Mensch SEIN auf Deine Art

Lilian Runge

Mensch SEIN auf Deine Art steht für Selbstfindung, Mut zur Wahrheit, Ausbruch aus Rollen, Klischees und Medien-Vorgaben. Du fühlst Dich „anders“ als andere und findest es schwierig, Dein SO-Sein auszudrücken und zu leben? Willkommen im Club, damit bist Du nicht alleine! Es wird zwar viel über „authentisch sein“ geredet, aber die Umsetzung im Alltag ist oft gar nicht so einfach, nicht wahr? Denn ganz nebenbei wollen wir ja auch glücklich, frei und zufrieden sein und nicht im ständigen Kampf damit, womöglich irgendwo anzuecken oder alleine da zu stehen. Ich bin Lilian und seit über 20 Jahren Wegbegleiterin, Therapeutin, Coach & Seminarleiterin und zeige Dir mit liebevollem Humor andere Lösungswege auf als die von der Stange. In meinem Podcast teile ich Impulse, Anregungen und neue Perspektiven, die Dir helfen, an Dich und Deine innere Wahrheit zu glauben. Du findest ganz viele Tipps, Antworten und Unterstützung zu den Themen: • Bin ich richtig, so wie ich bin? • Angst vor Ablehnung • Sichtbarkeit & wie Du den Mut dazu findest • Mann-Sein, Frau-Sein und gelingende Beziehung • Embodiment, Selbstausdruck, Lebendigkeit • Wie Du Dich von alten Mustern und Glaubenssätzen befreist • Komfortzone verlassen & Neues wagen • Innere Sicherheit & Vertrauen finden Dieser Podcast ist eine liebevolle Aufforderung an uns alle, das Einzigartige, das wir in uns tragen, nach außen zu bringen und wirklich zu leben. Die Welt braucht Dich und der Beginn von allem Neuen ist immer JETZT! Feedback, Anmerkungen, Fragen, Themenwünsche? Dann sende eine E-Mail an info@lilian-runge.de Mehr zu mir und meiner Arbeit findest Du unter https://lilian-runge.de

  1. 4d ago

    Der wahre Grund, warum Dir Deine Werte Orientierung geben

    Vor einiger Zeit sagte eine Freundin zu mir: „Du bist aber sehr loyal.“ Eigentlich ein Kompliment, oder? Loyalität ist schließlich etwas Wertvolles. Und definitiv einer meiner wichtigen Werte. Trotzdem merkte ich in diesem Moment: Nö. Irgendetwas stimmt daran gerade nicht. Denn was ist, wenn Deine Loyalität dazu führt, dass Du jahrelang für jemanden da bist, alles gibst – und Dich selbst dabei immer mehr vergisst? Was ist mit Empathie, wenn Du jeden anderen wunderbar verstehen kannst, aber Deine eigene Verletzung ständig übergehst? Oder mit Hilfsbereitschaft, wenn Du für alle da bist, während Dein eigener Körper längst sagt: Ich kann nicht mehr? Das Spannende daran ist: Das Problem sind nicht Deine Werte. Die wesentlich interessantere Frage ist: Was passiert mit DIR, während Du Deine Werte lebst? Denn ein Wert kann Dir Orientierung geben – und gleichzeitig kannst Du Dich im Namen dieses Wertes selbst verlassen. Wie passt das zusammen? Und woran merkst Du eigentlich, ob Du gerade wirklich Deinen Wert lebst – oder etwas ganz anderes, das nur verdammt ähnlich aussieht? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Und ich sag mal so: Seit meinem Erlebnis mit der Loyalität schaue ich auf meine eigenen Werte noch mal ein ganzes Stück anders. Reinlauschen lohnt sich. 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein/">In Dir selbst zuhause sein

