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Gespräche über das Sterben und den Tod. Und damit: übers Leben. Mit Menschen aus allen möglichen Lebensbereichen, die dazu etwas zu sagen haben. Denn, ja: Wir sollten übers Sterben reden. Weil wir schliesslich bis ganz zum Schluss leben wollen – und das so gut und so selbstbestimmt wie möglich.


Elena Ibello führt die Gespräche (auf Schweizerdeutsch) mit ihren Gästen in der Hoffnung, damit andere zum Reden übers Sterben anzuregen. Und aus lauter Neugierde.
Elena ist Mitherausgeberin verschiedener Bücher zum Thema. Unter anderem: "Zu Ende denken. Worte zum Unausweichlichen" (Wörterseh Verlag) oder "Reden über Sterben" (Sachbuchverlag rüffer & rub). Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Lebensende, Sterben und Tod, meist mit Fokus reden und schreiben darüber. Und nie, ohne das Lachen ganz zu vergessen.

Das letzte Stündchen. Wir reden übers Sterben Elena Ibello

    • Society & Culture

Gespräche über das Sterben und den Tod. Und damit: übers Leben. Mit Menschen aus allen möglichen Lebensbereichen, die dazu etwas zu sagen haben. Denn, ja: Wir sollten übers Sterben reden. Weil wir schliesslich bis ganz zum Schluss leben wollen – und das so gut und so selbstbestimmt wie möglich.


Elena Ibello führt die Gespräche (auf Schweizerdeutsch) mit ihren Gästen in der Hoffnung, damit andere zum Reden übers Sterben anzuregen. Und aus lauter Neugierde.
Elena ist Mitherausgeberin verschiedener Bücher zum Thema. Unter anderem: "Zu Ende denken. Worte zum Unausweichlichen" (Wörterseh Verlag) oder "Reden über Sterben" (Sachbuchverlag rüffer & rub). Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Lebensende, Sterben und Tod, meist mit Fokus reden und schreiben darüber. Und nie, ohne das Lachen ganz zu vergessen.

    Das letzte Stündchen: #5 mit Andrea Keller

    Das letzte Stündchen: #5 mit Andrea Keller

    Andrea Keller ist eine Hansdampfin in allen Gassen. Noch etwas passender wäre: eine Tänzerin in allen Gassen und auf allen Bühnen. Auch wenn sie behauptet, nie zu tanzen (was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann). Andrea ist eine grandios inspirierende Person und sie veranstaltet mit Kolleginnen und Kollegen bald ein Festival mit dem Titel «Hallo Tod» in Zürich (und online).
    Sie sei noch weitgehend verschont geblieben von Sterben und Tod in ihrem bisherigen Leben, sagt die bald 40-jährige Kulturschaffende. Aber die eine oder andere – auch inspirierende – Begegnung hatte sie. Davon erzählt sie im letzten Stündchen. Und davon, wie sie an das Thema herangeht: Herz voran und mit ausgesprochener Leichtigkeit und grossem Ernst zugleich. Lasst euch inspirieren.

    • 1 hr 1 min
    Das letzte Stündchen: #4 mit Zora Debrunner

    Das letzte Stündchen: #4 mit Zora Debrunner

    Zora Debrunner im Gespräch mit Elena Ibello über das Lebensende, über Sterben und Trauer. Die 43-jährige Autorin und Bloggerin ("Demenz für Anfänger") hat ihren Bruder, ihre Mutter, ihre Oma und kürzlich ihren Vater verloren. Sie trauert noch. "Das Loslassen passiert bei mir in Schüben. Das weiss ich inzwischen von mir und darum lebe ich das auch so." Immer wieder liest man darum in ihrem Blog von ihren Erinnerungen, ihrer Trauer, ihrem Umgang mit dem Verlust. Das Schreiben, so Zora, sei für sie immer schon enorm wichtig gewesen. Wie Zora mit dem Sterben umgeht, ist beeindruckend. Sie sagt, der Tod habe bisher in ihrem Leben eine grosse Rolle gespielt und tue das weiterhin. Aber das Leben, sagt Zora entschieden, spiele die grössere Rolle.

    • 57 min
    Das letzte Stündchen: #3 mit Peter Schneider

    Das letzte Stündchen: #3 mit Peter Schneider

    Der Psychoanalytiker, Satiriker und Autor Peter Schneider spricht in diesem «letzten Stündchen» mit Elena Ibello über das Altwerden und über Gelassenheit. Über das Bewusstsein für die Endlichkeit und Pseudo-Tiefsinniges, über assistierten Suizid, Selbstbestimmung und Abhängigkeiten. Und auch über Spital-Equipment zuhause, Ruhe beim Sterben, freundliches Pflegepersonal, urbane Asche-Verteilung, über Bestattungen via Zoom oder die Zurückhaltung einer Leiche gegenüber den Trauergefühlen der Angehörigen. Und über die Frage, was es mit der Solidarität der Lebenden mit den Toten auf sich hat. Ein inspirierendes, leichtfüssiges, aber in jedem Sinne ernst gemeintes Gespräch.

    • 1 hr 12 min
    Das letzte Stündchen: #2 mit Monika Obrist

    Das letzte Stündchen: #2 mit Monika Obrist

    Monika Obrist will, dass alle Menschen in der Schweiz am Lebensende und im Sterben gut umsorgt sind. Dafür setzt sie sich seit Jahrzehnten ein. Die ehemalige Pflegefachfrau arbeitet für die Schweizerische Gesellschaft für Palliative Care. Über das Sterben hat sie viel gelernt und einiges gesehen. Dass auch für sie trotzdem ganz viel offen ist, dass wir alle letztlich vieles nicht verstehen können, betrübt sie nicht. Sie lebt mit offenen Fragen statt mit fertigen Antworten, wie sie sagt. Und findet genau das spannend. Das war auch unser Gespräch übers Sterben. Danke, Monika!

    • 1 hr 4 min
    Das letzte Stündchen: Folge 1 mit Alva

    Das letzte Stündchen: Folge 1 mit Alva

    Alva spricht mit Elena über den Verlust ihres ehemaligen Lebenspartners. Sie war 32, als er ganz plötzlich starb. Alva erzählt, wie sie nach diesem Verlust weitermachte und wieder zu neuen Perspektiven fand. "Es war das Schlimmste, das ich in meinem Leben erlebt habe", sagt sie. Und dennoch wusste sie: Irgendwann wird es besser.

    • 56 min
    Das letzte Stündchen: Über diesen Podcast

    Das letzte Stündchen: Über diesen Podcast

    Im letzten Stündchen reden wir über das Sterben. Und zwar in Mundart (was in diesem Podcast in den meisten Fällen heisst: auf Schweizerdeutsch).
    In dieser Nullnummer hört ihr, was euch in meinem Podcast erwartet.
    Am 27. Dezember 2020 geht es los mit der ersten Folge.

    • 1 min

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