Auf Spurensuche nach Natürlichkeit

Bastian Barucker

Ich veröffentliche Beiträge zu den Themen „innere und äußere Natur”, „Wildnispädagogik” und „Persönlichkeitsentwicklung”. Dabei interessiert mich oft die Frage nach dem Ursprünglichen und Natürlichen. Seit März 2020 befasse ich mich sehr intensiv mit der Pandemiepolitik.

  1. Corona, Verfassungsschutz und Demokratie

    2D AGO

    Corona, Verfassungsschutz und Demokratie

    Dr. Hans-Georg Maaßen ist Rechtsanwalt und war von 1991 bis 2012 im Bundesministerium des Innern tätig. Von 2012 bis 2018 war er Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Er wurde in den einstweiligen Ruhestand versetzt, nachdem er der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel widersprochen hatte, die von Hetzjagden auf Migranten in Chemnitz gesprochen hatte. In einem späteren Gerichtsverfahren ließen sich diese Hetzjagden jedoch nicht beweisen. Als Maaßen im Jahr 2023 eine neue Partei gründete, stufte der Verfassungsschutz seinen ehemaligen Chef als «rechtsextremes Beobachtungsobjekt» ein. Grund dafür waren vor allem Maaßens Kritik an der Migrationspolitik und an der Arbeit des Verfassungsschutzes. Laut Maaßen darf ein Inlandsgeheimdienst keine oppositionellen Parteien beobachten. In unserem Gespräch geht es um den Sinn und die Notwendigkeit eines Verfassungsschutzes, der beispielsweise Kritiker der Corona-Politik als Delegitimierer des Staates einstuft und investigative Journalisten beobachtet. Laut Maaßen ist die aktuell größte Bedrohung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung neben der Arbeitsweise des Verfassungsschutzes die anhaltende Einschränkung der Meinungsfreiheit, die zu einem schwindenden Pluralismus führt. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/ex-verfassungsschutzprasident-uber Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: Weitere Links: Website: https://bastian-barucker.de Werbefrei auf Substack: https://www.barucker.press Podcast: https://bbarucker.podigee.io Social Media X (Twitter): https://x.com/BBarucker Instagram: https://www.instagram.com/bastianbarucker/ Facebook: https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz Odysee: https://odysee.com/@bastianbarucker:c © 2026 Bastian Barucker

    56 min
  2. «Stark für den Frieden»

    4D AGO

    «Stark für den Frieden»

    Ich spreche mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europäische Politik über sein neues Buch und die Abkehr von Kriegstüchtigkeit hin zu einer defensiven Sicherheitspolitik. Das Thema Kriegstüchtigkeit ist derzeit in aller Munde. Fast alle Parteien fordern Aufrüstung und verkünden das Ziel, fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts – also knapp die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts – für „Verteidigung” auszugeben. Diese fortschreitende Militarisierung beschränkt sich jedoch nicht auf Verteidigung, sondern umfasst auch Möglichkeiten eines Erstschlags. Das medial permanent präsentierte Feindbild ist dabei stets Russland mit angeblich imperialen Bestrebungen. Doch, welche sicherheitspolitischen Interessen? hat Russland? und Wie könnten diese Auch in Bezug auf Die Ukraine-Krise gewahrt bleiben, um sicherheitspolitisch für Entspannung zu sorgen? Oder ist genau diese Entspannung nicht gewollt und wird dadurch der Krieg in der Ukraine immer wieder verlängert – auf Kosten Hunderttausender Soldaten auf beiden Seiten? Mein Gesprächsgast Johannes Varwick beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit sicherheitspolitischen Fragen. In seinem neuen Buch «Stark für den Frieden: Was jetzt für eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist» fordert er eine rationale Sicherheitspolitik. Seine realistischen Einschätzungen bezüglich des Ukraine-Kriegs haben ihn laut seinem Buch ins politische Abseits manövriert. «Wer sich zu weit vom Mainstream entfernt, der wird kaltgestellt», berichtet Varwick. Mit ihm spreche ich über eine realistische Lösung für den Krieg in der Ukraine und die Grundlagen einer Sicherheitspolitik, die sich nicht ausschließlich auf Wettrüsten und Abschreckung stützt. Laut Varwick wird man „mit immer mehr Rüstung keine Sicherheit erringen”. Artikel und werbefreies Video: https://www.barucker.press/p/stark-fur-den-frieden-varwick Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Das Buch von Johannes Varwick: https://westendverlag.de/Stark-fuer-den-Frieden/2382

    1h 3m
  3. Welche Verantwortung tragen Medien?

    JAN 28

    Welche Verantwortung tragen Medien?

