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Handelsblatt Rethink Work: Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung. Wir sprechen mit denen, die sich selbst und andere durch Zeiten des Umbruchs führen. Darunter Manager, Unternehmerinnen, Autoren, Coaches, Wissenschaftlerinnen und andere Vordenker. Persönlich. Unterhaltsam. Aufschlussreich.
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Handelsblatt Rethink Work - Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung Handelsblatt

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Handelsblatt Rethink Work: Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung. Wir sprechen mit denen, die sich selbst und andere durch Zeiten des Umbruchs führen. Darunter Manager, Unternehmerinnen, Autoren, Coaches, Wissenschaftlerinnen und andere Vordenker. Persönlich. Unterhaltsam. Aufschlussreich.
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    Tatjana Kiel über ihre Ukraine-Arbeit für Klitschko: „Wladimir hat zu mir gesagt: Seid laut!“

    Tatjana Kiel über ihre Ukraine-Arbeit für Klitschko: „Wladimir hat zu mir gesagt: Seid laut!“

    Kirsten begrüßt Tatjana Kiel in einer Folge über die Hilfsorganisation #WeAreAllUkrainians, die sie gemeinsam mit Ex-Profi-Boxer Wladimir Klitschko ins Leben gerufen hat, und ihren Jobwechsel von heute auf morgen. Die 43-Jährige spricht darüber, wie sie über Nacht zur Hilfsaktivistin der Klitschko-Brüder im Ukrainekrieg wurde: „Wladimir hat zu mir gesagt: Seid laut!“ Seitdem ist die Hamburgerin im Ausnahmezustand, auch emotional. „Es gibt Situationen, da erwischt es einen eiskalt“, sagt Kiel. Und sie erzählt, warum sie mit ihrer zehnjährigen Tochter diskutiert, was Glück und ein gutes Leben bedeuten.

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    • 43 min
    Warum wollen trotz Krise immer mehr Menschen selbstständig arbeiten, Marc Clemens?

    Warum wollen trotz Krise immer mehr Menschen selbstständig arbeiten, Marc Clemens?

    Seit der Corona-Krise sind zwei vermeintlich gegensätzliche Trends zu beobachten: Während die einen nach mehr beruflicher Sicherheit streben und im öffentlichen Dienst anfangen, geht in manchen Branchen die Zahl der Selbstständigen massiv hoch. Marc Clemens hat aus dem Trend der zunehmenden Freelance-Tätigkeiten ein Business-Model gemacht, mit den Plattformen “9am” und “code control” will er Selbstständige bei der Projektsuche und Bürokratie unterstützen. Inwiefern der Ukraine-Krieg aus seiner Sicht die Nachfrage nach Freelancern beeinflussen wird, für welche Branchen Festanstellungen immer unattraktiver werden und warum er eine Hassliebe zur Generation Z hat, erzählt er in Rethink Work Handelsblatt Digitalchefin Charlotte Haunhorst.

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    • 34 min
    Extremsportler Jonas Deichmann über seinen Triathlon um die Welt: „Do shit first“

    Extremsportler Jonas Deichmann über seinen Triathlon um die Welt: „Do shit first“

    Kirsten begrüßt Jonas Deichmann in einer Folge über große Visionen, kleine Ziele und den Ansporn, der Erste zu sein. Der Abenteurer und Extremsportler, der als erster Mensch die Welt im Triathlon umrundet hat, ist fest überzeugt: „Der eine nächste Schritt geht immer.“ Man könne zwar ewig planen, aber dann werde man irgendwann abgehängt. „Ich stelle mir die Frage, was das Schlimmste ist, das passieren kann? Und die Antwort ist: nichts zu verändern.“ Und der 35-Jährige hat eine Regel, wenn es schwierig wird: „Do shit first!“
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    • 41 min
    Natalya Nepomnyashcha über ihren sozialen Aufstieg: „Ich habe mich geschämt“

    Natalya Nepomnyashcha über ihren sozialen Aufstieg: „Ich habe mich geschämt“

    Kirsten begrüßt Natalya Nepomnyashcha in einer Folge über den Aufstiegskampf eines Mädchens, das mit 11 Jahren aus Kiew nach Augsburg kam und kein Wort Deutsch sprach. Die Unternehmensberaterin und Gründerin von „Netzwerk Chancen“ spricht darüber, wie es war, in einem „Ghetto-Viertel“ groß zu werden mit arbeitslosen Eltern, die bis heute kaum integriert sind und von Hartz IV leben. Sie erzählt von ihren Rückschlägen, dem Konrektor eines Gymnasiums, der sie ausgelacht hat, oder der Jobabsage wegen ihres Namens. Und sie erklärt, warum sozialer Aufstieg für Firmen mit Blick auf Diversity „nicht sexy“ ist und was sich in Bildung und Wirtschaft ändern muss, damit alle die gleichen Chancen haben.
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    • 47 min
    Warum die 30-Stunden-Woche auch für Führungskräfte möglich sein muss

    Warum die 30-Stunden-Woche auch für Führungskräfte möglich sein muss

    Martina van Hettinga arbeitet als Personalberaterin in der Digitalwirtschaft. Während in Deutschland aufgrund des Fachkräftemangels über die Rente mit 70 oder die Einführungs einer 42-Stunden-Woche diskutiert wird, plädiert sie für eine 30-Stunden-Woche – auch für Führungskräfte. “Von manchen Menschen profitiere ich eben zwei Tage die Woche mehr als von jemand anderem 50 Stunden die Woche”, sagt van Hettinga. Problem ist ihr zufolge dabei allerdings immer noch die Einstellung der Unternehmen, die Führung automatisch mit Vollzeitjobs verbinden. Aus Ihrer Sicht würde das den Fachkräftemangel perspektivisch aber noch verschärfen: ”Wenn ich jetzt die 42-Stunden-Woche fordere, dann behandle ich die wenigen Führungskräfte, die ich noch habe, nicht mit dem nötigen Respekt.” Vermehrte psychische Erkrankungen aufgrund der hohen Belastung seien die Folge. Wie die drohende Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt auch für Führungskräfte verändert, ob wir mit mehr weniger Arbeitsstunden auch alle auf Wohlstand verzichten müssen und wie viel Unternehmen bei Ihr bereits Führungskräfte in Teilzeit eingestellt haben, erzählt sie in der aktuellen Folge Rethink Work.
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    • 36 min
    Gehirnchirurg Peter Vajkoczy von der Charité: „Empathie lässt sich nicht wegdrücken“

    Gehirnchirurg Peter Vajkoczy von der Charité: „Empathie lässt sich nicht wegdrücken“

    Kirsten begrüßt Peter Vajkoczy in einer Folge über den Menschen hinter dem weltweit angesehenen Arzt. Der Gehirnchirurg an der Berliner Charité und Buchautor („Kopfarbeit“) spricht über sein Handwerk, seine Patienten, die neuesten OP-Technologien – aber vor allem über seine Gefühle, gerade nach Komplikationen, und den Preis, den er in seinem Job zahlt. Und er erzählt, wie er dank seines Mentors vom einst „arroganten Schnösel“ zum emotionalen Chef wurde und warum er ohne sein Team aufgeschmissen wäre.

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    • 56 min

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