    Der wahre Grund, warum Dir Deine Werte Orientierung geben
  2. Sep 22

    Warum innere Sicherheit ganz anders entsteht, als Du denkst

    Sicher in Dir sein. Dir vertrauen. Dich nicht ständig von anderen verunsichern lassen. Nicht dauernd im Außen nach Halt suchen. Ja klar. Wer möchte das nicht? Das tricky Ding daran ist: Wir machen aus „innerer Sicherheit“ ganz schnell wieder ein Ziel, das wir irgendwann erreichen müssen. Wenn ich genug an mir gearbeitet habe, dann zweifle ich nicht mehr so. Dann habe ich weniger Angst. Dann weiß ich, was richtig für mich ist. Dann wirft mich das Außen nicht mehr so schnell aus der Bahn. Ja nö. Wie soll das gehen? Du bist ein Mensch. Natürlich wirst Du Dich immer mal wieder unsicher fühlen. Die viel interessantere Frage ist: Was passiert eigentlich in Dir, WENN Du Dich unsicher fühlst? Versuchst Du sofort, Dich wieder zu beruhigen? Deine Angst wegzukriegen? Dein Nervensystem zu regulieren? Suchst Du im Außen nach Halt? Oder verlässt Du Dich möglicherweise genau DA immer wieder selbst? Innere Sicherheit hat für mich mittlerweile viel weniger damit zu tun, wie sicher Du Dich fühlst, als wir häufig denken. Und noch etwas wird dabei spannend. Denn Fakt ist: Du kannst Dich nämlich ziemlich gut spüren, Deine Muster kennen und ganz genau wissen, was Du brauchst – und trotzdem jahrelang an Dir selbst vorbeileben. Wie soll etwas in Dir dann eigentlich lernen: Ich kann mir vertrauen? Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcastfolge. Und ich zeige Dir, warum innere Sicherheit für mich an einer ganz anderen Stelle beginnt, als wir meistens vermuten. 🎧 Warum innere Sicherheit ganz anders entsteht, als Du denkst Reinlauschen lohnt sich. 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein/

    Warum innere Sicherheit ganz anders entsteht, als Du denkst
  3. Sep 15

    Was die Angst vor der Zukunft unbemerkt mit Dir macht

    Die Welt ist gerade an vielen Stellen unsicher. Kriege. Politische Entwicklungen. Die Wirtschaft. Gesellschaftliche Veränderungen. Und auch wenn Du nicht jeden Morgen aufwachst und denkst: „Ich habe Angst“, kann all das trotzdem etwas mit Dir machen. Mit Deinem Körper. Deinem Denken. Deinem Blick auf die Welt. Das tricky Ding daran ist: Angst ist nicht nur das, was wir als Angst wahrnehmen. Sie kann schon lange in unserem Körper wirken, bevor wir sie überhaupt bewusst als Angst empfinden. Das ist exakt der Punkt, an dem wir achtsam sein dürfen: Denn wie gehen wir mit dieser diffusen Unsicherheit um? Versuchen wir, uns möglichst schnell wieder zu beruhigen? Unser Nervensystem zu regulieren? Die Enge wegzuatmen und uns irgendwie wieder sicher zu fühlen? Oder braucht es möglicherweise etwas ganz anderes? In dieser Folge schauen wir darauf, was Angst tatsächlich mit unserem Körper macht, warum Bewegung dabei eine ganz andere Rolle spielt, als Du möglicherweise denkst – und warum Spüren allein eben NICHT reicht. Denn Selbstsicherheit bedeutet für mich nicht, Dich immer sicher zu fühlen. Sondern körperlich immer mehr die Erfahrung zu machen: Ich kann Angst und Unsicherheit empfinden UND trotzdem bei mir bleiben. Wie das gehen kann? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Wenn die Welt Angst macht … … musst Du nicht warten, bis sie wieder sicher ist, um Dein Leben zu leben. 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein

    Was die Angst vor der Zukunft unbemerkt mit Dir macht
  4. Sep 8

    Warum Du Deine Grenzen spürst – und trotzdem übergehst

    Eigentlich weißt Du, wann Dir etwas zu viel ist. Stimmt’s? Du spürst dieses kurze Zusammenziehen in Deinem Körper. Die Enge in der Brust. Den Ärger. Dieses innere „Oh nö …“. Naja, und dann? „Ja klar, mach ich.“ „Ach komm, so schlimm war das doch nicht.“ „Der hat das bestimmt nicht so gemeint.“ Und schwupps bist Du über Deine eigene Grenze gegangen. Das tricky Ding daran ist: Das Problem ist möglicherweise gar nicht, dass Du Deine Grenzen nicht spürst. Ich würde eher sagen: Du hast sie gespürt. Aber die wesentlich interessantere Frage ist: Was machst Du denn mit dem, was Du spürst? Denn eine Grenze zu fühlen und bei der eigenen Grenze zu bleiben, sind de facto zwei völlig unterschiedliche Dinge. Und genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Warum wir beim Thema Abgrenzung häufig viel zu spät ansetzen, weshalb ein „besseres Nein“ allein noch lange keine gesunde Grenze macht – und was echte Selbstachtung damit zu tun hat. Denn irgendwann darf das, was Du in Dir wahrnimmst, auch klare Konsequenzen nach außen haben. Nicht wahr? Und NEIN: Dafür musst Du weder hart noch laut werden. Im Gegenteil. Je früher Du Deine Grenze wahrnimmst, desto weniger laut muss sie häufig werden. Also: Wo ist DEIN Stopp? Uuund, noch viel spannender: Was passiert in Dir, wenn Du Dein Stopp bereits gespürt hast? Ja, was dann?? Reinlauschen lohnt sich. 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein/">In Dir selbst zuhause sein

    Warum Du Deine Grenzen spürst – und trotzdem übergehst
  5. Sep 1

    Woran merkst Du, dass Du Dich selbst verlierst - solange Du noch funktionierst?