    Im Gespräch mit der Medienpädagogin Prof. Dr. Sabine Schiffer geht es um die Macht der Medien und die damit verbundene Verantwortung, um Qualitätsjournalismus sowie um das Thema Medien und Bildung. Medien sind allgegenwärtig und beeinflussen das Weltbild ihrer Konsumenten. Durch die Entscheidung, über bestimmte Geschehnisse zu berichten oder sie auszulassen, haben Journalisten bzw. Redaktionsleitungen die Macht zu bestimmen, welche Themen besprochen werden. Ursprünglich hatte die Presse die Aufgabe, als vierte Gewalt Macht zu analysieren und Machtzentren zu kritisieren. Wenn sie dieser Aufgabe nicht nachkommen, wird es beispielsweise für Regierungen leichter, ihre Macht zu missbrauchen, weil die Bevölkerung nicht umfassend und sorgfältig über die Geschehnisse informiert ist. Mein Interviewgast Sabine Schiffer beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren mit Medien, Journalismus und Medienkompetenz. Sie ist Gründerin und Leiterin des «Instituts für Medienverantwortung (IMV)». Schiffer geht davon aus, «dass jede Art der Darstellung nur eine mögliche Konstruktion von vielen ist, dann wird deutlich, dass Medien keine Realität abbilden können.» Je nach Finanzierung oder geopolitischer Einbindung wählen Medienschaffende bewusst oder unbewusst eine Realität, die ihrer eigenen Agenda entspricht. Dabei geht der Journalismus, der sich vorwiegend am Handwerk statt an Haltungen orientiert, zunehmend verloren. Diese Professionalität wäre eigentlich die Verantwortung der Journalisten. Gleichzeitig trägt der Konsument von Medienerzeugnissen die Verantwortung, sich der täglich präsentierten Einseitigkeit bewusst zu werden und selbst für Perspektivenvielfalt zu sorgen, indem er die Echokammern verlässt und verschiedene Medien konsumiert. Die Ausführungen von Frau Schiffer ermöglichen eine gründliche und tiefgehende Analyse der einflussreichen Welt der Medien. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/medienverantwortung Produktionskosten: ca. 1700 € Produktionsfirma: https://www.screen-talk.de Meine Arbeit ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Institut für Medienverantwortung: https://medienverantwortung.de

    1h 26m
  4. Impfschäden, Aufarbeitung und Satire

    JAN 9

    Impfschäden, Aufarbeitung und Satire

    Die aus der ZDF-Heute-Show bekannte Kabarettistin Christine Prayon und die Schauspielerin Felicia Binger bringen mit «Testzentrum» ein Tabuthema auf die Bühne. In ihrem aktuellen Programm setzen sie sich auf satirische Weise mit einer durchaus ernsten Angelegenheit auseinander: den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-Impfung. Binger und Prayon sind selbst betroffen und wollen mit dem Programm diesem totgeschwiegenen Thema Raum geben. Im Gespräch erzählen sie von den Reaktionen des Publikums, dem starken Wunsch vieler Menschen, ihr Schicksal mitzuteilen, und der Schwierigkeit, ein Programm mit diesem brisanten Inhalt überhaupt auf eine Bühne in Deutschland zu bringen. Außerdem schildern beide eingehend, wie sehr ihre persönliche Impfentscheidung von den ausgrenzenden Corona-Maßnahmen beeinflusst war und wie schwierig es war, eine gut informierte Impfentscheidung zu treffen. Noch schwieriger war es teilweise, Ärzte zu finden, die die danach auftretenden Nebenwirkungen objektiv auf ihre Ursache hin prüften. Denn auch in der Ärzteschaft sind schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung weiterhin ein Tabuthema. Teil unseres Gesprächs ist auch eine Art Heimatlosigkeit, die entsteht, weil Impfbefürworter die Nebenwirkungen nach einer modRNA-Impfung teilweise leugnen und den Betroffenen ihr Leiden aberkennen, während impfkritische Menschen wenig Mitgefühl für die lebensverändernden Beeinträchtigungen der Geschädigten aufbringen können. „Selbst schuld“, heißt es da manchmal, vielleicht ein Ausdruck der eigenen hohen sozialen Kosten, die damit verbunden waren, sich dem enormen politischen Druck nicht zu beugen. Was den Betroffenen wirklich helfen würde und ob die aktuell laufende Corona-Enquete-Kommission tatsächlich der Aufarbeitung der Pandemiepolitik dient, erörtern wir zum Abschluss unseres bewegenden Gesprächs. Produktionskosten: ca. 1700 € Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/impfschaden-binger-prayon Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de Programm "Testzentrum": https://mrna-entertainment.de

    1h 14m

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Ich veröffentliche Beiträge zu den Themen „innere und äußere Natur”, „Wildnispädagogik” und „Persönlichkeitsentwicklung”. Dabei interessiert mich oft die Frage nach dem Ursprünglichen und Natürlichen. Seit März 2020 befasse ich mich sehr intensiv mit der Pandemiepolitik.

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