychotherapeutin, Autorin von "Wo ist mein Platz im Leben?" Autor*in und Host: Ivy Nortey Redaktion: Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann  ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Bore-out: Wie gehe ich mit Unterforderung im Job um?Ausbildung: Wann sollte ich dranbleiben und wann abbrechen?Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  5. Sep 28

    Für immer - Wie finden wir das Tattoo, das wir nicht bereuen?

    Pfingstrosen oder ein thailändisches Glückssymbol – Sofie hat insgesamt acht Tattoos. Doch für keines davon würde sie sich heute noch einmal entscheiden. Warum sie ihre Tattoos bereut und welche Fragen wir uns vor dem Stechen stellen sollten. ********** Ihr hört: Gesprächspartner*in: Sofie, hätte sich im Nachhinein lieber nicht für ihre Tattoos entschieden Gesprächspartner*in: Markus Niebuhr, arbeitet an der Internationalen Hochschule IU im Bereich Soziale Arbeit und beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Rolle von Tattoos Gesprächspartner*in: Sascha Roth, ist Tätowierer und macht Tattoo-Content auf Social Media Autor*in und Host: Ivy Nortey Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann  ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Unter der Haut: Was unsere Tattoos ausdrückenÜberlegt oder spontan: Wie wir uns für Tattoos entscheidenTattoos: Hierauf solltet ihr bei der Tattoo-Pflege achten********** Hörtipp Wir packen jeden Tag eine Nachricht für euch aus - mit persönlichen Perspektiven auf das Thema: Unboxing News********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  6. Sep 25

    Fremdbestimmt - Was tun, wenn wir für den Job umziehen müssen?

    Chiara zieht bald um. Fürs Referendariat muss sie weiter weg ziehen, als ihr lieb ist. Sie fühlt sich fremdbestimmt – wegen ihrer Studienwahl, die lange zurückliegt. Was tun, wenn sich solche Entscheidungen später nicht mehr richtig anfühlen? ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Chiara, soll für ihr Lehramtsreferndariat in eine andere Stadt ziehen Gesprächspartner: Dirk Werner, Wirtschaftsforscher, Institut der deutschen Wirtschaft Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Professorin für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie, Health and Medical University Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Quispe, V., Kunath, G., Köhne-Finster, S., Werner, Dirk (2025). Berechnung von Fachkräfteengpässen nach Wirtschaftszweigen. Methodik und Ergebnisse einer methodischen Erweiterung der IW-Fachkräftedatenbank, IW-Report, Nr. 55.********** Empfehlungen aus dieser Folge: Asselmann, E. (2026). Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden. dtv Verlag. ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Job: Wann sollten wir kündigen?Entscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?Bauch oder Kopf: Wie entscheiden wir uns richtig?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

  7. Sep 23

    Ragebait - Warum geben wir uns Content, der uns aufregt?

    Ragebait-Content auf Social Media kann richtig anstrengend sein. Wut und Empörung haben hier aber mehr als eine Funktion: Sie dienen einerseits den Plattformen. Auf der anderen Seite können uns die Emotionen auch ins Handeln bringen. ********** Ihr hört: Gesprächspartner*innen: Leo, Ahmed, Thea und Emmi, über ihre Ragebait-Erfahrungen Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler Gesprächspartnerin: Hannah Logemann, Psychologin, Universität Duisburg-Essen Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Shin, J., DeFelice, C., & Kim, S. (2025). Emotion Sells: Rage Bait vs. Information Bait in Clickbait News Headlines on Social Media. Digital Journalism, 13(7), 1271–1290.Brady, W.J., Wills, J.A. Jost, J.T., Tucker, J.A. & Van Bavel, J.J. (2017). Emotion shapes the diffusion of moralized content in social networks, Proceedings of the National Academy of Sciences, 114(28), 7313-7318.Reynolds, C., & John, N. A. (2026). ‘That’s not where the cart goes!’: ragebait as accountability entertainment. Information, Communication & Society, 1–19.Ayolov, P. (2023) The Economic Policy of Online Media: Manufacture of Dissent. London: Routledge. Çelebi, E. (2026). Engagement performance of rage bait content: An analysis of fan accounts’ derby-week posts on X. OPUS Journal of Society Research, 23(2026), 1-14.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheHandyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

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