    Du stehst morgens auf. Du gehst arbeiten. Du kümmerst Dich. Du erledigst Deinen Kram. Du triffst Freunde. Du fährst vielleicht sogar in den Urlaub. Und wenn Dich jemand fragt, wie es Dir geht, sagst Du: „Alles gut.“ Oder zumindest: „Bisschen viel gerade. Aber geht schon.“ Und genau DAS ist das Tückische. Denn es geht ja tatsächlich noch. Du funktionierst. Aber Funktionieren bedeutet noch lange nicht, dass Du in Deinem eigenen Leben auch wirklich DA bist. Die meisten von uns merken erst sehr spät, dass sie sich über Monate oder manchmal sogar Jahre immer weiter selbst verlassen haben. Wenn der Körper irgendwann laut wird. Wenn gar nichts mehr geht. Wenn die Notbremse kommt. Aber da hat es ja nicht angefangen. Die viel spannendere Frage ist deshalb: Woran kannst Du viel früher erkennen, dass Du zwar noch funktionierst – aber DICH dabei immer mehr aus den Augen verlierst? Genau darum geht es in dieser Folge. Und ich möchte Dir drei Punkte zum Wachwerden mitgeben, die erstaunlich leicht zu übersehen sind. Einer davon hat mit dem Spüren zu tun. Aber – und das ist mir wichtig: Spüren allein reicht NICHT. Denn Du kannst Dich sehr gut wahrnehmen und Dich fünf Sekunden später trotzdem wieder verlassen. Und Du kannst unglaublich viel über Dich wissen – und trotzdem ein Leben führen, in dem DU kaum noch vorkommst. Wie Du das erkennst, warum DABLEIBEN dabei so wesentlich ist und was Selbstkontakt für mich tatsächlich bedeutet – darüber spreche ich in dieser Folge. Denn Du musst nicht darauf warten, dass Dein Körper irgendwann die Notbremse zieht. Du kannst viel früher bemerken: Ah. Ich gehe gerade von mir weg. Und genau DA beginnt der Weg zurück zu Dir. 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein.

    Woran merkst Du, dass Du Dich selbst verlierst - solange Du noch funktionierst?
  6. Aug 25

    Bleiben? Oder gehen?

    Diese Frage taucht irgendwann in fast jedem Leben auf. In Beziehungen. In Freundschaften. Im Job. Beim eigenen Wohnort. Oder bei der Frage: Will ich überhaupt noch in Deutschland leben? Und dann fangen wir meistens an nachzudenken. Wir wägen ab, machen Pro-und-Contra-Listen, fragen Freunde und versuchen, DIE EINE richtige Entscheidung zu finden. Blöderweise wissen wir danach manchmal noch weniger als vorher. Denn bei der Frage „Bleiben oder gehen?“ übersehen wir etwas ultimativ Wesentliches: Es gibt Menschen, die gehen, sobald etwas schwierig, eng oder verbindlich wird. UUUND es gibt Menschen, die bleiben. Die verstehen. Geduld haben. Hoffen. Aushalten. Und manchmal Jahre später feststellen: Holy Shit. Eigentlich wusste ich längst, dass ich gehen wollte. Was davon ist nun richtig? Darum geht es in dieser Folge NICHT. Denn Freiheit und Flucht können sich verdammt ähnlichsehen. Und auch Geduld ist nicht automatisch eine Tugend. Viel spannender ist daher die Frage: Ist das gerade wirklich meine Entscheidung – oder wiederhole ich etwas, das ich sowieso immer mache? Und hier wird es jetzt richtig interessant. Denn auch das, was Du in Deinem Körper spürst, liefert Dir nicht automatisch die richtige Antwort. Angst beim Gedanken ans Gehen bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, dass Du bleiben solltest. Und Enge beim Gedanken ans Bleiben heißt nicht automatisch: Geh … hau ab, so schnell Du kannst! In dieser Folge zeige ich Dir einen sehr differenzierten und wachmachenden Blick auf die Frage „Bleiben oder gehen?“ und darauf, warum es dabei um viel mehr geht als um eine vermeintlich richtige Entscheidung. Denn am Ende geht es nicht darum, immer zu bleiben. Und NEIN, auch nicht darum, den Mut zu haben, zu gehen. Sondern darum, Dich weder beim Bleiben noch beim Gehen – und jetzt kommt es – selbst zu verlassen!!! Wie Du das hinbekommst, teile ich mit Dir in dieser Folge. Deine Lilian 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein

    Bleiben? Oder gehen?
  7. Aug 18

    Wie wir aus uns herausfallen - und wieder zu uns zurückkehren

    Wir funktionieren. Wir erklären uns. Wir versuchen, souverän zu bleiben. Wir reißen uns zusammen und bemühen uns, eine Situation irgendwie gut hinzubekommen. Und von außen sieht das möglicherweise sogar ziemlich kompetent aus. Nur innen drin sind wir irgendwann halt nicht mehr so richtig da. Genau dieses „Aus-uns-Herausfallen“ passiert uns viel häufiger, als wir denken. z. B. wenn wir in einem Gespräch unbedingt richtig reagieren wollen. Wenn wir versuchen, dem anderen verständlich zu machen, was eigentlich in uns vorgeht. Oder wenn äußerlich noch gar nichts passiert ist, unser Körper sich aber längst darauf vorbereitet, sich verteidigen oder rechtfertigen zu müssen. Und – taddaaa – plötzlich liegt unsere gesamte Aufmerksamkeit beim anderen: Was denkt er? Wie reagiert er? Wie komme ich an? Was muss ich sagen? Während wir darum kämpfen, vom anderen richtig gesehen und verstanden zu werden, verlieren wir manchmal genau DEN Menschen aus dem Blick, den wir gerade am dringendsten wahrnehmen müssten: Uns selbst. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum Funktionieren nicht automatisch bedeutet, in Deiner Kraft zu sein, warum der Körper oft viel früher als unser Kopf merkt, dass wir uns gerade verlassen, und warum wirkliche Souveränität möglicherweise ganz anders aussieht, als wir gelernt haben. Denn es geht nicht um den perfekten Satz. Und auch nicht darum, beim nächsten Mal endlich alles „richtig“ zu machen. Es geht um etwas viel Wesentlicheres: Auch wenn Du aus Dir herausfällst, kannst Du wieder zu Dir zurückkommen. Und möglicherweise ist genau DAS eine sehr tiefe Form von Selbstvertrauen. Wie das geht, darüber spreche ich in dieser Folge: 4 ganz wesentliche Punkte, die wir übersehen, aber die wir brauchen, um bei uns zu bleiben. 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein

    Wie wir aus uns herausfallen - und wieder zu uns zurückkehren
  8. Aug 11

    Du musst nicht alles annehmen, um es zu verändern

    Du musst nicht alles annehmen, um Dich weiterzuentwickeln. Und ehrlich gesagt: Ich reagiere inzwischen ziemlich allergisch auf diese pauschalen Sätze wie: „Was Du ablehnst, das bleibt.“ „Solange Du im Widerstand bist, kannst Du nicht wachsen.“ Oder: „Du kannst etwas erst verändern, wenn Du es angenommen hast.“ Denn was ist, wenn Dich etwas richtig wütend macht? Was ist, wenn jemand Deine Grenze überschritten oder Deine Würde verletzt hat? Was ist, wenn etwas in Dir ganz klar sagt: „NEIN. Das will ich nicht.“ Musst Du dann wirklich so lange an Dir arbeiten, bis Du endlich friedlich damit bist? Ich sage: Nein. Denn genau dadurch kann aus einer eigentlich guten Idee ziemlich schnell eine neue Form der Selbstverleugnung werden. Und am Ende passiert etwas, das viele von uns sowieso schon viel zu lange machen: Wir glauben einem spirituellen oder psychologischen Konzept MEHR als unserer eigenen Wahrnehmung. In dieser Podcastfolge nehme ich genau diesen Gedanken auseinander. Es geht darum, warum Widerstand nicht automatisch Dein Problem ist, warum Deine Wut oder Ablehnung eine verdammt wichtige Information enthalten kann und weshalb selbst Körper- und Nervensystemarbeit dazu benutzt werden kann, die eigene Wahrheit wegzuregulieren. Und wir schauen uns an, was passiert, wenn Du Deinem inneren NEIN wieder mehr Würde und Ausdruck gibst. Denn ein Nein muss weder knallhart noch laut sein. Es kann unglaublich ruhig sein. Aber sehr klar. Wenn Du oft das Gefühl hast, erst alles annehmen, vergeben oder loslassen zu müssen, bevor Du „weiter“ bist, dann lausche unbedingt in diese Folge rein. Fakt ist: Veränderung bedeutet nicht, so lange an Dir zu arbeiten, bis Du endlich alles annehmen kannst. Es geht darum, Dich in dem, was Du wirklich empfindest, immer weniger zu verlassen. Wie das geht, erfährst Du in dieser Folge. 👉 Wenn Du weitere Erfahrungen mit meiner Arbeit machen möchtest, hole Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein/

    Du musst nicht alles annehmen, um es zu verändern

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